Arbeitsamt Bremen Ausbildungsplätze 2016

Agentur für Arbeit Bremen Ausbildungsplätze 2016

" Die Arbeitslosenquote ist im Monat Mai weiter deutlich gesunken", sagt Dr. Götz von Einem, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Bremen. Im Mai sind die Bremer Arbeitslosenzahlen wieder gesunken. "Im Mai ist die Arbeitslosigkeit weiter deutlich gesunken", sagt Dr. Götz von Einem, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Bremen.

Seit Anfang 2016 ist der dritte Standort in Bremen-Nord eröffnet. Ab dem 22. Dezember 2016: In der Regel muss der Auszubildende beim zuständigen Arbeitsamt eine Berufsberatung für das AAB beantragen.

Jugendkarrierebüro Bremen

Seit dem Jahr 2015 können arbeitslose Jugendlichen die Förderung des Bremer Jugendarbeitsamtes in der Hansestadt Bremen in Anspruch nehmen. Für die Förderung von Jugendlichen ohne Berufsausbildung gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Die Jugendarbeitsagentur wendet sich als Gemeinschaftseinrichtung der drei Fachbereiche Erziehung, Wirtschaft, Arbeit und Sozialwesen, der Gemeinde Bremerhaven sowie der Arbeitsagentur Bremen-Bremerhaven und der Arbeitsagenturen in Bremen und Bremerhaven an nicht beruflich qualifizierte Auszubildende bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren.

Auf dem Weg zum beruflichen oder akademischen Grad begleitet Sie die Jugendschutzagentur. Es stellt junge Menschen in eine Lehre ein oder fördert sie mit Ausbildungsalternativen, die auch zu einem Studium an der Universität München beitragen können. Auch junge Menschen, die die Grundschule abgeschlossen haben, haben die Chance, zu einem spÃ?teren Zeitpunkt eine Ausbildungsstelle anzufangen.

Das Bremer Jugendarbeitsamt verfügt über drei Regionalstandorte. Die Agentur für Jugendbeschäftigung hat anfangs 2015 ihre Tätigkeit an den Orten Bremen-Mitte (Doventorsteinweg 44) und Bremerhaven (Grimsbystraße 1) sowie in der Jugendberatung begonnen. In Bremen-Nord ist der dritte Ort seit Jahresbeginn 2016 eröffnet. Die Agentur für Jugendbeschäftigung hat zum Zweck, junge Menschen direkt in eine innerbetriebliche oder schulische Berufsausbildung oder in ein Hochschulstudium zu vermitteln.

Dazu kooperiert sie in enger und vertraglicher Zusammenarbeit mit den Fachkammern und Wirtschaftsverbänden.

Wird der Lehrstellenmarkt der ganzen Erde funktionieren? - Endlich die Offenheit der Qualifikation!

Ein wichtiger Indikator für die Bewertung der Ausbildungssituation und des Fortschritts oder Rückschritts zu einer wirklichen Ausbildergarantie ist die Information, wie viele junge Menschen im laufenden Lehrjahr überhaupt einen Lehrplatz erhalten konnten. Bekanntlich ist der Vergleich der bei der Agentur für Arbeit registrierten "Bewerber* für einen Ausbildungsplatz" mit der Anzahl der freizugebenden neuen Ausbildungsplätze in vielerlei Hinsicht missverständlich; das Gleiche trifft auf die von der Agentur für Arbeit mitgeteilte Anzahl der "unplatzierten Bewerber" zu.

Beispielsweise umfasst die Anzahl der "Bewerber" nicht viele junge Menschen, die von der Agentur für Arbeit als "nicht ausbildungsreif" klassifiziert werden, während ein beträchtlicher Teil der zu besetzenden Ausbildungsplätze von jungen Menschen aus dem Umkreis besetzt wird, die nicht einmal in der Anzahl der "Bewerber" berücksichtigt sind. Der Hinweis auf "Altbewerber" basiert auf der Tatsache, dass sowohl junge Menschen, die keinen Lehrplatz erhalten und somit in ein unqualifiziertes Arbeitsverhältnis oder das Transformationssystem eintreten, als auch junge Menschen, die enttäuscht keine Meldungen mehr abgeben ("Austritte ohne Begründung "), als "vorbestimmt" einstufen werden.

Letztendlich sind die so von der Agentur für Arbeit übermittelten Daten Ausdruck einer perfekten Lebenswelt, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Lediglich rund ein Dritteln aller Bremer Auszubildenden, die einen Lehrplatz wünschen, erhalten auch einen - während die Agentur für Arbeit von einer "Angebotsquote" mit 95 Prozentpunkten redet.

Auch eine Gruppe bremischer Schülerinnen*, die seit einiger Zeit an einem eigenen Forschungsprojekt zum Themenbereich Auszubildende arbeiten, hat immer wieder auf diese Entstellung der Präsentation hindeute. Kürzlich fasste die taz die Resultate in einem Projektbericht der Schüler und ihrer kritischen Haltung zu den amtlichen Werten des Ausbildungsjahres 2015 zusammen: "207 junge Menschen ohne Lehrvertrag - eine angenehm geringe Anzahl.

"die " Anzahl der Jugendlichen (....), die nicht als " Bewerber um einen Lehrplatz " aufgeführt sind, "wie viele neue Lehrverträge (....) mit Jugendlichen, die nicht im Lande Bremen leben, geschlossen wurden", "die Anzahl der Jugendlichen, die nach dem Schulabschluss weder eine Berufsausbildung noch eine Weiterbildung mit dem Zweck des Abiturs, noch einen Hochschul- oder Arbeitsabschlusses absolviert haben", "diese nach Geschlechtern unterteilen".

Die Arbeitsagentur der Hansestadt Braunschweig hat am 2.11.2016 eine "Ausbildungsbilanz für das Jahr 2016" für Bremen und Bremen und Braunschweig vorgelegt. Wieviele Jugendliche haben 2016 im Bremer Bundesland die Schule verlassen? Wieviele von ihnen sind in a) dualer Berufsausbildung b) Berufsschule c) Weiterbildung mit dem Zweck, einen Hochschulabschluss zu erlangen d) Studien e) Erwerbstätigkeit f) keine dieser Möglichkeiten?

Wie hoch war 2016 die Anzahl der Jugendlichen aus den Schulabgängerklassen, die sich für einen Ausbildungsstellenplatz als Berufsberater und/oder Beratungsstellen interessieren und nicht als "Bewerber für einen Ausbildungsplatz" aufgeführt sind? Nach welchem Schema wurde von der Agentur für Arbeit in ihrer Bildungsbilanz 2016 für Bremen und Bremerhaven als "Anzahl der Bewerber* für einen Ausbildungsplatz" (Ausbildungsbilanz 2016) angegeben?

Wie viele junge Menschen, die sich 2016 an die Agentur für Arbeit, die Arbeitsagenturen oder die Agentur für Jugendbeschäftigung gewendet haben, wurden nicht als "Bewerber für einen Ausbildungsplatz" aufgeführt, weil sie als "nicht ausbildungsfähig" klassifiziert wurden? Inwiefern hat der Bundesrat bisher eine Beeinflussung der Agentur für Arbeit angestrebt, um eine klare Vertretung auf dem Gebiet derjenigen zu gewährleisten, die Rat suchen/offizielle "Bewerber"?

Wer müßte seine jeweiligen Anforderungen verändern, um zu erfassen und nachvollziehbar darzustellen, wie viele junge Menschen sich an die Agentur für Arbeit, die Arbeitsagenturen oder die Agentur für Jugendarbeit als potenzielle Ausbildungsplatzbewerber gewandt haben, wie viele von ihnen als "Bewerber für einen Ausbildungsplatz" aufgeführt sind und wie viele als "nicht ausbildungsreif" klassifiziert worden sind? Ist eine Veränderung seitens der Arbeitsagenturen oder der Bundesanstalt notwendig, und könnte sie auf Landesebene erfolgen, oder wäre eine Veränderung auf föderaler Basis notwendig?

Die Arbeitsvermittlung und die Bremer Jugendarbeitsagentur haben seit dem Einbürgerungsbeschluss vom Juni 2016 etwas geändert? Wie viele neue Lehrverträge wurden 2016 im Bremer Bundesland mit nicht im Bremer Bundesland ansässigen Nachwuchskräften geschlossen? Welche Angaben basieren auf der Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsbeziehungen mit ausländischen Auszubildenden?

In welchem Maße bewirkt der Abschluß eines Ausbildungsvertrages nach Wissen des Senates, daß aus der näheren und weiteren Umgebung kommende Jungendliche ihren Wohnort nach Bremen oder Bremen oder Bremen verlagern? Wird ein Jugendlicher, der den Lehrplatz auf diese Art und Weise besucht oder angibt, dass er dies beabsichtigt, als Nichtansässiger oder nicht in den Informationen der Fragen 8 und 9 aufgeführt?

In welcher Form hat der Bundesrat bisher den Versuch unternommen, eine transparenterere Gestaltung der mit Ausländern/Nichtaussiedlern geschlossenen Ausbildungsverträge zu erreichen? Welche Angaben sind in der Statistiken der bremischen Abkommen zu den Aufenthaltsorten der Schulabgänger enthalten? Wie beurteilt der Bundesrat die Möglichkeit, bis zum Monat Oktober eines jeden Jahres eine provisorische Jahresbilanz für das laufende Lehrjahr zu erstellen, in der sowohl die Angaben zum Aufenthaltsort der Schulabgänger* als auch die Angaben zu Neuabschlüssen von Lehrverträgen, die Anzahl der Neuabschlüsse mit nicht im Lande Bremen lebenden jungen Menschen und die Angaben zum Aufenthaltsort der bei der Agentur für Arbeit registrierten Bewerber* oder "Ratsuchenden" wiedergegeben werden?

Wann wird das Vollsemester der Bremen-Abkommen erneut zusammentreten, und wann werden die entsprechenden Zahlen der Bremen-Abkommen für das Schuljahr 2016 verfügbar sein? Inwieweit erwartet der Bundesrat, dass die Präsentationskriterien aus dem Parlamentsbeschluss vom Juni 2016 "Entwicklungen auf dem lokalen Bildungsmarkt transparenter machen" in den Zahlen der "Bremer Vereinbarungen" für das Bildungsjahr 2016 berücksichtigt werden?

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