Arbeiten mit Naturstein

Natursteinbearbeitung

Leben und Arbeiten mit Naturstein. Nutzen Sie unser langjähriges Wissen und Können im Bereich der Natursteinbearbeitung. Der Naturstein liegt im Trend der Zeit. Naturstein ist der Oberbegriff für alle in der Natur vorkommenden Gesteine, sofern sie als Wirtschaftsgut betrachtet oder erworben werden. Ihre Ansprechpartnerin für Naturstein im Bad und für Treppen - wir kümmern uns in unserer Werkstatt um das individuelle Zuschneiden und Bearbeiten.

Mit Naturstein arbeiten - mit Naturstein lebewesen - mit Naturstein arbeiten

Der Naturstein liegt im Zeitgeist. Unikate Formen, Muster und Flächen machen jeden Naturstein einzigartig. Lassen Sie sich bei uns von der Vielzahl der Natursteine einfangen. Vielfältige Granit- und Marmorarten (oder Kalkstein) werden heute in Privatgebäuden und Gemeinschaftseinrichtungen eingesetzt. Sandsteine, Basalt, Sandsteine, Schieferton und andere Gesteine kommen dort ebenfalls vor.

Wir haben für Ihre konkreten Vorstellungen den geeigneten und geeigneten Untergrund.

mw-headline" id="Abgrenzung[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Naturstein ist der Oberbegriff für alle in der Wildnis vorkommenden Steine, sofern sie als Wirtschaftsgut angesehen oder erworben werden. Als Naturstein wird Naturstein als Schnitt- oder Schnittprodukt genannt, unbemaßter Naturstein als Bruch- oder Brecherprodukt[1][2] und als Feldstein. Der Steinberg oder der Felsen in der Wildnis wird im Volksmund durchaus richtig Naturstein genannt.

Mineralogiker und Gesteinsgeologen benutzen für Naturstein ausschliesslich den Terminus Fels, und sie verstehen Fels als "Gemisch von Mineralien". Wenn Natursteine in Betracht gezogen oder ökonomisch verarbeitet werden, sind sie Natursteine oder Naturstein. In Deutschland sind unter anderem in der Norm 18332 die technischen Richtlinien für die Verarbeitung von Naturstein durch Steinmetze und Bildhauer, die Steinblöcke bearbeiten, festgelegt.

Die Bezeichnung "Naturstein" ist im Handel üblich. Für den Straßen- und Pflasterbau aus Naturstein ist die DIN nicht anwendbar. In sprachlichem Kontrast zu den Natursteinen gibt es vom Menschen hergestellte Edelsteine, zum Beispiel Ziegel. Der heute vor allem in Europa verwendete Naturstein kommt vor allem aus Indien, China, Südafrika, Brasilien, Italien, der Türkei, Spanien und Skandinavien.

In der Bauindustrie kommen die Natursteine überwiegend aus dem Steinbruch und werden in Deutschland nur in Ausnahmefällen aus Kieswerken gefördert. Einige von ihnen werden auch an der Oberfläche der Erde als Lese-Steine für Natursteinmauerwerk gesammelt. Da Natursteine seit Jahrtausenden verwendet werden, ist es Brauch, die Vielfalt nach ihrem Ursprungsort oder ihrer Ursprungsregion (z.B. Giallo numidicum) zu nennen.

Der kulturelle Schatz der menschlichen Geschichte ist ebenso Teil der Auswahl der Markennamen für Natursteine wie die Beweise, die diese Stoffe selbst hinterlassen haben. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, dass für die einzelnen Natursteinarten in der ganzen Welt unterschiedliche Bezeichnungen verwendet werden. Dies spiegelt sich darin wider, dass bei Ausschreibungen nur eine ganz spezielle Art von Naturstein angeboten werden soll, über die nur ein Anbieter verfügb.

Manche Anbieter von Natursteinarten nutzen das Markenrecht im obigen Sinn. So scheint es zum Beispiel, dass die Nutzung des Natursteinnamens Ajax, eines gemauerten Marmors aus Griechenland, nur für bestimmte Anbieter zulässig ist und dass seine Nutzung oder sein Anbieten durch andere Anbieter eine Verletzung des Wettbewerbsrechts ist. Häufig scheint die Auswahl der Handelsbezeichnung für Naturstein beliebig und im Verhalten des Herstellers oder Vorlieferanten.

Es gibt zum Beispiel eine Vielzahl irreführender Markennamen wie den Markennamen belgischer Naturstein, der nicht Hartgestein, sondern Kalkgestein ist, oder einen Naturstein Caribian Blue, der nicht in der Ostkaribik, sondern in Skandinavien abgebaut wird. Neben dem Markennamen, der weiterhin vom Produzenten beliebig zugeordnet werden kann, muss nach den in Kraft getretenen EU-Standards EN 12670: Naturstein - Fachbegriffe und EN 12440: Naturstein - Kennzeichnungskriterien auch die exakte naturwissenschaftliche Gesteinsbezeichnungen, die so genannte petrografische Familienzugehörigkeit, angegeben werden.

Die zukünftige Nutzung bekannter Markennamen für gleichartige Natursteine aus ganz unterschiedlichen Gebieten und mit unterschiedlichen Eigenschaften wird daher voraussichtlich wesentlich schwieriger sein. Lose Steine sind keine Natursteine. Letztendlich sind Angaben über die Nutzungseigenschaften oder spätere Installations- und Anwendungsmöglichkeiten im Allgemeinen von den zu vermutenden Chemikalienangriffen oder von den Umgebungsfaktoren, denen Naturstein unterliegt, abhängig.

Die Bewertung eines geeigneten Natursteins vor der Verlegung erfordert fundierte Fachkenntnisse über den Stein. Naturstein unterliegt einer Eignungsprüfung nach deutschen oder europäischen Standards (siehe unten), vor allem wenn er in Verkehr gebracht wird. Naturgesteine können nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten nach ihrer Herkunft (Genese) in drei Gesteinskategorien eingeteilt werden. Aus naturwissenschaftlicher Sicht wird nur der Ausdruck Gestein benutzt.

Auf Naturstein lässt sich diese Klasse nicht übertragbar, da z. B. Salzgestein naturwissenschaftlich als Stein eingestuft wird. Gleiches trifft auf andere nach wissenschaftlichen Kriterien geordnete Steine wie Kalk, Diatomeenerde, Anhydrit, natürlicher Gips, etc. zu. Naturstein wird sowohl in der Baustoffindustrie (Zementherstellung, Kies, Granulat), im Pflanzenbau, im Ausbau (Fassadenverkleidung, Arbeitsplatten für die Küche, Waschbecken, Treppe, Bodenbeläge, Fenstersimse, Quadersteine im Allgemeinen), bei der Herstellung von Grabsteinen, für Fassaden und Restaurationen im Außenbereich sowie in der Steinskelettbauweise (Denkmäler, Skulpturen) und als Vollziegelmauerwerk eingesetzt.

Wenn Naturstein als Zuschlagstoff verwendet wird, werden diese Erzeugnisse Betonsteine genannt. Naturgesteine werden in Brüchen gewonnen, dann in Steinbearbeitungsbetrieben nach Mass geschnitten und die Flächen behandelt. Ungleichmäßigkeiten, Farbveränderungen und Einlagerungen können bei Naturstein nicht verhindert werden und machen die Attraktivität eines Natursteins aus. Welche Ausführungsformen der Natursteinoberflächen möglich sind, hängt von einer Vielzahl von Einflussfaktoren ab, wie z.B. der Steinfamilie, der Materialdicke, der Art der individuellen Mineralien im Stein, den Kundenwünschen, etc.

Naturstein verfügt über eine breite Palette von Farbtönen und Oberflächendesigns, die mit keinem Kunststoff zu erreichen sind. Natürliche Steine mit gleichem oder ähnlichem Aussehen können sehr unterschiedlichste technologische Merkmale aufweisen. Kalksteinhaltige Naturgesteine (Kalkstein und Marmor), Gneis und Lehmschiefer sind empfindlich gegen Säuren und erfordern eine andere Sorgfalt und Sauberkeit als andere Naturgesteine, wenn sie als Bodenbeläge verwendet werden.

Der Granit und der Schmelzbasalt sind sehr hartnäckige, straffe und oft verdichtete Sandsteine. Mit wenigen Ausnahmefällen (z.B. Ölschiefer) zählen die Naturgüter zur Brandschutzklasse A. Die selbsttragende Treppe aus Naturstein ist nur in öffentlich zugänglichen Gebäuden verboten. Der große Vorzug von Naturstein gegenüber anderen Werkstoffen besteht darin, dass die Gewinnung und Bearbeitung von Naturstein einen deutlich geringeren Energiebedarf hat als bei anderen Werkstoffen (z.B. Keramikfliesen).

Darüber hinaus ist Naturstein bei der Entsorgung problemlos, da er weniger schädliche Stoffe ausmacht. Um Natursteine über Jahrzente hinweg ihr Erscheinungsbild zu erhalten, ist eine sorgfältige Behandlung unerlässlich. Dabei ist es von Bedeutung, die jeweiligen Natursteinsorten mit ihren besonderen Merkmalen zu berücksichtigen und zu berücksichtigen, welchen Umwelt- und Gebrauchseinflüssen sie unterliegen sollten oder werden. Durch die sehr unterschiedliche mineralische Beschaffenheit der Steine und die unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen der Natursteine treten sehr unterschiedliche Erscheinungen von Abrieb und Kontamination auf.

Heute wird die Natursteingewinnung in Steinbrüchen hauptsächlich mit Drahtsägen und -schneidern und nur in Ausnahmen mit Sprengstoff durchgeführt. Danach werden die Steinsägeplatten in Form von Breiten und Tiefen auf die richtige Länge und Tiefe getrieben. Eine besondere Möglichkeit ist die Produktion von Natursteinplatten in 10 Millimetern Dicke mit Spezialsägemaschinen wie Mehrblattsteinkreissägen oder Trennsägen, die mehrere Sägebahnen mit unterschiedlichem Sägeblattdurchmesser betreiben.

Das hat den Nachteil, dass die sonst notwendigen einzelnen Folgeoperationen bis zum Polieren unterblieb. Platten (3,20-3,60 m (lang), 1,60-2,00 m (hoch)) aus heimischen und ausländischen Naturgesteinen werden von einem Natursteinhändler an Steinmetze veräußert, die sie auftragsgemäß mit Steinsäge in den entsprechenden Abmessungen zeichneten. Über 300 Naturstein-Bodenbeläge gibt es: Die folgenden Deckenformate sind für Fußbodenbeläge standardisiert:

Natursteinplatten 10 cm dick: 30,5 × 30,5 cm; 61,0 × 30,5 cm, 30,0 × 15 cm. Natursteinbelag: Als großer Steinbelag, kleiner Belag, Mosaikbelag zwischen ca. 18 18 und 4 4 cm, oder als Natursteinplatte, daneben auch in natürlicher Form. Je nach Baustatik werden zwei 3,0-3,5 cm dicke Decken mit Spezialklebstoffen und Plastikmatten verleimt, um die geforderte Biegezugfestigkeit der Treppenplatten auf Naturstein-Stehltreppen sicherzustellen.

Prüfstandards für Naturstein: Produktnormen: Wie die daraus entstandenen Gebäude und Denkmäler haben die Natursteine eine eigene Abbaurgeschichte. 4 ] Einige Einrichtungen geben Auskunft über die Historie und die Techniken der Natursteingewinnung: In den beiden Städten Hunnebostrand und Vånevik gibt es ein Steinmetzereimuseum, das Naturkundemuseum dell' Accademia dei Fisiocritici in Sevena und das Marmormuseum in Botticino Mattina.

ASMOSIA ist eine weltweit tätige Organisation, die sich mit dem uralten Natursteinbergbau und seinen Anwendungsmöglichkeiten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten beschäftigt. Hierzulande sind die Berufsverbände für Naturstein in Wirtschaft und Handel geteilt. 9 Der Dt. Natursteinverband mit Hauptsitz in Würzburg veranstaltet die dt. Steinindustrie. 10 Die beiden Vereine haben einen gemeinsamen Dachverband im ZDNW ( "Zentralverband der Natursteinindustrie Deutschlands").

Die NVS [12] ist der Verband Naturstein Schweiz - NVS[12], der die natursteinverarbeitende Branche ausrichtet. Die Schweiz verfügt über die Arbeitgemeinschaft Pro Naturstein Schweiz[13], einen Dachverband mit Hauptsitz in Bern, der sich aus Handwerks- und Industriebetrieben sowie weiteren Vereinigungen wie dem Verband der Pflästerer und den Naturstein-Verbänden der französisch- unditalienischen Schweiz zusammensetzt. In der Schweiz ist dies der Fall. Der Verband der Österreichischen Natursteinwerke[14] mit Hauptsitz in Linz ist die österreichische Steinindustrie präsent.

Mehrere Staaten haben sich in Europa zu einem Natursteinverbund EUROROC (European Federation of Dimensions Stone)[15] zusammengefunden, der die Belange der deutschen Natursteinindustrie wahrnimmt. Dies sind die Berufsverbände von Deutschland, Finnland, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Spanien, Schweden und der Schweiz. In Ebner, Ulm 2005, ISBN 3-87188-122-8 Friedrich Müller (Hrsg.): INSK - Der weltweite Natursteinindex für den Zeitmarkt.

In Ebner, Ulm 2006. Johannes H. Schroeder (Hrsg.): Stones in German Cities. Eigenverlag Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg e. V., Berlin 2009, ISBN 978-3-928651-13-4. Monica T. Price: Dekorativer Kies. Themse & Hudson, London 2007, ISBN 978-0-500-51341-5. Raymond Perrier: Les rockes ornementales. edition pro roc, Ternay 2004, ISBN 2-9508992-6-9 Wolfhard Wimmenauer: Petrolgraphie von Magmatgesteinen und Metamorphitsteinen.

Enkes, Stuttgart 1985, ISBN 3-432-94671-6 Roland Vinx: Gesteins-Bestimmung im Terrain. Hans Murawski, Wilhelm Meyer: Geolexikon, Elsevier, München 2005, ISBN 3-8274-1513-6. Spektral-Akademischer Verlagshaus, München 2004, ISBN 3-8274-1445-8 Albrecht Germann, Ralf Kownatzki, Günther Mehling (Hrsg.): Natursteinlexikon. Callwey, München 2001, ISBN 3-7667-1555-0 Klaus Börner, Detlev Hill: Great Encyclopedia of Stones auf Multimedia-CD.

Naturstein-Datenbank 2008. Abraxas, Hasede 2007, ISBN 978-3-934219-17-5. Der Deutsche Naturwerkstein-Verband (DNV) (Ed.): Naturstein und Archit. Callwey, München 1992, ISBN 3-7667-1030-3 Christoph Mäckler (Hrsg.): Materielles Gestein - Materialien, Bauwesen, zeitgenössische Renaissance. Birkenhäuser, Basel 2004, ISBN 3-7643-7014-9 Gabriele Grassegger, Gabriele Patitz, Otto Wölbert (Hrsg.): Naturgüterwerke. Frauenhofer IRB Verlagshaus, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-8167-9196-6 bzw. ISBN 978-3-8062-3036-9 (Theiss, Darmstadt).

Planen von Erkundungen und Massnahmen zur Denkmalpflege aus Naturstein. Frauenhofer IRB Verlagshaus, vierte revidierte und verlängerte Ausgabe, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-8167-8633-7, Kurt Müller: Sie haben den Gestein geformt. Hrsg.: Nürnberg Altstadt Berichten. Callwey, München 2002, ISBN 3-7667-1631-X. Der Alfred Stein: Natur- und Betonsteinfassaden, Bau und Gestaltung nach DIN 18516 Callwey, München 2000, ISBN 3-7667-1407-4 Willy Hafner: Lif mit Naturstein: mit Bädern.

Callwey, München 2001, ISBN 3-7667-1494-5 Detlev Hill: Naturstein für die Innenarchitektur. Müller, Köln 2003, ISBN 3-481-01895-9 Detlev Hill, Anja Theurer: Hygienehandbuch Naturstein, Keramische Materialien, Keramische Materialien, Terrazzo. Müller, Köln 2009, ISBN 978-3-481-02301-0 Herbert Fahrenkrog: Naturstein im täglichen Leben. Callwey, München 2007, ISBN 978-3-7667-1729-0 Herbert Fahrenkrog: Fußbodenbeläge aus Natur- und Kunststein: Legetechnik. Callwey, München 2001, ISBN 3-7667-1457-0, Reiner Flassig:

Callwey, München 1998, ISBN 3-7667-1369-8 Harald Zahn: Natursteinkompetenz, Ansprüche vor Gerichten. Roland Reul-Smekens: Spezialwörterbuch für Naturstein (Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Holländisch). In Ebner, Ulm 2003, ISBN 3-87188-090-6 Bruno Portmann: Steinbearbeitung. Inklusive CD-ROM, Schweizerische Bauvorschrift, Baudokumentationen, Baün 2000, ISBN 3-907980-24-7.

Mehr zum Thema