Arbeitserzieher

Berufspädagoge

Wir möchten Ihnen auf dieser Seite den Beruf des Arbeitslehrers mit Video, Textportrait, Einstufungstest und Kurzinformationen vorstellen. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Berufspädagogen (auch oft als Arbeitstherapeutinnen bezeichnet) konzipieren und konzipieren pädagogische und berufstherapeutische Massnahmen für Menschen mit und ohne Behinderungen mit dem Zweck, sie in die Berufswelt zu integrieren, bestehende Kompetenzen und Kompetenzen zu konsolidieren, zu befördern und zu pflegen. Heute arbeiten sie nicht nur in Behindertenwerkstätten, sondern auch in den Bereichen Bildung, Psychiatrie, Delinquentenhilfe, Integrationsmassnahmen und allen Institutionen mit psychosozialen Hintergründen.

In Wilhelmsdorf wurde so von der Gotthilf-Vöhringer-Schule ein neuartiges Stellenbild für die Berufsausbildung erarbeitet, das in den darauffolgenden Dekaden für andere Personengruppen fortlaufend weiterverfolgt wurde.

Erstmalig hatten auch Handwerksmeister und Meisterschüler der damals eingerichteten Schutzwerkstätten über einen Zeitraum von zwei Jahren die Gelegenheit, sich gemäß ihren besonderen Aufgabenstellungen didaktisch und therapietechnisch zu qualifizierten und eine berufliche Qualifikation als Arbeitslehrer zu erlangen. In Deutschland gibt es Berufsschulen für die Berufsausbildung, die zusammen mit den praktischen Einrichtungen das Stellenangebot geändert und ergänzt haben.

Im Laufe der Zeit hat sich das Tätigkeitsprofil um die Arbeit in Behindertenwerkstätten, der betrieblichen und gesellschaftlichen Wiedereingliederung, z.B. Berufsbildungszentren, Rehakliniken, Suchtdienste, Gefängnisse, Jugendschutzeinrichtungen und Erwachseneneinrichtungen, Ausbildungskurse, Altenpflege und Unterstützungsmaßnahmen in Waldorf. Zudem sind die Berufspädagogen in der Kinder- und Jugendfürsorge als Spezialisten in allen Ambulanzen und Anstalten ausgewiesen.

Wenn Sie kein mittleres Bildungsniveau haben, müssen Sie auch eine 2-jährige Berufserfahrung nachweisen. Der Ausbildungsgang umfasst zwei Jahre und findet auf der Basis des Privatschulgesetzes der betroffenen Länder und der für diesen Ausbildungsberuf ergangenen Ausbildungs- und Prüfungsordnung in zwei verschiedenen Ausprägungen statt, die jedoch nicht an allen Hochschulen zugleich geboten werden: 3 Jahre in doppelter Ausprägung mit integrierter praktischer Berufsausbildung.

Die beiden Lehrgänge umfassen 1800 Std. Theorieausbildung und 600 Std. betreute Fachpraktiken oder Praxisaufgaben unter fachkundiger Aufsicht in den oben genannten Tätigkeitsbereichen. Das Training schließt mit einem Staatsexamen ab. Im Anschluss an die bestandene Abschlussprüfung und ein Praktikum oder nach Beendigung der 3-jährigen Berufsausbildung wird die Staatsanerkennung vom Staatpräsidium beantrag. Sie wird nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch erteilt.

Zur Sicherstellung des Qualitätsstandards dieses Berufsstandes haben sich mehrere Berufsschulen für die Berufsausbildung zu einer Bundesarbeitsgruppe zusammengefunden. Für die Mitglieder der Arbeitsgruppe des Bundes ist es ihre Pflicht, die praktische Berufsausbildung auf höchstem fachlichen und technischen Standard zu sichern.

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