Arbeiten in der Schweiz

In der Schweiz arbeiten

Worauf Sie bei der Jobsuche und der Bewerbung in der Schweiz für ein Praktikum und eine Festanstellung achten sollten und welches Gehalt möglich ist. Hoher Lebensstandard - hoher Lohn Im Jahr 2004 wurde den Schweizerinnen und Schweizern die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit innerhalb der EU gewährt. Obwohl die Schweiz eine der tiefsten Wachstumsraten aller OECDStaaten aufweist, ist sie doch eines der wohlhabendsten Staaten der Erde. Die meisten afrikanischen Staaten haben von einer so tiefen Arbeitslosigkeit geträumt (3,2 Prozentpunkte im Jahr 2017), aber die Schweiz ist sehr besorgt darüber, weil sie in den vergangenen Jahren leicht angestiegen ist (2,8 Prozentpunkte im Jahr 2007).

Auf der anderen Seite gibt es in einigen Industrien eine hohe Nachfrage. Die Hauptpfeiler der von kleinen und mittelgrossen Betrieben geprägten Schweizer Volkswirtschaft sind die Ernährungswirtschaft, der Fremdenverkehr und der Bankensektor. Jeder, der sich nicht nur wegen dieser Perspektiven, sondern auch wegen der Höhe der Gehälter ins Landesinnere gerissen fühlte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Lebensunterhaltskosten auch enorm hoch sind.

Auch eine lokale Stellensuche wird empfohlen, da Sie ein halbes Jahr Zeit haben, um eine Stelle in der Schweiz zu finden. Sie können sich drei Monaten im Lande aufhalten, um Arbeit zu suchen, wenn Sie dies für weitere drei Monaten tun wollen, sich bei der Einwohnermeldebehörde oder der Einwanderungspolizei anmelden. Die Unterstützung regionaler Arbeitsagenturen, die bisher nicht für Arbeitssuchende aus dem Ausland zugänglich waren, kann nun auch zur Arbeitsvermittlung genutzt werden.

Breiter und sehr gefragt sind Unternehmen, die allgemeine, branchen- oder zielgruppenspezifische Stellen anbieten. Das Vermittlungsgeld wird in der Regelfall vom zukünftigen Auftraggeber getragen. Im Bewerbungsschreiben sollte angegeben sein, warum Sie sich bei diesem Unternehmen bewerben und ggf. warum Sie über Grundkenntnisse des Unternehmens verfügen. Die tabellarischen Lebensläufe können zeitlich oder zeitlich begrenzt sein, müssen aber vollständig sein.

In jedem Falle sollten Benotungen beworben werden, denn eine 2 ist in der Schweiz defizitär. Neben personenbezogenen Angaben gehören dazu auch Training, berufliche Erfahrung, Praktikum, Spezialkenntnisse (Sprachen, IT) und alles andere: Für die Bewerberauswahl ist die Auswertung von Bewerbungsschreiben und Curriculum Vitae sehr wertvoll, so dass es möglich ist, eine Handschriftprobe anzufordern.

Für die Gewährung einer Aufenthaltserlaubnis ist es nach wie vor Voraussetzung, dass Sie eine Arbeitserlaubnis erhalten. Entweder fordert der Auftraggeber dies bei der Ausländerpolizei oder der Einwohnermeldebehörde an oder Sie gehen selbst mit Ihrem Anstellungsvertrag hin. Anschließend erhalten Sie entweder eine kurzfristige Aufenthaltserlaubnis "L-EG", die auf die Laufzeit des Arbeitsvertrags bis zu einem Jahr begrenzt ist, oder eine permanente Aufenthaltserlaubnis "B-EG".

Im Falle eines Arbeitsvertrags mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird die "B-EC" für einen Zeitraum von fünf Jahren ausgestellt und anschließend um weitere fünf Jahre erneuert. Sie müssen eine Privatkrankenversicherung abschließen, da es in der Schweiz keine GKV gibt. Die Schweizerische Auslandsvertretung in Berlin: Informationen über das Land: Website der lokalen Arbeitsverwaltungen:

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