Asphaltierer

Ansauger

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Vorbereitung von Kantenbearbeitungen und Oberflächenbelägen Allgemeine Tiefbauarbeiten und Straßenbau (Bauleitung) Pflasterarbeiten ..... Kanal- und Werksleitungsbau Betriebsmaschinen und -geräte Straßen-, Untergrund- und Spezialtiefbau Umzug..... Errichtung der Bauleitung Errichtung von Schachtbauwerken Errichtung und Instandhaltung von Straßen Absteck-, Erd- und Verfüllarbeiten Betrieb von.... Allgemeine Tiefbau- und Straßenbau Betriebsführung, Erdarbeiten und Demontage Kantenabschlüsse und Oberflächeneinbau Unterstützung bei....

Zusätzlich zu den allgemeinen Vorarbeiten im Straßenbau legen Sie Drainagerohre und -schächte an.

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Tarifvertrag für Asphaltfertiger, Schwarzdeckenfertiger und Feuchtigkeitssiegeler (Wien)

Für alle Unternehmen der Fachgruppe Asphaltierung, Schwarzdecken und Abdichtung gegen Feuchte mit Hauptsitz in Wien ist dieser Tarifvertrag anwendbar: Zwei. In der Regel sind 39 Arbeitsstunden wöchentlich zu leisten. In der Regel wird die Arbeitszeiten auf fünf aufeinander folgende Arbeitstage verteilt. So kann die reguläre Wochennormalarbeitszeit auf bis zu 40 Std. verlängert werden.

Um die im Tarifvertrag festgelegte tarifliche Wochenarbeitszeit von 39 Std. zu erreichen, ist eine Zeitentschädigung in ganzen Tagen zu zahlen. Der Unterschied zwischen der normalen Durchschnittswochenarbeitszeit und der tariflichen Normalwochenarbeitszeit (39 Stunden) wird durch einen zeitlichen Ausgleich in ganzen Tagen ausgeglichen. Wurde die Situation in Bezug auf die Zeitvergütung nicht im Voraus durch Absprache festgelegt, so wird die Verbrauchszeit durch Absprache zwischen dem Auftraggeber und dem Arbeitnehmer festgelegt.

Ist die Zeitentschädigung aus arbeitgeberischen Erwägungen nicht möglich, so gilt die mehr als 39 Wochenstunden betragende Zeit als Überstunden und wird nach dem Ende des festgelegten durchschnittlichen Berechnungszeitraums gezahlt; in allen anderen Faellen ist der Stundenlohn ohne Mehrarbeitszuschlag zu zahlen. Über die Verteilung der Wochenarbeitszeit und eine Veränderung der festen Arbeitszeiten wird zwischen dem Auftraggeber und dem Arbeitnehmerrat entschieden.

Für die Reinigung und Reinigung der Anlagen wird den Maschinenbedienern nach Arbeitsende die erforderliche Betriebszeit gewährt und die verbrachte Betriebszeit wird bis zu einer 1/2 Std. pro Tag auf den üblichen Stundenlohn vergütet, weitere Zeitaufwendungen als Überstunden. Werden die Reinigungsarbeiten während der regulären Arbeitszeiten durchgeführt, wird auf die Zahlung für Reinigungsarbeiten verzichtet. Sind an diesen Tagen aus zwingenden betrieblichen Gründen Arbeitsleistungen erforderlich, werden diese mit einem Zuschlag von 100 v. H. vergütet. a) Gemäß AZG 4 (9) ist es zulässig, dass innerhalb einer Frist von zwei Kalenderwochen die Arbeitsleistung durch Betriebsvereinbarungen oder, in betriebsexternen Einrichtungen, durch identische Einzeltarifvereinbarungen so aufgeteilt werden kann, dass die wöchentliche durchschnittliche Normallohnarbeitszeit von 39 h nicht überschritten wir.

Der Arbeitnehmer ist über die Aufteilung der Arbeitszeit mindestens 2 Kalenderwochen vor Ablauf des Mittelungszeitraums zu informieren. b) Bei einer Aufteilung der Arbeitszeit gemäß lit. a) muss der Mittelungszeitraum von 2 Kalenderwochen aus einer Kalenderwoche mit 5 Kalendertagen ("lange Woche", Kalendertage montags bis freitags) und einer Kalenderwoche mit 4 Kalendertagen ("kurze Woche", Kalendertage montags bis freitags) zusammengesetzt werden.

Für die Freitage der Kurzwoche und den Sonnabend kann eine normale Arbeitszeit festgelegt werden. c ) Für die Aufteilung der Arbeitszeit betragen die Obergrenzen für die normale Wochenarbeitszeit 44 und die Untergrenzen 36 Std. Die Obergrenzen für die normale Wochenarbeitszeit betragen 44 Std. und 36 Std. Als eingetretene Überstunden gelten Überstunden, wenn die vom Unternehmen nach Absatz eins bestimmte wöchentliche Regelarbeitszeit überschreitet wird. Erfolgt eine Einigung nach Ziffer III. I:, so gelten zusätzlich zu den bisherigen tariflichen und tariflichen Regelungen die folgenden Bestimmungen:

Auch wenn im Mittelungszeitraum von 2 Kalenderwochen eine Beschäftigungsdauer von mind. 62 Arbeitsstunden überschritten wird, muss der Auftraggeber einen Aufschlag an die BUAK für die Kurz- und Langwoche zahlen; mehrere Mittelungszeiträume müssen so gestaltet sein, dass für diese KW eine lange KW geplant ist. Wird während eines Durchschnittszeitraums in der Kurzwoche aufgrund von Urlaubsverbrauch oder durch die Auflösung des Dienstverhältnisses durch den Dienstgeber, unverschuldeter Abberufung, gerechtfertigtem Rücktritt des Dienstnehmers oder gütlicher Aufhebung nicht gearbeitet, so ist die Überstundenvergütung für diejenigen Wochenstunden fällig, die die die gesetzliche Regelarbeitszeit von 40 Std. übersteigen (ab Bj. 1994: 39 Std.).

Bei Urlaubsverbrauch ist dies nicht der Fall, wenn in Verbindung mit dem unmittelbaren vorhergehenden oder nachfolgenden Durchschnittszeitraum, bei dem jede Ferienwoche auf 40 Std. (39 Std. ab I. 5. 1994) bewertet wird, eine Durchschnittswochenarbeitszeit von 40 Std. (39 Std. ab II. 1994) nicht überschritten wird.

Überstunden sind definiert als Überstunden, die die normale Wochenarbeitszeit unter Einbeziehung der festgelegten Tagesarbeitszeit überschreiten. Der Stundensatz ist bis zum Stichtag 31. Dezember 1994 zuschlagfrei und wird zum normalen Stundensatz abgerechnet. Der Umfang der Reduzierung der regulären Wochenarbeitszeit (bisher ca. 41 Std. 1 Std. pro Woche) ist die Überstundenarbeit; diese Überstunden sind nicht in den zulässigen Überstunden enthalten.

Dieses Prinzip trifft auch auf eine andere Aufteilung der normalen Arbeitszeit zu. Mitarbeiter, die am Werktag vor oder nach einem gesetzlichen Urlaub unentschuldigt von der Arbeitszeit abwesend sind, bekommen nur dann eine Vergütung für den gesetzlichen Urlaub, wenn ein Präventionsgrund im Sinn von Abschnitt X dieses Tarifvertrags nachweisbar ist. Im Falle der Nachtschichtarbeit wird den betroffenen Mitarbeitern für die zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr ausgeführten Arbeiten ein Aufschlag von 25 v. H. des tariflichen Stundenlohns in ihrer Tarifkategorie gezahlt.

Eine Verschiebung der normalen Arbeitszeiten von 22:00 Uhr auf 6:00 Uhr morgens ist nur möglich, wenn dies für eine ganze Wochenarbeitszeit so ist. So ist die übliche Nachtarbeitszeit gewährleistet. Ein Wechsel von über einen größeren Zeitabschnitt bestehenden festen Akkorden kann von beiden Seiten nur nach vorheriger Absprache und einer einwöchigen Kündigung vorgenommen werden.

Bei Arbeitnehmern, die das Alter von 50 Jahren vollendet haben, ist nach einer unterbrechungsfreien Beschäftigungsdauer von 15 Jahren oder mehr folgende Regel anzuwenden, wonach saisonale Unterbrechungen, die im Zeitraum vom I. Nov. bis I. M. des darauffolgenden Kalenderjahrs nicht mehr als 120 Tage andauern, zu berücksichtigen sind: Im Falle eines Übergangs auf niedrigere Erwerbstätigkeiten werden diese Mitarbeiter weiterhin ihren bisher erhöhten Tariflohn ausbezahlt, wenn die neue Tätigkeit auch nach dem Tariflohn unterbewertet wird.

Für die Sonntagarbeit wird ein Zuschlag von 100 Prozentpunkten auf den normalen Stundenlohn erhoben. Mehrarbeiten gemäß Ziffer VI. a) werden mit einem Zuschlag von 50 v. H. auf den normalen Stundenlohn vergütet. Die über die übliche Tagesarbeitszeit hinausgehenden Mehrarbeitszeiten werden bis 20.00 Uhr mit einem Zuschlag von 50 Prozentpunkten auf den normalen Stundenlohn und von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr mit einem Zuschlag von 100 Prozentpunkten auf den normalen Stundenlohn bezahlt.

Sonntagsarbeit, d.h. Mehrarbeit über die an Arbeitstagen tagtäglich vereinbarten normalen Arbeitszeiten hinaus, ist mit einem Zuschlag von 200 vom. Prozentpunkten auf den normalen Stundenlohn zu bezahlen. Die Mehrarbeit an öffentlichen Tagen wird mit einem Zuschlag von 100 Prozentpunkten auf den normalen Stundenlohn vergütet. Unter Mehrarbeit an öffentlichen Tagen ist diejenige zu verstehen, die die für den jeweiligen Arbeitstag festgelegte Normalarbeitszeit überschreitet.

VI. für jeden Tag, einschließlich Sonn- und Feiertage, an denen der Arbeitnehmer die Nacht außerhalb seiner Wohnung verbringen muss, in Hoehe von 135 % des tariflichen Lohntarifs für Asphaltstringassistenten bei Arbeitsaufenthalten außerhalb von Wien, bei denen eine tageweise Heimkehr des Arbeitnehmers vom Arbeitsplatz nach Wien nicht zumutbar ist, gezahlt.

Neben dem Separationszuschuss steht den Mitarbeitern, die keine Sachleistungen in Höhe von 108% des Tariflohns für Asphaltmaler pro Übernachtung beziehen, ein Übernachtungszuschuss zur Verfügung. Im Falle von Arbeit bis zu einer Distanz von 70 Kilometern hat der Mitarbeiter alle 14 Tage und im Falle von Arbeit bis zu einer Distanz von mehr als 70 Kilometern alle 28 Tage ein Anrecht auf eine Rückreise zum Wohnsitz.

In den Wintermonaten sollen die Mitarbeiter so weit wie möglich an anderer Stelle eingesetzt werden. Mitarbeiter, die eine solche Anstellung verweigern, haben keinen Vergütungsanspruch für den ausgesetzten Zeitraum. Der witterungsbedingte Ausfall der Arbeitszeiten in Wien wird mit 60 Prozentpunkten des normalen Stundenlohns bezahlt. Bei witterungsbedingten Arbeitsausfällen auf Bauwerken außerhalb von Wien wird die Ausfallzeit mit 75 v. H. des normalen Stundenlohns bezahlt, sofern der Auftraggeber die Unterbrechungszeit feststellt.

Muss der Mitarbeiter im Auftrag des Auftraggebers oder der lokalen Baubetreuung bei schlechtem Wetter am Arbeitsplatz abwarten, so ist ihm die zugesagte Liegezeit zum vollwertigen Stundenlohn zu zahlen. Die restliche Tagesarbeitszeit wird mit 60 Prozentpunkten des Stundenlohns in Wien und 75 Prozentpunkten außerhalb von Wien berechnet. Können die Bauarbeiten witterungsbedingt nicht auf den Bauwerken ausgeführt werden, können die Mitarbeiter zu anderen, korrespondierenden Betriebsarbeiten gegen Erstattung der angefallenen Kosten und Lohnfortzahlung hinzugezogen werden.

Mitarbeiter, die eine solche Anstellung verweigern, haben nach den Regelungen in Abschnitt VII. dieses Tarifvertrages keinen Vergütungsanspruch für den ausgesetzten Zeitraum. Fachmeister, gelernter Vizedirektor, Asphaltmeister, Blackdeck-Meister, Asphalthilfsmaler, Blackdeck-Hilfsmaler bekommen nach einem halben Jahr ununterbrochenen Einsatz einen Backpack zum Transportieren ihrer Werkzeuge. Mitarbeiter, die seit sechs Monaten ununterbrochen im Unternehmen sind, haben erstmals Anrecht auf die Bereitstellung von Arbeitshosen.

Nach weiteren sechs Wochen bekommen diese Mitarbeiter einen Arbeitskombi aus Hosen und Blusen und nach weiteren sechs Wochen eine Arbeitskleidung. Die Poliere bekommen weiterhin alle sechs Wochen einen Arbeitskampf. Stellt das Unternehmen keine Arbeitsgeräte und Taschen (Fetzen für Schuhe) zur Verfügung, bekommen die Blackdecker-Meister und qualifizierten Blackdecker einmal im Kalendermonat einen Stundensatz als pauschale Entschädigung für die von ihnen nachweislich zur Verfügung gestellten Arbeitsgeräte und Taschen.

Sämtliche Mitarbeiter, die am Stichtag 31. 12. mindestens ein Jahr lang im Unternehmen beschäftigt waren, erhielten ein Weihnachtsgeld in Höhe von 160 normalen Stundenlöhnen. Mitarbeiter, die im Verlauf eines Kalenderjahrs in das Unternehmen eintreten oder es verlassen, bekommen nach zweiwöchigem, ununterbrochenem Dienst den Aliquotenanteil (ein Fünfundfünfzigstel von 160 normalen Stundenlöhnen pro Woche), es sei denn, sie verlassen das Unternehmen unberechtigt.

Jeder Mitarbeiter hat nach dem Tarifvertrag neben dem Weihnachtsgeld pro Kalenderwoche Anspruch auf 1,3 Stundenlohn, jedoch nur für die Kalenderwochen, in denen er die normale Wochenarbeitszeit (z.B. Ziffer III dieses Tarifvertrages) einhält und sich nicht entschuldigt vom Arbeitsplatz verabschiedet hat. Bei einer Erkrankung oder einem Unfallgeschehen, die dazu führt, dass der Mitarbeiter an der Ausübung seiner Tätigkeit gehindert wird, erhält er eine Vergütung, sofern er während eines Zeitraums von 14 Tagen ohne Unterbrechung im Unternehmen tätig war, die Abwesenheit vom Arbeitsplatz durch Krankheitsmeldung an die Kasse nachgewiesen wird und die Erkrankung oder der Unfallgeschehen nicht absichtlich oder fahrlässig verursacht wurde.

Das Krankheitsbild oder der Arbeitsunfall sind dem Auftraggeber innerhalb von 24 Std. zu melden. Letzterer haftet dem Auftraggeber für Schäden, die dem Auftraggeber durch eine verspätete Meldung eines vom Auftragnehmer zu vertretenden Unfalls entstehen. Mitarbeiter, die seit mehr als 14 Tagen kontinuierlich im Unternehmen tätig sind, bekommen für die folgende Zeitdauer und im Falle einer Krankheit ein Krankengeld in gleicher Hoehe:

Im Falle eines unterbrechungsfreien Betriebs bis zu einem Halbjahr 25 v. H. des normalen Stundenlohns in der ersten Woche der Erkrankung; im Falle eines unterbrechungsfreien Betriebs bis zu 10 Jahre, 25 v. H. in der ersten bis dritten Woche der Erkrankung; im Falle eines unterbrechungsfreien Betriebs bis zu 10 Jahre, 25 v. H. in der ersten bis sechsten Woche der Erkrankung; im Falle eines unterbrechungsfreien Betriebs bis zu 10 Jahre, 49 v. H. in der vierten bis achten Woche der Erkrankung; im Falle eines unterbrechungsfreien Betriebs bis zu 10 Jahre, 25 v. H. in der vierten bis achten Woche der Erkrankung.

Im Prinzip wird das Krankengeld nur für die Arbeitsstunden gezahlt, die der Mitarbeiter verpasst hat. Der Auftraggeber hat kein Recht, die oben genannte Vergütung für Summen abzuziehen, die der Mitarbeiter für die Dauer der Behinderung auf der Grundlage einer öffentlichen oder privaten Krankenversicherung erhält. Wird ein Mitarbeiter innerhalb von sechs Kalendermonaten mehrfach krank, so hat er das Recht, wenn die Vergütung durch Vorerkrankungen noch nicht ausgeschöpft ist, die Vergütung bis zu dem seiner Dienstzeit angemessenen Höchstbetrag weiter zu erhalten.

Wurde dieser Höchstbetrag nach obiger Aufstellung bereits ausgeschöpft, so sind für weitere Krankheiten nur 25 v. H. des Entgelts für die erste Erkrankungswoche fällig, sofern zwischen dem Tag des Vortages der Vorerkrankung und dem Eintritt der Neuerkrankung ein Zeitrahmen von vierwöchentlich vier v. H. besteht. Die Zahlung in der zweiten und der darauffolgenden Woche der Krankenstand ist nach sechs Monate wieder fällig, berechnet ab dem Tag der Ausschöpfung des regulären Krankengeldes.

Im Falle einer ambulanten Versorgung (Gesundheitsuntersuchung) bekommt der Mitarbeiter für die effektiv verpassten, eigentlich notwendigen Stunden eine Vergütung in Hoehe des darauf entfallenen Stundenlohns. Die Vergütung ist nur für ambulante Behandlungen fällig, die außerhalb der Arbeitszeiten nicht durchgeführt werden konnten, und nur dann, wenn ein anderer Doktor sie nicht ohne oder mit weniger Fehlzeiten hätte durchführen können.

Wird der Mitarbeiter nach 14 Tagen ohne Unterbrechung im Unternehmen ohne eigenes Verschulden an der Erbringung der Leistung aus wichtigen, seine Persönlichkeit betreffenden Gründen in den folgenden Abschnitten gehindert, hat er für die maximale Dauer von Tagen (Stunden) im Unternehmen von einer Kalenderwoche innerhalb eines Jahres nach Dienstbeginn für jede verpasste Stunde Arbeit ein Anrecht auf eine Vergütung in der erforderlichen Menge des tarifvertraglichen Arbeitszeit.

Einladungen an Gerichte, Ämter, Sozialversicherungsträger, Behindertenämter oder andere öffentliche Ämter, wenn die Angelegenheit nicht selbst verschuldet ist und der Mitarbeiter sich mit der offiziellen Einberufung identifizieren kann. Plötzliche Erkrankung oder Unfall in der unmittelbaren Familienangehörigen des Gemeinschaftshaushalts, sofern hinreichend festgestellt wird, dass der betroffene Arbeiter für die Bereitstellung persönlicher Hilfe absolut erforderlich war.

Dem Mitarbeiter ist während der Frist eine ausreichende freie Zeit für die Arbeitssuche mit einer maximalen Frist von 3,5 Std. für eine Frist von einer Kalenderwoche, mit einer maximalen Frist von einem Tag für eine Frist von zwei Kalenderwochen und unter Beibehaltung seines Entgelts zu geben.

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