Arbeitsamt Meschede

Agentur für Arbeit Meschede

Die " alte Arbeitsvermittlung " in Meschede in der Steinstraße. Beim " alten Arbeitsamt " in Meschede an der Steinstraße ist etwas los. Die alte Arbeitsstätte in der Steinstraße wird wieder aufgebaut.

In Meschede 650 Arbeitsplätze: Arbeitsamt Meschede, Arbeitsamt, Arbeitsvermittlung, Arbeitsagentur

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Das alte Arbeitsamt in Meschede bekommt neuen Schwung.

In Meschede. Irgendetwas passiert in Meschede - und das so dauerhaft, dass Berlin laut Prof. Dr. Patrick Sensburg auch von Meschede profitieren kann. In Meschede in der Steinstraße hat das "alte Arbeitsamt" einen neuen Besitzer und damit eine neue Sichtweise. So haben die Aktionäre der Kanzlei Dr. Schulte-Sprenger Schmidt das seit 17 Jahren nicht mehr genutzte Land einschließlich des Gebäudes von der Agentur für Arbeit übernommen.

Unterstützt von Sensburg, einem Mitglied des Deutschen Bundestages, das zunächst den unmittelbaren Draht zur Bundesanstalt herstellte und immer wieder für einen kontinuierlichen Gesprächsstoff sorgten, konnte das Unternehmen den Gebäudekomplex am Freitag, den so genannten Campus am Freitag, akquirieren, um weiter auszubauen und ein zukunftsfähiges Modellvorhaben einzuleiten. "â??Das GebÃ?ude ist sehr interessant fÃ?r viele Menschen.

Es freut mich, dass hier in Meschede mit viel Einsatz des Geldgebers ein solches Vorhaben auf föderaler Ebene erfolgreich verlaufen ist, was einen zusätzlichen Wert für die Hansestadt darstellt", sagte der CDU-Landespolitiker Patrick Sensburg. Das fünfstöckige ehemalige Arbeitsamt soll nach den Worten des Diplom-Kaufmanns Ulrich Schulte-Sprenger komplett renoviert werden. Die zwischen 1970 und 1972 errichtete Anlage verfügt über eine Gesamtnutzfläche von 2.100 qm, 43 Parkplätze und fünf TG.

"Das 45-jährige Haus ist übersichtlich und leicht zu entblößen. Wir streben mit dem Variowohnung-System ein neuartiges Modellprojekt an, das vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Reaktorsicherheit gefördert werden könnte", sagt Ulrich Schulte-Sprenger, Wirtschaftsprüfer mit Steuerberaterstatus. Die acht Fachkräfte und rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den beiden Unternehmensstandorten Meschede und Schmallenberg arbeiten so, dass sie einen nachhaltig und erschwinglich nutzbaren Lebensraum bei gleichzeitig hohem architektonischen und Wohnqualität bieten können.

Mit Vario können die Appartements zunächst von Studenten und später als Multi-Generationen-Haus für ältere Menschen ohne großen Umbau verwendet werden. In den Untergeschossen des ehemaligen Arbeitsämters sollen 28 Einzelwohnungen und drei Mehrfamilienwohnungen für 35 Einwohner erbaut werden. Für eine möblierte Wohnung beträgt die Monatsmiete (inkl. Internet) 300 EUR für Studenten.

Neben einer moderneren Innenarchitektur und der Implementierung eines zukunftsfähigen Energiekonzeptes soll das Haus im Zuge der Kernrenovierung eine neue Außenfassade und neue Balkonanlagen bekommen. Mit dem Bau soll im Spätherbst 2017 begonnen werden, im Hochsommer 2018 soll das Haus bezugsbereit sein. Das Baugesuch muss im kommenden Kalendermonat eingereicht werden, dann folgt die Förderung", sagt Ulrich Schulte-Sprenger.

Die Realisierungschancen liegen bei 90 bis 10 und nach Angaben der Auftragsarchitekten Roland Ötte und Andreas Busch gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass im Haus Verunreinigungen enthalten sind. Ist dies jedoch der Falle oder sollte eine Beteiligung am Forschungsprojekt des Bundesministers nicht möglich sein, wird Dr. Schulte-Sprenger Schmidt den Abbruch des Gebäudes und damit den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes als Alternativmaßnahme prüfen.

Oberbürgermeister Christoph Weber hob das Vorhaben und das Engagement des Unternehmens mit den Worten hervor: "Es ist vorbildlich, was lokale Marktteilnehmer hier gesehen haben. Ein leerstehendes Objekt wird wiederverwendet. Durch dieses Vorhaben kann Meschede zu einer Musterstadt werden.

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