Aufgaben für Azubis Bürokauffrau

Tätigkeiten für Auszubildende Bürokaufmann/-frau

wie Auszubildende, die den Beruf des Bürokaufmanns erlernen. Meinem Auszubildenden ist langweilig! Hallo, ich bin gerade auf dieses Diskussionsforum gestossen und habe ein seltenes Problem: Ich bin in einem kleinen Unternehmen (insgesamt 5 Angestellte (davon eine 5-Stunden-Woche) und der Chef) in Teilzeit beschäftigt. Als einziger kaufmännischer Angestellter bin ich derjenige, bei dem der Kaufmann und der Leiter auch kaufmännisch tätig sind.

Meine Chefin und ich haben uns gegen unseren Händler behauptet und eine Praktikantin zum 1.8. angestellt (Büroangestellte). Ich hatte viel zu tun, denn ich muss alles von der Personalbearbeitung bis zur Einreichung in 15-25 Stunden pro Woche machen. Es gibt einen sehr guten Auszubildenden, der die HöHa bereits absolviert hat und viele Nebenarbeiten erledigt hat.

Die Idee, noch härter mit der Praktikantin arbeiten zu müssen, erwies sich überhaupt nicht als richtig, im Gegenteil, obwohl sie ihre Hausaufgaben macht und ihr Reportageheft im Unternehmen erstellt bekommen hat, habe ich zu wenig für sie zu tun, auch wenn ich ihr alles mögliche erkläre (Gesamtkontext ihrer Aufgaben, etc.)! Daraus ergeben sich auch Konflikte mit meinem Vorgesetzten, denn er will wissen, dass sie funktioniert.

Sie ist meine erste Lehrling und ich befürchte, wir haben eigentlich zu wenig zu tun, aber mein Boss will sie unbedingt haben.

In der ersten Ausbildungszeit: Die Aufgaben können für Ihre Auszubildenden so mühsam sein.

Was sind die geeigneten Aufgaben für Praktikanten, die erst seit wenigen Monaten bei Ihnen sind? Die Aufgaben sehr bewußt aufteilen und sorgfältig abwägen. Selbstverständlich können Sie nicht allen Auszubildenden versichern, dass gerade diese Kriterien immer einhalten werden. Bei der Zuweisung von Arbeit an die Auszubildenden im I: Jahr der Ausbildung achten Sie ganz besonders auf die folgenden Punkte:

Bereits in den ersten Ausbildungsmonaten erlernt Ihr Trainee, sich mit seinem Berufsstand zu authentifizieren. Grundvoraussetzung für die Identifizierung ist natürlich, dass der Trainee auch wirklich Aktivitäten durchführt, die eine eindeutige Identifizierung anregen. Beispiel: Ein angehender Fachinformatiker wird sich kaum mit seinem Lehrberuf ausweisen können, wenn er genauso aktiv ist wie die Auszubildenden, die den Berufsstand des Bürokaufmanns durchlaufen.

Fazit für Sie: Es gibt natürlich Ausbildungszeiten, in denen die Ausbildung weniger typisch für den Berufsstand ist als in Bereichen des Unternehmens, die dem entsprechenden Berufsstand sehr nahe sind. Als Trainer sollten Sie sicherstellen, dass Ihre neuen Auszubildenden an ihren Aktivitäten erkennen können, in welchem Ausbildungsberuf sie sich befinden. So wird nicht nur Orientierungs- und Identifikationsfähigkeit gewährleistet, sondern auch, dass sich der Trainee als Einzelner ernsthaft wahrgenommen wird.

Selbst wenn sich der Auszubildende aus ganz konkreten Beweggründen für einen Ausbildungsberuf entscheidet, bedeutet dies nicht, dass er über Grundkenntnisse verfügt oder in einem Praxissemester Praxiserfahrungen gesammelt hat. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Sie Ihren neuen Auszubildenden nicht überlasten: Technisch: Der Auszubildende sollte über alle notwendigen Fähigkeiten zur Erfüllung einer gewissen Funktion verfügt.

Vor der Aufgabenverteilung können Sie eventuell spezifische Buchhaltungs- oder Excel-Kenntnisse erweitern, die noch nicht in der Berufsfachschule oder im Werk erworben wurden. Firma: Zu Beginn der Lehre wissen sich nicht viele Mitarbeiter im Haus. Daher sollten sie nur Aufgaben zuweisen, bei denen das Wissen über Unternehmensstrukturen nur insoweit eine Bedeutung hat, als der Auszubildende es bereits hat.

Dies bedeutet, dass der Auszubildende wirklich den Kontakt zu den geeigneten Personen hat und so seine Aufgaben richtig und zielgerichtet wahrnehmen kann. Emotional/Psychologisch: Der Auszubildende ist unter Umständen nicht bereit, einen bedeutenden Auftraggeber zu nennen oder zu Ausbildungsbeginn einen Vorlesungsbeitrag zu leisten. Lasst ihn dieses Selbstvertrauen Schritt für Schritt aufbauen.

Auf diese Weise kann er im Rahmen seiner Berufsausbildung mit seinen Aufgaben mitwachsen. Fazit für Sie: Berücksichtigen Sie bei der Aufgabenverteilung die 3 Punkte. Wenn Sie schon vor Ausbildungsbeginn beim neuen Auszubildenden vermuten, dass er Sie "zu früh" "besucht", wenden Sie sich frühzeitig an den für die Ausbildungsplanung zuständigen Sachbearbeiter oder korrigieren Sie ihn dementsprechend.

Oft sind die Trainees noch nicht voll erwachsen. Insoweit dürfen sie keine Aufgaben erfüllen, die für ihre Stärke zu anspruchsvoll sind. Dies betrifft insbesondere die minderjährigen Lehrlinge. Fazit für Sie: Bringen Sie Ihre Trainees nicht auf die gleiche Stufe. Wenn Sie überfordert sind oder eine Idee im Voraus haben, überlassen Sie Ihrem Praktikanten die Aufgabe gar nicht oder nicht mehr.

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