Arbeiten im Steinbruch

Die Arbeit in einem Steinbruch

In einem Steinbruch wird festes Gestein aus einer Gesteinsvorkommen gewonnen. Im 19. Jahrhundert kauften sie hauptsächlich Marmor von der griechischen Insel Paros und verwendeten erst später Carrara-Marmor für wertvollere Werke. Im Steinbruch arbeiten zwei Kinder. Ich hatte die Chance, im Steinbruch zu arbeiten.

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mw-headline" id="Historischer_Wortgebrauch">Historischer Wortgebrauch[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Steinhauer&veaction=edit&section=1" title="title Historische Wortverwendung">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Ein Spalt, der durch den Gebrauch von Keile und dreieckigen Keilhüllen entsteht. In der Bauindustrie war es das Berufsbild der Natursteingewinnung und -vorbereitung, in Steinbruchstellen Quader, Pflastersteine und andere Steine. Sie ist ein historischer Berufsstand, der in Mitteleuropa als erloschen gilt. Bis in die 1950er Jahre hinein basierten die Arbeiten in den Brüchen auf Handarbeit, die nach Akkordarbeit oder auf Stundenbasis bezahlt wurde.

Es gab eine Arbeitsteilung im Steinbruch, Hilfsarbeiter führten ungeschulte Arbeiten aus, Steinmetze zerbrachen Stein, geformte Quadersteine, fertigten Mauerwerksteine und Bruchsteinblöcke von der Steinbruchwand. Der ausgebildete Steinmetz führte feine Arbeiten an profilierten oder spezialgeformten Teilen durch. Bis auf den Gestein mussten sie Felsbrocken, Deckgesteine und Erdreich entfernen und beim Transport der Natursteine zu den Steinmetzhäuschen mithelfen.

In den Wintermonaten war es aufgrund von Vereisung, Schneefall und Rutschgefahr beim Transport nicht möglich, im Steinbruch zu arbeiten; außerdem gefrieren die Gesteine auf dem Erdboden und sind fest miteinander verbunden. Das erfolgte entweder von Hand oder mit Hilfe von Steinsplittermaschinen, die entweder mit Wasserdampf oder Strom betrieben wurden. Erst um 1900 erreichten Spaltanlagen die Minen. In früheren Zeiten wurden Pflasterarbeiten und Schotterarbeiten oft von Kleinkindern und Müttern durchgeführt.

Auch in den Brüchen waren weibliche Arbeitskräfte tätig. Mit der Möglichkeit, mit elektrischen Arbeitsmaschinen zu mahlen, betrieben in allen Steinbruchsgebieten Deutschlands fast ausschliesslich Damen die so genannten feststehenden Gelenkarm-Schleifmaschinen. Im Regelfall erfolgte die Steinmetzausbildung im entsprechenden Unternehmen. Auch für die Steinmetze gab es eine Schulausbildung, zum Beispiel die Steinmetz-Schule im Bayrischen Walde von 1889, in der der Winterunterricht an vier Nächten und an Sonn- tagen aufnahm.

Im Jahr 1922 wurde in Hauzenberg eine Steinmetzerschule gegründet, die das ganze Jahr über von 16.00 bis 19.00 Uhr an Sonn- und Feiertagen unterrichtete. 3] Solche Steinmetz-Schulen gab es wahrscheinlich auch in anderen Bergbaugebieten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Die Steinmetze hatten die Funktion, die Rohgesteine aus den Felsschichten zu entfernen. Für den erfolgreichen Gesteinsabbau waren Erfahrungen und das "Lesen" der Gebirgsschicht in Bezug auf Qualität, korrekte Spaltführung und Irrtümer entscheidend.

Dazu waren vertiefte Kenntnis des vorliegenden Gesteinsmaterials und fundierte Fähigkeiten beim Einstellen der Keilhüllen erforderlich, die zunächst von der Hand in gerader Richtung in Spaltenrichtung keilförmig sein mussten. Für diese Arbeiten ist Genauigkeit erforderlich, damit die Aufteilung gelingt. Dieser Vorgang wurde auch als Crushing bezeichnet. Für das Spaltverfahren wurden besondere Steinspaltgeräte verwendet.

Das Steinspalten mit eisernen Keilen ist alt und wird seit dem alten Rom nachgewiesen. Der Spalt-Effekt wird jedoch nicht durch die Schneidkante der Wedges hervorgerufen, sondern ausschliesslich durch den Flankenpress der Wedges gegen die beiden Dreieckseiten der Wedgetaschen. Das ist einer der Gründe, warum Keilhüllen in der Praxis meist sehr vorsichtig herausgearbeitet werden.

Setzen sich die Wedges auf die Unterseite der Wedgetaschen, droht sich der Wedge zu lösen und wie ein Projektil entgegen der Antriebsrichtung zu fliegen. Für Steinmetze und Splitter war dies ein erhebliches Verletzungsrisiko. Hinzu kamen die so genannten Frühlinge, also Stahlbleche, die zur Optimierung der Spaltbewegung in die seitlichen Bereiche der Keilhüllen eingesetzt wurden.

Ein weiteres Verfahren zum Aufspalten der Ziegel bestand darin, Patentkeile mit zwei besonders geformten Federungen zu verwenden, die in die Bohrungen eingeführt wurden und die Wedge-Wirkung und das Aufspalten optimieren. Damit der gespaltene Gestein auf die gewünschte Größe gebracht werden konnte, wurden in Granitbrüchen mit so genannten Setzhammern größere Steinüberhänge abgeschlagen.

Der Steinmetz spaltete und richtete den rohen Block auf die gewünschte Größe, die heute als Spaltung oder Bumping bezeichnet wird. Die groben Vorbereitungsarbeiten der Gesteinsform wurden von den Steinmetze für die Steinmetze durchgeführt. Der Steinmetz bereitete die Teile so weit vor, dass an den zu verarbeitenden Flächen nur ein Vorsprung von drei cm (Bruchlast genannt) vorhanden war.

Sie bildeten auch Mauerziegel, die in Gebäuden verwendet wurden. Sie mussten auf Fehlstellen im Fels achten und die Blöcke nach Maß anfertigen. Bis in die 1950er Jahre waren Schutzschuhe mit Stahlkappe, geeignete Funktionsbekleidung, die Anwendung von Schutzbrille gegen Steinschläge oder Schutzhandschuhe und Maßnahmen zum Schutz vor schädlichen Gesteinsstäuben, die Silicose, eine Lungenerkrankung, verursachen, in Brüchen nicht zu sehen.

Zahlreiche Steinmetzen, die quarzhaltiges Gestein (insbesondere Granit, Gneis und Sandstein) verarbeiteten, wurden frühzeitig krank und erlitten nach langer Zeit der Schwäche eine Kieselsäurebildung. Die Gliedmaßenverluste durch rutschende Steinsätze oder Werkstücken und Prellungen an Hand oder Bein waren häufig. Der deutschsprachige Steinmetz ist als Bezeichnung gebräuchlich, während der englischsprachige Steinbrecher (englischer Steinbruch = Steinbruch) und der spanischsprachige Bereich Cantero (spanischer Steinbruch = Cantera) genutzt werden.

Hier wird der Hinweis auf den Steinbruch, auf den Berufsstand des Steinsetzers, der Steinbrecher, der Steine zerbricht und keine Haut/Formatierung hat, klar. Inzwischen ist dieser Berufsstand erloschen; es gibt weder in Österreich noch in Deutschland eine entsprechende Ausbildung. Diese Tätigkeit wurde im angelsächsischen Sprachraum durch die Technisierung der Gesteinsgewinnung in den 1950er Jahren erübrigt.

7] In den modernen Bergwerken wird eine High-Tech-Maschine eingesetzt, und nur in Bergwerken, in denen der Bergbau zeitweise stattfindet, kommen alte Verfahren zum Einsatz. Bei der Herstellung von Bergwerken werden alte Verfahren eingesetzt. Der Steinbildhauer existiert seit 2010, nach der letzen Ausbildungsrevision der Berufe, nicht mehr als Lehrberuf in der Schweiz. Die Riquadratori, kurz "quadratori" oder Steinmetzen des Carrara-Marmors, die die Steine von der Mauer lockerten und sie dann auf dem Gelände der Brüche mit Prägehämmern und Spitzeneisen zu quadratischen Blöcken bildeten, waren in Italien ein vergleichbarer Fach.

Aus diesen Quader kam der Namen der Mitarbeiter. Nach ihrem Abtransport ins Tiefland folgten die späteren Präzisionsarbeiten an den Marmorsteinblöcken durch Steinmetze und Bildhauer. Als Spezialist übernahmen die Liszatori den Verkehr von Einzelblöcken mit einem Gesamtgewicht von bis zu 25 t. Die Lizzatoris übernahmen den Verkehr. Auch der Berufsstand der Elisatoren existiert nicht mehr; in Carrara wurde neben der Technisierung der Brüche in den 1960er Jahren auch die infrastrukturelle Ausstattung ausgebaut.

Sie waren durch ein Straßenverkehrsnetz verbunden, das die Eisenbahnlinie ersetzte, die vergleichsweise weit von den Bergwerken entfernt war. So gab es bis in die 40er Jahre mehr als 10000 Steinmetzen im Bayern. Heutzutage ist dieser Berufsstand nicht mehr notwendig, denn die Technisierung in den Gruben bedeutet, dass andere Tätigkeiten als manuelle Arbeiten ausgeführt werden.

Die Steine werden mit Hilfe von Ladern transportiert, die die großen Rohstoffblöcke abheben. Darüber hinaus werden die Gesteinsabfälle in Großanlagen zu Kies oder Gesteinsmehl aufbereitet. Der Gedanke, dass es in den Brüchen noch Steinmetze gibt, die den Stein von Menschenhand zerbrechen und aufbereiten, ist dank der fortgeschrittenen Technisierung passé. Die im Steinbruch tätigen Menschen sind heute meist Baggerführer, Kranführer, Maschinenführer oder für die jeweilige Maschine besonders geschulte oder halbfertige Menschen.

Die Steinmetzin aus dem Berghanischen Jahr. Die geschichteten Decken werden in den Brüchen der Solnhofer Plattenkalken nur mit einer Hackenhacke aus der so genannten Hausmeistern manuell aus dem Gesteinsverband entfernt, da der Einsatz von Maschinen nicht möglich ist. Die Aktivität ist nur auf diese Gesteinslagerstätte begrenzt und nicht mit der eines Steinmetzes zu vergleichen.

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