Aufgaben eines Bibliothekars

Die Aufgaben eines Bibliothekars

Im digitalen Zeitalter kann der Beruf des Bibliothekars ein etwas staubiges Bild haben. Es gibt nicht jeden Bibliothekar, der mit der Öffentlichkeit interagiert. Einige Bibliothekare verbringen Zeit mit der Archivierung, Katalogisierung und anderen Aufgaben. Datenbibliothekar, Medienmanager und Integrationsinstanz: Die Aufgaben eines Bibliothekars sind vielfältiger denn je. Der Tätigkeitsbereich der Bibliothekare ist sehr vielfältig.

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Die Bibliothekarin führt und pflegt die Bücherei bzw. Bücherei. Dem Kundendienst gehören alle Aufgaben, die unmittelbar dem Auftraggeber gehören, wie z.B. die Ausleihe der Presse, aber auch die Informationssuche für zu den Auftraggebern. Die Planung der Bestände der Bücherei umfasst zum einen die Wahl der Print- und Elektronikmedien für Der Bestände der Fachbücher?

Andererseits geht es um die formelle und fachliche Entwicklung dieser Materialien, also um ihre Darstellung und Kataloge? Der Verwaltungsbereich umfasst Personalentscheide und Organisationsaufgaben. PR-Maßnahmen erstrecken sich auf alle Aktivitäten, mit denen sich die Bücherei bzw. Bücherei in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam macht. Die nachfolgenden Pfade führen zu den Bibliotheksberufen:

A dreijährige Ausbildung führt zum Facharbeiter für Presse- und Informationsdienstleistungen mit Schwerpunkt Bibliothek (früher Bibliotheksassistent). Die Ausbildung zur Fachbibliothekarin (FH), Bachelors und/oder Masters wird an mehreren Fachschulen durchgeführt (Universität Darmstadt, Universität für FH Hamburg, FH Hannover, FH Köln, Universität für Technologie, Ökonomie und Kulturelles Leipzig, FH Potsdam, Medienuniversität Stuttgart).

Humboldt - Universität Berlin hat einen Bachelor- und Master-Studiengang in Bibliotheks- und Informationswissenschaften, Kant und Goethe waren auch Bibliothekare.

Gespräch über den Berufsstand eines Bibliothekars

In meinem 4-tägigen BOGY-Praktikum (Berufsorientierung am Gymnasium) vom 24.02. - 27.02.2015 in der Stadtbücherei Herrenberg, meinem Wohnsitz, habe ich Anna-Sophie Dannecker, eine Praktikantin, über den Berufsstand einer Fachkraft für Medien- und Informationsdienstleistungen & Bibliotheksmitarbeiterin befragt. Zuallererst: Worin besteht der Unterscheid zwischen dem Berufsstand der Bibliothekare und dem der Assistenten für Medien- und Informationsdienstleistungen?

Anna: Es gibt kaum einen Vergleich. Der einzige Unterscheid besteht darin, dass in der Vergangenheit der zu erlernende Berufsstand als Bibliothekare bezeichnet wurde, heute wird der Facharbeiter für Medien- und Informationsdienstleistungen verwendet, wenn man eine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Aber wenn es um das Lernen geht, ist es wieder Bibliothekare. Nun, dann ist meine Frage: Was macht ein Bibliotheksmitarbeiter überhaupt?

Anna: Sie haben die gleiche Aufgabe wie das FaMI (Spezialist für Medien- und Informationsdienste). Allerdings funktioniert man nicht in allen Bereichen einer Bibliothek. Die Bibliothekarein heit ist und zum Beispiel kaum in der Bar mitarbeitet. Sie sind auch für Ereignisse aller Couleur verantwortlich: Bibliothekarinnen und Bibliothekar innen müssen darüber nachdenken, an welche Autorinnen und Autoren sie schreiben sollen, wer kommen könnte und eine Vorlesung geben will, und so weiter.

Es wird bereits geholfen, aber die Bibliothekarinnen und Bibliothekarinnen sind im Grundsatz für die Organisation zuständig. Zu Elisabeth: Warum glauben Sie, warum sich die Menschen für diesen Berufsstand entschieden haben oder warum Sie ihn gewählt haben? Anna: Ich würde ganz simpel behaupten, wenn man diesen Berufsstand wirklich praktizieren will, muss man eine bestimmte Präferenz für alle Arten von Materialien haben, insbesondere natürlich Bände.

Denn der Berufsstand ist die Zusammenarbeit mit ihnen. Die Vielfalt ist schlichtweg groß. Bei Elisabeth: Was muss man organisieren, damit eine Bücherei mit neuem Lebensgefühl gefüllt werden kann? Anna: Das ist eine sehr spannende Anregung. Für die Weitergabe der Kulturgüter, die sich in ihrem Inventar befinden, an die Öffentlichkeit ist eine Bücherei verantwortlich.

Wir müssen sicherstellen, dass wir immer auf dem Laufenden sind, damit wir populäre Sachen in der Bücherei haben, die einige der Besucher anlocken. Auf diese Weise können die Lesenden dabei sein und die Massenmedien aus nächster Nähe miterleben. Wir sind aber auch für die Betreuung der Massenmedien zuständig, denn sie sollten lange Zeit aufbewahrt werden.

Bei Elisabeth: Wie sehen die Schulungen für FaMI aus? Anna: Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre - aber es gibt auch Möglichkeiten, sie zu verkürzen. Es findet im Dualsystem statt, d.h. man hat eine bibliothekarische Praxisausbildung und eine Blockausbildung an der Handelsschule in Calw. Dies bedeutet, dass du immer einen Schulmonat und dann einen weiteren Arbeitsmonat hast und das die ganze Zeit im Abwechsel.

Auf diese Weise können Sie den Job durch die Übung besser verstehen und lernen, wie er in einem Unternehmen funktioniert - Sie haben bereits Ihre Erkenntnisse gewonnen. Andererseits lernst du in der schulischen Ausbildung alles in der Lehre. Anna: Ja, ganz bestimmt. Du lernst alle fünf Fächer in der Klasse, aber in der Klausur musst du nur deinen eigenen Fachbereich beherrschen.

Anna: Ja, du kannst lernen. Wahlweise direkt nach der Schulzeit oder nach der Einarbeitung. Die Studie findet dann an der HdM (Hochschule der Medien) in Waihingen statt. Hier kann man Bibliotheks- und Informationswirtschaft (Bibliothekar) auf den Gebieten Bachelors oder Magisters unterrichten. Es dauert etwa drei Jahre, wie eine Schulung. Es wäre auch von Bedeutung zu wissen, dass es dort andere Disziplinen gibt, aber die Universität der Finanzen ist in erster Linie für diesen Themenbereich verantwortlich.

So runden beispielsweise die Kurse "Audiovisuelle Medien", "Werbung und Marktkommunikation" oder "Verpackungstechnik" das Angebot ab. Zu Elisabeth: Möchten Sie nach Ihrer Berufsausbildung lernen? Anna: Ja, ich will es unbedingt ausprobieren! Bei der HdM beantrage ich und dann muss man nur warten und sehen, ob sie eine haben.

Darüber hinaus werden Ihnen, wenn Sie eine Lehre in einem gewissen Bereich absolviert haben, weitere Punktzahlen gutgeschrieben und Sie werden quasi wieder näher unter die Lupe genommen. Also werde ich es jetzt zu mir kommen lassen, so wie es mit mir geht. In Ordnung, zurück zu einer Standardfrage: Welche Karrieremöglichkeiten gibt es als Spezialist für Medien- und Informationsdienstleistungen?

Anna: Das ist eine sehr gute Sache, aber es ist schwierig zu antworten. Ich habe bisher festgestellt, dass es nur sehr wenige Stellen als Bibliothekar/FaMI gibt. Aber als FaMI haben Sie die Chance, in andere Disziplinen zu wechseln, weil Sie während Ihrer schulischen Laufbahn von jedem ein wenig dazugelernt haben.

Anna: In Herrenberg ist es so, dass die Auszubildenden für ein Halbjahr eingestellt werden, aber danach muss man sich weiter umsehen. Anna: Nun, als Praktikantin habe ich 39 Wochenstunden. So ist es auch bei einem Bibliotheksmitarbeiter. Bruttoverdienst I ca. 700 EUR pro Kalendermonat im ersten Jahr der Ausbildung + 50 EUR für alle weiteren Jahre.

Für Bibliothekare beträgt der Bruttolohn zwischen 2000 und 4000 EUR pro Jahr. Am Ende möchte ich wissen, für wen der Berufsstand nach Ihnen empfohlen wird. Anna: Natürlich muss man Spaß an der Arbeit mit Menschen haben, denn wir übernehmen nicht nur die Betreuung der Kunden, sondern haben auch viel mit der Betreuung von Kleinkindern in diversen Projekten zu tun.

Es sollte bereit sein, viel mit Zusammenarbeit und Vernetzung zu tun, aber auch das Verständnis für Fachliteratur und allgemeine Massenmedien sollte nicht aufhören. "dann ist dieser Berufsstand natürlich nicht für dich. In Ordnung, vielen Dank für dieses Interview, Anna!

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