Auerochse

Aurosen

Die Auerochse (auch Urochse), Ur oder Urus (Bos primigenius) ist eine Art der in ihrer Wildform ausgestorbenen Rinder. Das Ur oder Aueroch im Naturschutzgebiet "Grubenfelder Leonie". Die Auerochsen oder Bos primigenius beschreiben eine Rinderart, die vor etwa fünfhundert Jahren ausgestorben ist und als die Wildform der heutigen kommerziellen Rinder gilt. Die Auerochse, die auch Wildkuh oder kurz "Ur" genannt wird, ist der Vorfahre aller Rinderrassen. Es war einmal, dass die ursprünglichen Rinder, die europäischen Auerochsen, die größten Landsäugetiere Europas waren.

mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[edit source code]

Die Auerochse ( "Urochse"), Ur oder Urus ("Bos primigenius") ist eine Rinderart, die in ihrer Wildart vernichtet wird. Laut neuester genetischer Forschung gilt die Population im Nahen Osten als die Stammart des Taurin-Hausrindes, das damit eine zahm gezüchtete Variante der euroasiatischen aurochs. Der wissenschaftliche Name der aurochs ist oft Böses Stier, der Name, den Carl von Linné den Hausrindern zuerkannt hat.

Das IKZN hat 2003 jedoch entschieden, dass in diesem speziellen Fall der Namen der wilden Form Rosa Primigenium der geltende ist. 4 ] Dementsprechend werden sowohl die aurochsischen als auch die von ihnen stammenden Haustiere in einer Art namens Ros-prigenius gehalten. Anhand von Beinfunden, geschichtlichen Bezeichnungen und aktuellen Abbildungen, wie z.B. Höhlenmalerei oder die in den Arbeiten von Siegund von Herberstein oder Conrad Gessner, kann das Erscheinungsbild der Auren rekonstruiert werden.

Die Aurochen waren einer der grössten Pflanzenfresser im postglazialen Europa, nur mit dem Bison zu vergleichen; die Grösse der Aurochen schien jedoch lokal unterschiedlich gewesen zu sein. Somit hatten die nordeuropäischen Afrosenbullen eine Schulhöhe von ca. 155-180 cm im Holozän und die Afrosenkühe über eine Schulhöhe von 135-155 cm (Dänemark, Norddeutschland) sowie 170-185 cm bei Stieren und ca. 165 cm bei Kühe (Polen), während diese in Ungarn mit ca. 155-160 cm bei Stieren im Holozän offenbar etwas kleiner waren.

3 Nach der vergangenen Kälteperiode ist ein bestimmter Körpergrößenverlust zu verzeichnen, wohl durch den Wegfall vieler Naturfeinde der Auren, Habitatfragmentierung durch Verbreitung der Kultur und der Jagt, d.h. weitgehend anthropogen. 2 ][3] Die Körpermaße der Auren waren wohl mit denen der Bison und Pansen zu vergleichen und lagen zwischen 700 kg[2] und 1000 kg.

6 Die Indianer-Aurochen waren im Allgemeinen kleiner, aber mit verhältnismäßig großen Hupen als die in Europa. 2 Die geschlechtsspezifische Dimorphose der aurochs in Bezug auf die Größe des Körpers war, wie in einigen anderen Punkten, klar ausgesprochen, da die Rinder oft einige wenige Dezimeter kleiner waren als die Stiere.

Durch die ausgeprägte Verhornung der Vorhöfe hatte diese Spezies einen langen und breiten Vorderbeinst. Das Horn war hinsichtlich seiner Wölbung und Grösse für den Urn typisch. Sie hatten grössere und stärkere gebogene Rudelhörner, die vermutlich 80 bis 100 cm lang und zwischen 10 und 20 cm im Durchschnitt sein konnten.

2] Die Horn-Form war in den kommenden Kämpfen der Harnröhre von großem Nutzen, die nicht aus der Kollision der Totenköpfe bestand, wie bei den Bison oder Ochsen, sondern wohl aus beidseitigem kraftvollem Drücken und Drücken mit wechselseitigem Horn-Kontakt, wie ihn Hausrinder noch heute üben. 2} Zum Schutze der Adler bei diesen Kommentkämpfen waren die knochenförmigen Augäpfel bei Ur-Stieren kräftiger betont als bei vielen aktuellen Hauskuhbullen der auerochs in den vergangenen Jahrhunderten ihrer Bestehen.

Mit ihren hypodontischen Zähnen sind die aurochs auf Weide orientiert und hatten vermutlich eine sehr ähnlich Diät wie die heutigen Hausrinder,[2] so dass sie nicht wie Rotwild oder Hirsch oder ein halbzwischenzeitlicher Esser wie Bison äschen. Isotopenspiegel von neolithischen Auren und Hausrindern im Skelettmaterial deuten darauf hin, dass Harnleiter sumpfiges Gelände bevorzugen als ihre zähen Kinder.

11. Der Report von Anton Schneeberger in Gesner (1602) zeigt, dass neben Gras im Laufe des Jahrs auch Blätter und Eicheln einen bedeutenden Zusatzanteil in der Ernährung der Astronomen darstellen. Zur Zeit der Brunft, die vermutlich im Früh- oder Spätherbst bei den Gorillas lag, kämpften die Stiere[2] mit heftigen Kämpfen. Im Herbst aßen die Vorfahren eine Schicht Speck für den Sommer und wirkten daher etwas dicker als im anderen Jahr.

In der Schädelstruktur weisen die Tiere, vor allem die Schädel, eine veränderte Struktur auf und heben sich deutlich von den anderen Viehgattungen wie Bison, Leptobos oder Blasen ab. 22 ]Bos àcutifrons wurde unter anderem als Vorläuferart von aurochs. Vor etwa 2 Mio. Jahren wurden die Ã?ltesten aurochs in Indien gefunden. 2} In der kalten Jahreszeit ist ein Rückgang der auroxen, als weniger kältetolerant aus südasiatischen Ursprungsarten, immer wieder nach SÜ denkbar.

Sie gehörten zum Faunenkomplex Palaeoloxodon-antiquus, der auch andere hitzegebundene Tierarten wie den Waldelefanten, Dam- und Rehwild, Nilpferd, den Wasserschwein ebüffel und das Waldhashorn umfasste. 23 ][24] Nachdem im abgehenden pleistozänen und anfangs Holozän eine große Anzahl nicht nur europaeischer Grosstiere ausgemustert bzw. vernichtet worden war, waren die Auerochsen zusammen mit Bison und Jagdpferd zu einem der bedeutendsten europaeischen Grossfusstiere geworden und sind entsprechend haeufig in holozenen Knochenbeeten zu sehen.

Im Jahr 1974 wurde in Goldlach im St. Galler Land (Schweiz) ein weiteres Aueroskelett entdeckt. Die Uni Basel soll molekulargenetische Untersuchungen an den Goldacher-Aurochen am Anthropologischen Seminar der Uni Mainz durchführen. Im Naturhistorischen Museum Berlin ist der Kopf eines großen Holozän-Aurochsen zu sehen. Schon immer wurden die aurochs als das wichtigste Spiel des Menschen bezeichnet.

Die ältesten kulturellen Bezüge der Harnleiter in Europa sind in den Grottenmalereien in Lascaux oder Chambre zu sehen, wo die Auerochsen neben anderen glazialen Wildtieren abgebildet sind. Aber auch auf Nordafrikanischer Wandmalerei und Steingravur sind die Auerochsen immer wieder zu sehen. Schon in der Frühzeit hatten die Auerochsen einen gehobenen Rang.

Zu den Wildtieren, die im Kampf in den riesigen Seen gefangen wurden, gehörten auch die Vorfahren. "Danach traf er einen Bison und einen Hirsch, einen starken Harn vier und einen grimmigen Kalamari", wurden Auroch oft vom Hochadel als Trinkgläser benutzt, für die sie größtenteils mit Goldrand und -verzierung versehen waren. Darüber hinaus ist ein Aurochenhorn auch in einem Bild von Wilhelm Kalf zu finden.

Das Horn des 1620 verstorbenen Stieres des vergangenen aurochischen Stieres wurde ebenso in Vergoldung gesetzt und befindet sich heute in Stockholm in der Waffenkammer. Der Auerochse ist auch noch in der zentraleuropäischen Literatur zu Hause, insbesondere in Form von Ortsnamen. Somit orientieren sich die Ortsnamen wie Ursenbach und Aurach am Hongar an den Auren und oft sind die Wildrinder auch in ihren Emblemen zu sehen.

Der schweizerische Kantons Uri ist auch eine Bezugnahme auf die Auren. Die Republik Moldau benutzte einen Auerochsenkopf auf der Fahne. Der Legende nach hat der Prinz Drago? bei der Suche nach einem Vorläufer ein neues Gebiet entdeckt, auf dem dieser aufbaut. Erstmalig wurde in einem Beitrag des damaligen niederländischen Tierarztes Feliks Pawel Jarocki von 1835 die Vorstellung entwickelt, ein den aurochischen Tieren entsprungenes Lebewesen zu schaffen.

Weil die Taurin- und Zebuin-Hausrinder alle von den Aurochsen stammen und zur gleichen Art gehören, gibt es mehrere Arten, die eine mehr oder weniger große Zahl von Wildmerkmalen beibehalten haben. Einige Brutstätten in Deutschland, aber auch im Nationalpark Hortobágyi, kreuzen seit 1996 Heck-Rinder mit Originalrassen aus Südeuropa, um dem Mangel an Grösse, Ausstrahlung, Bein- und Mündungslänge sowie Horn-Form zu begegnen.

Die Kreuze werden unter dem Namen Stierrind zusammengefaßt und erinnern an die in manchen Fällen wesentlich stärkeren Schwanzkühe der Firma Tuerochsen. Unten die Auren zum Vergleichen. Daniela G. Bradley: Genetische Beweise für die Herkunft der europäischen Nutztiere aus dem Nahen Osten. 410, avril 2001, S. 1088-1091, S. 1088-1091, Vuure: Retracing the Aurochs - Geschichte, Morphologie und Ökologie eines ausgestorbenen wilden Ochsen.

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Eine Analyse der Knochen der archäologischen Stätte Kutná Hora-Dänemark (Tschechien). Seine Geschichte, Morphologie und Ökologie sind die Auerochsen (Bos primigenius). Unsere wilden Dinge sind: Auerochsen und Rinder in England. Mikrosatellitische DNA-Variation und die Evolution, Domestikation und Phylogeographie von Taurin und Zebu-Rindern (Bos stiurus und Bos indicus).

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Die Generäle vervollständigen das mitochondriale Genom von Bos taurus und Bos indicus und liefern neue Erkenntnisse über die Variationen, Taxonomien und Domestizierung von Intraspezies. Die Domestikation des Viehbestandes im Nahen Osten wurde durch die Hybridisierung mit Auerochsenbullen in Europa ergänzt. Die osteologischen Abklärungen des Ur (Bos primeius Bojanus 1827) von Neubrandenburg. Förderverein der "Auerochsen" - Internetauftritt des 1997 ins Leben gerufenen "Vereins zur Promotion der Aquarochsenzucht (VFA) e. V.".

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