Arbeitslos Dazuverdienen

Erwerbsloses Einkommen extra

trotz Arbeitslosigkeit etwas zusätzliches Geld verdienen (Quelle: Geisser/imago). Ein Teilzeitjob bei Erhalt von Arbeitslosengeld ist grundsätzlich möglich. Erwerbslosigkeit - wie viel kann zusätzlich erworben werden? Meistens ist die Arbeitslosenquote eine drastische Erfahrung, die das Lebensumfeld des Betreffenden völlig verändert, insbesondere wenn sie unerwartet auftritt und lange anhalten. Mit etwas GlÃ?

ck kann sich die UnterstÃ?tzung des Arbeitsentgelts mit einem "Nebenjob" möglicherweise in geringem MaÃ?e verbessern. Kann man neben der Arbeit auch noch etwas anderes erwirtschaften? Die Arbeitslosen sind nicht nur auf die öffentliche Förderung allein angewiesen, sondern können zusätzlich zu ihrem ALG I oder ALG II (Hartz IV) auch kleine Beträge einnehmen.

Was ist das Monatsgeld? 165 ist die Zauberzahl. 165 EUR können arbeitslos Menschen jeden Tag für ihre staatliche Förderung einnehmen, ohne dass der Geldbetrag dem Arbeitslosigkeitsgeld gutgeschrieben wird. Diese Summe ist abhängig von der Summe des gezahlten Arbeitslosengelds. Es ist eine Art Geldbeutel für Erwerbslose.

Das mag für jemanden, der ein vollwertiges Einkommen erhält, nicht viel anmuten, aber für einen Erwerbslosen kann es eine große Erleichterung sein und bedeutet, dass der Kühlraum auch am Ende des Monats nicht entleert ist. Ja, die Erwerbslosen dürfen nicht mehr als 15 Wochenstunden mitarbeiten. Die Arbeitsagentur stellt fest, dass die Erwerbslosen für Jobangebote stets zur Verfuegung stünden.

Dies ist jedoch nicht der fall, wenn ein Begünstigter mehr als 15 Wochenstunden beschäftigt ist. Wenn ein Begünstigter also mehr als 15 Wochenstunden beschäftigt ist, wird er bei der Arbeitsagentur nicht mehr als arbeitslos angesehen und die Auszahlung der Sozialleistungen wird eingestellt. Der Begünstigte wird nicht mehr arbeiten. Die Einschränkung von 15 Wochenstunden entfällt für die Betroffenen.

Es ist ihnen erlaubt, so lange zu bleiben, wie sie wollen, sofern das zusätzliche Einkommen die Obergrenze von 165 EUR pro Kalendermonat nicht übersteigt. Existiert eine Ausnahme von dieser Einschränkung? Ein Zusatzeinkommen wird in einigen FÃ?llen nicht auf das Arbeitsentgelt angerechnet. In anderen FÃ?llen wird ein Zusatzeinkommen nicht mitberÃ? Dies ist der Fall, wenn seit mehr als 18 Monate vor Beginn der Erwerbslosigkeit eine sekundäre Tätigkeit von weniger als 15 Wochenstunden ausübt wird.

Der Begünstigte kann in diesem Falle den Durchschnittsmonatsgehalt des Vorjahres vollständig einbehalten, ohne auf das Arbeitsentgelt anzurechnen. Und wenn das zusätzliche Monatseinkommen über 165 EUR liegt? Über den Zuschuss von 165 EUR pro Kalendermonat hinaus wird ein zusätzliches Einkommen auf das Arbeitsentgelt angerechnet. Die Arbeitslosenunterstützung besteht aus einem Zuschuss von 165 EUR pro Jahr.

Wenn ein Begünstigter beispielsweise nebenbei einen 450-Euro-Job hat, wird das Arbeitsentgelt um 285 EUR gekürzt. Sind z. B. Reise- oder Arbeitskleidungskosten anfallen und kann der Empfänger dies der Arbeitsagentur durch Belege oder Belege beweisen, werden diese Aufwendungen nicht vom Einkommen abgezogen.

Das Zusatzeinkommen kann dann dementsprechend über 165 EUR pro Kalendermonat liegen.

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