Arbeitsgericht

Gericht für Arbeit

Einreichung einer Beschwerde beim Arbeitsgericht - Gemeindeamt Der Arbeitsgerichtshof ist für Rechtsstreitigkeiten im Sinne des Arbeitsgerichtsgesetzes verantwortlich. Dies gilt insbesondere für Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern und Unternehmern, aber auch für Auseinandersetzungen zwischen Kollegen, wenn der Streitgrund im Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis steht. Ein Mitarbeiter wird entlassen und er erachtet diese Entlassung als unrechtmäßig (Kündigungsschutzklage).

Ein Mitarbeiter betrachtet das abgeschlossene befristete Arbeitsverhältnis als unzulässig (Maßnahme zur Fristsetzung). Ein Mitarbeiter hat den Verdacht, dass es Diskrepanzen in der Personalabrechnung gibt. In einem Arbeitsgericht gibt es keine Verpflichtung, einen Anwalt zu haben. Darüber hinaus ist auch das Arbeitsgericht, in dessen Stadtteil Sie Ihre Tätigkeit regelmässig ausüben oder in dessen Stadtteil Sie Ihre Tätigkeit regelmässig ausgeübt haben, regelmässig befugt.

Die erste Instanz für Schadenersatzansprüche aufgrund eines überlangen Gerichtsverfahrens vor den sachsischen Arbeitsrichtern oder dem sachsen. Verfahren: Sie können Ihren Anspruch wie folgt anmelden: Werden Sie in Ihrer Beschwerde durch einen Anwalt repräsentiert, wird der Anwalt die Beschwerde in Ihrem Namen beim Arbeitsgericht vorlegen.

Du kannst die Beschwerde auch selbst einreichen, indem du einen formlosen Brief an das zuständige Gerichtsverfahren schickst. Du kannst eine Aktion auch einleiten, indem du ein elektronisches Original (mit den oben genannten Mindestinformationen) schickst, wenn das Original eine qualifizierte elektronische Unterschrift hat. Stellen Sie dem Zertifikat eine qualifizierte elektronische Unterschrift nach dem Digital Signature Act (ausgestellt von anerkannten Zertifizierungsdiensteanbietern) zur Verfügung.

Du kannst die Einreichung einer Beschwerde auch unmittelbar beim Arbeitsgericht beantragen und die Beschwerde mÃ??ndlich festhalten. Wende dich dazu an das zuständige Gericht. Der Gerichtsschreiber wird Ihre Forderung in die gewünschte Weise stellen und dann Ihre Forderung weiterleiten. Sie können sich als Gewerkschafts- oder Arbeitgeberverband an diese Einrichtungen mit der Bitte richten, in Ihrem Namen tätig zu werden.

Nach der Einreichung Ihrer Beschwerde übermittelt das Bundesgericht die Klagebegründung an die andere Partei und legt einen so genannten Schlichtungstermin fest. Wurde zwischen den Konfliktparteien bereits eine gütliche Beilegung erzielt, wird das Gerichtsverfahren eingestellt. Sie kann die Parteien auch an einen zu diesem Zweck benannten und nicht befugten Sachverständigen (Eheschiedsrichter) überweisen, um eine gütliche Beilegung zu versuchen.

Kommt in der Vermittlungssitzung keine Einigung zustande, so wird vor der Plenarsitzung ein neuer Sitzungstermin festgesetzt. Die Anhörung erfolgt vor einem Fachrichter und zwei Ehrenrichtern (ein Ehrenrichter aus dem Arbeitnehmerkreis, ein Ehrenrichter aus dem Arbeitgeberkreis).

Selbst dann ist eine einvernehmliche Lösung noch möglich. Kommt auch vor dem Vorstand keine Einigkeit zustande, so beschließt der Vorstand auf der Grundlage der gesammelten Erkenntnisse und Fakten. Die Entscheidung ist zunächst schriftlich zu begründen, und später wird den Beteiligten eine detaillierte Begründung schriftlich mitgeteilt. Falls Sie Ihre Beschwerde schriftlich festhalten wollen, sollten Sie z.B. Dokumente bei sich haben, die für den inhaltlichen Aspekt Ihrer Beschwerde relevant sind:

Wird diese Frist ohne eigenes Verschulden überschritten, können Sie einen Anspruch auf spätere Anerkennung der Forderung geltend machen. Darüber hinaus müssen Sie auch die in Tarifverträgen und Anstellungsverträgen festgelegten Zeiträume einhalten, die in einigen Tarifverträgen oder Anstellungsverträgen festgelegt sind. Sie können gegen Entscheidungen des Arbeitsgerichtes (Ausnahme: z.B. einfache Rechtsstreitigkeiten bis zu 600,00 EUR) prinzipiell innerhalb eines Monates nach Erlangung des Beschlusses Beschwerde beim Bezirksarbeitsgericht erheben.

Sie müssen sich jedoch vor dem LAG durch einen Anwalt oder einen Repräsentanten einer Berufsgenossenschaft oder eines Unternehmerverbandes repräsentieren und sich dort aufhalten.

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