Arten der Weiterbildung

Trainingsarten

Meisterin Sie sind im Berufsleben oder am Ende Ihrer Berufsausbildung, möchten aber mehr Erfahrung und Wissen über die Arbeitsgrenzen hinaus gewinnen? Die Erweiterung, Vertiefung oder Erneuerung von Wissen und Fertigkeiten - all das kann Ihnen eine Weiterbildung ermöglichen. Weiterbildungen sind auf vielfältige Weise möglich! Egal, ob Sie sich nach Ihrer Berufsausbildung zum Handwerksmeister qualifizieren oder sich an einer Fachhochschule auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisieren.

Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Die Lehre zum sogenannten Handwerksmeister ist eine Nachdiplomausbildung, die Sie nach Abschluss Ihrer beruflichen Bildung absolvieren können. Die Meisterschule folgt in der Regelfall der handwerklichen Vorbildung. Wie bei der Gesellenausbildung können Sie sich erst nach einer Berufslehre zum Betriebswirt weiterbilden.

Kaufleute für Betriebswirtschaft haben auch eine abgeschlossene kaufmännische Erstausbildung. Wie und wo Weiterbildung möglich ist, gibt es viele andere Einsatzmöglichkeiten. Weitere Infos finden Sie in den Beratungsstellen zum Themenbereich Weiterbildung. Sie können sich auch nach Beendigung Ihrer Ausbildungszeit weiterentwickeln oder sich auf einen speziellen Fachbereich ausrichten. So können Sie beispielsweise am Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen eine Berufsschule absolvieren, die in mehr als 60 Disziplinen weiterbildet.

Grundvoraussetzung für die Zulassung zur Fachhochschule ist eine absolvierte Berufslehre und mind. eine 1-jährige Berufspraxis in dem gelernten Fachgebiet. Das integrierte duale Studienprogramm wendet sich an Personen, die bereits eine berufliche Grundausbildung und Erfahrung haben. Dabei wird das Studienprogramm mit einer Nebentätigkeit verbunden. Nicht immer ist die fachhochschulische Reife oder die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung erforderlich.

Neben der Vollzeitbeschäftigung (z.B. als Fernstudium) finden in der Regelfall duale Teilzeitstudien statt. Sie wendet sich an Personen, die bereits eine Ausbildung und berufliche Erfahrung abgeschlossen haben. Nicht immer ist die fachhochschulische Reife oder die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung erforderlich. Für ein Teilzeitstudium an zwei Universitäten gibt es in Dortmund besondere Angebote: In Nordrhein-Westfalen gibt es eine große Anzahl von Unterstützungsprogrammen, die die Weiterbildung finanzieren können, z.B. Bildungsboni, Bildungsgutscheine, Bildungsgutscheine oder das Förderprogramm.

Die Förderung wendet sich an Bachelor- oder Master-Absolventen, die einen Masterstudiengang oder Ähnliches anstreben. Es gibt viele Möglichkeiten der Weiterbildung und manchmal erscheint das angebotene Programm schwer zu übersehen. Deshalb gibt es in Dortmund unterschiedliche Institutionen und Ansprechpartner, die über alle Aspekte der Weiterbildung informieren: Das Weiterbildungsgespräch der IHK Dortmund informiert über die Durchführung von Seminaren und Schulungen und unterstützt bei der Entscheidungsfindung für eine besondere Fortbildung.

Das Weiterbildungsgespräch des HWK Dortmund orientiert über Fachseminare und Trainingskurse und unterstützt bei der Entscheidungsfindung für eine besondere Fortbildung. Weitere Infos zu den Angeboten und Gelegenheiten der Arbeitsagentur finden Sie hier. Professionelle Schulungsmöglichkeiten für unsere Job Center-Anwender.

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