Arbeitslosengeld Nebenjob

Teilzeitarbeit bei Arbeitslosigkeit

Arbeitslosenunterstützung I (ALG I) und Teilzeitbeschäftigung Auf das Arbeitslosengeld I kann man den kostenlosen Betrag von 165 EUR dazuverdienen. Die Begrenzung auf 165 EUR entfällt bei Teilzeitarbeitsplätzen, die seit mindestens 18 Monaten vor dem Eintritt der Arbeitslosenzahl arbeitslos waren. Es ist von Bedeutung, dass eine solche Teilzeitbeschäftigung dauerhaft ausübt wurde. Der Zuschuss basiert in diesem Falle auf dem Durchschnittseinkommen des Arbeitslosen in dieser Teilzeitbeschäftigung.

So kann beispielsweise jeder, der zusätzlich zu seinem Job seit 18 Monaten einen 400-Euro-Job hat, auch nach der Arbeitslosigkeit 400 US-Dollar einnehmen und halten. Die vorliegende Verordnung betrifft auch Teilzeitbeschäftigungen, die selbständig oder selbständig durchgeführt werden, z.B. eine Beschäftigung als Gebärdensprachlehrer. Beispiel: Ein Erwerbsloser hat seit Jahren 400 EUR pro Tag als Zeitungszusteller erlöst.

Selbst nach der Entstehung der Erwerbslosigkeit ist dieses Gehalt weiterhin von der Anrechnung ausgenommen. Darüber hinaus hat er kürzlich damit begonnen, 200 EUR für einen anderen Beruf zu verdienen. Davon darf er nur 165 EUR einbehalten und sein Arbeitslosengeld wird um 35 EUR kuerz. Fällt sein Gehalt aus dem Zeitungsberuf auf 200 EUR pro Kalendermonat, kann er den restlichen Zuschuss von 200 EUR nicht auf den anderen Beruf umlegen.

Er würde immer noch 35 EUR einbehalten.

Arbeitslose und Minijob: Ist der Grenzwert von 165 ? anwendbar?

Ich habe vor einigen Tagen eine Anforderung von einem Unternehmen mit dem Betreff "Arbeitslosigkeit und Minijob: Gelten die 165 ? Grenze? Allmählich wurde mir klar, was mit Arbeitslosen und Minijob zusammen mit einem Limit von 165-? zu verstehen ist. Der Lohnbuchhalter hat mir geschrieben, weil sie mehr über ein Limit von 165- für erwerbslose Mini-Jobber wissen wollte.

Arbeitslose und Minijob - Was war passiert? Eine neue Minijobberin stellte die Lohnbuchhaltung vor die Fragestellung, ob die Lohnbuchhaltung immer auf die Erfüllung der 165 Grenze für Kleinkinder achtet? Der Lohnarbeiter hat den Mini-Jobber freundlicherweise korrigiert, dass sie natürlich das Mini-Job-Limit im Hinterkopf hatte, aber dass es 450 pro Tag sind.

Der Mini-Jobber bestand jedoch auf der 165-?-Grenze, die für erwerbslose Mini-Jobber gelten müsse. Auf Wiedersehen mit den Worten: "Arbeitslosigkeit und Minijob, dann kommt die 165-?-Grenze zur Anwendung". Als sie sich wunderte, worum es bei dieser Minijob-Beschränkung für die Arbeitslosen ging, schickte sie mir eine E-Mail mit dem Titel "Arbeitslos und Minijob....". Arbeitslosigkeit und Minijob: 165 ? Grenze - was ist das?

Das in der E-Mail erwähnte Limit von 165- ist in den Vorschriften für Mini-Jobs in der Personalabteilung nicht enthalten. Natürlich beträgt die Minijob-Begrenzung für erwerbslose Kleinarbeitskräfte auch 450 ? reguläres Gehalt. Daher ist auch für erwerbslose Mini-Jobsuchende das Mini-Job-Limit von 450 pro Kalendermonat ausschlaggebend für die Bewertung des Versicherungsrechts.

Für die Beziehungen zum Arbeitslosengeld I gibt es jedoch eine Beitragsbemessungsgrenze von 165 pro Jahr. Mit der Zeit ist dieser Betrag zur 165-?-Grenze für erwerbslose Mini-Jobber geworden. Damit wird nichts anderes gemeint, als dass das Einkommen über dieser "165 ?-Grenze" dem Arbeitslosengeld I (ALG I) gutgeschrieben wird. Für viele Empfänger von Arbeitslosengeldern heißt das konkret: Reduzierung der Arbeitslosenunterstützung.

Diese wird dann oft so wahrgenommen, dass die über dieser Limite liegenden Erträge verloren gehen. Natürlich bezahlt der Auftraggeber nach wie vor den gesamten (verdienten) Vergütungsbetrag. Die Agentur für Arbeit reduziert dann aber die Leistung um den über 165 hinausgehenden Teil. In vielen Fällen hat sich eine Begrenzung von 165 für erwerbslose Mini-Jobber in die Sprache eingeschlichen. Damit ist letztendlich gemeint, dass aus Sicht des Mitarbeiters die arbeitslosen Mini-Jobber in Mini-Jobs nur 165 ? verdienen.

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