Antrag auf Verkürzung der Ausbildung

Gesuch um Verkürzung der Ausbildungszeit

Anschließend können die Auszubildenden aufgrund ihrer guten Leistungen während der Ausbildung frühzeitig zur Abschlussprüfung zugelassen werden. Ein gemeinsamer Antrag auf Verkürzung der Ausbildungszeit für den Ausbildungsvertrag zwischen Ausbilder (Betrieb) und Auszubildendem. Gesuch um vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung. Der Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule bescheinigen, dass der Auszubildende sowohl die Ausbildung in. Eine Verkürzung der Ausbildungszeit beantragen wir von:.

Verkürzung, Erweiterung der Ausbildungsdauer - IHK Stade

1 ) Auf gemeinsames Ersuchen von Ausbilder (Betrieb) und Auszubildendem verkürzt die verantwortliche Behörde die Einarbeitungszeit gemäß 8 Abs. 1 LBiG, wenn zu befürchten ist, dass das Einarbeitungsziel innerhalb der verkürzten Frist erfüllt sein wird. Die Verkürzung der Ausbildungsdauer sollte nach Möglichkeit zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, längstens aber so lange angestrebt werden, dass nach der Verkürzung noch ein Jahr Ausbildung bis zum Start der Abschlußprüfung bleibt.

Der Antrag ist von beiden Vertragspartnern (Trainer und Praktikant) gemeinschaftlich und in schriftlicher Form bei der verantwortlichen Instanz einzureichen. Für Minderjährige ist die diesbezügliche Genehmigung der Rechtsvertreter vonnöten. In der verkürzten Frist muss der Bewerber glaubwürdig nachweisen, dass das Bildungsziel innerhalb der verkürzten Frist erreichbar ist, z.B. durch Berufsschul-, Schul- und Prüfungszeugnisse, Leistungsbewertungen und einen neuen, persönlichen innerbetrieblichen Bildungsplan (materielle und zeitliche Gliederung der beruflichen Bildung).

Dem Antrag sind die Dokumente und der neue Trainingsplan beizulegen. Die folgenden Ursachen können (müssen aber nicht) zu einer Reduzierung innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens führen: Wird nachgewiesen, dass nach Beendigung des ersten Ausbildungsjahrs die Basisausbildung des ersten Berufes im Falle eines Berufswechsels im Wesentlichen mit der Basisausbildung des neuen Berufes übereinstimmt, so kann dies in ihrer Gesamtheit (12 Monate) betrachtet werden.

Die Verkürzung der Lehrzeit während der beruflichen Weiterbildung ist möglich, wenn es Gründe für die Verkürzung nach A.2 gibt, dass das Lehrziel in der Verkürzungszeit nach A.1 erreichbar ist und dass die Lehrinhalte unterrichtet werden können. behandel. Es können mehrere Kürzungsgründe nebeneinanderstehen. Die frühzeitige Aufnahme in die Prüfungsvorbereitung ist auch möglich, wenn die Dauer der Ausbildung gemäß 45 Abs. 1 BGB verkürzt wird, sofern dadurch die Mindestdauer der Ausbildung nicht unter die unter C....

Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer erfolgt bei Vorliegen eines berechtigten Interesses auch in Gestalt einer tages- oder wochenweisen Arbeitszeitverkürzung auf gemeinsames Verlangen des Praktikanten und Trainers (§ 8 Abs. 1 Satz 2 BBiG). Bei der Verkürzung der Ausbildungsdauer ist von Fall zu Fall zu überprüfen, ob die Praktikanten auch bei täglicher oder wöchentlicher Verkürzung der innerbetrieblichen Lehrzeiten noch realistisch mit den grundlegenden Arbeitsabläufen in Berührung kommen können und ob sie in den für die Ausbildung notwendigen Umfang in die innerbetriebliche Berufspraxis integriert werden können.

4. Die teilzeitliche Berufsausbildung darf prinzipiell nicht zu einer Ausweitung der Gesamtdauer des Ausbildungskalenders führen. In Einzelfällen kann jedoch eine Verkürzung der Tages- oder Wochenarbeitszeit mit einer Erweiterung der Kalenderausbildungszeit kombiniert werden ( 8 Abs. 2 BBIiG, s. D.), wenn die Erweiterung zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist.

Bei noch unklarer Vorhersage oder bei sich ändernden Randbedingungen kann die Verlängerungsmöglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt beschlossen werden. Grundsätzlich darf die Dauer des Ausbildungsvertrages die folgenden Mindestdauer nicht überschreiten, vor allem wenn mehrere Gründe für die Verkürzung der Dauer zusammenfallen oder im Falle einer vorzeitigen Zulassung: Die verantwortliche Behörde kann die Ausbildungsdauer in Einzelfällen auf Antrag des Praktikanten ausdehnen, wenn die Erweiterung zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist (§ 8 Abs. 2 BBiG).

21 Abs. 3 LBiG ist davon nicht betroffen. Bei Anträgen auf Verkürzung der Tages- oder Wochenausbildungszeit und auf Ausweitung der Gesamtausbildungszeit auf der Grundlage eines Kalenders sollte nach Maßgabe der für die Vereinbarkeit von Berufsbildung und Familienleben günstigen Voraussetzungen beschlossen werden. Das Gesuch ist vom Praktikanten in schriftlicher Form bei der zuständigen Behörde einzureichen.

Für Minderjährige ist die diesbezügliche Genehmigung der Rechtsvertreter vonnöten. Das Gesuch ist fristgerecht vor Beendigung des Ausbildungsverhältnisses einzureichen. Dabei ist der Praktikant (Unternehmen) vor der Antragsentscheidung anzuhören (§ 8 Abs. 2 BBiG). 4. Der Praktikant muss nachweisen, dass die Erweiterung notwendig ist, um das Trainingsziel zu verwirklichen.

Ein Aufschub gemäß 8 Abs. 2 LBiG wird nur in Ausnahmefällen aus besonderen Gründen eingeräumt. Die folgenden Ursachen können eine Verlängerungs- bzw. Unterbrechungsfrist erfordern: Erkennbaren schwerwiegenden Mängeln in der Ausbildung, Nichterreichung der Leistungsziele der beruflichen Schulklasse, längeren Stillstandszeiten, die der Auszubildende nicht zu vertreten hat (z.B. Krankheitsbedingte Behinderungen des Praktikanten, die dazu führen, dass das Trainingsziel nicht innerhalb der festgelegten Ausbildungsdauer erreicht wird, Pflege des eigenen Nachwuchses oder pflegebedürftiger Angehöriger, Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Einarbeitungszeit ( § 8 Abs. 1 Satz 2 BBiG).

Besteht der Student die Abschlußprüfung nicht, kann diese auf Wunsch des Studenten bis zur nächstfolgenden Wiederholung verlängert werden, längstens jedoch um ein Jahr nach dem vertragsgemäßen Ende der ersten Ausbildungsperiode.

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