Antrag Verkürzung Ausbildung Altenpflege

Bewerbung um Verkürzung der Ausbildung in der Altenpflege

Überprüfung des verantwortlichen Distriktmanagements auf Antrag. Egal ob als Altenpflegerin in der Altenpflege in der Altenpflege. Wenn möglich, sollten Sie und Ihr Unternehmen zu Beginn der Ausbildung bei den zuständigen Behörden die Verkürzung der Ausbildungszeit beantragen. Der Zeitraum zwischen Heilerziehungspflegehelfer/innen kann um bis zu einem Jahr verkürzt werden. Von einem Jahr kann eine Ermäßigung von bis zu einem Jahr beantragt werden.

Trainingszeitverlängerung oder Verkürzung - Service-Portal Baden-Württemberg

bei der Anrechnung von Berufsschulabschlüssen, im Einzelnen, wenn zu vermuten ist, dass das Bildungsziel auch in kürzerer Zeit erreichbar ist, bei der allgemeinen Hochschulbildung, z.B. Sekundarschulabschluss (Verkürzungsdauer: max. sechs Monate), Hochschulreife oder Hochschulzugangsberechtigung (Verkürzungsdauer: max. zwölf Monate). Der Rabatt kann bereits bei Vertragsabschluss des Ausbildungsvertrages festgelegt werden.

Dabei werden die Fristen und Begründungen für die Verkürzung im Trainingsvertrag festgehalten und alle notwendigen Dokumente (z.B. Zeugniskopien) beigefügt. Es kann auch zu einem späteren Termin nach Ausbildungsbeginn abgestimmt werden. Das Gleiche trifft auf die Erweiterung der Trainingszeit zu. Sie sollten den Antrag in schriftlicher Form unter Angabe von Zeitpunkten und Begründungen sowie der geforderten Dokumente vorlegen.

Die innerbetriebliche Ausbildungsplanung muss an die veränderte Ausbildungsdauer angepaßt werden. Sie als Ausbilder und der Praktikant bekommen dann eine angepasste Anmeldebestätigung, mit der die Vertragsänderung im Betrieb in Kraft tritt. Anmerkung: Aufgrund des zu verändernden Trainingsplans wird in der Praxis eine spätere Verkürzung der Trainingszeit in der Praxis in der Regel nur bis zum Ende des ersten Trainingsjahres, längstens aber bis zur Vorprüfung empfohlen.

Ggf. Nachweise, die eine Veränderung der Ausbildungsdauer gerechtfertigt erscheinen lassen, z.B: Eine frühzeitige Aufnahme zur Abschlußprüfung ist möglich, wenn die Leistung im Unternehmen und in der beruflichen Schule dies rechtfertigt. Dabei muss der Trainingsvertrag nicht verändert werden. Die Ausbildungsvereinbarung wird nur dadurch beeinflusst, dass der Praktikant die ihm zugedachte Abschlußprüfung erfolgreich ablegt, da das Lehrverhältnis am Tag der Ablegung der Abschlußprüfung ausläuft.

Die Auszubildenden können die frühzeitige Aufnahme in die Endprüfung anstreben. Wenn der Praktikant die Abschlußprüfung nicht ablegt, verlängern sich die Ausbildungsverhältnisse bis zur nächsten möglichen Wiederholung. Wenn auch die wiederkehrende Prüfung nicht erfolgreich ist, wird die Einarbeitungszeit bis zur nächsten wiederkehrenden Prüfung, längstens jedoch um ein Jahr hinausgezögert.

Abkürzung & Erweiterung der Ausbildung - Handwerkerkammer Köln

Die in der Ausbildungsverordnung festgelegte Ausbildungsdauer ist prinzipiell einzuhalten. Vertragsgemäß können der Ausbilder und der Praktikant keine Änderung der Ausbildungsdauer einleiten. In Ausnahmefällen kann die Ausbildungsdauer jedoch von der Handwerkskammer auf Antrag gekürzt oder erweitert werden. Genehmigt die IHK den Antrag, so wird die Ausbildungsdauer durch den Landesherrn umgestellt. Der in der Ausbildungsverordnung festgelegte Ausbildungszeitraum kann bereits bei Vertragsabschluss gekürzt werden.

Wird die berufliche Ausbildung im gleichen Betrieb fortgesetzt, kann die absolvierte Lehrzeit ganz oder zum Teil gutgeschrieben werden.

Wird eine relevante berufliche Tätigkeit (im beruflichen Bereich) nachgewiesen, kann dies entsprechend beachtet werden (z.B. Reduzierung um 12 Monaten für mindestens 4 Jahre relevante berufliche Tätigkeit). Zu diesem Zweck sind unter Buchstabe G des Lehrvertrages der Grund und die Dauer der Verkürzung anzugeben. Eine Abschrift der Bescheinigungen und anderer Dokumente, aus denen der Grund für die Reduzierung hervorgeht, ist beizulegen.

Die Verkürzung wird mit dem Abschluss des Ausbildungsvertrages in der Ausbildungsrolle rechtswirksam. Trotz der Verkürzung der Ausbildungsdauer hat der Praktikant grundsätzlich keinen Anrecht auf die Entlohnung für das zweite Ausbildungsjahr davor, da die Ausbildungsdauer am Ende und nicht am Anfang gekürzt wird. Bei erfolgreichem Besuch einer Berufsschule kann diese Zeit auf gemeinsames Begehren des Unternehmens und des Auszubildenden wie folgt anrechnen werden::

Daher wird in diesem Zusammenhang die Lehrzeit durch die vorberufliche Lehrzeit in der Schule nachgestellt. Die Auszubildenden haben in diesem Zusammenhang Anrecht auf das Ausbildungsgeld für das nächste Ausbildungsjahr zu einem dementsprechend früheren Zeitpunkt und können in jedem der beruflichen Fächer der beruflichen Schule gute Leistung (Durchschnitt von mindestens 2,49 ) nachweisen. Eine schriftliche Bewerbung bei der Handwerkskammer ist notwendig (Antragsformular s. Formulare/Downloads).

Der Antrag muss mit einer Unternehmensbewertung und einer Abschrift des Abschlusszeugnisses der Berufsschule eingereicht werden. Wird dem Antrag stattgegeben, wird das Ausbildungs-Verhältnis durch die Handwerkskammer gekürzt und weist in jedem Fall gute Ergebnisse nach (Durchschnitt je nach Fall mindestens 2,49). Der Antrag auf frühzeitige Aufnahme ist bei der prüfenden Behörde (Handwerkskammer oder Gilde) unter Einreichung einer Betriebsbeurteilung, des letzen Berufsschulabschlusses und der gängigen Anmeldedokumente für die Prüfungsunterlagen (Antragsformular, s. Formulare/Downloads) zu stellen.

Die Ausbildungsbeziehung erlischt mit dem Ablegen der Vorprüfung. Bei Bedarf können mehrere Kürzungsgründe zusammengefasst werden. Der Ausbildungsvertrag darf jedoch nicht kürzer sein als die folgenden Mindestlaufzeiten: Ausnahmsweise kann die IHK die Ausbildungsdauer auf Antrag ausdehnen, wenn die Erweiterung zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist ( 8 Abs. 2 S. 2 BGB, 27 S. 2 BGB.). Ein gesetzlicher Anspruch auf Erweiterung entfällt.

Auch der Ausbilder und der Auszubildende können im gegenseitigen Einvernehmen, d. h. im Rahmen eines Vertrages, das Ausbildungs-Verhältnis nicht ausweiten. Ausnahmsweise ist die Kürzung gemäß 8 Abs. 2 LBiG und 27 b Abs. 2 HwO engstirnig zu interpretieren. Ein Anstieg der Vergütungen tritt aufgrund der Erweiterung nicht ein. Ein Aufschub gemäß 8 Abs. 2, 27b Abs. 2 HwO schliesst eine nachträgliche Aufschub aufgrund einer fehlgeschlagenen Untersuchung gemäß 21 Abs. 3 LBiG nicht aus.

Dagegen ist nach einer Erweiterung gemäß 21 Abs. 3 LBiG eine Erweiterung gemäß § 27 a HwO nicht mehr möglich. Wenn der Praktikant die Gesellenprüfung nicht ablegt - wodurch es im Grunde egal ist, warum die Untersuchung nicht abgelegt wurde - wird das Praktikumsverhältnis auf Wunsch des Praktikanten bis zum nächsten möglichen Prüfungsdatum erweitert (§ 21 Abs. 3 BBiG).

Auch wenn der Prüfungskandidat aufgrund von Krankheit nicht an der Untersuchung teilnimmt ( "BAG", 30.09.1998 - 5 AZR 58/98), tritt eine Nachfrist ein. Dazu muss der Praktikant die Erweiterung frühzeitig, in der Regelfall nicht später als 2 Woche nach Beendigung der Ausbildung, beim Ausbilder beantragen (BAG 23.09. 2004 - 6 AZR 519/03, DB 2005, 1007; Palandt § 121 RN 3).

Im Bedarfsfall soll die Erweiterung auch gegen den Wunsch des Unternehmens automatisiert werden. Da es sich bei der Erweiterung um eine wichtige Änderung des Vertrages handelt, ist die Gesellschaft gemäß 30 Abs. 1 HwO sofort und in schriftlicher Form von der Gesellschaft zu informieren (siehe auch Formular/Downloads-Meldeformular). Für die Verlängerungszeit hat der Praktikant Anrecht auf die letzte gewährte Auszubildendenleistung.

Mit bestandener erster Wiederholung der Prüfung erlischt das Trainingsverhältnis. Reicht der Praktikant die erste Nachprüfung nicht aus und beantragt (wieder) eine Verlängerung, so wird das Berufsbildungsverhältnis bis zur zweiten Nachprüfung erweitert, wenn diese innerhalb der maximalen Frist von einem Jahr erfolgt ( 21 Abs. 3 letztes Satz BBiG). Der Abbrucheffekt tritt ein, egal ob der zweite Wiederholungstest erfolgreich war oder nicht (BAG, 15.03. 2000 - 5 AZR 622/98).

Eine Verkürzung oder Erweiterung hat keine ( "vorzeitige") Anhebung des Ausbildungszuschusses zur Folge. Im Falle der Verkürzung bekommt der Lernende die Entlohnung für das nächste Ausbildungsjahr erst zu dem Moment, zu dem er sie auch ohne Verkürzung der Lehrzeit bekommen hätte, weil sie nachträglich und nicht nach vorn gekürzt wird. Ausnahmen: Basiert die Verkürzung auf einem erfolgreichen Abschluss des beruflichen Grundschuljahres oder des beruflichen Schuljahres, hat der Praktikant einen entsprechenden Vorlauf auf die Entlohnung für das nächste Ausbildungsjahr, da die Verkürzung zu Beginn und nicht am Ende erfolgt.

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