Augenoptik Lehre

Lehre der Augenoptik

Optometrie ist daher die Untersuchung der Messung und Bewertung von visuellen Funktionen. In vier Ausbildungsjahren bietet die Ausbildung eine berufliche Grundausbildung. Doktrin des Sehens, der Fehlsichtigkeit und deren Korrektur Augenoptik ist die Wissenschaft vom Sehvermögen, von der Fehlsichtigkeit und deren Korrektur. Neben der Biologie und Physik beinhaltet sie die notwendigen Erkenntnisse und Methoden, um die Ursache von Sehstörungen zu identifizieren und Fehlsehen zu erfassen und zu beheben. Ziel der Anwendung der Optometrie ist es, mit physikalisch-optischen Methoden die größtmögliche Sehkraft beider Seiten des Auges zu erzielen!

Optik ist daher die Erforschung der Vermessung und Auswertung von visuellen Funktionen. Die Bezeichnung Optikmessung besteht aus den Begriffen "opt" (Optike "Lehre vom Sichtbaren", Optik "Zugehörigkeit zum Sehen") und "Metron" ("Zählen", "Messen"). Diese gründliche Überprüfung unseres bedeutendsten Sinnesorgans gewährleistet die höchstmögliche Sichtigkeit. Auch Anomalien im Augenbereich können frühzeitig festgestellt und bei Bedarf ein Augenarztbesuch nachvollzogen werden.

Stellenprofil - AFO

Schleifscheiben. Das Berufsbild des Augenoptikers ist vielseitig. Dazu gehört sowohl die Kundenberatung als auch die Aktivitäten in der Werkstätte sowie im BÃ? und am Personal. Die Augenoptikerin ist zertifizierte Expertin für die Bestimmung von Brillengläsern und die Anpassung von Kontaktlinsen. Dazu werden die Augäpfel von qualifiziertem Personal fachgerecht und gründlich geprüft. Fachkundige Handarbeit und präzise, sorgfältige und saubere Arbeit sind in der Werkstätte gefragt, um die Brille zu schärfen und in den Rahmen zu setzen.

Kundenbetreuung bedeutet, auf die Wünsche der Kunden zu reagieren, mit Kleidung und Gestaltung vertraut zu sein und Fassung und Glas zu treffen, die zu Art und Style des Auftraggebers passen. Dabei ist der Verbraucher derjenige, dem es sich lohnt, kompetent, qualitativ hochwertig und beratend zu sein. Im Vergleich zu Anbietern von industriellen Massenprodukten nimmt das Optikerfachgeschäft eine Sonderstellung ein. Kundennähe - in der Regel in günstigen Geschäftssituationen - ist ebenfalls von Vorteil.

Hier können Sie sich als Kundin oder Kundenberater informieren, der besonderen Wert legt auf Fachkompetenz, QualitÃ?t, Langfristigkeit, Ã?bersicht und gutes Lauterkeit. Unterricht & Co. Auf vier Arten können Sie die Augenoptik zu Ihrer zukünftigen Entwicklung machen. Wenn Sie den Berufsstand des Augenoptikers zu Ihrem Metier machen wollen, haben Sie in der Schweiz vier Möglichkeiten.

In vier Ausbildungsjahren bildet sie in der Grundausbildung aus. In der ersten Klasse besuchen Sie die Berufsschule an zwei Tagen in der Woch, die übrigen Tage sind Sie im Unternehmen tätig. Die Berufsschule wird ab dem zweiten Schuljahr nur noch einen Tag pro Kalenderwoche dauern. Eine zweite Landessprache oder Deutsch muss als Fremdsprache ausgewählt werden.

Das BMS I kann neben der beruflichen Grundausbildung, d.h. der normalen vierjährigen Ausbildung, absolviert werden und hat eine Dauer von vier Jahren. Während dieser Zeit ist ein Tag pro Kalenderwoche für den Besuch der Berufsschule und ein Tag für die Abiturprüfung erforderlich. Die Weiterbildung zum "Augenoptiker FH" kann mit dem technischen Fachabitur später ohne Aufnahmeprüfung an der Fachhochschule begonnen werden.

Nach der Ausbildung besuchen die Schüler einfach fünf Tage die Berufsschule für ein ganzes Jahr. Übernehmen Sie schrittweise Eigenverantwortung, erwerben Sie Kompetenzen. Der Ausbildungsgang Lehre, Abitur und Fachhochschule führt zum Eidgenössischen Fachausweis (IEFZ) als Optiker oder im Berufsausweis für Optiker oder zum Zusatz "Optometrist FH".

Bei den meisten Optikern wird das Personal geschult, um den eigenen Nachwuchs zu fördern und die Auszubildenden bei Eignung im Betrieb zu halten. In jedem Augenoptiker sind die Entwicklungsmöglichkeiten vielseitig und unterschiedlich. Weil sich nicht nur die Moden laufend verändern, sondern auch Produkte, Zubehör und Diagnostika in der Augenoptik technisch weiterentwickelt und oft Jahr für Jahr komplett umgestaltet werden.

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