Archivar Ausbildung

Ausbildung zum Archivar

Für die Ausbildung zum Archivar gibt es in Deutschland zwei Möglichkeiten. In der Regel absolvieren Archivare öffentlicher Archive eine Ausbildung in der Archivierung. Die Aufgaben im Archiv können z.B. sein:

Allgemeine und berufliche Bildung

Für die Ausbildung zum Archivar gibt es in Deutschland zwei Ausrichtungen. Einerseits das " kostenlose " Studiengang an der FH Potsdam, andererseits die interne Verwaltungsausbildung. Das interne Verwaltungstraining wird von den Trainingsarchiven des Landes und des Landes durchlaufen. Nur sie akzeptieren Anmeldungen für die Ausbildungsplätze.

Das Verzeichnis der Trainingsarchive findest du hier, die Stellenanzeigen hier . In der Verwaltung heißt das, dass es eine festgelegte Anzahl von Ausbildungsplätzen gibt und die Ausbildung nach dem Beamtengesetz stattfindet. Das ist mit so genannten Aspirantenvergütungen verknüpft - so dass die Ausbildung nichts kosten wird, sondern man etwas einnimmt. Es gibt keine Gewähr dafür, dass sie am Ende ihrer Ausbildung eingestellt werden, aber die Beschäftigungschancen für Hochschulabsolventen sind gut bis sehr gut, da ausreichend freie Plätze angeboten werden.

Eine Ausbildung ist in zwei Berufen möglich, derjenigen von Senior- und Seniorarchiven (Informationen über Senior- und Seniordienst). Jedes Jahr beginnt im Jänner ein Kurs mit Auszubildenden des übergeordneten Dienstes Archiv und im Okt. ein Kurs mit Kandidaten des übergeordneten Dienstes Archiv.

Archivalien aus allen Archivbereichen werden in mehreren Ausflügen präsentiert. Den Beteiligten steht ein gut ausgestatteter Computerraum und die Archivbibliothek zur VerfÃ?gung. Wofür steht ein eigenes Speicher? Archiven sind Ämter oder Privatinstitutionen, die Urkunden aller Perioden vom Hochmittelalter bis zur heutigen Zeit aufbewahren und bewahren. Die öffentlichen Ämter nehmen kontinuierlich ab. Die öffentlichen Ämter nehmen die Akten aus der Administration auf.

Um dem wissenschaftlichen Nachwuchs so viele Informationen wie möglich zur Verfügung zu stellen, werden zusätzliche vertrauliche Informationen mitgenommen. Das Archiv ist Teil des Kulturlebens und steht allen Interessenten offen. Anders als Bibliotheksmaterial, das immer in mehreren Publikationen verfügbar ist, sind sowohl Schriftstücke und Dateien als auch Landkarten, Grundrisse, Fotos und alle anderen Archivdokumente vorwiegend einzigartig. Wofür ist ein Archivar zuständig?

Die Archivarin oder der Archivarin betreut die Behörde bei der Administration ihrer Dokumente, damit sie später professionell übernommen werden können. Der Archivar bestimmt bei der Abnahme der Dokumente, welche Dokumente archivierungswürdig sind und permanent verwahrt werden. So erreicht eine kleine, aber sinnvolle Selektion das Archiv. Die Archivarin oder der Archivar stellt die Dokumente aller Zeitepochen so auf, dass sie für jeden Interessenten nutzbar sind.

Die Archivarin erhält einen Gesamtüberblick über den inhaltlichen Rahmen der Aufzeichnungen und zeichnet die Ergebnisse in Form von Überschriften auf (Indexierung). Die Archivarin steht dem Anwender zur Verfügung, um ihn bei seiner Tätigkeit zu beraten. Durch Konservierungs- und Restaurierungsmaßnahmen stellt der Archivar die langfristige Aufbewahrung der Unterlagen sicher. Die Archivarin nimmt an gesellschaftlichen Ereignissen wie z. B. Messen, Rundgängen und Lesungen teil.

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