Arbeitnehmerähnliche Selbständigkeit

Mitarbeiterähnliche Selbstständigkeit

Selbständige, die den Arbeitnehmern ähnlich sind, dürfen nicht mit Scheinselbständigen verwechselt werden. mw-headline" id="Distinction_from_employees">Distinction_from_employees[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Eine arbeitnehmerähnliche Persönlichkeit wird in erster Linie definiert als ein Arbeiter, der, obwohl er ein unabhängiger Entrepreneur ist, von einem Kunden ökonomisch abhängt, auch wenn er nicht persöhnlich abhängt, weil er nicht in eine operative Einheit integriert ist (im Gegensatz zu einem Mitarbeiter). Diese Klassifizierung hat arbeits- und gesellschaftsrechtliche Nachwirkungen. Mitarbeiterähnliche Menschen im Sinn dieser Begriffsbestimmung (z.B. freiberufliche Journalistinnen und Journalistinnen, die für eine spezielle Fachredaktion arbeiten) sind keine gefälschten Selbständigen.

Der Unterschied zwischen arbeitnehmerähnlichen und -ähnlichen Menschen und solchen, die amtlich als "Arbeitnehmer" angesehen werden, ergibt sich aus dem Ausmaß der Selbstständigkeit. Ähnliche Menschen sind aufgrund ihrer mangelnden Integration in eine Unternehmensorganisation und ihres im Grunde genommen freien Timings nicht so personenabhängig wie Mitarbeiter. Außerdem muss die erwerbstätige Person auch einen vergleichbaren Sozialschutz in Bezug auf ihre gesamte soziale Position nach einem Arbeitnehmert.

Gemäß 2 Nr. 1 bis 8 gelten die vorstehend genannten Eigenschaften für Hausangestellte und Kaufleute, die aufgrund einer vertraglichen Regelung oder wegen des Tätigkeitsbereichs nur für einen unternehmerischen Leiter arbeiten können. Dies gilt auch für Lehrkräfte und Lehrende wie Konditionstrainer, Aerobic-Trainer, Golfausbilder, Tennistrainer und Fahrtrainer sowie für Pflegepersonal, Geburtshelfer innen und "Künstler" im Sinn des KSVG.

Jeder, der in einem Dienst- oder Arbeitsvertrag oder einem vergleichbaren rechtlichen Verhältnis wirtschaftlich abhängig ist und seine Leistungen selbst und im Grunde genommen ohne Mitwirkung der Beschäftigten erbracht hat, braucht daher einen Sozialschutz - ähnlich wie ein Beschäftigter. Sie kann auch Berufsgruppen wie Kunstschaffende, Autoren, Hörfunk- und Fernsehmitarbeiter umfassen, insbesondere Vertreter von Einzelunternehmen mit niedrigem Gehalt.

Wenn Sie keinen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten beschäftigen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie mehr als 1/6 Ihres Fluktuationsumsatzes mit einem zweiten Kunden im Jahr im gleichen Tätigkeitsbereich machen. Dies betrifft nicht Selbstständige, die zwei verschiedene Selbständigetätigkeiten ausÃ??ben (z.B. als Musikanten und Personal Trainer). Entsteht die erste Versicherungsverpflichtung nach 2 S. 1 Nr. 9 SGB VI nach einer vorhergehenden selbstständigen Erwerbstätigkeit, wird erstmalig nach dem 18. Lebensjahr eine unbegrenzte Freistellungsmöglichkeit gewährt.

Unterschiedliche Rechtsvorschriften erweitern die Anwendung der arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen auf arbeitnehmerähnliche Menschen der ersten Art. Gemäß 5 Abs. 1 Schiedsgerichtsgesetz haben arbeitnehmerähnliche Menschen Zugang zu Arbeitsgerichten. Gemäß verschiedener landesrechtlicher Vorschriften haben arbeitnehmerähnliche Menschen auch ein Anrecht auf Bildungskarenz. Gemäß 12a TVG (Tarifvertragsgesetz) können die Arbeitsbedingungen von beschäftigungsähnlichen Menschen durch Tarifverträge festgelegt werden.

Gemäß 92a HGB können auch für das Arbeitsverhältnis eines Handelsagenten, der nur für einen Unternehmensbereich arbeitet, Mindestbedingungen auferlegt werden. Germany: www. chamber of workers and employees Styria: employment contract law. Arbeitskreis Mitarbeiterähnliche Menschen (51 Abs. 3 ASGG), S. 30 (pdf (Erinnerung an das Original vom 26. Januar 2015 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und noch nicht gepr....

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/media.arbeiterkammer. at, arbeiterkammer.at).

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