Armut

Geldmangel

Eine Teufelskreis aus Armut und Umweltzerstörung. Die Armut wird relativ gemessen, weil sie berechnet wird, wie jemand im Verhältnis zu anderen steht. Um das Phänomen der Armut zu definieren und zu beschreiben, gibt es verschiedene Begriffe.

mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[Machining | edit source code]

Die Armut ist im Wesentlichen das Gegenkonzept zum Wohlstand, das sich in erster Linie auf die fehlende Deckung der grundlegenden Bedürfnisse nach Bekleidung, Ernährung, Wohnen und der Bewahrung des menschlichen Zusammenlebens bezieht. Weil den von Armut in diesem Zusammenhang betroffene Menschen in der Öffentlichkeit in der Praxis meist die (z.B. finanziellen) Mittel zur Deckung ihrer Lebensgrundlagen fehlt, wird der Ausdruck Armut manchmal gleichbedeutend gebraucht.

Armut im weiteren Sinne und im bildlichen Sinne bezeichnet einen Mangels. Der Ursprung des zugrunde liegenden adjektivischen Armen ist kontrovers, geht aber meist auf die Germanenwurzel *ar?ma- zurück, was "einsam, verwelkt, verlassen" heißt und mit dem griechischen Wort ar?ma (??????) "einsam" verbunden ist. Ein überholter Begriff für "sehr große Armut" ist die Bettelei (aus dem Lateinischen mend?cit?s). Und vor allem für einheimische Mütter, obwohl Armut in einigen Gemeinden kein wesentliches Merkmal für die Selbstbeurteilung ist.

Armut ist in den heutigen Industrieländern oft nur mengenmäßig mit dem Reichtum und dem Lebensstil verbunden, kann aber nicht auf das Ausbleiben von materiellen Gütern reduziert werden. In den einzelnen Ländern ist das Armutsverständnis unterschiedlich. Armut ist im Prinzip ein gesellschaftliches Ereignis, das als ein Staat mit schwerer gesellschaftlicher Benachteiligung begriffen wird. Sowohl die entwicklungspolitische Ausrichtung der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert als auch die gegenwärtige Wirtschaftsglobalisierung haben die Wirtschaftstätigkeit der traditionellen Subsistenzwirtschaft grundsätzlich als "Armut" bezeichnet.

3] Ein Maß für die Armut ist in der Regel das Einkommen der Haushalte, obwohl es sich oft auf einen Mangel an ökonomischen Mitteln bezieht. Als Definition sollte man hier konkret von "wirtschaftlicher Armut" reden. Armutsbekämpfung und Wohlstand sind Gegensätze. Bei den im Nachfolgenden dargestellten Begriffsbestimmungen handelt es sich ausschließlich um das westliche Bild von ökonomischer Armut.

Es gibt zwei grundlegend unterschiedliche Definitionen von ökonomischer Armut im engen Sinn. Erstens, absoluter Armut, wenn eine Einzelperson weniger als 1,90 KKP pro Tag zur Verfuegung hat,[5] und zweitens relativer Armut, wenn ein Gehalt weit unter dem durchschnittlichen Gehalt eines Staates oder einer Region liegt. Einerseits, wenn ein Durchschnittseinkommen von weniger als 1,90 USD pro Tag zur Verfügungg..... Die absoluten und relativen Armutsschwellen können nicht ohne normierte Richtlinien festgelegt werden.

Die Entscheidung für einen gewissen Prozentsatz des Durchschnittseinkommens zur Ermittlung der relativen Armut oder die Festlegung eines Warenkorbs kann weder wertlos begründet werden. Robert Strange McNamara, ehemaliger Weltbankpräsident, stellte das Konzept der totalen Armut vor, um einen Einblick in die Problematik der sich entwickelnden Länder zu erhalten. Seine Definition von absoluter Armut lautet wie folgt:

Unter absoluter Armutsschwelle versteht man die Höhe der Einkommen oder Ausgaben, unterhalb derer sich die Menschen nicht mehr die notwendigen Nahrungsmittel und lebensnotwendigen Güter des Alltags auszahlen können. 8 ] Betteln und Verhungern (Tod) sind daher direkt mit dem Konzept der totalen Armut verbunden. Das Konzept der Relativarmut meint Armut im Verhältnis zum entsprechenden gesellschaftlichen (auch staatlich, sozio-geographischen) Lebensumfeld einer Person.

Unter relativer Armut versteht man in diesem Kontext unterschiedliche statistisch-mathematische Kennzahlen für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (z.B. den Mittelwert des gewogenen Nettoäquivalenzeinkommens). Die relativen Armutsverhältnisse manifestieren sich auch in der soziokulturellen Verelendung, was bedeutet, dass aufgrund der Finanznot (z.B. Theater- oder Kinobesuche, Schulreisen) die Teilnahme an gewissen gesellschaftlichen Tätigkeiten fehlt.

Die Armut kann vorübergehend oder permanent sein. Temporäre (vorübergehende) Armut wird für den Betreffenden im Laufe der Zeit ausgeglichen. Demgegenüber steht das Konzept der strukturierten Armut. Dies ist der Fall, wenn eine Persönlichkeit zu einer marginalisierten sozialen Gruppe gehört, deren Angehörige alle unter die Armutsgrenze sinken, mit sehr geringen Aussichten, aus dieser marginalisierten Gruppe auszusteigen.

Dabei wird oft von einem "Teufelskreis der Armut" oder "Zyklus der Armut" gesprochen: Ohne fremde Unterstützung werden auch die Abkömmlinge von Menschen, die in strukturbedingter Armut lebt, ein ganzes Jahr lang verarmt sein (z.B. fehlende Sexualerziehung, die zu Frühschwangerschaften und Bildungsmangel aber auch Diskriminierung aufgrund der Wohnungssituation aufkommen kann) - s. auch die soziale Struktur.

Der Ansatz zur Armutsdefinition wird von diversen Kritikern kritisiert. Die Künstlerin setzt sich für ein geändertes Armutsverständnis ein. Weil die meisten dieser Menschen wenig mit Sachgütern zu tun hatten, konnten sie auch aus ihrer Sicht nicht als schlecht bezeichnet werden. 10 ][11] Die heute gängige europazentrische Armutsdefinition, kombiniert mit dem riesigen materiellen Reichtum der westlichen Gesellschaft, führt jedoch zu einer Verzerrung: "Indigene Völker" gelten als arme, miserable und unterernährte Menschen, weil sie keine materielle Güter und keine technischen Vorrichtungen haben.

Subsistenzwirtschaft - wie kulturelle Armut definiert - ist nicht mit schlechter Lebensbedingungen gleichzusetzen; im Gegensatz dazu trägt die Subsistenzwirtschaft zum Naturhaushalt und zur Sozialwirtschaft bei. "Relativ und manchmal auch absolut arm muss nicht immer unwillkürlich gelitten werden. Christus lebt in freiwilliger Armut.

Die Armut wird manchmal im Parabel vom Auge der Nadel als eine zwingende Bedingung für die Erlösung interpretiert: "Wie schwierig ist es für Menschen, die viel haben, in das Königreich von Gott zu kommen! Andere, wie der hl. Franz von Assisi, der aus einer wohlhabenden Familie stammt, lobten ein armes evangelisches Dorf und gründeten so einen Bettelorden, nach dem Vorbild von Jesus Christus.

Schon seit der Urzeit haben sich vor allem Einsiedler und Jungfrauen, später auch von Mönchen und Schwestern dafür entschieden, in selbst auferlegter Armut zu sein. Armut ist einer der drei evangelikalen Ratschläge, die auf den Glückseligkeiten der Bergpredigt aufbaut. Die christliche Poesie bewegt die Armut zum Teil in die Nachbarschaft der Befreiung und der Erfahrung Gottes, während der Wohlstand in die Nachbarschaft von Fesselung und Gottesfremden.

Charakteristisch dafür ist das Armutlob des franziskanischen Dichters Iacopone da Todi: Rainer Maria Rilke Gedicht 1903 Armut ist ein großer Ruhm von innen. 14 ] Armut sollte aber auch einen besseren Zugriff auf andere Menschen ermöglichen: Auch wenn die Reiche sich selbstständig vor Härte und Gier fürchten, können sich die freiwilligen Armen ganz auf die Linderung der spirituellen Armut oder die Verkündung des Pfades zur spirituellen Erlösung beschränken, ohne den Verdacht auf verborgenen materiellen Egoismus zu haben.

Die Armut (Faqr) ist ein zentraler Begriff des Selbstjustizismus. 15 Eine Meinungsverschiedenheit besteht jedoch darüber, ob Armut reale Armut einschließt oder ob sie ausschliesslich im bildlichen Sinn als Bedürfnisbefriedigung gegenüber Gott zu deuten ist. 16] Viele Diebe wählen, in Armut und Entsagung zu sein. Auch die Beschämung vor als natürlich wahrgenommenen Bedingungen (z.B. vor der Exposition) - insbesondere in "nackter" Armut - wurde abgelehnt.

Für Osteuropa und Zentralasien wurde ein Anstieg der extremsten Armut auf 6 Prozentpunkte der Grundgesamtheit berechnet. In der Naturwissenschaft gibt es unterschiedliche Thesen darüber, was (wirtschaftliche) Armut verursacht. Im Allgemeinen wird dabei zwischen der Armutssoziologie, die vor allem die Gründe für die Armut herausfinden will, und der armutsorientierten Forschung, die den Ärmsten hilft, ihr Lebensumfeld zu verändern, differenziert.

Der Geodeterminismus geht davon aus, dass die Armut eines Staates durch seine nachteilige geografische Position verursacht wird. Staaten wie der Tschad in Zentralafrika haben keinen Internetzugang zum Wasser, was als einer der Ursachen für die starke Armut dort gilt. Das Ergebnis ist eine höhere Armut. Schritttheorien gehen davon aus, dass Armut eine ganz normale Phase der Entwicklung jeder beliebigen Gesellschaftsform ist, die letztlich besiegt wird (vgl. Fortschritt).

Modernisierungs-Theorien gehören ebenfalls zu den Schritttheorien der Armut. Sie betrachten körpereigene Gegebenheiten in traditionellen Gesellschaftsformen wie Investitionsmangel, Korruptionsbekämpfung, Missmanagement, mangelnde verantwortungsvolle Regierungsführung als Ursache von Armut und Unterentwicklung. Dieses Phänomen ist für sie von Bedeutung. Um die Armut zu überwinden, bedarf es eines Prozesses der technologischen, organisatorischen undkulturellen Aufwertung. Präsentation des Teufelskreises der Armut, der häufig in Lehrbüchern zu finden ist.

Die Ursachen für die Armut von einzelnen Bevölkerungsgruppen in sonst prosperierenden Gesellschaftsformen sind auch in der Naturwissenschaft kontrovers. Strukturtheorien sind Thesen, die den Ursachen für Armut in der Gesellschaftsstruktur nachgehen. Nach Ansicht von Strukturwissenschaftlern kann Armut durch sozialen Wandel überwunden werden. Er ist als Vollproletarier vom Wohlstand der so armen Gemeinschaft ausgegrenzt.

Gerade durch die Arbeit erhöht er seine Armut (oder soziale Ausgrenzung). Diskriminierungen werden auch als weitere Ursache für die Armut bei bestimmten Bevölkerungsgruppen angeführt. Laut einer Bestimmung der EU gibt es indirekte Diskriminierungen, individuelle Thesen erkennen den Armutsgrund in den Fehlern derer selbst. Früher war der US-amerikanische Politikwissenschaftler Charles Murray der Ansicht, dass Armut durch den schlimmen Charme der Ärmsten erklärt werden könnte.

46 ] Murray kam später zu dem Schluss, dass Armut in erster Linie durch geringe Intelligenz verursacht wurde. In vielen Regionen der Erde ist Armut auch eine der Hauptursachen für die Bedrohung und Vernichtung der Umwelt. Gerade die ernsten Härten und Problematiken der Armut rücken den Klimaschutz in den Vordergrund.

In Gebieten mit großer Armut können die manchmal für den Tierschutz erforderlichen Finanzmittel nicht aufgestockt werden. Als " das grösste Umweltgift " bezeichnet Klaus Töpfer, Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), die Armut; die Fortschritte im Bereich des Umweltschutzes setzen den Kampf gegen die Armut voraus. Welche Form der Selbsterhaltung gegen reale Armut für die Betreffenden möglich ist, richtet sich nach den individuellen Fähigkeiten und der Lebensumstände.

"Die Strategie zur Armutsbekämpfung hängt in entscheidendem Maße davon ab, was als Grund für die Armut angenommen wird. Die folgenden sind die am weitesten verbreiteten Methoden zur Armutsbekämpfung: Ein in vielen Staaten gebräuchliches Mittel ist die Sozialversicherung, die in Notfallsituationen eingreift. Das in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA diskutierte und in Namibia erprobte und geprüfte Mittel zur konkreten Beseitigung der Armut ist ein uneingeschränktes Grundrente.

Ein kritischer Ansatz ist die Anwendung solcher Konzepte, bei denen nur die wirtschaftliche Komponente der Armut berücksichtigt wird. Deshalb argumentieren Forscher wie der berühmte Sozialforscher Klaus Hurrelmann, dass sie neben der Förderung auch Impulse für eine aktivere Gestaltung des eigenen Lebens durch mehr Ausbildung setzen oder gar einen Teil der Fördermittel von der Aufnahme von Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen abhängen sollten, um den "benachteiligten Lebensstandard mit passivem Benehmen und ausgeprägten Minderwertigkeitsgefühlen"[60] zu reduzieren.

Die kompensatorische Bildung hat vor allem zum Ziel, die kognitiven Kompetenzen und die Bildungsleistung von Kindern, die in Armut aufwachsen, zu erlernen. Mit dem Wandel von der Vormoderne zur Moderne veränderte sich die Haltung zur Armut. In der islamischen Welt gilt die Website wwww. com als ein wesentliches Mittel zur Armutsbekämpfung, da sie angesammelten Wohlstand sammelt und neu verteilt.

68 ] In Europa wird Armut seit der Wiedergeburt immer häufiger als Belastung empfunden; obwohl die bisher bestehenden Betreuungsmöglichkeiten für die Armen bewahrt wurden, wurden zur Bekämpfung der Armut verstärkt zwanghafte Maßnahmen ergriffen. Aber im Europa des XVII. und XVIII. Jh. war das Armenhaus das Herzstück des Kampfes gegen die Armut. Besonders in kalvinistischen Verbänden vorherrschte die Ansicht, dass Armut sich selbst zuzuschreiben sei und aus Faule.

Während der Industriealisierung und der Debatte über die Sozialfrage herrschte in Europa die Ansicht vor, dass die Armut durch kooperative oder sozialpolitische Massnahmen reduziert werden könnte. In Großbritannien zum Beispiel war die Armutsminderung der Startpunkt einer fortschrittlichen Gesellschaftspolitik. Mittlerweile wird jedoch die Effektivität der gesellschaftspolitischen Armutsminderung in vielen Industriestaaten durch neue Armutserscheinungen in Zweifel gezogen.

Wenn du zum Beispiel in völliger Armut lebst und Hunger hast, wird das Thema Nahrung deine oberste Prämisse sein. Wer in großer Armut groß geworden ist, wird sich bereits als glücklicher Mensch betrachten, wenn er nur genug zu sich hat. Die Historie und AktualitÃ?t eines zentralen Aspekts von Armut´ und Armut´ und Arbeitenden auf Armen´.

Diplomatischer Verband, Hamburg 2011, ISBN 978-3-8428-6073-5 Elke Brüns (Hrsg.): Österreichische Vereinigung der Armut. Die Pantheon Books, New York 1976, ISBN 0-394-72226-4 Paul Tarmann: The Poverty Concept of the Waldenses. Dritter Armuts- und Vermögensbericht der Regierung. Walter Eberlei: Afrikas Auswege aus der Armutsfalle: Peter Hammer Verlagshaus, Wuppertal 1985, ISBN 3-87294-266-2. Verlagshaus Brandes & Apsel, Frankfurt am Main 2009 Lutz Holzinger, Hansjörg Schlechter: Das Gespräch der Armut.

Ausgabe Steinbauer, Wien 2010, ISBN 978-3-902494-43-6 Gerhard Willke: Armut - was ist das? Murmannsche Verlagsanstalt, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86774-126-2 Bernhard Rathmayr: Armut und Durchsorge. Barbora Budrich, Leverkusen 2014, ISBN 978-3-8474-0161-2 Wolfgang Wüst: Die bestrafte Armut. Öffentlichkeitsarbeit, New York 2003, ISBN 1-58648-198-3 Florian Diekmann und Britta Kollenbroich:'Was heißt already arm' - Armut in Deutschland.

Darin: Maren A. Jochimsen, Ulrike Knobloch (Ed.): Life World Economy in Times of Economic Globalization. Reinhart Kößler: Wer Armut bestimmt, hat Macht. Ausführlich übersetzt von Andrea Noll, ZNet Commentary, May 10, 2005. ? In der Folge wird Armuth von ihm gelobt: Rüdiger Volz: Volontäres Elend.

Mit Ernst-Ulrich Huster, Jürgen Boekh, Hildegard Mogge-Grothjahn: Handbook on Poverty and Social Exclusion. Rainer Maria Rilke: Das Jahrbuch von Armut und Tod aus dem Zeitbuch. Wohlstand und Armut in den USA. Christoph Spehr: Armut als Schulprojekt. ? Was versteht man unter Unterscheidung? Im Jahr 2013 haben Mangel und Unterernährung viele Gründe.

Es gibt viele Gründe für den Klimawandel: Hungern und Unterernährung. Die Armutsgefährdung beeinflusst die psychische Leistungsfähigkeit von Kleinkindern. WHITON School Publ, Upper Saddle River 2005, ISBN 0-13-146750-6. 11 Nobelpreisträgerin Yunus: "Wir können Armut in Gefängnissen verbieten". Juventa, 2010, S. 71. Der französische Staatspräsident will "Aktivitätseinkommen" vorstellen, The World, 19. Oktober 2018. Acht Mrd. EUR gegen Armut, die Taucher, 14. Oktober 2018. Klaus Hurrelmann: Einleitung in die Sozialisierungstheorie.

Ausgabe 2000, Gießen 1973. Christian Palentien: Aufgewachsen in Armut - aufgewachsen in bildungspolitischer Armut. Zum Verhältnis von Armut und schulischem Erfolg.

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