Arbeitslosengeld nach Weiterbildung

Leistungen bei Arbeitslosigkeit nach Weiterbildung

haben Sie auch nach der Ausbildung Anspruch auf Arbeitslosengeld. Die 1. Die wichtigsten in Kurzform Jeder, der anspruchsberechtigt ist, bekommt es unter gewissen Bedingungen auch während der Weiterbildung. Die übrigen Bestimmungen zum Arbeitslosengeld werden beibehalten. Bedingungen für den Erhalt von Arbeitslosengeld für die berufliche Weiterbildung: wenn keine Unterstützung möglich ist, im Einzelfall: Kündigungsbereitschaft bei Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, eine Einigung mit der Bildungseinrichtung, dass die Maßnahmen zu jedem Zeitpunkt beendet werden können.

In der Weiterbildung wird der Anspruch auf Arbeitslosengeld für jeweils 2 Tage, an denen Arbeitslosengeld ausgezahlt wird, um nur einen Tag verkürzt (§ 148 Abs. 1 Nr. 1 SGB III). Die Restanspruchsdauer ist nur 30 Tage oder weniger zu Ausbildungsbeginn, während die Restanspruchsdauer während der Ausbildung auf 30 Tage reduziert ist.

Durch diese Regelung kann während der ganzen Weiterbildungszeit Arbeitslosengeld inanspruchgenommen werden und nach der Weiterbildung existiert ein Antrag von 30 Tagen oder der verbleibende Antrag zu Ausbildungsbeginn noch (§ 148 Abs. 2 S. 3 SGB III). Das lokale Arbeitsamt.

Anrecht auf ALG I nach der Weiterbildung?

Von der BG, der Arbeitgeberversicherungsanstalt, die auch meine Weiterbildung zum Heilpraktiker finanzierte, erhielt ich nach einem Berufsunfall Gelder. Sollte mir die BG kein weiteres Gehalt mehr zahlen, weil meine Weiterbildung vorbei ist - habe ich danach ein Anrecht auf ALG I und kann ich trotzdem mein eigenes Unternehmen gründen?

Darf das Arbeitsministerium im Weg stehen und mir die ALG I oder andere Subventionen vorenthalten? Die Versicherungsverpflichtung im Sinn des SGB III resultiert aus der AusÃ??bung einer versicherungspflichtigen Anstellung. Werden Krankheits-, Übergangs-, Verletzungs- oder auch Pflegekrankengeld aufgrund von Krankheit oder Unfällen ohne Unterbrechung ausgezahlt, verbleibt die Versicherungsverpflichtung in der Arbeitslosigkeitsversicherung.

Sie haben Anrecht auf Arbeitslosengeld, wenn Sie sich der Arbeitsagentur zur Verfuegung gestellt haben, erwerbslos im Sinn des Rechts sind und in den vergangenen zwei Jahren fuer einen Zeitraum von moeglichst 12 Monaten versichert waren. Wenn dies der Fall ist, haben Sie ein Anrecht auf ein Arbeitslosengeld von mind. sechs Monaten. Wenn Sie ganze zwei Jahre haben, haben Sie Anrecht auf zwölf Jahre.

Sie können neben dem Arbeitslosengeld auch nebenberuflich als Selbständiger arbeiten. Unter einer Nebenbeschäftigung begreift die Behörde eine Aktivität von weniger als 15 Stunden pro Woche. Bei einem monatlichen Gehalt von mehr als 165 EUR pro Person kommt es auch zu einem Abzug vom Arbeitslosengeld. Allerdings sind 30 Prozent des Betriebsertrags als Betriebsaufwand zu erfassen - es sei denn, Sie können einen höheren Aufwand nachweisen.

In den §§ 26, 137, 138, 142 und 156 findet sich die Rechtsgrundlage im SGB III, Hinweise der Redaktion:

Mehr zum Thema