Arbeiten im Ausland

Im Ausland arbeiten

Im Ausland arbeiten - Was muss ich berücksichtigen? Die Tendenz zur Arbeit im Ausland hat sich in den vergangenen Jahren stark verstärkt. Aber bevor der Einstieg in einen Auslandsjob erfolgen kann, müssen einige Dinge beachtet werden. Hierzu zählt vor allem, deutlich zu machen, dass Ferien in einem Jahr nichts mit dem täglichen Leben zu tun haben. Grundlegende Erwägungen vor der Planung: Erwägen Sie die Auswanderung in ein besonderes Dorf und seine Geschichte, um es kennenzulernen, und nicht nur aus dem Freizeit.

Hierzu gehören unter anderem Informationen über die Lebensunterhaltskosten im entsprechenden Staat, bevor ein Anstellungsvertrag abgeschlossen oder Verhandlungen aufgenommen werden. Versuche vor dem Einzug, die Nationalsprache so gut wie möglich zu erlernen. Selbst wenn die englische Sprache für die erste Kommunikation oft genug ist. Diejenigen, die daran denken, das Landesinnere zu betreten, denken nur noch sehr schwer an eine Wiederkehr.

Dennoch ist es logisch zu wissen, wie es aussehen wird, wenn Sie mit Rentenversicherung, Krankenkasse, Arbeitslosenunterstützung und anderen Geldforderungen nach Hause zurückkehren. Vorteil für einen Arbeitsplatz im Ausland: Finanzsteigerungen, da die Lebensunterhaltskosten in vielen Staaten geringer sind als in Deutschland. Benachteiligung für einen Auslandsjob: Die Finanzausstattung für Renten und Versicherung (Kranken- und Pflegeversicherung) ist oft nicht mit Deutschland vergleichbar.

Die Lebensbedingungen im gewählten Herkunftsland können ganz anders sein als erwartet, die Vorbereitung auf die anderen Umstände war nicht ausreichend. Die Verlagerung ins Ausland ist komplexer und kostspieliger als innerhalb Deutschlands. Der DIA e. V. rät jedem Expatriate oder Emigranten, BEVOR er nach Deutschland zieht, die nachfolgenden Fragestellungen zu berücksichtigen: Werde ich trotz meines Auslandsaufenthaltes die volle gesetzlich vorgeschriebene Pension erhalten?

Gleiches trifft auf die Staaten zu, mit denen Deutschland ein Abkommen über die soziale Sicherheit geschlossen hat. Was für Steuerabgaben zahlst du im Ausland? Im Ausland müssen Sie als Bundesbürger weiter Steuer in Deutschland aufwenden. Abhängig vom jeweiligen Staat müssen Sie eventuell auch im Ausland zusätzliche Abgaben entrichten. Lediglich innerhalb der EU und in Staaten, mit denen Deutschland ein so genanntem DBA geschlossen hat, ist der Emigrant von der doppelten Besteuerung ausgenommen.

Darüber hinaus können Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums der Finanzen nachsehen, welche Staaten ein DBA mit Deutschland haben. Egal ob Sie für einen gewissen Zeitabschnitt ins Ausland emigrieren oder einen Arbeitsplatz übernehmen, von Ihrem eigenen Unternehmen entsandt werden oder selbst einen Arbeitsplatz suchen, Sie sollten gut informiert, vorbereitet und vorgesorgt sein. Nach der Entscheidung, im Ausland zu wohnen und zu arbeiten, sollte die Frage der sozialen Sicherheit für die ganze Gastfamilie geklärt werden.

Dazu gehören unter anderem Pensionsansprüche, Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung, Unfall-Versicherung und Familenleistungen im Ausland. Grundsätzlich haben die EU und die Schweiz dies so reguliert, dass für Mitarbeiter im Ausland so wenig wie möglich nachteilig ist. Das bedeutet, dass Vereinbarungen getroffen wurden, die soziale Rechte wahren oder auf das betreffende Herkunftsland ausdehnen.

So dürfen z. B. keine Pensionsansprüche durch eine Tätigkeit im Ausland untergehen. Erinnern Sie sich zum Beispiel daran, die erforderlichen Formulare auszufüllen, wenn Sie auf der Suche nach einer Beschäftigung in der EU sind und gleichzeitig bis zu 3 Monaten Arbeitslosenunterstützung aus Deutschland erhalten wollen. Bei der Planung eines Berufsaufenthaltes im Ausland - zum Beispiel bei Krankheit im Ausland - ist die Sozialversicherung ein wesentlicher Bestandteil.

Diese Fragestellungen sind vielfältig und umfassen alle fünf Pfeiler der sozialen Sicherung (Gesundheit, Pflege, Rente, Arbeitslosigkeit und Unfallversicherung). Oftmals haben Stellen im Ausland nicht die gleichen Bezeichnungen wie in Deutschland.

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