Aufnahmeleiter

Abteilungsleiter

Ein Filmproduktionsleiter ist ein Mitarbeiter einer Film- oder Fernsehproduktion, siehe Erster Filmregisseur. Wie verhält sich ein Recording-Manager eigentlich? Das Recording-Management koordiniert und garantiert den Drehtag am Set.

mw-headline" id="Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

ein Angestellter einer Kino- oder Fernsehproduktion, vgl. Erster Leiter der Filmaufnahme. Die Aufnahmeleitung bereitet die Probespiele und Aufnahmen im Fernseh- oder Kinobereich vor, stimmt sie ab und übernimmt sie. In diesem Zusammenhang kooperiert er intensiv mit dem Direktor, der Produktionsverwaltung, den Teilnehmern und der technischen Crew. Im Bereich des Films und des Tons hat der Textproduktionsleiter eine ganz andere Aussage.

Es handelt sich um eine konzeptionelle Klarstellungsseite zur Differenzierung mehrerer durch ein und dasselbe Stichwort gekennzeichneter Ausdrücke.

mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Produktionsleiterinnen und -leiter zählen zu den Mitarbeitern einer Film- oder TV-Produktion. Abhängig von der Berufserfahrung und -tauglichkeit wird zwischen ersten und zweiten Führungskräften unterschieden. Der erste Produktionsleiter (vergleichbar mit den Aufgaben eines "Unit Managers" oder "Produktionskoordinators" im angloamerikanischen Teil oder des "Regisseurs" im französichen Kino) ist in der Regel an der Planung der Dreharbeiten mitbeteiligten und terminiert die Teilnehmer und das Produktions-Personal sowie die komplette Fertigungs-Logistik während der Dreharbeiten.

Während der Fertigung sind zweite Produktionsleiter immer am Standort anwesend (englisch "Set Manager/Floor Manager"), stellen sicher, dass alle Arbeitsprozesse auf dem Rüstplatz so reibungslos wie möglich ablaufen und sind in ständigem Austausch mit dem ersten Produktionsleiter. Das erste Produktionsmanagement unterstützt die Drehvorbereitungen so früh wie möglich.

Dies trifft insbesondere auf die Suche nach Motiven zu, bei der neben den gestalterischen Vorlieben des Regisseurs und Bühnenbildners auch die logistischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte berücksichtigt werden müssen. Das Produktionsmanagement kann im idealen Fall bei der Aufstellung des Aufnahmeplans auf die Mitarbeit eines ersten Aufnahmeleiters zurÃ??ckgreifen, prinzipiell beteiligen sich Aufnahmeleiter an ProduktionsgesprÃ? Das Recording-Management kooperiert dabei in enger Zusammenarbeit mit der Produktionsabteilung, für die es ökonomisch und organisch zuständig ist.

Dabei ist die intensive Kooperation mit dem stellvertretenden Regisseur, der die Anliegen des Regisseurs an den Aufnahmeleiter weiterleitet und koordiniert, von großer Wichtigkeit. In Verbindung mit dem Aufnahmeplan stellt die First Recording Management einen Tagesplan (Call Sheet) auf, in dem alle für einen Aufnahmetag geplanten Organisationsmaßnahmen in einem Plan festgelegt sind.

Sie ist für das Produktionspersonal verbindlich und kann nur unter dringenden Bedingungen und nur von der Tonträgerverwaltung geändert und bekannt gemacht werden. Ein First Recording Director erhält Dreherlaubnis und Motivverleih, stellt Künstlergarderoben, Lounges, Motiv-Catering, Lagerräume, Parkmöglichkeiten und Energieanschlüsse zur Verfügung. Er ist für die Unversehrtheit der betroffenen Menschen sowie für die Arbeiten des zweiten (oder eingestellten) Wirtes zuständig.

Für große Filmprojekte mit hohem logistischem Arbeitsaufwand - z.B. Kinofilme mit einem großen Einsatzteam, einem großen Fahrzeugpark und häufigem Motivwechsel - gibt es eine weitere funktionale Ebene zwischen der ersten und zweiten Aufnahmeverwaltung, das so genannte "Location Management". Damit wird ein Teil der oben genannten Produktionsfunktionen des ersten Recording-Managements (nicht aber die Disponierung, die immer beim ersten AL verbleibt) an individuellen, gewissen Standorten übernommen.

Sofern einige der erwähnten Tätigkeiten über einen bestimmten ökonomischen Kontext hinweggehen, wird die Erste Empfangsleitung die Produktionsverwaltung konsultieren, deren Entscheidungen weiterhin entscheidend sind. Die Direktion Erster Tonträger übernimmt nach Beendigung der Aufnahmen die wirtschaftliche Abwicklung der Produktionen, soweit die Kosten in ihren Verantwortungsbereich fallen. Von der Direktion Erster Tonträger werden die Kosten übernommen. Die Laufbahn zum Aufnahmeleiter wird in der Regelpraxis eingeschlagen und geht vom "Assistant admission manager" über den "Second admission manager" bis zum "First admission manager".

Die Berufsausbildung im öffentlich-rechtlichen Bereich findet im Zuge einer Berufsausbildung zum Produktionsleiter statt, die von der GV (Ausbildungsvereinigung für Medienberufe) vorgenommen wird. Der Weg vom "Assistenten" über die "Zweite Aufnahmeleitung" bis zur "Ersten Aufnahmeleitung" führt auch hier über die Übung. Ein erfolgreicher Einsatz als First Production Manager ist auch ein realistischer Weg in das Produktionsmanagement, auch wenn oft ein akademischer Hintergrund erforderlich ist.

Das " Zweite Empfangsmanagement " ist auch ein eigenständiges Betätigungsfeld und muss nicht unbedingt zu dem " Ersten Empfangsmanagement " als Karriere-Schritt werden. Die Berufsbezeichnung "Erster Empfangsleiter" ist von der IHK akkreditiert und wird als zertifizierte Fortbildungsmaßnahme offeriert und geförder. Der Begriff "Musikaufnahme-Management" ist in der Beschallungstechnik gebräuchlich, aber oft missverständlich.

Die " Musikaufnahmeleiterin " prüft die musiktechnische Produktion des Werks während des Aufnahmeprozesses im Tonregiezentrum anhand der ihm zur Verfügung stehenden Noten, mit dem Zweck, Irrtümer in der Aufführung zu verhindern. Zur Vermeidung von Verwechslungen mit dem Film- und Fernsehregisseur wird der Musikregisseur nun auch als "Sound Director" bezeichnet.

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