Arbeitslos Ausland

Erwerbslose im Ausland

Zahlreiche Arbeitslose, die keine Möglichkeit sehen, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, denken darüber nach, ins Ausland zu gehen. Ärztliche Beratung Die_Verfügbarkeit_für_die_Arbeitsagentur Darf ein Arbeitsloser in den Ferien ins Ausland aufbrechen? Auslandsreisen sind grundsätzlich möglich und auch während der Arbeitslosenzeit zulässig, aber Sie müssen eine von Ihrem Vorgesetzten bei der Arbeitsagentur genehmigte Abstandsregelung haben. Hinter diesem Umstand steht Ihre Verpflichtung, sich für die Arbeitsagentur zur Verfügung zu stehen, damit Sie bei einem geeigneten Stellenangebot zu jedem Zeitpunkt zu einem Vorstellungsgespräch gehen oder rechnerisch gar am nÃ?

Die Verfügbarkeit für die Arbeitsvermittlung erfordert, dass Sie der Arbeitsvermittlung stets per Brief zur Verfügung stehen müssen. Sie müssen also nicht ständig an Ihrer Registrierungsadresse sein, aber Sie müssen sicherstelle. Sie müssen dafür sorgen, dass Sie Ihre Mailbox zumindest einmal am Tag entleeren können. Dadurch wird gewährleistet, dass die Mail der Arbeitsvermittlung Sie umgehend anspricht.

Es genügt der Behörde nicht, wenn ein Beauftragter wie z. B. ein Elternteil, ein Geschäftspartner oder ein Freund Ihre Mail erhält, auch wenn diese Personen Ihre Mail aufmachen und Sie bei wichtigen Fragen umgehend anruf. Selbst wenn Sie Ihren Wohnsitz wechseln, müssen Sie die Arbeitsagentur unverzüglich über Ihre neue Adresse informieren.

Stellt Ihr Vorgesetzter fest, dass Sie die dem Arbeitsministerium bekannte Anschrift ohne Erlaubnis hinterlassen haben, wird Ihr ALG I (ALG I) unverzüglich gelöscht und Sie werden für eine Kalenderwoche gesperrt, in der Sie keine Leistung beziehen werden. Erst wenn Sie sich nach Ablauf der Sperrfrist wieder selbst als arbeitslos anmelden, startet die Ermittlung Ihrer Leistungsansprüche von neuem.

Der verlorene Nutzen aus der Sperrfrist ist unwiederbringlich weg, Sie werden sie nicht zurückbekommen. Deshalb ist es außerordentlich wertvoll, dass Sie der Arbeitsagentur tagtäglich wirklich zur Verfügung stehen. Bedeutet das, dass Sie für die ganze Laufzeit Ihrer Arbeitslosenzeit vollständig an Ihre Heimatstadt gebunden sind? Sie können für einen begrenzten Zeitraum, bis zu drei Kalenderwochen (21 Tage) pro Jahr, auch während der Aufnahme von ALG I von Ihrem Wohnsitz wegziehen.

Das Wichtigste ist jedoch, dass Sie Ihre Abwesenheiten von Ihrem Vorgesetzten bestätigen und bestätigen nachher. Nur wenn Ihre Betreuerin Ihnen ausdrücklich gestattet hat, Ihren Wohnsitz zu verlassen, können Sie Autofahren. Sind Sie gerade arbeitslos gewesen und es gibt freie Plätze, die Ihrem Qualifizierungsprofil entsprechen, wird es für Sie schwierig sein, einen Feiertag zu bekommen.

Nur nach etwa drei Monate, in denen nichts geschehen ist und Sie sich gewissenhaft angemeldet haben (die Behörde rechnet mit mind. drei Anträgen pro Kalendermonat, was nicht sehr viel ist), erhöht sich die Eintrittswahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Reisegenehmigung erhalten. Auch für die Teilnahme an Bestattungen von nahen Verwandten gibt es wieder max. drei Tage, alle anderen Distanzen von der Meldeadresse würden nun ohne weitere Absprache die Verkürzung von Errungenschaften und Wartezeiten bedeuten. der Weg ist frei.

Wenn Sie mehr als sechs aufeinanderfolgende Woche hintereinander reisen wollen oder müssen, können Sie eine Reisegenehmigung erhalten und ALG I für die ersten drei Monate erhalten, danach werden Sie storniert, bis Sie wiederkommen und sich wieder für die Arbeit anmelden. Schlussfolgerung: Die Verordnung ist zwar verhältnismäßig strikt, aber aus der Perspektive der Agentur für Arbeit sollte die Zeit der Erwerbslosigkeit keine Lustreise sein, sondern eine temporäre Folge, bis man so bald wie möglich einen neuen Arbeitsplatz bekommt.

Gerüchten zufolge verlassen jedoch einige Gäste ihren Wohnsitz und reisen ohne Erlaubnis. Sie sind von einer Leistungskürzung und im Extremfall auch von ihrer Erstattung bedroht, denn das Reisen ohne Bewilligung ist eine Straftat des Sozialbetruges und des Erwerbs von Vergünstigungen, auf die Sie keinen Anspruch haben.

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