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Rav-Stellen in Zürich, ZH - September 2018

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Arbeitsagenturen

Die betroffenen Arbeitnehmer forderten daher verstärkt staatliche und freie Arbeitsagenturen. Der bürgerliche Teil der Partei unterstützte auch die staatlichen Arbeitsagenturen, da sie den Einfluss der gewerkschaftlichen Organisationen verringern konnten. Darüber hinaus wurde durch die nationalen Sozialreformnetzwerke und später durch die International Labour Organization die Einrichtung von Arbeitsämtern gefördert. Seit den 1880er Jahren wurden die ersten öffentlich-rechtlichen Vermittlungsbüros in St. Gallen, Bern, Basel, Basel, Biel, Genf, Winterthur und Zürich eingerichtet.

1903 haben 11 öffentlich-rechtliche Arbeitsvermittlungen den Verein der Schweizerischen Arbeitsagenturen gegründet, der vom Arbeitsamt Zürich koordiniert wurde. Die Vereinigung veröffentlichte nationale Verzeichnisse der freien Arbeitsstellen und verzeichnete die Anzahl der Arbeitssuchenden in der Statistik, die zu einem bedeutenden arbeitsmarktpolitischen Werkzeug wurde. Seit 1910 erhalten die Arbeitsagenturen vom Staat Zuschüsse für bis zu ein Dritteln der laufenden Kosten.

In allen 25 Kantonen und weiteren 50 Kommunen gab es bis 1926 eine Arbeitsstätte. Der öffentliche und der private Vermittler waren auch als Aufsichtsorgane für diejenigen tätig, die ihre Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Die staatlichen Arbeitsagenturen hatten auch eine disziplinierende Wirkung auf die Erwerbslosen und kontrollieren beispielsweise die Handwerksbetriebe auf ihren Reisen, die durch die Sachleistungen von Lebensmitteln eine Unterkunft und Verpflegung fordern.

In der Nachkriegszeit wurden die Arbeitsagenturen mit der regulatorischen Funktion der Umsetzung kantonaler Einschränkungen für ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durchgesetzt. Seit 1921 wurden die Arbeitsagenturen von der Bundesanstalt für Erwerbsarbeit und seit 1930 vom BAWAGeschafft. Vor dem Hintergrund der unmittelbaren Arbeitslosenzahlen nach dem Kriege und zunehmend in den 1930er Jahren beherrschten die Arbeitsagenturen die Empfänger von Arbeitslosengeld und -versicherung.

Darüber hinaus haben sie Umschulungsmaßnahmen durchgeführt und sich an der Umsetzung von Infrastrukturvorhaben (Notarbeit) beteiligt, deren Hauptziel darin bestand, Arbeitslose zu beschäftigen. Im Zweiten Weltkrieg haben sich die Arbeitsagenturen an der Gestaltung des Pflichtdienstes und der nationalen Versorgungsmissionen beteiligt. Wegen der günstigen Beschäftigungssituation rückte die Stellenvermittlung und -steuerung der Erwerbslosen für die Arbeitsagenturen in den Vordergrund, während der Kampf gegen die negativen Auswirkungen des Aufschwungs in den Vordergrund rückte.

Die Überprüfung der Arbeitserlaubnis für Ausländer, die in großer Anzahl als Grenzpendler, Saisonarbeiter und Einwohner tätig waren, erforderte einen hohen Zeitaufwand. In den 1960er Jahren hatten die politischen Aktionen zur Reduzierung der Anzahl ausländischer Arbeitnehmer Auswirkungen auf die Einwanderungspolitik des Bundes und die Aufgabe der Arbeitsagenturen. Die Anzahl der Genehmigungen wurde durch Maßnahmen gegen die so genannte "Überhitzung der Wirtschaft" limitiert.

Auch die Arbeitsagenturen wurden in einigen Kanton mit Maßnahmen zur Bewältigung der Wohnraumknappheit beauftragt, die durch das beschäftigungsbedingte Bevölkerungswachstum entstand. Mit der Krise von 1974/75 wurde die Arbeitslosenquote erneut zu einem Schwerpunktthema für die Arbeitsagenturen und die Kranken. Zum einen hat der Bundesrat Maßnahmen ergriffen, die die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis für ausländische Arbeitnehmer einschränkten und damit einen Teil der Erwerbslosigkeit in ihre Heimatländer exportierten, zum anderen hat er ab 1976 die Arbeitslosenpflichtversicherung eingeführt. 1982 wurde durch das Arbeitsversicherungsgesetz auch die Möglichkeit geschaffen, Arbeitslosenversicherungen für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zu nutzen, deren Umsetzung in die Zuständigkeit der Kantonsarbeitsämter fiel.

Weil sich die Arbeitssituation jedoch bald wieder verbessert hat, wurden nur wenige dieser "Präventivmaßnahmen" umgesetzt. Aufgrund der Massenerkrankung Anfang der 90er Jahre und der Rückführung der Strukturerkrankung um mehrere Prozentpunkte wurde das Arbeitslosenversicherungsgesetz vollständig revidiert. Auch die Arbeitsverwaltung wurde grundlegend umgestaltet. Mit der neuen Arbeitsmarktsituation wurde klar, dass die bisher ige Vermittlungs- und Arbeitslosenberatungsstelle, die vielfach ohne Spezialisten zurechtkommen musste, nicht mehr ausreicht.

So hat das Arbeitlosenversicherungsgesetz 1995 die Kantonalen Arbeitsagenturen (RAV) anstelle der lokalen Arbeitsagenturen eingeführt, deren Kosten durch die Arbeitslosigkeitsversicherung garantiert wurden. Gemäß dem Grundsatz der "Aktivierung" sollten nur die Betreffenden eine Taggeldleistung bekommen, die sich im Gegenzug verstärkt um einen neuen Arbeitsplatz bemüht. Die Palette der Arbeitsmarktmassnahmen der Stände sollte ebenfalls deutlich ausgeweitet und regelmäßig genutzt werden.

Sie haben 1996/97 ihre Tätigkeit aufgenommen, Arbeitssuchende vermittelt und beraten, Empfänger von Arbeitslosenversicherungsleistungen überwacht, den Kontakt zu Unternehmern, Vereinen, Gewerkschaften aufrechterhalten und festgestellt, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen erforderlich sind. Seit 1998 war das BWA für die Koordinierung der Arbeitsagenturen verantwortlich, seit 1999 das SECO für das SEK.

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