Arbeit mit Jugendlichen

Jugendarbeit mit jungen Menschen

Kinderheilkunde und umfasst eine Vielzahl von Ausbildungsberufen mit Kindern und Jugendlichen. Auch bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gelten die Grundprinzipien der modernen Sozialarbeit. einen Arbeitsansatz für die Arbeit mit jungen Menschen vorzustellen. wahrscheinlich der bekannteste Ansatz für die Öffentlichkeitsarbeit mit jungen Menschen.

Konzeption und Methodik der Jugendarbeit mit Jugendlichen und Jugendlichen im Rahmen der sozialen Arbeit mit Jugendlichen Po?trak (Standort Feldkirchen)

Milo?lav Po?trak: Die Soziale Arbeit mit Jugendlichen beruht auf der selben Lehre und den selben Berufsgrundsätzen, Grundideen und dem selben beruflichen Hintergrund wie die Soziale Arbeit in anderen Arbeitsbereichen, d.h. der Soziale Arbeit im Allgemeinen. Auch bei der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen gelten die Grundsätze der heutigen Selbsthilfe. Daher werde ich zunächst kurz die Merkmale und Grundlagen der heutigen Sozialen Arbeit aufzeigen.

Evidente Soziale Arbeit basiert auf einer fachübergreifenden Theorie oder Wissenschaft. Er wird mit der Welt seiner Kunden in all ihren Facetten sowohl auf der Mikroebene, d.h. der menschlichen und auf der Makroebene, d.h. der sozialen Dimension, in Berührung gebracht. Daher werde ich zunächst auf die fachübergreifenden Zusammenhänge der modernen Soziallehre im Allgemeinen eingehen und sie dann mit den Konzepten und Verfahren der Sozialen Arbeit mit jungen Menschen verbinden.

In welchem Zusammenhang Sozialarbeiter diese Ergebnisse einsetzen, ist sehr konkret. Dabei geht es um eine gezielte Sozialkooperation. Deshalb werde ich die Beziehung zwischen dem Sozialarbeiter und dem Jugendlichen erläutern und aufzeigen. Sie bewirken eine Veränderung der Individuen selbst und ihrer Lebenssituation, befördern und sichern ihre Weiterentwicklung und erhöhen ihre sozialen Integrationschancen in die jeweiligen Umgebungssysteme (siehe Milo?evi?/Po?trak 2003: 9).

Der Begriff der Sozialen Arbeit wird heute wie folgt wiedergegeben:: Ausgehend von Howes Theorien der sozialen Arbeit haben wir ein Modellkonzept für sozialarbeiterische Modellierungen erarbeitet (siehe Milo?evi?/Po?trak 2003: 128-148). Die sogenannte klassische Form der Sozialen Arbeit basiert auf dem Funktionalismus, dem reformistischen und rechtsradikalen Prinzip der Prinzipien radikaler Humanisten und radikaler Strukturalisten, dem sozial-konstruktivistischen Prinzip der Deutungsprinzipien, dem sozial-konstruktivistischen Prinzip der Sozialen Arbeit vor allem der PhÃ?nomenologie und dem systemisch-ökologischen Prinzip der systemischen Theorie auf die Arbeit mit Gastfamilien.

Im so genannten postmodernen Sozialarbeitsparadigma sind also zwei Paradebeispiele enthalten, das phenomenologische mit konstruktivem und das systemische Paradebeispiel der Sistertheorie. Jahrhundert, als die Sozialen Arbeit noch in den Kinderschuhen steckte, lag der Schwerpunkt der Arbeit der Sozialarbeiter vor allem auf der Hilfe für den Einzelnen bei der Anpassung an seine gesellschaftliche Lage.

Dabei wurde die betreffende Person als "problematisch" empfunden, da ein Jugendlicher als "jugendlicher Straftäter", "schwieriges Kind" und dergleichen beschrieben wird. Ich möchte in diesem Kontext auf O'Hanlon (1994) verweisen, der über den paradigmatischen Wandel in der psychotherapeutischen Praxis berichtet, der auch auf die soziale Arbeit anwendbar ist. Der zweite Teil konzentrierte sich auf das Thema und seine Problemlösung; der dritte Teil konzentrierte sich auf das Thema Lösungsansätze und die Suche nach Lösungsansätzen; der vierte Teil ist auf dem Weg, aber es gibt noch keinen passenden Titel dafür" (?a?inovi? Vogrin?i? et al. 2005).

So geht es im Zusammenhang mit dem klassischen Modell der Sozialen Arbeit um die erste Phase nach O'Hanlon (1994). Der junge Mensch wird als "pathologisiert", als "problematisch" empfunden. Für die soziale Arbeit mit Kinder und Jugendlichen würde dies heißen, dass das Benehmen bedürftiger junger Menschen auf ein ungeeignetes, stressiges oder anderweitig bedrohliches Umfeld hinweist.

Der Teenager hat also ein kleines Missgeschick. Laut O'Hanlon reflektiert dies die zweite und dritte Phase des exemplarischen Wandels: Der junge Mensch hat ein oder mehrere Probleme, wir sind auf der Suche nach Lösungsansätzen. Mit beiden Modellen soll die sozialökonomische Lage benachteiligter und marginalisierter Personengruppen verbessert werden, indem soziale Handlungs- oder Arbeitstechniken in der Gesellschaft sowie Gruppenarbeitsmethoden, in geringerem Umfang aber die Arbeit mit Individuen eingesetzt werden.

Beide Ansätze zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass das reformierte Konzept die vorhandenen Einrichtungen erhalten, aber neu gestalten, d.h. optimieren will, während das Radikalmodell darauf abzielt, das vorhandene Sozialsystem und damit seine Einrichtungen zu verändern oder zu erneuern. Die systemisch-ökologische Modellierung beruht auf der Staatstheorie und wurde in den 70er Jahren des 20. Jahrhundert mitentwickelt.

In der Arbeit mit jungen Menschen werden sich solche Sozialarbeiter auf die Interaktion zwischen verschiedenen Systemen fokussieren, von den jungen Menschen selbst, ihren Erziehungsberechtigten, Lehrkräften bis hin zu anderen Menschen und involvierten Einrichtungen. Ich möchte vor allem betonen, dass es einen großen inhaltlichen Unterschieden zwischen den Bezeichnungen Arbeit mit Individuen und Einzelfallbearbeitung gibt. Das Verfahren der Arbeit mit Individuen würde sich mehr an dem Begriff des herkömmlichen Ansatzes orientieren, der sich auf die Unterstützung des Einzelnen fokussiert.

Andererseits konzentriert sich die Methodik der Einzelfallbearbeitung auf die Unterstützung, bzw. auf die Sozialkooperation zwischen dem/der SozialarbeiterIn und dem "Einzelfall". Dies wäre in unserem Falle die Verbindung zwischen einem Individuum und den Erziehungsberechtigten, d.h. im familiären Umfeld, im Zusammenspiel mit Klassenkameraden, Lehrern, Beratern, dem Schulleiter und anderen Einrichtungen.

Die konstruktivistischen Modelle, die Ende der 60er und Beginn der 70er Jahre entstanden sind und dann in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Aufwärtsentwicklung erlebten, können als eine Form der Vervollständigung des ganzheitlichen, d.h. holistisch ausgerichteten systemisch-ökologischen Modells verstanden werden. Jene Dimensionen der sozialen Wirklichkeit, die wir als Problem- und Bedarfsfelder im Rahmen der sozialen Arbeit begreifen, sind ebenfalls von uns aufgebaut oder mitentwickelt worden.

Hervorzuheben ist, dass der Sozialarbeiter innerhalb dieses Konzeptes nicht mehr als Fachmann wahrgenommen wird, der die Wirklichkeit des Benutzers sachlich erkennt. Stattdessen ist es der Benutzer, der in der Lage ist zu äußern, was er/sie denkt, spürt, die Umwelt begreift, seine/ihren Überlebensplan und seine/ihren Aufbau der Wirklichkeit miterlebt.

Der Nutzer, in unserem Fall ein Kleinkind oder ein Jugendlicher, ist daher ein aktiver Teilnehmer bei der Definition und Gestaltung von Problem- und Bedürfnislösungen. Auf der Grundlage des Konzepts der gesellschaftlichen Anfälligkeit haben die Experten, die den/die Jugendlichen in Not nicht mehr als "problematisch" betrachten, das konzeptionelle Vorgehen der "verletzlichen Jugendlichen" aufgesetzt.

"Die Art der gesellschaftlichen Verwundbarkeit basiert auf einer Ansammlung von ungelöste und voneinander verursachten Konflikten, wie z. B. schwache Schulleistungen, niedrige Schulbildung, mangelnde Beschäftigungschancen, Material-, Sozial-, Gefühls- und Gesundheitsprobleme (....)" (Ule et al. 2000: 43). Noch hatte er keinen Namen dafür, aber Prof. Dr. Gabi wwww. comb. com Vogrin?i? schuf den Terminus "Co-Creation" von Lösungsansätzen (siehe www. com.com u. a. 2005).

Beim emic geht es um die Berücksichtigung von "von innen", von dem Gesichtspunkt des Indígenas (Einheimischen) im anthropologischen Zusammenhang (siehe Geertz 1996), also aus der Sicht des Klienten im Rahmen der Sozialen Arbeit. Wenn wir uns entscheiden, wie wir ihn nennen, sollte der Benutzer auch in der Lage sein, sich auszudrücken. Auch in der neuen Globaldefinition der Sozialen Arbeit, wonach die Soziale Arbeit auf "indigenem Wissen" basiert (ifsw 2014), wird die Sichtweise des Benutzers betont.

Auch für den Austausch zwischen Erziehungsberechtigten und Jugendlichen, zwischen Beratern und Jugendlichen ergeben sich aus dieser Begriffsbestimmung neue Chancen und neue Gesprächsgrundlagen. Es ist wirklich notwendig, dass die Beraterinnen und Berater den Jugendlichen selbst zuzuhören und zu verstehen, was sie über ihre Umwelt zu berichten haben. Ihr Weltbild muss ernst gemeint sein, als eine Wirklichkeit, in der junge Menschen aufwachsen.

Junge Menschen sind am fähigsten, etwas über sich selbst, ihre Emotionen, ihre Taten, ihre Sorgen und Erwartungen zu erzähl. Die Haltung, dass die Nutzer immer an der Bewältigung ihrer eigenen Problemstellungen beteiligt sind, ist ein bedeutender und spezieller - wenn auch keineswegs selbstverständlich - Anteil der Sozialen Arbeit als Disziplin der praktischen Beratung.

Nach William C. Madsen (1999) entwickelte Prof. Gabi Vogrin?i? in diesem Kontext den Ausdruck "ein wertschätzender Verbündeter" (?a?inovi? Vogrin?i? 2008: 15-17), d.h. ein respektvoller und verantwortungsvoller Verbündeter, der die Funktion der Großen im Verhältnis zu Kindern und Jugendlichen festlegt. Sie sind Experten aus der Praxis, sie sind in Probleme und deren Lösung eingebunden, d.h. unsere Partner (vgl. Joh. 17, 14. Mai 2005: 8).

Geht man davon aus, dass junge Menschen durch ihre Erfahrungen Experten sind, dass sie diejenigen sind, die uns mitteilen können, wie sie das Geschehen einschätzen, so ist es unsere Pflicht, ihre Äußerungen sowie die von anderen Stakeholdern erhaltenen Informatio nen zu analisie ren. Man nennt dies Forschung über das Umfeld des Kunden (siehe ?ugman Vernissage/?kerjanc 2007).

Der Begriff der lebenden Welt (Lebens-welt) wurde von Heidegger entwickelt (vgl. Po?trak 2002: 265-266). Heideggers paradigmatischer Wechsel von der transzendenten Husserlschen Phhänomenologie zur Phhänomenologie des Alltags, die sich nicht auf das hussersche transzendente Ich, sondern auf Heideggers Subjektwelt konzentriert, drückt sich in seiner Arbeit mit jungen Menschen unterschiedlich aus.

Einerseits geht es uns nicht mehr darum, wie junge Menschen im Sinn einer idealen, universal ausgebildeten Person sein sollten. Sie basiert auf der gegenwärtigen Situation: wie die jungen Menschen hier und jetzt sind. Es ist nicht mehr unsere Intention, junge Menschen so zu ändern und zu formen, dass sie dem entsprechenden Leitbild nachkommen.

In der Welt der Jugendlichen gibt es eine vielschichtige Welt von Symbolen, in der sie sich um ein möglichst gutes Miteinander bemüht haben. Alle diese Gesichtspunkte finden sich oft am ehesten in den sogenannten Freizeitsaktivitäten junger Menschen wieder. Der Freizeitbereich ist keineswegs eine von anderen Lebensbereichen losgelöste, eigenständige Aktivität. In unserer freien Zeit (vor allem in dem Gebiet, in dem wir denken, dass wir die meiste Zeit darüber bestimmen können, was wir tun sollen) engagieren wir uns für Tätigkeiten, die das genaue Gegenteil von dem sind, was wir für Schulen, Arbeit oder andere Aufgaben tun.

Auf diese Weise kann die Erholung eigentlich als ein Freiheitsfeld angesehen werden, ein vom Alltag abgegrenzter Teil. Wir sind in unserer freien Zeit auf verschiedene Weise beschrieben, eingeschränkt, belastet, durch Aspekte und Prozesse determiniert, die unser ganzes Wirken bestimmen. Kurz gesagt: Wenn unsere Finanzlage gut oder sogar sehr gut ist, werden wir andere und schönere Gelegenheiten haben, unsere freie Zeit zu verbringen, als wenn wir ohne Mittel sind.

Sozialkapital, das die Interaktionsmerkmale von Netzen bestimmt, vereinfacht oder behindert den Zugriff auf und die Verwendung von verschiedenen Geldquellen. Sozialkapital, d.h. die Menge und Güte der für junge Menschen verfügbaren Sozialkontakte und Beziehungspflege, steht im Zusammenhang mit einem anderen Konzept: der gesellschaftlichen Exklusion (vgl. Ule et al. 2000: 38-40).

Das Sozialkapital beeinflusst in diesem Falle auch, mit wem junge Menschen ihre freie Zeit verbringt. Betrachtet man also die wechselseitige Verbindung zwischen den Konzepten der Freizeitgestaltung und dem straffälligen Handeln von Jugendlichen, so zeigt sich, dass verwundbare oder anfällige Heranwachsende ihre Bedrängnis oft durch die Gestaltung ihrer freien Zeit ausdrücken.

Ihre Freizeitgestaltung kann darauf hindeuten, dass der junge Mensch in Gefahr ist. Es ist bekannt, dass nicht alle gefährdeten Jugendlichen sich für eine inakzeptable Überlebungsstrategie aussprechen. Junge Menschen sind selbstreflexive und selbstbewusste Menschen, die selbst tätig sind, auch wenn sie durch den realen Kontext des Lebens bestimmt sind. Junge Menschen in Bedrängnis und unter Stress verhalten sich anders, mehr oder weniger annehmbar.

Andererseits benötigen diejenigen, die inakzeptabel handeln, umfangreiche Unterstützung, sowohl in der Gastfamilie, in der Berufsschule oder in anderen Einrichtungen für junge Menschen als auch im Rahmen von organisierten Freizeitaktivitäten für junge Menschen. Gefahrenmanifestationen und damit einhergehende unangemessene Lebensformen treten natürlich auch in der freien Zeit auf. Sie reichen in der Regel nicht aus, sie müssen mit anderen Jugendprogrammen und dem unterstützendem Sozialnetzwerk zusammenarbeiten.

Oftmals können jedoch angemessen gestaltete Freizeitangebote eine wichtige Funktion bei der Änderung des ungeeigneten Lebensumfelds junger Menschen spielen. Auch die Steigerung der Freizeitqualität leistet einen Beitrag zur allgemeinen Wohnqualität. Eine kurze Betrachtung der Bildungsstile, -typen und -Beziehungsformen zwischen Erziehungsberechtigten und Erziehungsberechtigten zeigt, dass es drei konzeptionelle Kontexte, Einstellungen oder Vorbilder gibt.

Laut Dinkmeyer und McKay ist ein typisches Merkmal der freizügigen Kindererziehung, dass Erziehungsberechtigte sich selbst und ihre Rechte nicht achten, dem Kleinkind helfen, es anflehen, das Kleinkind tun und versuchen, seine Irrtümer zu unterdrücken. In der Demokratieerziehung achten und nehmen Erziehungsberechtigte ihr Baby so an, wie es ist.

Grundlage für diese Form der Verständigung ist das Rollenverständnis, nach dem sich der Fachmann als derjenige sieht, der "weiß". Obwohl die Zuständigkeit auf deklarativer Stufe bei allen Betroffenen liegt, ist in der Tat allein der Sachverständige zuständig; der junge Mensch wird in die passiv wirkende Funktion gezwungen, die ihn nicht in die Lage versetzt, Beschlüsse zu fassen und damit auch keine Möglichkeiten zum Auf- und Ausbau der selbstlimitierenden Instanz (vgl. Krofli? 1997: 59).

Bei einem nachteiligen und ungewollten Ergebnis beschuldigt der Experte den Jugendlichen, Schuldgefühle zu haben, d.h. für das Geschehene haftbar zu sein, ohne zu berücksichtigen, dass der junge Mensch keinen Zusammenhang der gemeinschaftlichen Suche nach oder Beteiligung an Lösungsansätzen hergestellt hat. Der junge Mensch hatte keine Gelegenheit, am Entscheidungsprozess teilzunehmen und kann daher nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Außerdem sind die von Experten festgelegten Zielvorgaben nicht notwendigerweise die gleichen wie bei dem/den betreffenden Jugendlichen. Eine solche Arbeit ist kennzeichnend für das klassische Konzept der Sozialen Arbeit. Manche Autoren erwähnen auch die Wichtigkeit von Lob in der Arbeit mit jungen Menschen (vgl. Blum 1999), bleiben aber in der Regel im Kontext des konzeptuellen oder parodigmatischen Führungsprinzips.

Dabei wird der gesellschaftliche Zusammenhang des/der Jugendlichen nicht beachtet. Gefährdete junge Menschen sind oft Mitglieder diskriminierter, marginalisierter sozialer Gruppen. In dem ansonsten unverändert gebliebenen Zusammenhang der Beziehungen zwischen dem/den Experten und dem jungen Menschen kann Lobe leicht zu einem Mittel der Manipulation werden. Der junge Mensch ist immer noch in einer Passivrolle, ohne die Chance, ein Mitspracherecht in seinem eigenen Land zu haben; nur die Karotte hat den Stock mitgenommen.

Die Experten und jungen Menschen werden als eine Form von "Freund" bezeichnet. Sowohl die Erziehungsberechtigten als auch einige Experten sind nicht in der Situation, ein Beschäftigungsverhältnis mit dem jungen Menschen einzugehen. Der junge Mensch kann keine eigene innere oder selbstgesteuerte Eigenverantwortung entfalten. Eine angemessene Verständigung mit jungen Menschen muss durch die Formulierung von Annahme und Förderung gewährleistet sein.

Man muss die Belange der jungen Menschen aufgreifen. Ausgehend von diesen Kenntnissen und Fertigkeiten für die Arbeit mit jungen Menschen bilden und begründen wir unsere Kompetenz als kompetentes Fachpersonal; Kompetenz ergibt sich auch durch unsere Beziehungen zu den jungen Menschen und nicht nur durch Expertise. Die Welt, in der junge Menschen wohnen, wird berücksichtigt und gemeinsam mit ihnen die Möglichkeit aufgebaut, auf der Grundlage selbstbegrenzender Autoritäten Eigenverantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen. der Weg ist frei.

Gemeinsam mit den Jugendlichen sollen die Massnahmen entwickelt werden, so dass sie sie als eigene Verantwortlichkeit für ihr Tun empfinden und damit die Folgen für sie tragen. Wir orientieren uns dabei an der Lehre der heutigen Sozialen Arbeit. Darin: Social no delo 34 (2), S. 97-107. COMCOPY15, Gabi (2008): Soustvarjanje v ?oli: http kot pogovor.

Vogrin?i? ?a?inovi? Vogrin?i? Wadsworth Publishing Company. ist hauptberuflicher Dozent an der Sozialwissenschaftlichen Fachhochschule der Universität Ljubljana, Slowenien. Lehrschwerpunkte: Vorstellung der Sozialarbeit, Theorie der Kreativitäts- und Sozialarbeit, Sozialarbeit mit jungen Menschen, Jugendkultur, Jugendliche und Erholung. Theorie der Sozialarbeit, Sozialarbeit mit Jugendlichen, Kulturwissenschaft, Freizeitaktivitäten.

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