Arbeitsamt Lehrstellenbörse 2016

Agentur für Arbeit Lehrstellenbörse 2016

Es werden Suchmaschinen mit dem Stichwort "Lehrstellenbörse" oder ähnlichem verwendet. Leistungen bei Arbeitslosigkeit - Meldung von Krankheit, Umzug oder Ende der Arbeitslosigkeit - Informationen zu Berufen - Umschulung und Weiterbildung - Ausbildungsplatztausch. Arbeitsverwaltung der Deutschen Gemeinschaft Belgiens Rund 22.420 Mitarbeiter (einschließlich Beamter) und rund 4.240 hauptberufliche und freiberufliche Mitarbeiter sind in der DACH-Region tätig (Stand 2016).

.... Gegenwärtig beschäftigt die Deutsche Gesellschaft 22.422 Mitarbeiter (30.6.2016) und 4.243 Vollzeit-Freiberufler (31.12.2016). Gemeinsam stellen sie die Arbeitnehmergruppe in der deutschen Sprachgemeinschaft dar (obwohl mehrere Arbeitsplätze möglich sind).

Aber auch für die deutsche Sprachgemeinschaft spielt die Pendlerbewegung aufgrund der Grenzsituation zwischen Deutschland, Luxemburg und dem frankophonen Teil Belgiens eine wichtige Bedeutung. Die Beschäftigungslage in der DACH-Region litt 2009 und 2011 infolge der Weltwirtschaftskrise etwas mehr als in Wallonien oder Flandern. Die Beschäftigungslage in der DACH-Region war in den Jahren 2009 und 2011 etwas schwieriger. Aufgrund des deutlichen Wachstums in den Jahren 2015 und 2016 lag die Beschäftigungslage im deutschen Sprachraum seit 2016 jedoch wieder über dem Vorjahresniveau (vor der Wirtschaftskrise), während sie in den anderen Gebieten dieses bereits seit geraumer Zeit wieder aufnahm.

Mit 61,3% ist die Beschäftigungsquote in der DACH-Region jedoch immer noch leicht unter dem durchschnittlichen Wert Belgiens (61,6%). Im Jahr 2016 betrug die durchschnittliche jährliche Arbeitslosenquote 8,2% und damit mehr als die flämische Arbeitslosenquote (7,5%), aber immer noch weit unter der Wallonenquote (14,7%). Gegenüber 2015 ist die Arbeitslosenquote in der deutschen Sprachgemeinschaft um 2,1% zurückgegangen.

Das bedeutet, dass der Einbruch in der gesamten deutschen Sprachgemeinschaft etwas niedriger ausfiel als im Bundesdurchschnitt, wo ein Minus von 4,4% zu verzeichnen war. Die Deutschsprachige Gesellschaft besteht hauptsächlich aus kleinen und mittleren Unternehmen. 85 Prozent der Privatunternehmer haben weniger als 10 Beschäftigte und weniger als 1 Prozent der Unternehmen haben mehr als 100 Beschäftigte.

Die Primärwirtschaft ist durch einen erheblichen Niedergang der Selbständigenzahlen geprägt und hat daher viel von ihrer Wichtigkeit verloren. Im sekundären Sektor (Industrie und Bauwesen) unterliegt die Beschäftigtenzahl ständigen Fluktuationen, ist aber 2016 wieder höher als vor der Wirtschaftskrise. Auch der Dienstleistungssektor hat sich zum wichtigsten Auftraggeber im deutschen Sprachraum entwickelt und macht nach einem signifikanten Zuwachs in den 1990er Jahren und einer Verlangsamung des Wachstums nach 2001 inzwischen 70% der Gesamtzahl der Arbeitsplätze aus.

Die Anzahl der weiblichen Arbeitskräfte in der DACH-Region ist seit 1990 um 54% angestiegen, während die Anzahl der weiblichen Arbeitskräfte mehr oder weniger stabil ist. Dies ist zum Teil auf den rückläufigen Anteil der Beschäftigten (im Vergleich zur Anzahl der Beschäftigten) zwischen 2001 und 2006 sowie zwischen 2009 und 2012-2013 zurückzuführen. Für diese Tendenz ist die Anzahl der Beschäftigten verantwortlich.

47 % der unselbständigen Erwerbstätigkeiten in der DACH-Region werden von Frauen ausgeübt, obwohl ein großer Teil davon (rund 68 %) Teilzeitarbeit ist. Ähnlich wie viele andere westeuropäische Länder ist auch die Deutsche Gesellschaft von einer alternden Arbeitnehmerschaft betroffen: 31% der Erwerbstätigen sind inzwischen über 50 Jahre alt, und der Prozentsatz der Selbstständigen liegt bei bis zu 52%.

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