Arbeitsamt Duesseldorf

Agentur für Arbeit Düsseldorf

Stellenbörse in Düsseldorf - 11.644 Stellenangebote des Arbeitsamtes und der Arbeitsagentur für nicht enthaltene Arbeiten über das Unternehmen und aktuelle Ereignisse in Düsseldorf, denn darüber redet man gerne. Kommen Sie aus der Umgebung wie z. B. Knadental, Neuss, Baraviertel, Weerbusch, Meerbusch, Ratingen, Erkrath, Doormagen, Hütten, Kaarst, Monheim am Rhein, ist Ihre Anreise nach Düsseldorf nicht lang, aber es ist ratsam, pünktlich am Tag der Stellenbewerbung in Düsseldorf anzukommen.

Die Firma amokarm in Düsseldorf beim Arbeitsamt erweist sich als Fehler.

Düsseldorfer Ein "Fehler" habe die Großaktion bewirkt, sagt die Miliz. Nach einer gelungenen Großoperation gab sich die Polizeistation in den seltensten Fällen so monosyllabisch auf wie am Mittwochvormittag. Ja, es hatte einen Amokalarm in der Arbeitsagentur stattgefunden, und nein, es gab keinen Kamelläufer, sagte das Präsidium kurz. Die Alarmierung erfolgte "durch einen Fehler", sagte Polizeipräsident André Hartwich, wollte aber nicht aussprechen, ob es sich um einen menschlichen oder einen technischen Irrtum handelt.

Kurze Zeit vor 10 Uhr am kommenden Wochenende war im Haupthaus an der Grafischen Galerie in der grafenbergischen Straße ein Amokalarm ausgelöste. Das Personal schloss sich in ihren Büroräumen ein, innerhalb weniger Augenblicke schloss ein großes Kontingent von Polizisten das Gebäude ab, positionierte sich an allen Ein- und Ausgänge, während schwerbewaffnete Fachleute das Gebäude absuchten und alle noch in den Gängen kontrollierten.

Für die Versorgung der Grafischen Galerie in der Grafischen Galerie sorgte die Berufsfeuerwehr mit zahlreichen Ambulanzen. Jegliche Informationen über die Ursachen, die Taktik der Polizisten oder die Anzahl der entsandten Polizeibeamten könnten für potenzielle Täter von Vorteil sein, erläuterte André Hartwich. Doch: "Die Operation verlief gut, nach dem Wecker funktionierten alle Anlagen einwandfrei."

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter Denkmalschutz steht das Phönixhaus in der Fritz-Roeber-Straße 2 in der Düsseldorfischen Innenstadt, das von 1923 bis 1926 für die Phönix AG für Berlin und Hüttebetrieb auf dem Eiskellerberg erbaut wurde, seit knapp sieben Jahrzehnten als Arbeitsamt dient und seit 2002 den Amtssitz der Düsseldorf.

Der Baukörper ist vollständig im Ziegelelexpressionismus mit einem rautenförmigen, spitzen Dekor auf der Fläche. Im Jahr 1922 verlagerte die Phönix AG ihren Hauptsitz nach Düsseldorf[1] Für die neue Firmenzentrale fand ein Architekturwettbewerb statt, bei dem der von Karl Beck entworfene Plan den ersten Platz einnahm. Ausgehend von diesen Plänen wurde das Haus unter der Regie des Baumeisters Karl Wach errichtet. 1926 fusionierte die Phönix AG mit der Vereinigten Eisenwerke AG, die 1928 in den Neuen Eisenhof zog.

Von 1928 bis 1995 wurde das Phoenix-Haus dann als Arbeitsstätte benutzt. Im zweiten Weltkonflikt wurde das Haus zerstört, sein Hausverdeck verloren und später ausgebaut. Im Jahr 1988 wurde das Objekt unter denkmalgeschützt. Für den neuen Betreiber, die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft, wurde der Baukörper im Jahr 2002 in Absprache mit dem Denkmalschutzamt ausgebaut und renoviert.

Die Düsseldorfer Denkmalpflege mit Garten- und Bodendenkmälern: Jörg A. E. Heimeshoff. Noble, Essen 2001, ISBN 3-922785-68-9, S. 98. Jörg A. E. Heimeshoff: Denkmalschutz in Düsseldorf, mit Garten- und Bodendekmälern. Friedensnobelpreisträger, Essen 2001, ISBN 3-922785-68-9, S. 98.

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