Arbeitsvermittlungsgesetz

Personalvermittlungsgesetz

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Employment Services Act" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Nach dem Arbeitsmarktservice Gesetz (AVG) Zweck dieses Gesetzes ist: (a) die Regulierung der Arbeitsverwaltung und der Arbeitnehmerüberlassung; (b) die Errichtung öffentlicher Arbeitsverwaltungen, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung eines ausgewogenen Arbeitsmarkts beitragen; (c) der Arbeitnehmerschutz, die sich privater oder öffentlicher Arbeitsverwaltungen oder der Arbeitnehmerüberlassung bedienen. Wer einen Mitarbeiter in der Schweiz durch die Zusammenführung von Arbeitssuchenden und Arbeitgebern zum Abschluß von Arbeitsverhältnissen regulär und gegen Vergütung einstellt (Vermittler), braucht eine Bewilligung des Kantonsarbeitsamtes.

Wer regelmäßig Arbeiten im In- oder aus dem Inland organisiert (Auslandspraktikum), braucht neben der Kantonsbewilligung eine Genehmigung des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO1. 4 Das Auslandspraktikum umfasst auch die Praktikumstätigkeit eines in der Schweiz lebenden und noch nicht erwerbsberechtigten ausländischen Mitarbeiters. Die 5 Niederlassungen, die sich in einem anderen Kantons als demjenigen befinden, in dem sich die Hauptverwaltung befindet, bedürfen einer Geschäftsbewilligung; befinden sie sich im selben Kantonsgebiet, sind sie dem zuständigen Arbeitsmarktservice des Kantons zu melden.

Der Druck gemäss Ziffer I des Bundesgesetzes vom 24. Mai 2000, in der Schweiz seit dem 11. Januar 2001 in der Schweiz gültig (AS 2000 2744; CBl 2000 255). Die Konzession wird gewährt, wenn das Unternehmen: a. im Eidg. Handelsregister registriert ist;b. über geeignete Geschäftsräume verfügt;c. keine anderen Geschäfte tätigt, die die Belange von Arbeitssuchenden oder Unternehmern beeinträchtigen könnten.

Die Zulassung von Arbeitsvermittlern professioneller und nicht gewinnorientierter Einrichtungen wird gewährt, wenn die Anforderungen der Abs. 1 Buchstaben c, 2 und 3 erfuellt sind. Die Vermittlerin muss bei der Bekanntmachung von Stellenangeboten und Bewerbungen ihren Vor- und Nachnamen sowie ihre exakte Anschrift anführen. Um den Arbeitsmarkt zu überwachen, kann die Genehmigungsbehörde vom Vermittlungsunternehmen verlangen, dass ihm in anonymisierter Form statistisches Material über seine Tätigkeiten zur Verfügung gestellt wird.

Zwei Absprachen, die: a. den Arbeitssuchenden daran hindern, sich an einen anderen Mittelsmann zu wenden, sind null und nichtig; b. den Arbeitssuchenden zur erneuten Zahlung der Mediationsgebühr zwingen, wenn er ohne Mitwirkung des Mittelsmannes weitere Anstellungsverträge mit dem gleichen Auftraggeber abschließt. Der Arbeitssuchende darf die Kommission erst dann schulden, wenn die Mediation zum Abschluß eines Arbeitsvertrags führt.

Die zwischengeschaltete Person kann jedoch bereits bei Abschluss des Arbeitsvertrags eine angemessene Vergütung der tatsächlich entstandenen Kosten und Gebühren einfordern. In Ausnahmefällen kann der Bundesstaat finanzielle Unterstützung gewähren: a. an die gleichgestellten Arbeitsämter von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen mit gesamtschweizerischem Charakter, wenn sie im Namen des SECO in der Vermittlung von Arbeit sind; b. an die Arbeitsämter von Schweizer Verbänden im Auslande, die nach auslandrechtlich kostenlos mitarbeiten müssen; c. an die an der Umsetzung von Regierungsabkommen, namentlich von Austauschabkommen beteiligten Einrichtungen.

Für Unternehmer (Kreditgeber), die Arbeitnehmende Dritten (Zeitarbeitsfirmen) gewerblich zur Verfügung stellen, ist eine Arbeitserlaubnis durch das kantonale Arbeitsmarktservice erforderlich. Die 3 Filialen, die sich in einem anderen als dem Kantons, in dem sich die Hauptverwaltung befindet, befinden, bedürfen einer Geschäftsbewilligung; befinden sie sich im selben Kantonsgebiet, sind sie dem zuständigen Arbeitsmarktservice des Kantons zu melden. Die Konzession wird gewährt, wenn das Unternehmen: a. im Eidg. Handelsregister registriert ist;b. über geeignete Geschäftsräume verfügt;c. keine anderen Geschäfte tätigt, die die Belange der Mitarbeiter oder der diese beschäftigenden Unternehmen beeinträchtigen könnten.

Die Konzession wird widerrufen, wenn der Darlehensgeber: a. die Konzession durch falsche oder missverständliche Auskünfte oder durch Verheimlichung materieller Sachverhalte erlangt hat; b. mehrmals oder schwerwiegend gegen verbindliche Bestimmungen zum Schutz der Arbeitnehmer, dieses Gesetzes oder der Ausführungsbestimmungen oder namentlich gegen die Zulassungsbestimmungen des Bundes zu Ausländern verstößt; c. die Konzession durch falsche oder missverständliche Auskünfte erlangt hat oder durch Verheimlichung wesentliche Fakten.

Bei begründetem begründeten Anlass zu dem Vermut, dass jemand ohne Lizenz Mitarbeiter beruflich an Dritte vermietet, kann die Genehmigungsbehörde von allen betroffenen Parteien Auskunft einholen. Eingesetzt durch Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung vom 18. Dezember 2004 über die Annahme und Durchführung des Protokolls zur Verlängerung des Abkommens über die Freizügigkeit auf die neuen EG-Mitgliedsstaaten zwischen der Schweiz und der EG und ihren Mitgliedsstaaten sowie zur Annahme der seit dem 11. Mai 2006 geltenden Überarbeitung der Begleitmaßnahmen zur Grundfreiheits zeit (RO 2006 979; CBl 2004 5891 6565).

Im Falle einer allgemeinen Aufforderung zur Abgabe von Angeboten für Stellenangebote muss der Kreditgeber seinen eigenen Nachnamen und seine eigene Anschrift anführen. Der Auftraggeber hat in der Aufforderung zur Einreichung von Angeboten klarzustellen, dass der Mitarbeiter für die Personalbeschaffung eingestellt wird. Um den Arbeitsmarkt zu überwachen, kann die Genehmigungsbehörde vom Kreditgeber verlangen, dass er anonyme Statistiken über seine Tätigkeiten liefert.

Die Kreditgeberin darf nur dann und solange die Angaben über den Mitarbeiter verarbeiten und an die ihn beschäftigenden Unternehmen weiterleiten, wie sie für die Vergabe benötigt werden. Eine Weiterverarbeitung oder Übermittlung dieser Angaben erfordert die ausdrückliche Einwilligung des Mitarbeiters. Der Kreditgeber muss den Arbeitsvertrag mit dem Mitarbeiter in der Regelfall in schriftlicher Form abschließen.

a. Die Natur der zu verrichtenden Arbeiten; b. der Arbeitsplatz und der Arbeitsbeginn; c. die Laufzeit des Auftrags oder die Kündigungsfrist; d. die Arbeitszeit; e. das Gehalt, etwaige Auslagen und Vergütungen und Abzugsposten der Sozialversicherung; f. die Leistung bei Mehrarbeit, Krankmutterschaft, Schwangerschaft, Unfall, Wehrdienst und Urlaub; g. die Zahlungstermine für das Gehalt, Vergütungen und andere Sozialleistungen.

Bei Nichteinhaltung der formalen oder inhaltlichen Anforderungen kommen die ortsüblichen und beruflichen oder rechtlichen Rahmenbedingungen zur Anwendung, sofern nicht mündliche Vereinbarungen über vorteilhaftere Arbeitsumstände für den Mitarbeiter getroffen wurden. Bei zeitlich befristeten Entsendungen kann das Beschäftigungsverhältnis von den Parteien in den ersten sechs Monaten von den Parteien wie folgendem beendet werden: a. während der ersten drei Monaten der befristeten Beschäftigung mit einer Kündigungsfrist von mind. zwei Tagen; b. während der ersten drei Jahre der befristeten Beschäftigung mit einer Kündigungsfrist von mind. zwei Tagen; c. während der ersten drei Jahre der befristeten Beschäftigung mit einer Kündigungsfrist von mind. zwei Tagen; d. während der ersten drei Jahre der befristeten Beschäftigung mit einer Kündigungsfrist von mind. zwei Tagen; e. während der ersten drei Jahre der befristeten Tätigkeit.

im Zeitraum vom vierten bis zum sechsten Kalendermonat der unbefristeten Beschäftigung mit einer Kündigungsfrist von zumindest sieben Tagen; a. dem Mitarbeiter Honorare, Vorschüsse oder Lohneinbehalte in Rechnung stellen; b. dem Mitarbeiter den Wechsel in die Arbeitsstätte nach dem Auslaufen des Arbeitsvertrages unmöglich oder erschwert machen. Wenn der Darlehensgeber nicht über die notwendige Genehmigung des Darlehensgebers verfügen sollte, ist sein Anstellungsvertrag mit dem Mitarbeiter erloschen.

Für diesen Sachverhalt gilt 320 Abs. 3 des Schuldrechts1 über die Auswirkungen eines unwirksamen Arbeitsvertrages. Unterliegt ein Entleiher einem allgemeingültigen Tarifvertrag, so hat der Entleiher die Lohn- und Arbeitszeitvorschriften des Tarifvertrags gegenüber dem Entleiher einzuhalten. Im Falle von nicht minder schweren Verstößen hat sie dies dem zuständigen Arbeitsministerium mitzuteilen und kann gegen den beleidigenden Kreditgeber eine Vertragsstrafe verhängen: a. gemäss den Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrags; b. die Prüfkosten ganz oder zum Teil zu erheben.

Unterliegt ein Entleiher einem allgemeingültigen Tarifvertrag über die flexible Pensionierung, so hat der Entleiher diese Regel auch gegenüber dem Mitarbeiter zu beachten. Die Mindestdauer der Beschäftigung, ab der der Mitarbeiter einer solchen Verordnung unterliegen soll, kann vom Bund festgelegt werden. In Übereinstimmung mit Artikel 2 Nr. 4 des Gesetzes vom 18. Dezember 2004 über die Annahme und Durchführung des Protokolls über die Verlängerung des Abkommens über die Freizügigkeit auf die neuen EG-Mitgliedsstaaten zwischen der Schweiz auf der einen Seite und der EG und ihren Mitgliedsstaaten auf der anderen Seite und über die Annahme der Überarbeitung der seit dem I. Aprils 2006 geltenden Begleitmaßnahmen zur Freizügigkeit von Personen (AS 2006 979; TIBL 2004 5891 6565).

Die berufliche Qualifikation des Mitarbeiters und die Beschäftigungsart;c. der Arbeitsplatz und der Arbeitsbeginn;d. die Beschäftigungsdauer oder die Kündigungsfristen;e. die für den Mitarbeiter anwendbaren Arbeitszeiten;f. die Vermietungskosten einschließlich aller Sozial-, Zuschuss-, Spesen-/Hilfsmittelleistungen.

Zwei Verträge, die es dem arbeitgebenden Unternehmen am Ende der Entsendung erleichtern oder unmöglich machen, einen Anstellungsvertrag mit dem Mitarbeiter abzuschließen, sind null und nichtig. 2. Es sind jedoch Regelungen erlaubt, nach denen der Entleiher vom Entleiher Schadenersatz fordern kann, wenn der Auftrag weniger als drei Monaten dauerte und der Mitarbeiter weniger als drei Monaten nach Beendigung des Arbeitseinsatzes an den Entleiher übergeht.

Bei den Arbeitsämtern der Kantone werden die sich bewerbenden Arbeitssuchenden und die erfassten Vakanzen erfasst. Er berät Arbeitssuchende und Unternehmer bei der Auswahl oder Neubesetzung eines Arbeitsverhältnisses und versucht, geeignete Arbeitsplätze und Arbeitnehmer zu finden. Dabei werden die individuellen Vorstellungen, Qualitäten und fachlichen Kompetenzen der Arbeitssuchenden, die Anforderungen und Betriebsverhältnisse der Unternehmer sowie die Gesamtsituation auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigt.

Sie kann die Arbeitsagenturen in das Mediationsverfahren einbeziehen. Es wurde gemäss Anlage III 5 des Auslandschweizer-Gesetzes vom 16.09.2014 geändert, in kraft seit 01.11.2015 (AS 2015 3857; CBl 2014 1915 2617). Zwei Änderungen gemäss Anlage Nr. III 5 des Auslandschweizer-Gesetzes vom 16. September 2014, in Kraft seit dem 16. November 2015 (AS 2015 3857; CBl 2014 1915 2617).

Eingesetzt durch Anlage III 5 des Auslandschweizer-Gesetzes vom 16.09.2014, in kraft seit 01.11.2015 (AS 2015 3857; CBl 2014 1915 2617). In der Schweiz ansässige Arbeitsuchende und Unternehmer erhalten von den Arbeitsämtern ihre Dienstleistungen unvoreingenommen zur Erbringung. a. die orts- und fachüblichen Lohn- und Beschäftigungsbedingungen deutlich unterschritten hat; b. mehrmals oder schwerwiegend gegen die Arbeitsschutzbestimmungen verstoßen hat.

Das Arbeitsmarktservice ist kostenlos. Die Arbeitsagenturen unterstützen Arbeitssuchende, deren Stellenvermittlung nicht oder nur sehr schwer möglich ist, bei der Auswahl einer angemessenen Aus- oder Fortbildung. Für Erwerbslose, deren Platzierung nicht oder nur sehr schwer möglich ist, können die Stände Umschulungs-, Weiterbildungs- und Integrationskurse ausrichten. Sie können für Erwerbslose durch die Durchführung von Arbeitsbeschaffungsprogrammen im Sinne von Art. 72 des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung vom 26. Mai 19821 Zeitarbeit anbieten.

Die Arbeitsagenturen bemühen sich weiterhin um eine angemessene Arbeitssuche, auch wenn der Erwerbslose im Zuge der in den Art. 59-72 des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung vom 26. Mai 1982 vorgesehenen Maßnahmen eine Ausbildung absolviert oder eine befristete Anstellung ausübt. Die Entlassung einer großen Zahl von Mitarbeitern und die Schließung von Unternehmen muss der Unternehmer dem jeweiligen Arbeitsmarktservice so früh wie möglich, längstens jedoch zu dem Zeitpunkt, zu dem die Entlassung angekündigt wird, mitteilen.

Öffentlichkeitsbekanntmachungen oder Ereignisse oder andere Vorsichtsmaßnahmen, die dazu gedacht oder geeignet sind, Arbeitnehmer, die über die Arbeits- und Lebensumstände im Ausland auswandern wollen, zu täuschen, sind untersagt. Die Bundesanstalt für Arbeit ist das SECO. Sie überwacht die Umsetzung dieses Bundesgesetzes durch die Stände der Betriebe und unterstützt die Koordinierung der staatlichen Arbeitsverwaltungen zwischen den Ständen.

Die Änderung erfolgte gemäss Anlage Nr. 35 des Bundesgesetzes vom 21. Juli 2014 über die berufliche Fortbildung, in kraft seit dem ersten Januar 2017 (AS 2016 689; CBl 2013 3729). In den Kantonen wird die Beaufsichtigung der öffentlichen und privaten Arbeitsverwaltung sowie die Einstellung von Personal geregelt. Sie führen mind. ein kantones Beschäftigungsamt.

In der Schweiz sorgen die Arbeitsmarktverwaltungen des Bundes und der Kantonalen Arbeitsamtes gemeinsam für einen ausgewogenen Stellenmarkt. Im Rahmen der jeweiligen Wirtschaftsräume kooperieren die Arbeitsmarktverwaltungen der betreffenden Stände unmittelbar. Bei der Umsetzung von Maßnahmen im Bereich der Vermittlung von Arbeitnehmern strebt die Arbeitsverwaltung eine effiziente Kooperation mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden und anderen im Bereich der Vermittlung von Arbeitnehmern tätigen Unternehmen an.

Die Kompetenz der Arbeitsmarktaufsicht und der Einrichtungen der Invaliditätsversicherung für die Unterbringung von Menschen mit Behinderungen und Behinderungen wird durch den Föderationsrat geregelt. Kündigungen und Werksschließungen zu erfassen;d. Arbeitsmarktmaßnahmen durchzuführen;e. die Umsetzung dieses Rechtsaktes zu überwachen;f. die Umsetzung dieses Rechtsaktes zu überwachen und sicherzustellen, dass es eingehalten wird. Es können besonders schutzwürdige personenbezogene Angaben verarbeitet werden: a. über die gesundheitliche und religiöse Zugehörigkeit von Arbeitssuchenden, wenn diese Angaben für die Unterbringung notwendig sind; b. über Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Durchsetzung dieses Bundesgesetzes und des Bundesgesetzes über die Arbeitsunfallversicherung vom 26. Juli 19822 ergriffen oder getroffen werden, wenn diese Angaben eine unmittelbare Wirkung auf die Arbeitslosenentschädigung haben.

I des Bundesgesetzes vom 24. Mai 2000, in Kraft seit dem 11. Januar 2001 (AS 2000 2744; CBl 2000 255). Die an der Umsetzung, Überwachung oder Aufsicht über die staatlichen Arbeitsverwaltungen beteiligten Personen müssen vertrauliche Informationen über Arbeitssuchende, Unternehmer und freie Arbeitsstellen von Dritten aufbewahren.

I des Bundesgesetzes vom 24. Mai 2000, in kraft seit dem 31. Dezember 2001 (AS 2000 2744; CBl 2000 255). a. den Organen der Invaliditätsversicherung, wenn sich aus dem Invaliditätsgesetz vom Bundesministerium vom 19. 6. 19592 ergibt; b. den Organen der Invaliditätsversicherung, wenn sich eine Meldepflicht aus dem Invaliditätsgesetz vom Bundesministerium vom 19. 6. 19592 ergibt; c. den Organen der Invaliditätsversicherung; d. den Organen der Invaliditätsversicherung; e. den Organen der Invaliditätsversicherung; e. den Organen der Invaliditätsversicherung; e. der Invaliditätsversicherung.

Dabei muss die Glaubwürdigkeit von Arbeitssuchenden und Arbeitgebern erhalten werden. Er kann die Erhebung einer Abgabe an den Bund vorschreiben, wenn eine besonders zeitaufwändige Arbeit vonnöten ist. I des Bundesgesetzes vom 24. Mai 2000, inkraft seit dem 10. Januar 2001 (AS 2000 2744; CBl 2000 255).

Inseriert durch Anlage Nr. 25 des Bundesgesetzes vom 18. Dezember 2008 (Erwachsenenschutz, Persönlichkeitsrecht und Kinderrecht), in Kraft seit dem 11. Januar 2013 (AS 2011 725; LBl 2006 7001).

Eingesetzt durch Nr. I der BG vom 26. Juli 2000, in Anwendung seit dem 11. Januar 2001 (AS 2000 2744; LBl 2000 255). der Agentur für Arbeit;b. der Umsetzung des Gesetzes über die Arbeitslosigkeitsversicherung vom 26. Juli 19822;c. der Arbeitsmarktbeobachtung;d. der Kooperation zwischen den Stellen der Agentur für Arbeit, der Arbeitslosigkeitsversicherung, der Invaliditätsversicherung und der Berufsberatung;e. der Kooperation zwischen den Stellen der Agentur für Arbeit, der Arbeitslosigkeitsversicherung, der Invaliditätsversicherung und der Berufsberatung;e. der Zusammen-arbeit zwischen den Stellen der Agentur für Arbeit und der Arbeit.

3Zusammenarbeit zwischen Arbeitslosenversicherungsträgern, staatlichen und privatwirtschaftlichen Arbeitsverwaltungen und Arbeitgeber. Die folgenden Institutionen können zur Wahrnehmung ihrer statutarischen Tätigkeiten im Wege des Abrufverfahrens auf das Informatiksystem zugreifen: a. SECO;b. SEM; c. die Kantonsarbeitsämter;d. die Logistikbüros für Arbeitsmarktmassnahmen;e. die Regionalarbeitsgemeinschaften;f. die Arbeitslosenkassen;g. die Invalidenversicherungsträger;h. die Berufsberatungszentren;i. das Schweizer Zentrum für Heimarbeit;j. 4das EDA.

I des Bundesgesetzes vom 24. Mai 2000, in Kraft seit dem 31. Dezember 2001 (AS 2000 2744; CBl 2000 255). Eingesetzt durch Nr. II Nr. I I des Bundesgesetzes vom 18. Mai 2010, in kraft seit der Gründung am 14. Mai 2011 (AS 2011 1167; CBl 2008 7733).

Inseriert durch Anlage III 5 des Auslandschweizer-Gesetzes vom 16.09.2014, in Kraft seit 01.11.2015 (AS 2015 3857; CBl 2014 1915 2617). Eingesetzt durch Nr. II Nr. I I des Bundesgesetzes vom 18. Mai 2010, in kraft seit der Gründung am 14. Mai 2011 (AS 2011 1167; CBl 2008 7733).

Für die interinstitutionelle Kooperation nach Art. 85f des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung vom 26. Mai 19823 können Berufsberatungszentren, die Sozialdienste der Kantons- und Gemeindebehörden, die Ausführungsorgane der Kantonsgesetze zur Unterstützung bei Arbeitslosigkeit, die Invaliditäts- und Krankenversicherungs- und Asylgesetze, die Kantonsbehörden der Berufsbildung, die Schweizerische Unfallversicherung und andere für die Integration der Versicherten wichtige private und öffentliche Einrichtungen von Fall zu Fall Zugang zu den notwendigen gesammelten Informatiosdaten erhalten, sofern dies der Fall ist:

2 Angaben über Arbeitssuchende aus dem Informations-System können private Arbeitsagenturen mit einer Arbeitserlaubnis in einem entsprechenden Rückholverfahren zur Einholung von Informationen zur Verfugung stellen. I des Bundesgesetzes vom 24. Mai 2000, inkraft seit dem 16. Januar 2001 (AS 2000 2744; CBl 2000 255).

Zwei Änderungen gemäss Ziffer II des Bundesgesetzes vom 21. Januar 2002, in kraft seit dem 11. Juni 2003 (AS 2003 1728 1755; BBl 2001 2245). In Anlehnung an Nr. II des Bundesgesetzes vom 21. Mai 2002 geändert, in der Schweiz seit dem 11. Juni 2003 in Anwendung (AS 2003 1728; BBl 2001 2245).

Inseriert durch Nr. II des Bundesgesetzes vom 21. Mai 2002, in Kraft seit dem 11. Juni 2003 (AS 2003 1728; BBl 2001 2245). Eingesetzt durch Nr. II des Bundesgesetzes vom 21. Mai 2002, in Kraft seit dem 11. Juni 2003 (AS 2003 1728; BBl 2001 2245).

I des Bundesgesetzes vom 24. Mai 2000, in kraft seit dem 31. Dezember 2001 (AS 2000 2744; CBl 2000 255). Die Arbeitsagenturen überwachen die Situation und den Verlauf des Arbeitsmarkts in ihren Ständen. Er erstattet dem SECO über die Arbeitsmarktsituation sowie über die öffentlichen und privaten Arbeitsverwaltungen und die Personalleitung Auskunft.

Die für die Arbeitsmarktüberwachung gesammelten Informationen dürfen nur für statistischen Zweck ausgenutzt werden. Es wurde gemäß Anlage Nr. 14 des Statistikgesetzes vom 10. Oktober 1992 geändert, in Kraft getreten am 11. August 1993 (RO 1993 2080; CBl 1992 I 373). Zwei Änderungen gemäß Anlage Nr. 14 des Statistikgesetzes vom 11.10.1992, in kraft seit 1.08.1993 (RO 1993 2080; CBl 1992 I 373).

In der Fachkommission sind neben den Kantonen auch der Bundesrat, die Wissenschaftler, die Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen mitvertreten. In Anlehnung an Anlage Nr. 101 des Verwaltungsklagengesetzes vom 18. Mai 2005 geändert, in Kraft seit dem 31. Dezember 2007 (AS 2006 2197; CBl 2001 4202). Zwei Änderungen gemäß Anlage Nr. 101 des Verwaltungsklagengesetzes vom 18. Juli 2005, in Kraft seit dem 11. Januar 2007 (AS 2006 2197; CBl 2001 4202).

Durch Anlage Nr. 101 des Gesetzes über den Verwaltungsgerichtshof vom 18. Juli 2005 mit Wirkung ab dem ersten Januar 2007 aufzuheben (AS 2006 2197; CBl 2001 4202). In Anlehnung an Anlage Nr. 101 des Verwaltungsklagengesetzes vom 18. Juli 2005 geändert, in Kraft seit dem 31. Dezember 2007 (AS 2006 2197; CBl 2001 4202).

Ein Bußgeld von bis zu CHF 100'000 wird gegen jeden verhängt, der: a. absichtlich ohne die notwendige Genehmigung arbeitet oder Arbeitskräfte vermietet; b. als Mittler oder Darlehensgeber handelt, die Beschäftigung von Ausländern entgegen den Bestimmungen des Ausländerrechts veranlasst oder sie als Angestellter beschäftigt. Eine weitere Strafe nach Art. 23 des BG vom 16. Mai 19311 über den Aufenthalts- und Niederlassungsrecht von Ausländern ist vorgesehen.

Die Geldbuße beträgt bis zu CHF 40'000.- gegen jeden, der: a. absichtlich die Dienstleistungen eines Intermediärs oder Kreditgebers als Unternehmer in Anspruch nimmt, der weiß, dass er nicht über die notwendige Lizenz verfügt;b. gegen die Melde- und Informationspflicht verstösst (Art. 6, 7, 18, 29 );c. den wesentliche Inhalt des Vertrages nicht in schriftlicher oder vollständiger Form übermittelt oder eine nichtzulässige Abrede abschliesst (Art.

d. gegen die Vorschriften über die Vermittlungskommission als Vermittlerin verstößt (Art. 9) oder vom Mitarbeiter als Darlehensgeber Honorare oder Vorauszahlungen fordert (Art. 19 Abs. 5);e. bei Erwerbstätigen missbräuchliche Auswanderungspaganda durchführt ( "Art. 30 ");f. seine Geheimhaltungspflicht verstößt (Art. 7, 18 und 34). Für Verstösse in Betriebsstätten gelten die 5 Ziffern 6 und 7 des Verwaltungsstrafrechtsgesetzes vom 21. Mai 19743.

Nr. 1 [BS 1 121; AS 1949 221, 1987 1665, 1988 332, 1990 1587 Artikel 3 Abs. 2, 1991 362 Nr. II 11 1034 Nr. III, 1995 146, 1999 1111 2262 Anlage Nr. 1, 2000 1891 Nr. IV 2, 2002 685 Nr. I 1 701 Nr. I 1 3988 Anlage Nr. º 1, 2000 1891 Nr. º IV 2, 2002 685 Nr. º I 1 701 Nr. I 1 701 Nr. º I 1 3988 Anlage Nr. º I 3988 Anlage Nr. º 1.

3, 2003 4557 Appendix No. II 2, 2004 1633 No. I 1 4655 No. I 1, 2005 5685 Appendix No. 2, 2006 979 No. 2, 2006 979 No. 1 1931 No. 1 1931 Art. 18 No. 1 2197 Appendix No. 3 3459 Appendix No. 1 4745 Appendix No. 3 3 3459 Appendix No. 1 47459 Appendix No. 1 4655 No. 1 I 1, 2004 1633 No. 2, 2006 979 In den USA ist der Appendix No. 2 No. 2.

I, 2007 359 Appendix No. I. AS 2007 5437 Appendix No. I]. Vgl. heute: das Bundesgesetz vom 15. Dezember 2005 über die ausländischen Staatsangehörigen (SR 142.20). Zweifach geändert gemäss Artikel 333 des Strafgesetzbuchs in der durch das Bundesgesetz vom 31.12.2002 geänderten Form, in der sie seit dem 01.01.2007 in Anwendung ist (AS 2006 3459; CBl 1999 1979).

Die folgenden Bestimmungen werden aufgehoben: a. das BG vom 21. Juli 19512 über die Arbeitsvermittlung; b. das BG vom 23. Dezember 18883 über den Betrieb von Auswandereragenturen. Durch Nr. II 36 des Bundesgesetzes vom 21. Mai 2008 über die formelle Revision des Bundesgesetzes mit Wirkung per 31. August 2008 ersatzlos (AS 2008 3437; CBl 2007 6121).

Durch Nr. II 36 des Bundesgesetzes vom 21. Mai 2008 über die formelle Revision des Bundesgesetzes mit Wirkung per 31. August 2008 ersatzlos (AS 2008 3437; CBl 2007 6121).

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