Arbeitslosigkeit nach Ausbildung

Erwerbslosigkeit nach der Ausbildung

Beispielsweise wirken sich betriebliche und berufliche Veränderungen sowie Arbeitslosigkeit direkt nach der Ausbildung aus. Bestens ausgebildet - selten Arbeitslose Es ist bekannt, dass Wissenschaftler ein niedrigeres Arbeitslosigkeitsrisiko haben als Hilfsarbeiter. Dies wird seit vielen Jahren durch die Kalkulationen des Institutes für Arbeitsmarktforschung (IAB) bestätigt. Das Neue ist, dass die Statistiken der BA nun auch ausführliche Regionalzahlen zu diesem Themenbereich enthalten. Personen ohne Berufsabschluss sind fünf Mal so häufig erwerbslos wie Facharbeiter.

Mit 20,0 Prozentpunkten war die Arbeitslosigkeit von 20,0 Prozentpunkten der Menschen ohne Berufsabschluss in Deutschland 2016 nahezu fünffach so hoch wie die von Menschen mit innerbetrieblicher oder schulischer Ausbildung, die bei 4,2 Prozentpunkten liegt. Am niedrigsten war die Arbeitslosigkeit bei den Akademikern, von denen nur 2,6 Prozentpunkte erwerbslos waren. Arbeitnehmer ohne Ausbildung haben ein wesentlich größeres Verlustrisiko als andere Qualifizierungsgruppen.

Darüber hinaus sind ihre Aussichten, ihre Arbeitslosigkeit durch die Einnahme von Arbeit zu beseitigen, niedriger. Dementsprechend hoch ist das Verlustrisiko für diese Menschen, Langzeitarbeitslose zu werden. Aufgrund des hohen Arbeitslosenrisikos bei Hilfsarbeitskräften machen sie auch die Hälfe der Erwerbslosen aus, obwohl ihr Prozentsatz an der Gesamtbelegschaft nur 15 Prozentpunkte ausmacht.

Ein Blick auf die einzelnen Religionen zeigt: Je größer die Arbeitslosigkeit in einer Gesamtregion, umso deutlicher werden die qualifizierungsspezifischen Abstände. Der Unterschied in der Arbeitslosigkeit zwischen Menschen mit und ohne Bildung ist in Gebieten mit einer niedrigen Arbeitslosigkeit geringer als in Gebieten mit einer hohen Arbeitslosigkeit. Es gibt auch eine Ost-West-Gefälle: In Ostdeutschlandkreisen ist die Kluft zwischen gut ausgebildetem Personal und Hilfsarbeitskräften im Verhältnis zu einem Zirkel mit vergleichbarer Arbeitslosigkeit im West.

In der Tabellenbroschüre "Qualifikationsspezifische Erwerbslosenquoten (Jahreswerte)" werden die Arbeitsmarktsdaten für die Qualifizierungsgruppen zusammengefasst. Der methodische Bericht "Einführung qualifizierungsspezifischer Erwerbslosenquoten in der BA-Statistik" beschreibt die Methode und präsentiert exemplarisch diese. Verfolgen Sie die Agentur für Wirtschaft auf dem Web.

Erwerbstätigkeit, Ausbildung und Arbeitslosigkeit junger Frauen in.... - Eduard S. Scholten

Von den Einbrüchen auf dem Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen und dem Beschäftigungsrückgang zwischen 1980 und 1984 sind Arbeitnehmerinnen weniger als Männer von der Krise bedroht; der Frauenanteil an der Belegschaft nimmt zu. Das heißt nicht, dass die Damen ihre schlechte Wettbewerbsposition ausgebaut und Segmentationslinien im Kunstmarkt aufgebrochen haben oder besser vor Kunden geschützt waren.

1 Mio. Das verarbeitende Gewerbe und die Berufe im produzierenden Gewerbe sind am stärksten von Arbeitsplatzverlusten betroffen, wobei verhältnismäßig mehr Männer als Männer von diesen Problemen betroffen sind. In quantitativer Hinsicht sind die Arbeitsmärkte der Frau im produzierenden Gewerbes jedoch viel weniger wichtig als die Arbeitsmärkte der Männer. Die Frauenbeschäftigung steht im absoluten Fokus des Dienstleistungsverkehrs oder in Serviceberufen, die nur einen geringen Teil der männlichen Beschäftigung ausmachen.

Im Unterschied zum produzierenden Gewerbetreibenden und zur Beschäftigung im produzierenden Gewerbetreibenden Bereich lag das Verarbeitende Gewerbetreibende mit 1 Mio. stabil und expandierte in einigen Fällen gar vergleichsweise.

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