Archiv

Urkunden

mw-headline" id="Archivgut">Archivgut[Edit | < Quelltext bearbeiten] Das Archiv (lat. arch um'Aktenschrank'; aus dem Altgriechischen ???

???? archeíon'Amtsgebäude') ist eine Einrichtung oder organisatorische Einheit, in der Archivmaterial im Verantwortungsbereich des Archives oder des entsprechenden Sammlungsschwerpunkts (Archivierung) gelagert, nutzbar gemacht und auf unbestimmte Zeit bewahrt wird. Der Ausdruck kann sich auch auf Objekte oder Räume beziehen, in denen ein Archiv oder Archivmaterial gelagert ist (Zeitschrift).

Archivalien gibt es auf der ganzen Welt und in fast allen Kulturkreisen und Sphären. Das Archiv erscheint sowohl in der Öffentlichkeit (z.B. Länder, Gemeinden) als auch in der privaten Förderung (z.B. Firmen, Verbände, Familien). In den meisten öffentlich-rechtlichen Archiven wird auf der Grundlage von archivgesetzlichen Vorschriften gearbeitet, die die Archivierungspflicht und die damit zusammenhängenden Arbeitsbereiche zur Pflicht erklären.

Weil immer mehr Dokumente nur noch in digitaler Form vorliegen, nimmt die elektronische Speicherung immer mehr an Gewicht zu. Unter dem Stichwort Archivmaterial oder Archivalien[4] werden die im Archiv archivierten Informationen und die zugehörigen Datenträger zusammengefaßt. Ein einzelnes Archiv wird auch als Archiv bezeichnet (Neutrum, Plural). Archivmaterial ist der Teil von Dokumenten, der von den für die jeweilige Aufgabe verantwortlichen Ämtern, Firmen, Verbänden, Angehörigen oder Einzelpersonen nicht mehr verlangt wird und vom verantwortlichen Archiv als auf unbestimmte Zeit zu verwahren eingestuft wurde (Archivauswertung).

Werkzeuge wie z.B. Suchhilfen, die bei der Indizierung des Inhalts der im Archivmaterial vorhandenen Information erstellt werden. Sie werden zur Nutzung und Bewertung herangezogen und heute vor allem in Form von Suchhilfen im Netz zur Verfuegung gestellt. Bei der Suche nach einer geeigneten Lösung handelt es sich um ein Produkt. Archivmaterial ist in der Regelfall aus Einzelstücken aufgebaut und hat als Hauptquelle eine herausragende Bedeutung im Bereich der historischen Forschung, aber auch als authentisches Zeugnis für Einrichtungen und Bewohner.

Die Buchführungsstelle stellt ihre (amtlichen) Aufzeichnungen einem kompetenten Archiv zur Verfügung, entweder auf obligatorischer oder freiwilliger Basis - je nach Rechtsgrund - wenn die Dokumente für die aktuelle Erfüllung der Aufgabe nicht mehr erforderlich sind. Das Archiv entscheidet dann, ob die Dokumente zum Archivieren oder Vernichten freigegeben werden können. Der Teil der noch nicht archivierten Dokumente wird auch als Registergut bezeichet, vor allem bei Ämtern und Gewerbe.

Es gibt erhebliche juristische und inhaltstechnische Unterschiede zwischen Archiv- und Registrierungsunterlagen. Es gibt aber auch erhebliche Zusammenhänge und Übereinstimmungen, die durch das Document Lifecycle Model veranschaulicht werden. Aufgrund des gegebenen Aufgabenspektrums und der begrenzten personellen Ressourcen sind Archivalien nicht in der Situation, die Grundaufgabe einer Administration zu erfüllen. Somit ist die Mehrlieferung von Inhalten im archivierten Material sehr stark vom Status des entsprechenden Archivmanagements (Organisation der Aktenverwaltung, Dateierstellung, Ablageplan) abhängig.

Ein Archiv ist daher darauf angewiesen, dass die Führung der Aufzeichnungen durch den zuständigen Registry-Trainer verlässlich und lückenlos abläuft. Oftmals steht Archiv nur für einen Platz, an dem keine Nachrichten mehr aufbewahrt werden, z.B. haben viele Webseiten einen korrespondierenden Zweig. Archiv ist kein definierter oder gar geschützter Term.

Unterschiedlichste Institutionen können sich Archive oder Archive aussuchen, obwohl es oft sinnvoller wäre, sie als alte Register, Büchereien, Metropolen oder Dokumentationszentren zu beschreiben. Durch die so genannte Langzeitarchivierung im IT-Bereich kommt es zu einer Verdünnung der tatsächlichen Archivlaufzeit. Viele Firmen, die ein digitales Ablagesystem bereitstellen oder nutzen, spricht von einem Archivierungssystem, wenn es darum geht, die Informationen im Gesamtsystem zu speichern (elektronische Archivierung).

Auch andere Speicherorganisationen, wie z.B. Büchereien, nennen Langfristarchivierung, wenn sie sich auf die langfristige Sicherung ihrer Daten beziehen (digitales Archiv). Der Begriff Archiv ist in der IT-Branche fachlich zu interpretieren. Beispielsweise werden Anlagen zur Datenarchivierung oder zur Sicherung von Daten (siehe z.B. das tar-Dateiformat) als Archiv bezeichet, obwohl sich die Zugangszeiten aus menschlicher Sicht heute kaum noch von denen im aktuellen Datenträgersystem abheben.

In der Praxis des zwanzigsten Jahrhunderts war es gängige Praxis, die Informationen aus der digitalen Datenarchivierung in verschlossenen Tresoren zu speichern. Nach Michel Foucault wird in der Postmoderne Kulturgeschichte das Archiv als Sammelbegriff für Informations- und Wissensbestände wie z. B. Büchereien verwendet, während sich der Terminus Archiv für Foucault auch auf "das generelle Bildungs- und Transformationssystem von Aussagen"[5] weit über einen Aufbewahrungsort hinaus bezieht.

Die Archive in Deutschland und den dreisprachigen Nachbarstaaten zeigen eine ausgeprägte Zersplitterung und unterschiedliche Orientierung der Einzelinstitutionen. Der VdA unterteilte in Deutschland 8 unterschiedliche Archivbereiche, die ihrerseits ein breites Spektrum an Archivalien enthielten. Wichtigste Inhaber oder Besitzer von Archivalien sind staatliche und halbstaatliche Einrichtungen.

Darüber hinaus werden die Bestände auch von großen Firmen, Verbänden und Einzelpersonen verwaltet. Die Überlieferungsformation des verantwortlichen Archives ist auch vom jeweiligen Träger abhängig. 6} Öffentlich-rechtliche Archivalien umfassen in der Regel Staatsarchive, Staatsarchive, Staatsarchive, Stadtarchive, Kanzleiarchive sowie Schul- und Hochschularchive. Dieses Archiv erfüllt einen rechtlichen Anspruch. 7] Zu den Beständen der Einrichtungen und Verbände gehören die Bestände der Glaubensgemeinschaften (auf der Grundlage von Staaten, Klostern und Pfarreien, die durch Bekenntnisse voneinander abgetrennt sind), die Bestände der Verbände, die Bestände der Parteistiftungen, die Bestände der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, die Bestände der Gilden und andere.

So gibt es beispielsweise im Privatarchivbereich Firmenarchive und Archivalien von Privatpersonen oder Angehörigen, die für Aussenstehende in der Regel nicht einsehbar sind. Dazu kommen die Archivalien der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. 8 Die Süddeutsche Zeitungen sind ein geeignetes Beispiel für das Archiv eines großen Zeitungshauses. In den mehr als 2600 Archivalien in Deutschland, die sich im Archivportal D befinden, kann der Umfang der Archäologielandschaft nun einfach rekonstruiert werden.

Das Auswählen und Auswerten der Belege eines Registry-Trainers ist eine der wesentlichen Aufgabenstellungen eines Zertifikats. Die Archivarin bzw. der Informant bestimmt, welche Daten archivierungswürdig sind und somit permanent gespeichert werden und welche gesammelt, d.h. zerstört werden. Das Auswerten von Dokumenten ist eine wichtige Angelegenheit, da die Speicherung aller von einem Registry-Trainer erstellten Dateien hohe Lager- und Bestandshaltungskosten verursacht.

Darüber hinaus erlaubt die professionelle Selektion der zuarchivierenden Daten eine zielgerichtetere Suche und Verwendung des archivierten Materials. Durch die notwendigen regelmässigen Migration in gängige Datenformate wird die permanente Speicherung von Digitaldaten aufwendig. Im Regelfall werden nur wenige Prozentpunkte der gebotenen Dokumente aufbereitet. Im Archiv der Bundesländer und des Landes werden vermehrt Evaluationsmodelle verwendet, die für die verschiedenen Verwaltungsbereiche und Behörden verbindlich Auskunft über die Archivierbarkeit der dort erstellten Dokumente geben.

9} Dokumentations-Profile werden im Gemeindearchiv immer häufiger verwendet. Dies ist ein ganzheitlicher Lösungsansatz für die Bildung von Traditionen für offizielle und inoffizielle Dokumente der örtlichen Umgebung einer Archivexplosion (Verantwortung des Archivs). Weil das Archiv das ihm überlassene vorwiegend geschriebene Kulturerbe permanent oder mindestens über einen längeren Zeitraum hinweg absichern soll, entsteht das Bestandserhaltungsproblem.

Problematisch ist zum Beispiel die Ablage von Papierschriften, die nicht hundertprozentig frei von Holz sind oder gesundheitsschädliche Zusätze wie Klebstoff und Farbpigmente mitbringen. Der Indexierung (Bestellung und Indexierung des Archivguts) wird in Spezialarchiven nach standardisierten Verfahren[17] und in der Regelfall nach dem Herkunftsprinzip durchgeführt. Jahrhunderts war das Relevanzprinzip weit verbreiteten, das die Dokumente nach sachlichen Begriffen (Relevanz) unabhängig von ihrem Herkunfts- und Herkunftskontext einordnete.

Basierend auf dem anglo-amerikanischen Bereich und dem bereits existierenden vereinheitlichten OVG wird in den Akten nach gängigen Normen wie Encoded Archival Context und Encoded Archival Desktriction gearbeitet. Weil in den USA Archiv und Bibliothek viel enger sind als im deutschen Sprachraum, führt die Mitarbeit im Bereich der Normung zu einer stärkeren Mitarbeit zwischen Archiv und Bibliothek.

Die Anpassung bibliographischer Datenformate an die Archivierungsbedürfnisse hat sich jedoch nicht durchgesetzt. Im Jahr 2000 hat der International Council of Archives (ICA/CIA)[18] ISAD(G) als Allgemeine Beschreibung des Internationalen Standardarchivs oder ISAAR(CPF) im Jahr 2004 (International Standard Archival Authority Record for Corporate Bodies, Persons, and Families) verabschiedet. Dabei wird der Autonomie der archivierten Arbeitsweisen entsprochen.

Ziel ist es, dass der Nutzer in den Recherchehilfen der Institute künftig international nach einheitlichem Standard in versetzten Achivdatenbanken suchen kann. Insbesondere die Weiterentwicklung des Schutzes der Privatsphäre war die treibende Kraft hinter der Gesetzgebung im Archivbereich. 19 Die Achtung sensibler personenbezogener Informationen ist ein wichtiger Bestandteil öffentlicher Archivierungen von Welt. In Deutschland gelten für die Dokumente des Staates und der Bundesländer einheitliche Sperrfristen von 30 Jahren.

Eine Nutzung der Bestände ein öffentliches Archiv zur Bewertung für persönliche, rechtliche oder wissenschaftliche Zwecke ist jedem Nutzer möglich, der eine Erlaubnis dazu beantragt hat. Die das Archiv verwaltende Administration ist als ursprüngliche Registerstelle zum Teil Hauptnutzer des Amtsarchivs, um auch nach Erledigung der originalen Aufgaben rasch die wichtigen Erkenntnisse zu erhalten oder auch nach Jahren noch Sicherheiten in bestimmten juristischen Fragen zu erhalten.

Der Gebrauch und die Einsichtnahme in öffentliche und nicht-öffentliche Archivalien zum Zwecke der Erforschung, Sicherstellung und Bewertung von Informationsquellen ist eine der wesentlichen fachlichen Tätigkeiten eines Geschichtsschreibers. Zusätzlich zu den Vollzeithistorikern sind freiberufliche Schriftsteller, Publizisten, Naturwissenschaftler und Privatforscher (z.B. lokale Forscher) regelmäßige Nutzer von staatlichen und privatwirtschaftlichen Archivalien. Der Archivnutzer führt genealogische Recherchen in den Büchern der Standesämter durch.

Das Stadtarchiv mit seinen vielen Bürgerregistern, Kirchenbüchern und Archivdateien ist eine gefragte Kontaktadresse für Familienforscher und Privatleute, die sich über ihre Ahnen informieren wollen. Anwälte oder Firmen greifen auch auf ein Archiv zurück, um Nachlasssachen und andere Gerichtsverfahren zu klären, um zertifizierte oder andere Unterlagen zur Sicherung der Rechtsansprüche ihrer Mandanten zu beschaffen.

So können beispielsweise Klassen im Zuge der Museumspädagogik die kostenlose Verfügbarkeit des Archivs für den geschichtlichen Unterricht nutzen und erhalten professionelle Unterstützung durch das Kuratorium. Zum Zeitpunkt, an dem Gymnasiasten ihre Fachwerke verfassen, stellt das Archiv auch eine jährliche Häufung von Nachfragen von Schülern fest, die nach Originalquellen in den Sammlungen nachfragen.

Weil Archivmaterial als Hauptquelle einzigartig ist, muss es vor Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch und übermäßige Belastung bewahrt werden. Im Falle einer vorsätzlichen Beeinträchtigung des Archivs kann die Nutzungserlaubnis des Nutzers widerrufen werden. Bei sehr empfindlichen Archivunterlagen, Fotos, Fotografien, Positiven und manchmal auch bei Plänen müssen vom Anwender Handschuhe mitgeführt werden, um Schäden durch Schweißbildung zu vermeiden.

In vielen Archiven wurden früher Kleinstfilme hergestellt, um es Archivnutzern zu erlauben, Bücher und Dokumente mit einem Mikrofilmlesegerät anzusehen. Neben umfassenden Digitalisierungsmassnahmen der Archivalien sind auch heute noch Microfilme ein gängiger Konvertierungsprozess. 21 ] (siehe auch Retrokonversion) Die Inhalation von Schmutzpartikeln und Pilzsporen kann insbesondere mit der Verwendung von altem Archivmaterial in Verbindung gebracht werden.

Weil sich nicht ganz ausschließen läßt, dass das Archivmaterial von Stäuben und Schimmelpilzsporen heimgesucht wird, ist es empfehlenswert, sich während der Verwendung hinreichend zu schonen. Es gibt viele Archiv-Portale im Intranet. Es bietet bündelnde Informationen über das Archiv und/oder die Möglich-keit, den Bestand mehrerer Archivalien parallel zu durchsuchen. Abhängig davon, welche und wie viele Archivbestände von dort aus zugänglich sind, gibt es themenbezogen schmalere und mehr (universelle) E-Portale.

Damals gab es nur wenige Modellprojekte zur Erfassung von Fundstellen und Archivmaterial, um beide für die Nutzung im Netz zur Verfügung zu stellen. Die Idee des Open Access für Archivmaterial war zu diesem Zeitpunkt kaum verbreite. Auch mit dem nicht gewinnorientierten Forschungsprojekt Web Archive arbeitet Google zusammen. Googles Zusammenarbeit mit vielen besonders großen und älteren Büchereien (siehe hier), darunter viele Universitätsbibliotheken: USA: University of Michigan (über 7 Mio. Bände), Harvard University, Stanford University, New York Public Library, University of Virginia, University of Wisconsin-Madison, Princeton University, University of California und University of Texas at Austin.

Europa: die Bodleian Library der Oxford University, (seit Ende 2006) die National Library of Catalonia, die Biblioteca de Catalunya in Barcelona und die Library of the Universidad Complutense Madrid, weiter fallende Kosten der digitalen Umsetzung unterstützen den Verfahren. Neben den Auffindmitteln wird auch die Datendigitalisierung von analogen Archivmaterialien gefördert und - vor allem in einzelnen Projekten - gefördert.

Zur Förderung des beruflichen Austausches sind die Fachverbände der Archive (in Deutschland: VdA, in der Schweiz: VSA, in Österreich: VÖA) und die Verbände der Archive sowie der Archivzeitschriften (in Deutschland vor allem Der Archivear und die Archivivalische Zeitung, in der Schweiz: Arbido, in Österreich: Scrinium) vorgesehen. Aktuellere Informationen zum derzeitigen Stellenangebot eines Archivaren in der Infogesellschaft finden Sie auf der Website des Verbandes der VdA.

Adam Brennecke: Archiv. Herausgegeben von Wolfgang Leesch, Leipzig 1953, Heinz Lieberich: Artikelarchiv. Im: Handdwörterbuch zur englischen Rechtgeschichte, Vol. 1, S. 211-217. Hans-Joachim Hecker: Article Archive. aus. Bd. 1, 285-293, ISBN 978-3-503-07912-4 Markus Schek: Automatisierte Klassifikation und Darstellung im Archiv der SZ.

Darin: MediaWirtschaft 1/2005, S. 20-24 Norbert Reimann (Hrsg.): Prktische Kultur. Eine Anleitung für Spezialisten für Medien- und Informationsdienstleistungen, die sich auf Archivdienstleistungen spezialisiert haben. Ardey-Verlag, dritte, überarbeitete Ausgabe, Münster 2014, ISBN 978-3-87023-366-2 Bernd Hüttner: Archiv von oben. Büchereien und Archivalien der neuen Sozialbewegungen und ihrer Sammlungen. Die Einleitung in die neue Bucharbeit, Wissenschaftsbuchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-534-18190-2. Martin Burkhardt: Working in the Archiv.

Dr. Steffen Schwalm, Rainer Ullrich: Lexicon Document Management and Archiving, Berlin 2008 Markus Friedrich: The Birth of the Archive. und Rainer Ullrich. Die Museumsschule Marburg verfügt über eine umfassende (weltweite) Link-Sammlung von Archiven im Netz unter wwww. archiveschule. de. 2014 August. 1991 Auf: Stadtmuseum Potsdam: "Access to the archival arias only in the user room" Quoted after Michel Foucault: Archäologie des Wissens, S. 188. 1991 Auf: History Online, University of Vienna, 2005 Cf. Martin Burkhardt: Deutschland.

Einleitung: Gebrauchsanweisung für Archivierungszwecke. Irwin " Eine No-Strike-Liste kann die alten Schätze des Jemen vor Krieg schützen " in der Tageszeitung vom 21. Januar 2017. Markus Walz (Hrsg.) "Handbuch Museum: Geschichte, Aufgaben, perspektiv. Einheitliches OVG Ordnungs- und Verzeichnungsprinzip des Staatsarchivs der DDR. Siehe Archivgesetz und andere Gesetzestexte (Erinnerung an das Original vom 18. Mai 2009 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde von uns automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden.

Ein: In: Historische Schule Marburg. Eine kurze Geschichte der Archivierungstheorie.

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