Augenoptiker Beruf

Optikerberuf Beruf

Wie kaum ein anderer Beruf vereint er so viele spannende Bereiche wie der Optiker. Hauptaufgabe eines Augenoptikers ist es, alle Arten von Sehhilfen herzustellen und anzupassen. Augenoptikerin Stellenbeschreibung Wie kaum ein anderer Beruf vereint er so viele interessante Fachgebiete wie der Optiker. Bereits während Ihrer Augenoptikerausbildung können Sie Ihre Fähigkeiten als überzeugende Kundenberaterin, Fachhandwerkerin und modebewusste Stylistin unter Beweis stellen. Bei uns finden Sie den richtigen Ansprechpartner.

Mit Ihrer freundlichen und kompetenten Betreuung wird jeder unserer Kundinnen und Servicepartner die richtige Problemlösung finden. Sie als Augenoptiker entwickeln eine gute menschliche Natur und erkennen rasch, wie Sie Ihren Patienten am besten weiterhelfen können. Ihre Gäste sind täglich mit ihrer Schutzbrille unterwegs. Die Wahl der geeigneten Brillenfassung muss unter Berücksichtigung der Haut- und Haarfarbe, des Kleidungsstils oder des Berufes des Auftraggebers erfolgen.

Als Optiker müssen Sie ein Style Consultant sein, der sich mit modischen Trends vertraut macht. Um mit den neusten Trends in der Brillenwelt auf dem Laufenden zu bleiben, sollten Sie über die neusten Trends in der Brillenbranche und die neusten Trends auf dem Laufenden sein. Fachmagazine aus dem Bereich der Ophthalmooptik sowie Mode-Magazine können Ihnen dabei behilflich sein.

Dass es auch Freude machen kann, beweisen die Berufsbilder des Optikers: Die Fächer Chemie und Mathe! Im Arbeitsalltag bedienen Sie Hightech-Maschinen und bringen Brille und Brille auf die richtige Größe. In der Ausbildung zum Augenoptiker erhalten Sie eine klare Erklärung für alles. Sie als gelernter Augenoptiker haben viele Aufstiegsmöglichkeiten. Beispielsweise können Sie nach einer Ausbildung zum Augenoptiker zum Optikermeister werden und dann auch ohne Abschluss des Abiturs zum Optikermeister ausbilden.

Aktivitäten

Optiker vertreiben Brille und Linsen im Fachhandel für Brillenoptik. Augenoptiker fragen zunächst nach den Anliegen und Anforderungen ihrer Patienten. Auf der Grundlage dieser Informationen und der Verschreibung (Brillenverordnung) eines Optikers Facharztes, eines Augenoptikers oder eines Ophthalmologen zeigt der Augenoptiker die vielfältigen Korrekturmöglichkeiten. Sie bestimmen auch den Pupillendistanz und ermitteln die benötigten Messdaten.

Der Augenoptiker achtet bei der Beratung der Kunden darauf, welche Brille am besten zur Form des Gesichts und zur Art der Personen paßt, und berücksichtigt sowohl trendige als auch gestalterische Gesichtspunkte. Es werden die Vor- und Nachteile einzelner Gläser und Linsen erläutert. Abhängig von Sichtkorrektur, Applikation, Brillenmodell und Glasgröße ist es ausschlaggebend, welches der unterschiedlichen Gläser geeignet ist.

Kenntnisse in den Bereichen Körperbau, Körperphysiologie und Augenheilkunde sind ebenfalls Voraussetzung für die Konsultation. Der Optiker bezieht die Linsen in der Regelfall als Halbfabrikat vom Lieferanten. Sie vermessen im Studio die angelieferten Brillen, richten sie aus und verarbeiten sie mit rechnergesteuerten Schleifmaschinen. Anschließend werden die Brillen in den Rahmen aus Stahl oder Plastik eingesetzt.

Die Kunden werden über den Umgang und die Pflege von Kontaklinsen oder Gläsern informiert. Optiker ordern die unterschiedlichen Gegenstände und Einzelteile bei den Zulieferern, überprüfen die Lieferung der Waren und achten auf eine sachgemäße Einlagerung. Die Berufsmaturität kann bei sehr gutem Schulabschluss bereits in der Grundausbildung durchlaufen werden. Die Augenoptiker "Optiker EFZ" sind auf dem Arbeitsleben gefragt.

Die Mitarbeiter sind im Fachhandel für Ophthalmooptik sowie in Unternehmen der Optikindustrie tätig.

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