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Die Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeiten oder auch zusätzliche Dienstleistungen wie Mehrarbeit und Mehrarbeit können nur ermittelt werden, wenn die Arbeitszeiten erfasst werden. Von wem wird die Dateneingabe durchgeführt? Was für Informationen müssen erfasst werden? Darf auf eine Aufnahme gänzlich vernachlässigt werden?

Die Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeiten oder auch zusätzliche Dienstleistungen wie Mehrarbeit und Mehrarbeit können nur ermittelt werden, wenn die Arbeitszeiten erfasst werden. Von wem wird die Dateneingabe durchgeführt? Darf auf eine Aufnahme gänzlich vernachlässigt werden? In erster Linie hat die Arbeitszeiterfassung eine Kontrollfunktion. Es gibt sowohl dem Auftraggeber als auch dem Mitarbeiter Aufschluss darüber, wie viel und ggf. woran er mitarbeitet.

Die Erfassung wird daher oft als Nachweis für arbeitszeitbezogene Reklamationen verwendet, insbesondere bei Arbeitnehmeransprüchen aus Mehrarbeit. Fällt das Beschäftigungsverhältnis unter das Arbeitsrecht (ArG), wird anhand der Unterlagen geprüft, ob die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitszeitregelungen erfüllt werden. Der Gesetzgeber regelt insbesondere die maximale Wochenarbeitszeit, die Länge der Ruhe- und Pausenzeiten sowie die Vergütung von Mehrarbeit.

Die schweizerische Gesetzgebung (OR) sieht keine Verpflichtung zur Arbeitszeiterhebung vor. Lediglich die Bestimmung über die Vergütung von Mehrarbeit ( "Art. 321c OR") kann herangezogen werden, um daraus abzuleiten, dass die Arbeitsstunden zu erfassen sind. Diese Feststellung gilt jedoch nicht, wenn Mehrarbeit als mit dem Gehalt gemäß dem Anstellungsvertrag vergütet gilt. Im Arbeitsgesetzbuch ist jedoch eine Verpflichtung zur Aufzeichnung der geleisteten Arbeitsstunden festgelegt.

Letzteres verpflichtet den Mitarbeiter, die Arbeitszeiten nicht auf den Mitarbeiter, sondern auf den Auftraggeber zu erfassen. Gemäß 46 ArG hat der Unternehmer den Exekutiv- und Kontrollorganen Listen und Dokumente mit allen für die Umsetzung des Rechts und seiner Erlasse erforderlichen Informationen zur Verfuegung zu stellen. Im Arbeitsgesetzbuch und seinen Erlassen ist nicht festgelegt, von wem die Arbeitszeiterfassung tatsächlich durchgeführt werden soll.

So kann der Auftraggeber die Erfassung an seine Mitarbeiter übertragen; die Verantwortlichkeit für die Erfüllung der Arbeitszeiterhebung einschließlich der Dokumentationspflichten liegt jedoch auch im Delegationsfall beim Auftraggeber. Alle Mitarbeiter sowie alle staatlichen und privatwirtschaftlichen Unternehmen unterliegen dem Arbeitsgesetzbuch. Jede Arbeitsvermittlung, die einen oder mehrere Mitarbeiter auf Dauer oder auf Zeit einstellt, wird bereits als eine Betriebsstätte angesehen.

Es sind diese Parameter, die es ermöglichen, die für den Mitarbeiter geltenden Regeln festzulegen und ihm die gesammelten Informationen zuzuweisen. Ausgeführte Arbeitszeiten (täglich und wöchentlich) einschließlich Ausgleichs- und Überstunden sowie der Arbeitszeitverhältnisse: Die gesetzlich vorgeschriebene maximale Arbeitsleistung liegt bei 45 Arbeitsstunden für Industrieunternehmen und für Büroangestellte, Techniker und andere Mitarbeiter sowie für Vertriebsmitarbeiter in großen Handelsunternehmen.

Bei allen anderen Mitarbeitern beträgt die maximale Arbeitszeit 50 Wochenstunden. Ruhetage oder Ersatzruhestage, es sei denn, dies ist regelmäßig Sonntag: Der Mitarbeiter hat das Recht auf einen Ruhetag pro Jahr. Ausnahmefälle sind genehmigungspflichtig und stehen unter der Bedingung, dass innerhalb von zwei Kalenderwochen wenigstens ein ganzer Sonntagabend frei sein muss.

Ort und Länge der Unterbrechungen von mind. 30 Minuten: Der Mitarbeiter hat nach dem Gesetz das Recht auf eine halbe Stundenpause mit einer Tagesarbeitszeit von mehr als sieben Std. Die Mitarbeiter haben das Recht auf eine solche Zeitspanne. Beträgt die tägliche Arbeitsleistung mehr als neun Std. Eine 1-stündige Unterbrechung ist einzuräumen.

Ein Anspruch auf eine Unterbrechung entsteht nicht, wenn die Arbeitsleistung weniger als fünfeinhalb Arbeitsstunden umfasst. Nur 15 Gehminuten ist die Pausenzeit für einen Werktag von fünfeinhalb bis sieben Uhr, wodurch in diesem Fall die Unterbrechung nicht dokumentiert werden soll. Im Falle von Gleitzeit, wie z.B. Gleitzeit, ist die geplante Zeit entscheidend für die Länge der Arbeitspausen. Die Ruhe- und Erfrischungspausen werden etwa zur Hälfte der Arbeitsdauer gewährt, so dass eine Aufteilung der Ruhepausen von mehr als einer halben Std. möglich ist.

Unterbrechungen werden als Arbeitszeiten angesehen, wenn die Mitarbeiter ihren Arbeitsort nicht aufgeben dürfen. Wenn Mitarbeiter sich erholen und essen können, wird die Arbeitspause trotzdem als genehmigt angesehen. Das Aufzeichnen kann handgeschrieben, in einer Excel-Tabelle oder durch ein automatisiertes System zur Erfassung der Zeit sein. In den vergangenen Jahren wurde eingehend darüber beraten, wer der Verpflichtung zur Erfassung von Zeiten unterliegen soll.

Der Entwurf des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO zur Anpassung der rechtlichen Verpflichtung zur Arbeitszeiterfassung wurde wegen unvereinbarer Unterschiede zwischen den Tarifpartnern abgelehnt. Zur Anpassung der Gesetzeslage an die Bedürfnisse der Berufswelt hat das SECO seine Aufsichtspraxis per 31. Dezember 2014 bis zur Novellierung der aktuellen Regelungen entspannt.

Ausgeschlossen von den Arbeitszeit- und Ruhezeitenbestimmungen des Arbeitsgesetzbuches sind unter anderem Geschäftsreisende und Mitarbeiter, die eine höherrangige Führungsposition innehaben. Dabei werden die Bedingungen so eng gefasst, dass nur Top-Manager wie Geschäftsführer oder Kadermitglieder nicht der Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeit unterliegen. Das SECO hat nun eine Zwischenebene im Anwendungsbereich des ArG eingerichtet, für die eine erleichterte Erfassung der Arbeitszeit beantragt wird.

Dabei ist die Erfassung auf die Zahl der pro Tag geleisteten Stunden begrenzt. Vorraussetzung für die erleichterte Erfassung der Arbeitszeiten ist auch eine schriftlich festgelegte Absprache mit dem Auftraggeber, bei der auf die vollständige Erfassung der Arbeitszeiten verzichtet wird. In dieser Einigung müssen auch das Nachtarbeitsverbot und die Rechtsvorschriften über Ruhe- und Pausenzeiten erwähnt werden.

Der Stand der Auslastung wird in einer Jahrestagung festgehalten. Die Verpflichtung zur ausführlichen Erfassung der Arbeitszeiten gilt weiterhin für alle anderen dem ArG unterliegenden Mitarbeiter. Sie betreut vor allem Gesellschaften und Entrepreneurs im Gesellschafts-, Vertrags- und Arbeitsrecht und ist auch in Prozessführung miteinbezogen.

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