Antrag Verkürzung Ausbildung

Bewerbung um Verkürzung der Ausbildung

Antragsformular für den Antrag auf Änderung der Ausbildungszeit. Wenn möglich, sollten Sie und Ihr Ausbildungsbetrieb bei den zuständigen Behörden die Verkürzung der Ausbildungszeit zu Beginn der Ausbildung und der betrieblichen Ausbildungspläne beantragen. Der Bewerbung ist eine überarbeitete sachliche und zeitliche Struktur beizufügen! Kürzung der Ausbildung; Erweiterung der Ausbildung.

Darüber hinaus muss der Ausbildungsbetrieb diesem Antrag zustimmen, in dem er derzeit die Ausbildungszeit verkürzt.

Kürzung der Ausbildung::: swug swug

Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer ist nach dem Berufsausbildungsgesetz möglich, wenn zu befürchten ist, dass das Ausbildungsziel auch in der verkürzten Zeit verwirklicht wird. In der folgenden Übersicht finden Sie eine Reihe von Ursachen für die Verkürzung der Einarbeitungszeit. Die konkreten Informationen werden von den Ausbildungsberatern der Fachkammern zur Verfügung gestellt. Trainingsberater: Die Verkürzung der Trainingszeit basiert auf einem gemeinschaftlichen Antrag der Trainer (Ausbildungsbetrieb) und der Azubis.

Wenn ein solcher Antrag bei der verantwortlichen Instanz (Kammer) gestellt wird, verkürzt diese die Einarbeitungszeit. In der Tat sind die in der tabellarischen Darstellung angegebenen Verkürzungsfristen in der Praxis im Allgemeinen nicht rechtsverbindlich (1) und geben daher Aufschluss über die Verkürzungsfrist. Die Verkürzungsfrist ist nur in einigen wenigen Ausnahmefällen durch die Berufsbildungsverordnung und die Gewerbeordnung (BBiGHwOV) bindend festgelegt (2).

Grundsätzlich muss der Antrag auf Verkürzung der Ausbildung vor Beginn der Ausbildung eingereicht werden (außer dem Antrag auf Verkürzung aufgrund guter Leistungen). Der Abschlag wird dann bereits im Trainingsvertrag erfasst. Eine Verkürzung der Ausbildung kann jedoch bis zu einem Jahr vor Ende der Ausbildung beantragt werden.

Reduzierung und Erweiterung der Einarbeitungszeit

Wie lange die Ausbildung dauert, hängt von der entsprechenden Berufsbildungsverordnung ab. Eine Verkürzung oder Erweiterung der Ausbildung nach den Vorgaben der Richtlinie der Handwerkskammer Düsseldorf über die Umstellung der Ausbildung und die frühzeitige Aufnahme in die Gesellen-/Abschlussprüfung ist jedoch möglich. Auf schriftliche Anfrage des Praktikanten findet die Erweiterung der Ausbildung statt.

Für minderjährige Praktikanten ist die Zusage der Rechtsvertreter vonnöten. Der/die TrainerIn ist vor der Beschlussfassung über den Antrag zu hören. Die Bewerbung sollte frühzeitig vor Ende der Ausbildung erfolgen. Die Praktikantin muss nachweisen, dass die Erweiterung zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist. Gründe für die Erweiterung sind erkennbar schwerwiegende Defizite in der Ausbildung, die Nichterreichung des Leistungsziels der beruflichen Schulklasse, länger andauernde, vom Praktikanten nicht zu vertretende Stillstandszeiten (z.B. durch Krankheit), physische, psychische und spirituelle Beeinträchtigung des Praktikanten oder die Pflege des eigenen Nachwuchses oder pflegebedürftiger Verwandter.

Die Ausbildungsdauer wird auf gemeinsame schriftliche Anfrage des Trainers und des Praktikanten verkürzt. Für minderjährige Auszubildende ist die Zusage der Rechtsvertreter vonnöten. Der Bewerber muss den Beweis erbringen, dass das Trainingsziel innerhalb der verkürzten Frist erreichbar ist. Gründe für die Verkürzung der Frist können der Beweis eines gewissen Reifezeugnisses oder einer relevanten beruflichen Tätigkeit sein.

Darüber hinaus kann die Ausbildung gekürzt werden, wenn der Praktikant zu Ausbildungsbeginn das 21. Lebensjahr vollendet hat. Wenn ein Verkürzungsgrund vorliegt, kann die Ausbildung um bis zu 6 oder bis zu 12 Monate gekürzt werden. Wenn es mehrere Gründe für die Verkürzung gibt, können diese nebeneinanderstehen. Die minimale Dauer der Ausbildung darf jedoch nicht unter der angegebenen minimalen Dauer bleiben.

Dieser Zeitraum umfasst 24 Monaten für eine dreieinhalbjährige Ausbildung, 18 Monaten für eine dreijährige Ausbildung und 12 Monaten für eine zweijährige Ausbildung. Eine frühzeitige Aufnahme in die Gesellen- oder Abschlußprüfung hat auch eine Verkürzung der Ausbildung zur Folge, da der Praktikant die Untersuchung in der Praxis in der Regel sechs Monaten früher absolviert. Die frühzeitige Aufnahme in die Gesellen- oder Abschlußprüfung ist jedoch nur möglich, wenn die Leistung des Studenten dies rechtfertigt.

Daher muss der Praktikant sowohl in der Praktikumspraxis als auch in den für die Ausbildung notwendigen berufsbildenden Schulfächern einen überdurchschnittlichen Leistungsnachweis erbringen. Überdurchschnittlich gute Leistung wird erreicht, wenn der Abschluss der Berufsfachschule in den beruflichen Fachbereichen im Mittel mit 2,49 oder besser bescheinigt wird und die praktische Ausbildungsleistung als Überdurchschnittlich beurteilt wird.

Dies erfordert die Einreichung eines Zertifikats des Trainers sowie die Einreichung des Zertifikats der Zwischenprüfung oder des Zertifikats der Teil-1-Prüfung und des ordnungsgemäss gepflegten Ausbildungszeugnisses. Das Gesellen- oder Abschlussprüfungsgesuch ist in schriftlicher Form bei der Dienststelle des verantwortlichen Prüfungskommitees einzureichen. Bewerbungen zur Verkürzung oder Erweiterung der Ausbildung sind bei der Handwerkerkammer einzureichen.

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