Arbeiten mit Kindern und Tieren

Umgang mit Kindern und Tieren

Guten Tag, ich möchte mit Kindern und Tieren arbeiten. Welche Erkenntnisse können die Schüler von Tieren gewinnen? Was gibt es, damit Kinder mit Tieren arbeiten können? Die Tiere verhalten sich gegenüber dem Menschen "neutral" und reagieren spiegelbildlich zu ihren Gegenstücken. Alle Dinge, die heute oft vernachlässigt werden und warum Tiere eine wichtige Säule im täglichen Leben sind.

Söhne und Töchter: eine heilende Verbindung - traumatisch & therapeutisch

Sie unterstützen traumatisierte Kleinkinder dabei, Selbstbewusstsein zu schaffen, Komfort zu schaffen und mitzutragen. Das Tier hat keinen Wert, es rechnet nicht, es gibt und nimmt ohne Bedingungen. Das Tier verhält sich gegenüber dem Menschen "neutral" und reagiert spiegelverkehrt zu seinem Gegenüber. Im Umgang mit Tieren können die Kleinen vertrauensbildend wirken, Komfort und Verantwortungsbewusstsein entwickeln, die Auswirkungen ihrer Aktionen und Empfindungen erleben.

Sie sorgen dafür, dass für die Kleinen geeignete Haustiere verwendet werden, dass die richtigen Randbedingungen sowie eine fachkundige Betreuung und Betreuung garantiert sind. In der " Schneider Haff ", einer früheren Stallung und einem Bauernhof, haben die Kleinen und Jungen die Möglichkeit, ihr eigenes Schicksal bei der Pflege und dem Einsatz von Tieren in Bedrängnis zu erleben.

Es ist für sie selbstverständlich, dass diese wehrlosen Versuchstiere auf menschliche Hilfe angewiesen sind. Deshalb werden die Söhne und Töchter benötigt und haben einen festen Arbeitsplatz im Haus. "Es ist dem Vieh gleichgültig, woher ich komme. "Da sich die Versuchstiere ungeachtet sozialer Werte und Regeln an den Menschen wenden, transportieren sie unbeschränkte Anerkennung und damit das Empfinden, richtig und bedeutsam zu sein.

Das Verhältnis wird durch Mehrdeutigkeit entlastet, Verlässlichkeit wird geschaffen und die gesammelten Erkenntnisse können auf interpersonelle Verbindungen transferiert werden. "Sophie*, 9 Jahre alte Haustiere verursachen Gefühle." Sie spüren und erfahren und entwickeln dadurch Empathiefähigkeiten. Untersuchungen haben gezeigt, dass mit Tieren aufgewachsene Kleinkinder und Heranwachsende die Empfindungen und Belange anderer Menschen besser verstehen können.

"Im Verhältnis zwischen Mensch und Natur spielt das Wort kaum eine Bedeutung. Es ist die Kommunikationssprache der Emotionen, die Jugend. Nahezu alle Kleinkinder und Heranwachsenden werden von den Tieren "angesprochen", was den Therapieprozess unterstützt. "Bei der Betreuung des Tieres steht die Stärke des Tieres im Mittelpunkt, nicht die Schwäche.

In Wirklichkeit gibt es ein Lebewesen, das hilfsbedürftiger ist als das Baby oder der Lange. Tierpflege ist eine Aktivierung der Selbstpflege", erläutert Karin Niesendahl, zuständig für tierunterstützte Pädagogik/Therapie bei Kannerduerf im Hause Laetzebuerger. Bei der Betreuung des Tieres steht die Stärke des Tieres im Mittelpunkt.

"Das zunehmende Interesse an einem Lebewesen macht es einfacher, die Fähigkeit zur Beziehung zum Menschen zu fördern, da die Demontage von Schutzmechanismen weniger Zeit in Anspruch nimmt. "â??Im Umgangs mit den Tieren können die Kleinen erlernen, ihre eigenen Ãngste und Begrenzungen zuzulassen und zu Ã?berwinden. "Durch das Zusammenleben mit den Tieren lernt das Kind, sich mit existentiellen Inhalten wie z. B. Entbindung, Lebenssinn, Erkrankung, Alter und Sterbefall auseinandersetzen.

"Ich kann viel von den Donkeys erfahren, sie gehören bis zehn, bevor sie durchdrehen. "In der Auseinandersetzung mit dem Individuum und als Vorbild kann das Individuum Selbstbeherrschung praktizieren. "â??Die Tierwelt weckt bei Kindern Freude am Leben, Witz und Selbstbewusstsein. Mit den Tieren können die Kleinen ihr eigenes Verhalten schnell und ehrlich reflektieren.

Mit dem unverfälschten Rückmeldungen der Individuen erlernen sie, neue Verhaltensmuster zu erforschen und zu erproben.

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