Auftriebskraft

Schwimmfähigkeit

Schwimmfähigkeit und Schwimmvermögen in der Naturwissenschaften | Schülerenzyklopädie Bei der Auftriebskraft in den an einem Organismus angreifenden flüssigen und gasförmigen Stoffen gilt: Die Signifikanz desauftriebes liegt vor allem darin, dass er bestimmt, ob ein Organismus im Gewässer oder in der Atmosphäre versinkt, treibt, steigt oder treibt. Bei Fischen ist es vorteilhaft, wenn sie unter der Wasseroberfläche schwimmen, also weder von selbst nach oben aufsteigen noch nach unten abtauchen.

Es ist so viel Wind drin, dass die Auftriebskraft ebenso groß ist wie die Gewichtkraft. Dazu muss die Auftriebskraft ausreichen, um sicherzustellen, dass das Fahrzeug auch bei Volllast ausreichend weit aus dem Gewässer vorsteht. Wenn man in unterschiedlichen Wassern schwimmt, sieht man, dass der Schwimmfähigkeitsgrad davon abhängt, ob das Gewässer salzig ist oder nicht.

Im Meerwasser ist der Schwimmauftrieb viel höher als im Süsswasser. Dies liegt daran, dass die Salzwasserdichte höher ist als die von Frischwasser und dass die Auftriebskraft im Meerwasser daher höher ist als im Frischwasser bei gleicher Körpergröße. Entscheidend ist der Tarierung auch für den Saatguttransport, das Befliegen von Heißluftballons und -schiffen, die Navigation von U-Booten oder das Durchtauchen.

Auftrieb

Neben den Friktionskräften kann man zwischen verschiedenen Zuständen differenzieren, die sich aus dem Zusammenwirken der Gewichtkraft {\vec F_{\rm{G}}} eines Organismus und der Auftriebskraft {\vec F_{\rm{A}} in einem Material ergeben: Wenn die Menge {F_{\rm{A}}} der Auftriebskraft kleiner ist als die Menge {F_{\rm{G}}} der Gewichtskraftkurve ( {F_{\rm{A}}} < {F_{\rm{G}}), dann wird die entstehende Menge nach unten gelenkt und der Organismus versinkt.

Schwimmer: Wenn die Mengen {F_{\rm{A}}} der Auftriebskraft und {F_{\rm{G}}} der Gewichtskraft gleich sind ({F_{\rm{A}}} = {F_{\rm{G}}), dann ist die daraus entstehende Menge Null und der Karosserie schwankt. Wenn die Menge {F_{\rm{A}}} der Auftriebskraft höher ist als die Menge {F_{\rm{G}}} der Gewichtskraftkurve ( {F_{\rm{A}} > {F_{\rm{G}}), dann wird die entstehende Menge nach oben gelenkt und der Organismus erhöht sich.

Beim Schwimmen ist folgendes der Fall, in dem der Organismus vollständig eingetaucht ist ({F_{\rm{A}}} > {F_{\rm{G}}), so dass der Organismus nach oben wandert. Wenn das Füllgut (meist eine Flüssigkeit) oben limitiert ist, tritt der Korpus aus und verschiebt daher nicht so viel Füllgut wie beim vollständigen Untertauchen, was zu einer Verringerung der Auftriebskraft beiträgt. Die Leiche erscheint, bis {F_{\rm{A}}} = {F_{\rm{G}}} ist.

Anmerkung: Es ist wichtig, zwischen den Mengen der Gewichtskraft des verschobenen Materials {F_{\rm{G,Medium}}} zu differenzieren und der Gewichtskraft der Körperoberfläche {F_{\rm{G}}}.

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