Auch

Außerdem

mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Ebenfalls (ausgesprochen[o?]) ist eine französiche Kommune mit 21.943 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015) im SÃ??

dwesten des Bundes. Das Stadtgebiet umfasst eine Gesamtfläche von 72,48 km². Die Gers fliesst durch die Ortschaft, woraufhin das Departement seinen Namen erhielt. Die Bezeichnung geht auch auf den Aquitanerstamm der Auster zurück, der diese Region zur Zeit der Römerzeit von Julius Cäsar, d.h. um 50 v. Chr., eroberte.

Die Römer nennen die Hauptstadt des Auscers, als Eliaumberrum, das als Verromanisierung eines Baskennamens gilt, der "neue Stadt" bedeutet (vom Wort Stämme iri und berri). Im Mittelrömischen Reich trug die Ortschaft den Namen Augusta Auscorum, liegt an der Strasse von Burdigala (heute Bordeaux) nach Toulouse und war nach Ansicht des alten Geogeographen Pomponius Mela (De chorographia 3, 20) sehr wichtig.

Gegen Ende des dritten Jh. n. Chr. kam das christliche Leben in das Gebiet von Auch, und die Gemeinde wurde wahrscheinlich im vierten Jh. n. Chr. zum Läuferhaupt. Seit Beginn des fünften Jh. war es etwa einhundert Jahre lang im Eigentum der Visigoten und kam nach der Schlägerei von Vouillé im Jahr 507 in das Kaiserreich der Franken. In der Folgezeit wurde es von den Visigoten besetzt.

Bis 732 lag es am rechten Gersufer, aber als es in diesem Jahr von den Mauren zerstört wurde, bauten die Flüchtlinge es auf einem Berg am rechten Rand wieder auf. 843 wurde auch wieder zerstört, dieses Mal von den Normalbenzin. Der kirchliche Landkreis wurde nach der Vernichtung der Eauze durch die Normalbürger um die Jahrhundertmitte mit der Bistümerschaft Auch vereint.

Jahrhunderts begründete der Grafen Bernard I. von Armmagnac auch die benediktinische Abtei Saint Orens in Auch, deren Ordensleute bis 1308 die Zuständigkeit für die ganze Ortschaft mit den örtlichen Erzbrüdern hatten, was zu konstanten Auseinandersetzungen führten. Im Jahr 1068 veranstaltete der kardinale und päpstliche Gesandte Hugo le Blanc hier eine Kirchentreffen, bei denen unter anderem festgelegt wurde, dass nahezu alle Gaskörperkirchen den vierten Teil ihres Zehnten an die Bordkathedrale von Auch abführen sollten.

In einem der Streitigkeiten zwischen den Erzbrüdern und den Ordensmönchen am 27. Mai 1119 übersiedelten diese mit Waffen in die Domkirche, verletzten den Bischof, der die heilige Messe feierte, töteten viele Gläubige und setzten die Domkirche in Brand. Ab 1140 wohnten die Gräfen von Armbagnac, die denen von Fe?ensac nachfolgten, in der Burg von Auch.

Im Jahre 1160 teilt Bernard IV. von Armmagnac die Dominanz über das Gebiet von Auch mit dem örtlichen Bischof, der im Gegenzug durch diesen Vertrag auf die Hilfe des Zählers hofft. In den Jahren 1279, 1300, 1308, 1324 und 1330 wurden in Auch vor allem Bischofssynoden zur kirchlichen Zucht abgehalten, die von lokalen Erzbischöfen geleitet wurden.

Mit der Eroberung Guyennes durch den französischen Thronfolger Philipp IV. im Jahr 1295 wurde auch, das wie alle Armagnacs unter englischer Regierung stand, wieder zu einer französischen Enklave. Zu dieser Zeit handelten die königlichen Kommissare mit dem Priore von Saint Orens und dem Erzherzog von Auch aus, um dem Koenig die Vorherrschaft ueber die Festung zu geben.

Im Jahre 1308 übergab der Priore von Saint Orens alle Rechte an Auch an Philipp IV. Im Jahre 1330 teilte sich König Philipp VI. die Zuständigkeit mit dem Bischof, aber im Jahre 1339 wurde diese Verordnung auf Antrag des Herzogs von Arma. widerrufen. Der Brétignyer Friedensvertrag von 1360 brachte im 100-jährigen Kriege auch England zurück nach England, kehrte aber bereits 1371 nach Frankreich zurück.

Im Zuge der jüngsten Rebellion des Fürsten Jean V. von Armmagnac übernahmen 1473 Soldaten nach der Beute von Lektüre die Eroberung von Ludwig II. für das Kronengebiet Frankreichs. Später wurde die Hansestadt zum Hauptsitz eines Königshofes. 1489 ließ der Erzbischof die beeindruckende St. Marie-Kathedrale, die noch heute das Bild der Großstadt dominiert, auf den Überresten der abgebrannten ehemaligen Romanikkathedrale erbauen. Sie unterstreicht die Wichtigkeit von Auch als religiöses Zentrum. Auch ist ein wichtiger Bestandteil der Stadtgeschichte.

Auch seit 1556/57 fanden die Reformatoren in Auch viele Nachfolger. Die Intervention des später einberufenen Marschall Monluc sollte dieser Situation etwas entgegensetzen, aber da der Vorgänger und die Ordensmönche von Saint Orens im folgenden Jahr zum evangelischen Glaubensbekenntnis konvertierten, verblieb diese neue Glaubensgemeinschaft in ihren Anfängen. In den folgenden Religionskriegen war die Hansestadt immer im Eigentum der Katholischen, bis auf die Besatzung durch die Hessen unter dem Grafen Gabriel von Montgomery im Jahr 1569, die sie bald aufgab.

Auch gehört nach der Teilung Frankreichs in Allgemeingültigkeiten zunächst zu dem von Montuban. Im Jahre 1716 wurden jedoch die Verallgemeinerungen Auch und Gau aus den Gebieten dieser Allgemeinheit sowie denen von Bordeaux gebildet. Der erste Regisseur wohnte öfter in Passau als in Auch. Unter der Herrschaft von Ludwig XV. leistete Antoine Mégret d'Étigny, der von 1751 bis 1767 Direktor der Gemeinde war, einen großen Beitrag zur Entwicklung, zum Handel und zur wirtschaftlichen Entwicklung der Gemeinde.

Die Generalitat Pau wurde nach seinem Tode 1767 von der Auch getrennt, wurde aber bereits 1771 wieder mit ihrvereinigt. Sie war im achtzehnten Jh. auch die Landeshauptstadt der Gaswirtschaft. Der Bau eines Gaswerkes und eines Bahnhofs förderte im neunzehnten Jh. die Erschließung der Stadtteile der Vorstadt.

Bekannt auch für seine spätgotische Kirche Sainte-Marie aus dem XVI. bis XVII. Jh. und seine prächtige Leierkasten. Erwähnenswert ist auch "La Tour d'Armagnac", ein Gefangenenturm aus dem XVI Jh. an der Spitze der Monumentaltreppe, die von den Toren zur Domkirche hinaufführt. Außerdem ist es durch Bundesstraßen mit den Orten Ag, Toulouse und Teerverbundstädten verbunden.

Der berühmteste Sportclub der Hauptstadt ist der gleichnamige Verein auch, der in der zweiten höchsten Liga Frankreichs, dem gleichnamigen Pro D2, antritt. Auch die Fussballabteilung des VfB trat 2011/12 in der vierten und 2013/14 in der sechsten Bundesliga auf. Sie ist auch die Doppelstadt Memmingen in Bayern (Deutschland) und Kalatayud in Aragon (Spanien).

In der Nähe von Auch, im Ort Lupiac, wurde geboren:

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