Arbeitsamt Dortmund

Agentur für Arbeit Dortmund

Nicht angemeldete Personen werden vom Arbeitsamt nicht geschätzt. "Offiziell gefickt." Deshalb protestiert dieser Dortmunders unverhüllt vor der Arbeitsagentur.

Nackter Protest vor dem Arbeitsamt Dortmund! Deshalb bewegte sich die Dortmunderin Nicole D. vor dem Arbeitsamt leer. Dortmund-Oben ohne, die Hüfthände, mit leuchtend roten Lefzen und kurzer Jeanshose, die 46-jährige Nicole D. aus Dortmund stellt sich vor das Arbeitsamt Am Kaiserhain.

Unten, auf ihrem Unterleib, sieht man das Firmenlogo der Agentur für Arbeit. Da steht: "JokeCenter Dortmund - Sie sind ein Lieferant. "Mit dieser am vergangenen Wochenende durchgeführten Maßnahme möchte Nicole D. auf ihre Lage hinweisen. Aber von Anfang an: Die 46-Jährige kommt zwar aus Schwerter, aber weil ihre Ferienwohnung dort nicht mehr wohnlich war, machte sie sich auf die Suche nach einer neuen.

Seit einiger Zeit ist der 58jährige Dortmunders selbst in einer Wohngemeinschaft untergebracht. Seit 2013 ist auch er auf Hartz IV und kann die Mietkosten für die 86 qm große Ferienwohnung in der NÃ??he der Dortmundischen BÃ? Am Anfang hatte Nicole nur ein Lagerbett mit Udo, aber auch ihre Registrierungsadresse war in Dortmund.

"Es war also gut für Udo und auch für sie, dass sie als nächster Mieterin eingezogen ist. Zuerst hat der Angestellte wahrscheinlich nicht verstanden, warum sie in einer Wohngemeinschaft wohnen wollte. Im Nachgespräch mit einer Sozialleiterin soll sie zu Niñole gesagt haben: "Der Mann (Anmerkung der Redaktion: meint Udo) nützt dir nichts.

Wahrscheinlich war das der Grund, warum das Kamel für die beiden den Rücken für sie gebrochen hat: Sie und Udo. Nichts hat sich an seiner Lage verändert. Nikolaus löst den früheren Zimmergenossen ab. Der Sozialarbeiter hat das überhaupt nicht so gemeint. Noch nicht. Er sagte ihr, dass sie sich zuerst auf sich selbst und dass dies in ihrer eigenen Ferienwohnung besser möglich sein könnte.

Während des Interviews stellte die Sozialleiterin fest, dass "es erhebliche Konflikte zwischen Mrs. D. und ihrer Mitbewohnerin gibt. Der Sozialarbeiter hatte daher vorgeschlagen, dass Ms. D. darüber nachgedacht werden sollte, ob der Verlassen dieser Ferienwohnung nicht günstiger für ihre psychische Leistungsfähigkeit wäre", sagte die Arbeitsagentur in einer Erklärung. "Nicole und Udo haben am kommenden Wochenende klargestellt, dass wir etwas tun müssen".

"Natürlich ist das Arbeitsamt anderer Meinung: "Wir sind verpflichtet, die ökonomische Lage der Menschen zu untersuchen", sagt Michael Schneider, Pressesprecher des Arbeitsamtes. So hat sich Nicole vor einiger Zeit 200 EUR von einer Freundin in Aachen ausgeliehen, um ein frisches Mobiltelefon mitzunehmen. Nicole hat jedoch keinen Umgang mit ihm.

" Das wundert sie sich. "Die 235 Euros sind nicht genug, um davon zu leben", ist sie eine ausgebildete Handelsschiff. Bei uns geht es um Geld", sagt Dr. Nikolaus am Montagvormittag (12. Juni) zu unserem Redaktionsteam. Doch " 235 EUR sind nicht genug, um davon zu überleben ", sagt sie. Um die Mittagszeit am 11. Mai erhielt Frau D. einen Schreiben von der Arbeitsagentur. Es sollten 659 EUR tatsächlich ausbezahlt werden", sagt sie.

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