Arbeit mit menschen

Mit Menschen arbeiten

bei offenen Angeboten der Jugend- und Familienhilfe sowie bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Arbeit im philosophischen Sinne umfasst alle Prozesse der bewusst kreativen menschlichen Konfrontation. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Arbeit mit Menschen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Wirtschaft und Politik ergreifen die Initiative und sind vor allem für die Menschen da. "Arbeit für die Menschen" - das ist der Leitgedanke unserer Strukturreform der hessischen Steuerverwaltung.

mw-headline" id="Wortgeschichte">Wortgeschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In diesem Beitrag wird die Arbeit in der Philosphie diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeit. Arbeit im Sinne der Philosphie umfasst alle Vorgänge der bewusst kreativen menschlichen Konfrontation. Grundlage dieser Verfahren ist, dass Menschen mit ihren persönlichen Anforderungen, Kompetenzen und Ansichten im Kontext der gegenwärtigen natürlichen Bedingungen und sozialen Rahmenbedingungen autonom und verantwortungsbewusst handeln.

Aus wirtschaftlicher Perspektive ist die menschliche Arbeit zunächst ein produktiver Faktor (siehe den Fachbegriff in der Ökonomie). Aber auch die soziale Wertschätzung und ein bedeutungsvolles Zusammenleben durch Gemeinschaftsarbeit wird angestrebt. Das Werk des Malers ist ein Beispiel dafür, dass Arbeit im materiellem Sinne auch sinnlos sein kann.

So steht er mehr oder weniger im Wettbewerb mit anderen Gruppierungen, wodurch der Arbeitskonzept selbst einem historischen Umbruch unterworfen ist. 5 Die Natur der menschlichen Arbeit liegt nicht in der Wahrnehmung von individuellen, individuellen Aktivitäten, sondern erstreckt sich immer auf die interssubjektive Interaktion des Menschen in gemeinsamen "Arbeits- und Handlungssystemen". Philosophisch betrachtet wird auch die Teilnahme und Teilnahme an Neuerungen, Kultur- und Kunstveranstaltungen, neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Forschung sowie an der Gestaltung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als Zielsetzung der Arbeit angesehen.

Derjenige, der sich mit dem Konzept der "Arbeit" aus philosophischer Sicht auseinandersetzt, gerät in ein Dilemma: "Arbeit" in seiner Vielfalt an Formen ist zwar eine Beständigkeit der Existenz des Menschen, aber es gibt nur wenige bekannte Denker, die sie aus der Wirtschaft, der Moral oder der theologischen Erkenntnis herausgeholt haben. Meistens wird Arbeit als gleichbedeutend mit "Tätigkeit" oder "Tat", "Produktion", "nützliche Tätigkeit", "Beruf", "Erwerbstätigkeit", "Dienst für die Gemeinschaft" usw. behandelt (vgl. Arbeitssoziologie).

Vom Altertum bis ins Hochmittelalter galt: Nur wer sich dem Alltag und den Zwängen der Arbeit entledigt, hat Zeit, sich seinen Nöten hinzugeben, seinen Geist für neue Einsichten und kreative Handlungen zu befreien und damit Gott nÃ? Auch heute noch ist diese Sichtweise unter dem Gesichtspunkt zu verstehen, dass unter Druck genügend Schaffenskraft und Arbeitsaufwand untergehen.

Mit seiner Begriffsbestimmung einer Philosophiekategorie im Sinn von "Tun oder Wirken" kam Aristoteles dem Begriff der Arbeit sehr nahe, obwohl sich diese auf die gesamte Menschheit bezieht. Mark Aurel setzt die Arbeit in den moralischen Kontext des unermüdlichen Bestrebens nach Selbstgestaltung. 6 ] Nach ihrem eigenen Arbeitsverständnis sähen die Römer in ihren Knechten nicht Menschen, sondern Sprachwerkzeuge.

In Europa wurden im Hochmittelalter und während der Reformationszeit vor allem thematische Auseinandersetzungen über das Werk angestoßen, ob es den aktiven Menschen an der Sinnessuche nach Gott hinderte oder ob es als Anbetung zu betrachten war (siehe Augustinus, Benedikt von Nursia, Meister Eckhart, Johannes Calvin, Martin Luther). Unter Bezugnahme auf Paul von Tarsus und den zweiten Brief an die Thessalonicher wurden zu dem Satz: "Wer nicht mitarbeiten will, darf auch nicht essen"[7] verschiedene, manchmal gegensätzliche Ansichten formuliert.

Jahrhundert haben das Werk moralisch philosophisch definiert und es zu einer moralischen Verpflichtung und Bedingung der Existenz des Menschen erklärt (vgl. Immanuel Kant, Johann Gottfried Herder oder Johann Gtt. G. Fichte). Im Mittelpunkt standen die beiden klassischen Ansichten über den eigentlichen Erwerb von Eigentum: die Berufstheorie und die Arbeitswelt.

1882 verwies Friedrich Nietzsche in seinem phantasievollen Buch Die frohe Naturwissenschaft ironischerweise auf die Diskussion des neunzehnten Jahrhundert über selbstbestimmte und extern bestimmte Arbeit: "Die Arbeit wird immer mehr zu einem guten Gespür auf ihrer Seite: Die Vorliebe für die Glückseligkeit wird bereits als "Bedürfnis nach Ruhe" bezeichnet und beginnt, sich zu beschämen.

"Nach seiner Hegel-Auslegung von 1968[20] geht Jürgen Habermas auf die offensichtliche Fragestellung nach dem Zusammenhang von Arbeit und Gegeneinander ein. Mit der fragwürdigen Abgrenzung von " Arbeit und Wechselwirkung " oder " Erzeugung und Vermittlung " und der apriorischen Einstellung von Kommunikationsverhältnissen scheint sich nur ein philosophierendes Huhn-Ei-Problem zu lösen: Reden Menschen in Arbeits- oder Aktionssystemen untereinander, weil sie zusammenarbeite. Oder sind sie zusammen arbeitend, weil sie untereinander reden wollen?

Heutzutage betrachten die Systemtheoretiker "menschliche Arbeit" unter dem entsprechenden Gesichtspunkt, und zwar als eine abstrakte Bezeichnung für die Wechselwirkungen und Aktionen, die der Mensch in sozial- und sozialtechnischen Anlagen durchführt. Das sozialwissenschaftliche Konzept der Systematik geht auf Talkott Parsons zurück, die die konstituierenden Bestandteile der Sozialsysteme in Aktionen (Arbeitsprozesse) erkannten.

Aus dieser Sicht ist Luchmann tendenziell ideell und bestreitet, dass Kommunikationsabläufe im Rahmen von übergeordneten Arbeitsabläufen zwar notwendig, aber nicht ausreichend Voraussetzung für die Pflege von Sozialsystemen sind. Die Menschen lassen die Produktionskräfte ihrer Sozialsysteme in "Arbeitsprozessen" los. Er gestaltet diese Verfahren nach den Richtlinien und Gesetzmäßigkeiten der jeweiligen Anlagen, in denen er lebt und arbeitet.

Er bewegt sich in einer Struktur, in der er die Bereitstellung und den Einsatz von Arbeitskräften und die Aufteilung der Arbeitsergebnisse organisiert hat - je nach kultureller oder staatlicher Prägung. Unabhängig von den verschiedenen Philosophien dringt das Werk in alle Bereiche des sozialen Zusammenlebens ein und vernetzt sie und erhält seine epochale, geschichtliche Gestalt.

Die Arbeits- und Aktionssysteme des Menschen (Homo sapiens) haben sich in der Horde entwickelt. Durch die allmähliche Vereinnahmung der Schöpfung setzte der Wechsel zum ungegenständlichen Denkvermögen im Zusammenspiel mit der sich zugleich entwickelnden Welt ein: "Erst, nach und dann mit der Schöpfung arbeiten - das sind die beiden essentiellen Impulse, unter deren Einfluss das Hirn eines Äffchens trotz aller Gemeinsamkeiten nach und nach in das viel grössere und perfektere Hirn eines Menschen überging.

Metaphysikalische Ideen entstanden in den Stammesgesellschaften und später in Hochzivilisationen, auf deren Basis Schamanen und Priester in die kreative Konfrontation des Menschen mit Mensch und Umwelt Religionsgemeinschaften einführten. Neue Produktionsverfahren auf der Basis der Arbeitsteilung wurden in der Agrarwirtschaft entwickelt. Bis zum Ende des neunzehnten Jahrhunderts war sie vor allem durch folgende Faktoren gekennzeichnet: die Ersetzung der tierischen durch leblose Energie (insbesondere Wasser- und Dampfkraft); die Ersetzung der menschlichen Fähigkeiten und Kräfte durch maschinelle Anlagen; die Entwicklung und Einführung von neuen Verfahren zur Primär- und Transformation der Materie nach dem Vorbild von Gusseisen, in der Stahlindustrie und in der Industriechemie; Wirtschaftshistoriker nennen diese Industrialisierungsphase auch als die erste Industrierevolution.

Wirtschaftliche Neuerungen, hier vertreten durch F. W. Taylor und Henry Ford, gewährleisteten bis zur Jahrhundertmitte eine Entwicklung der Arbeitsorganisation, die zu zeit- und prozessoptimierten Arbeitsplätzen in den Werken führte. Daraus resultierten viele Arbeitsstätten, an denen immer wieder die selben, einfachsten Schritte in eintöniger Reihenfolge durchgeführt werden mussten.

Mit fortschreitender Automation und CIM-Technologien setzte der Stellenabbau ein, der durch Ford- oder Tylorismus gekennzeichnet war und nur die einfachsten, geistig wenig anspruchsvollen Aktivitäten enthielt. Je nach ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten nutzen Menschen neben ihrer Arbeit in Arbeitsabläufen die leistungsfähigsten und modernsten Werkzeuge, um die Arbeitsqualität und Arbeitsproduktivität zu sichern oder zu erhöhen.

Doch je technischer und netzwerkfähiger die Arbeitsmittelausstattung in sozio-technischen Anlagen ist, desto weniger Menschen arbeit wird proportional in den Arbeitsabläufen gebraucht. Das führt zu einer hohen Arbeitslosenquote. Objektiviert betrachtet, sind die Menschen nicht ohne Arbeit, sondern ohne Arbeit, auch in Lebenslagen der sogen. Arbeit. Bereits 1958 stellte Hannah Arendt die folgende Arbeit auf: "Was wir haben, ist die Perspektive einer arbeitslosen Gesellschaft, also der einzigen Aktivität, die sie noch begreift.

"Im industriellen Zeitalter haben die Länder organisatorische Formen geschaffen, um die Bereitstellung und Verwendung von Arbeitsressourcen und die Aufteilung der Arbeitsergebnisse durch institutionell organisierte Arbeitskonflikte sozialer, gerechter und ökonomischer zu machen. In Gehorsam festgenommene Leibeigene, Zwangarbeiter oder Soldatinnen übernehmen die Funktion von extern kontrollierten Arbeits- und Waffenmitteln im Zuge von streng erteilten Befehlen oder Befehlen, die mit körperlicher Stärke und Sachkenntnis ihren Herrschern und Kommandanten nutzbringend zur Seite stehen.

Als ausreichend gefälscht im Popper'schen Sinn kann die These angesehen werden, dass der Mensch sich eines Tages von der Arbeit lösen und bewußt und selbstbestimmt ohne Umgang mit Mensch und Umwelt, d.h. ohne Arbeit, sein kann. Die Autoren Karl Marx und Friedrich Engels untersuchten die Arbeit unter dem Gesichtspunkt der Philosophie, Entwicklung und Ökonomie.

Detaillierte Beschreibungen finden sich in Das Hauptstadt Teil I, Fünftes Kapitel: Einige Aspekte der Arbeit und Begriffe, die Karl Marx in den Texten zur Politikkritik und in seinem großen Werk Das Hauptstadt benutzt hat, sind noch heute Thema von philosophischen, sozialwissenschaftlichen und politisch orientierten Diskursen. Werktätige Menschen üben immer reale, d.h. reale Aktivitäten aus und verrichten so in der Regel zielorientierte, zielorientierte Betonarbeiten.

Diese " konkret-nützliche Arbeit " bezeichnet Karl Marx als solche. Je nach Befähigung, Qualifikation oder Fertigkeit und Bedürfnis des Individuums und seiner persönlichen Lebensumstände ist die Betonarbeit in ihrer Gesamtheit unbegrenzt vielseitig in Gestalt und Inhalten. Ebenso unter dem Gesichtspunkt des persönlichen Nutzens und Zielsetzung legt die aktive Person fest, welche konkreten Arbeiten von ihr durchgeführt werden sollen.

Konkretes Arbeiten setzt den Arbeitseinsatz - das heißt immer eine gewisse Menge an "lebender" Arbeit - sowie die Erbringung und Verwendung von "objektivierter" Arbeit in Gestalt der notwendigen Fertigungsmittel voraus. Die Verwendung und Weiterverarbeitung der Fertigungsmittel verursacht für ihn in der Waren erzeugenden Gemeinschaft erhebliche Ausgaben; im Gegenzug stehen ihm die Erzeugnisse seiner Betonarbeit zu.

Er hat als Inhaber des Werksergebnisses einen Nutzwert - je nachdem, inwieweit die Ziele erreicht wurden. Marx berichtet über die konkrete, nützliche Arbeit: "Der von Karl Marx geforderte "doppelte Charakter der in der Warenbeschreibung abgebildeten Arbeit" basiert auf der Erkenntnis, dass der Nutzwert einer durch konkrete Arbeit geschaffenen Sache (siehe oben) zwar die grundlegende Voraussetzung für ihre Marktfähigkeit ist, aber keine Angabe über die Hoehe des Austauschwertes liegt vor.

Nach materialistischer Weltanschauung ist der Austauschwert einer Handelsware aber auch in erster Linie das Ergebnis der in sie investierten Arbeit. Deshalb hat Marx das Konzept der Abstraktion eingeführt. Marx beschreibt den doppelten Wert der Arbeit: "Ausgehend von der "abstrakten Arbeit", die selbst den Wert des Austauschs hat, entwickelt Marx die von Adam Smith gegründete Theorie des Arbeitswertes.

In der heutigen Wirtschaftswissenschaft wird die These, nach der der Arbeitsaufwand den Wert von Gütern bestimmt, jedoch von den Ökonomen größtenteils entkräftet (vgl. Grenznutzenschule). Die " Abstraktion" ist jedoch nach wie vor von grundlegender Bedeutung für die Bestimmung des Arbeitswertes (im Sinne der Tarifverträge und der darin niedergelegten Bewertungskriterien) in Bezug auf das Genfer System.

Wenigstens der Warenwert " Lohn- und Gehaltsarbeit " wird unter dem Gesichtspunkt " Gehaltsgerechtigkeit " im Kontext mit " Abstraktion " unbestritten betrachtet. Karl Marx beschrieb die Aktivität des Menschen in fortlaufenden Werkprozessen als "lebendige Arbeit", während er unter dem Stichwort "objektivierte Arbeit" im weiteren Sinn alle Nutzenwerte, die der Mensch hervorgebracht hat, zusammenfasste. Das " objektivierte Werk ", d.h. die Arbeitsergebnisse, werden entweder vom Menschen als Konsumgut konsumiert oder konsumiert, oder er nutzt sie in Arbeitsabläufen als Produktionsgrund.

Die " objektivierte Arbeit " in den Arbeitsmitteln repräsentiert im Unterschied zur " lebenden Arbeit " ein schlummerndes Arbeits- und Informationspotenzial, das der Mensch in den Arbeitsabläufen mehr oder weniger gezielt einsetzt und auslöst. Karl Marx würdigte die spezielle Rolle der Produktions- und Arbeitsmethoden für die Entfaltung der humanen Gemeinschaft dadurch, dass sie Kondensator und Akkumulator für vergangene Arbeitsergebnisse sind, die Menschen in späteren Arbeitsabläufen mit gesteigerter Produktivitätssteigerung durch "lebendige Arbeit" freigeben können.

Im Kontext des Kommunismus des 19. Jahrhunderts tauchte der Ausdruck "entfremdete Arbeit" auf. In den 1844 zum ersten Mal 1932 erschienenen wirtschaftsphilosophischen Handschriften (sowie der Deutschen Ideenlehre, die auch von Marx und Enggels zu diesem Thema geäußert wird) wurde die wohl berühmteste Version vorgestellt, was zu einer Serie von Diskussionen und Beiträgen über die Bedeutung der Entfremdung in Marx führte, die in den darauffolgenden Jahren einen Kernpunkt der (intra)marxistischen Debatte bildete.

Mit der fortschreitenden Automation der Arbeitsabläufe sinkt die Nachfrage nach Arbeitskräften in den hoch entwickelten Industrieländern weiter. Die marktwirtschaftlichen Gesetze neigen dazu, dass die Automation die Menge der "entfremdeten Arbeit" oder der Lohnarbeit reduziert, die Arbeitslosenquote ansteigt und die Realloehne der Arbeitskraefte zurueckgehen. Daher ist es im Sinne der Sozialmarktwirtschaft eine der wesentlichen staatlichen Aufgabenstellungen, die wirtschaftlichen Randbedingungen durch wirtschafts-, finanz- und sozialpolitische Massnahmen so zu ausgestalten, dass daraus keine strukturellen Krisen auf dem Arbeitsleben resultieren, die eine Bedrohung für die Gesellschaft darstellen.

Auf seiner zweiten Reise nach Deutschland 1987 während eines Besuchs auf der Zeche Prosper-Haniel äusserte sich Johannes Paul der Zweite zur fairen Arbeitsverteilung [31]: "Arbeitslosigkeit ohne eigenes Verschulden wird zum sozialen Eklat, wenn die verfügbare Arbeit nicht fair aufgeteilt wird und der Erlös aus der Arbeit nicht dazu verwendet wird, neue Arbeit für so viele Menschen wie möglich zu erschaffen.

"Arno Ansenbacher berichtet über das Recht auf Arbeit und Menschenwürde[32], das nach Art. 1 GG für die BRD unverletzlich sein sollte: "Aber Arbeit hat auch persönliche Relevanz, da sie zur Selbsterkenntnis und gesellschaftlichen Verankerung beirägt. In diesem Zusammenhang erfordert die Würde der Persönlichkeit den Status eines Subjekts und die Vermenschlichung der Arbeit.

Der Wert der Arbeit in der Selbsterkenntnis der Persönlichkeit führt zu dem Recht auf Arbeit als eine Frage der Grundrechte. "In der " Allgemeinen Menschenrechtserklärung " wird das Recht auf Arbeit in Art. 23 verkündet. Jedermann hat das Recht auf Arbeit, auf Berufsfreiheit, auf faire und zufriedenstellende Beschäftigungsbedingungen und auf Arbeitslosenschutz.

Jeder Mensch hat ohne Unterscheidung das Recht auf gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit. Jeder Arbeitnehmer hat das Recht auf eine angemessene und zufriedenstellende Vergütung, die ihm und seiner Gastfamilie ein der Menschenwürde angemessenes Leben garantiert, ggf. durch andere Sozialschutzmaßnahmen. Das Recht auf Arbeit ist in der Sachsenverfassung auch als staatliches Ziel in Art. 7, Menschliche Lebensweise, festgeschrieben.

Als staatliches Ziel wird das Recht eines jeden Menschen auf eine menschenwürdige Existenz, vor allem auf Arbeit, auf eine angemessene Wohnung, auf eine angemessene Lebensgrundlage, auf Sozialversicherung und auf Ausbildung anerkannt. Der Staat verpflichtet sich, die Unterstützung älterer und behinderter Menschen durch die EU zu gewährleisten und auf die Gleichstellung ihrer Lebensumstände hinzuarbeiten.

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