Antrag auf Verkürzung

Gesuch um Reduzierung

Das Kürzungsgesuch (Formular) ist vom Praktikanten und Ausbilder schriftlich bei der Staatlichen Tierärztekammer einzureichen. Aufforderung zur Verkürzung der Sperrfrist. Beantragung einer Verlängerung / Verkürzung der Ausbildungszeit. Kürzung der Ausbildungszeit / Vorzeitige Zulassung zur Prüfung.

Bewerbung um frühzeitige Aufnahme (Lernfelder)

Nach Rücksprache mit dem Ausbilder und der Berufsfachschule kann der Praktikant vor Ende der Ausbildung zur Abschlußprüfung aufgenommen werden, wenn seine Leistung dies rechtfertigt. Die Frühzulassung setzt überdurchschnittlich gute Ergebnisse voraus. Der ausbildende Betrieb muss bei der Leistungsbeurteilung des Unternehmens bestätigen, dass die zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendigen Fähigkeiten und Fähigkeiten vorhanden sind und vom Praktikanten bis zum Zeitpunkt der geforderten Vorprüfung gemeistert werden.

Bei der Bewertung der Berufsschulleistungen ist bei der Beantragung der Frühzulassung zu berücksichtigen: Bei einer halbjährlichen Verkürzung liegt der Notenschnitt bei mind. 2,50. Der Notenschnitt bei einer Ganzjahresverkürzung bei mind. 2,00. In den Lernbereichen darf keine Performance schlecht als genügend sein. Anträge auf frühzeitige Aufnahme in die Endprüfung sind mit dem Antragsformular bei der Industrie- und Handelskammer bis zum Ende der entsprechenden Registrierungsfrist einzureichen.

Kurzform für Training

Besonders geeignet ist eine Ausbildungsabkürzung bei einer allgemeinbildenden Schule, einer beruflichen Vorbildung oder einem über 21 Jahre alten Beruf. Im Falle der fachoberschulischen Betreuung können 6 Monaten von der Ausbildungszeit abgesetzt werden, im Falle der Allgemeinen und Fachhochschulischen Versorgung 12 Monaten. Das Kürzen setzt einen gemeinschaftlichen Antrag des Unternehmens und des Praktikanten bei der Handwerkskammer voraus und kann von Anfang an im Lehrvertrag festgelegt werden.

Nur in wenigen Ausnahmen und unter speziellen Bedingungen, die die Erreichung des Ausbildungsziels beeinträchtigen, ist eine Erweiterung der Ausbildung möglich (§ 8 Abs. 2 BBiG). Das ist z.B. der Falle, wenn der Auszubildende mehrere Monate krankheitsbedingt abwesend war. Das Änderungsgesuch ist vom Praktikanten bei der Kanzlei einzureichen.

Nach 43 Abs. 1 Nr. 1 BBiG werden diejenigen, die die Ausbildung abgeschlossen haben oder deren Ausbildung spätestens zwei Monaten nach dem Prüfungsdatum (d.h. dem letzen Prüfungstag) zu Ende geht, zur Prüfungsteilnahme zugelassen.

Nach 43 Abs. 1 Nr. 1 BBiG werden diejenigen, die die Ausbildung abgeschlossen haben oder deren Ausbildung spätestens zwei Monaten nach dem Prüfungsdatum (d.h. dem letzen Prüfungstag) zu Ende geht, zur Prüfungsteilnahme zugelassen. Das heißt für die Aufnahme zur Winterprüfung (in der Regelfall endend im Januar), dass der Lehrvertrag nicht später als im Monat Marsch auslaufen darf; für die Aufnahme zur Sommerprüfung (in der Regelfall endend im Juli) darf der Vertrag nicht nach dem Monat Marschieren auslaufen.

Praktikanten, deren Vertrag mehr als 2 Monaten nach dem letzen Tag der Untersuchung endet, werden daher als potenzielle Kandidaten für die folgende Untersuchung betrachtet. Prinzipiell ist die in der Ausbildungsordnung für die Lehrberufe festgelegte Ausbildungsdauer (24 oder 36 oder 42 Monate) zu beachten. Das Berufsausbildungsgesetz regelt aber auch die Möglichkeit, davon abzuweichen und damit die Abschlussprüfung zu einem späteren Termin abzulegen:

Kürzung der Ausbildungsdauer In gerechtfertigten Ausnahmefällen kann die Ausbildungsdauer rückwirkend bei Vertragsabschluss und auch nach Aufnahme des Lehrverhältnisses gekürzt werden. Gründe für die Verkürzung der Frist sind z.B. der Abiturabschluss ( "Fachoberschulreife"), die Abiturprüfung ( "Fachhochschulreife"), eine absolvierte Berufslehre, eine Vorbildung in einem entsprechenden Ausbildungsberuf, Alter über 21 Jahre. Auf gemeinsames Verlangen von Ausbilder (Betrieb) und Auszubildendem wird von der Handwerkskammer eine Verkürzung der Ausbildungsdauer vorgenommen, wenn zu befürchten ist, dass das angestrebte Trainingsziel innerhalb der verkürzten Frist erreicht wird ("§ 8 Abs. 1) BBiG).

Der Abschlag sollte so frühzeitig erfolgen, dass noch ein Jahr Ausbildung bleibt. Die Bewerber müssen den Nachweis erbringen, dass das Bildungsziel innerhalb der verkürzten Zeit erreichbar ist, und dies durch Einreichung von Unterlagen (z.B. Schul- oder Prüfungszeugnis, Lehrvertrag, Betriebsausbildungsplan ) nachweisen. Es können mehrere Kürzungsgründe nebeneinanderstehen. Genehmigt die IHK den Antrag auf Verkürzung, wird das Ende des Ausbildungsvertrages vorgezogen und die Aufnahme zur PrÃ?fung kann frÃ?her beantrag.

Der zuständige Prüfungskommission können die Praktikanten vor dem Ende ihrer Ausbildung nach Rücksprache mit dem Praktikanten (Betrieb) und der Berufsfachschule zur Untersuchung zugeteilt werden, wenn ihre Leistung dies rechtfertigt (§ 45 Abs. 1 BBiG). Eine frühzeitige Genehmigung muss bei der für die Durchführung der Untersuchung verantwortlichen Behörde eingeholt werden.

Im Sinne dieser Rechtsvorschrift kann eine frühzeitige Aufnahme zur Prüfungsteilnahme nur dann in Frage kommen, wenn der Praktikant sowohl in der Betriebspraxis als auch in der Berufsfachschule ein überdurchschnittliches Leistungsniveau vorweisen kann. Überdurchschnittlich gute Ergebnisse werden erzielt, wenn der Abschluss der beruflichen Schule in den für die Untersuchung relevanten Fachbereichen oder Lernbereichen eine Durchschnittsnote von besser als 2,49 und die praktische Ausbildungsleistung als unterdurchschnittlich oder besser als 2,49 liegt. Der Abschluss der beruflichen Schule in den für die Untersuchung relevanten Fachbereichen oder Lernbereichen wird ebenfalls als ein überdurchschnittlicher Abschluss eingestuft.

Eine Kompensation für unzureichende Leistung in einem der Bereiche durch eine entsprechende Leistungssteigerung im anderen kann nicht sein. Das Gesuch ist mindestens vier Woche vor Ablauf der Anmeldefrist bei der verantwortlichen Prüfungskommission mit dem Abschlusszeugnis und dem Zertifikat über die Beteiligung an der Vorprüfung oder dem Zertifikat über den ersten Teil der Gesellen- oder Abschlußprüfung einzureichen. Das Gesellen- oder Abschlusszeugnis muss einreichen.

Mit der vorzeitigen Untersuchung kommt es zu keiner Veränderung des Lehrvertrages. Nur wenn der Praktikant die Vorprüfung erfolgreich absolviert, wird der Lehrvertrag betroffen. Schlussfolgerung Im Falle eines Antrags auf Verkürzung der Ausbildungsdauer genügt die Annahme, dass der Praktikant das angestrebte Bildungsziel in der verkürzten Zeit erreichen wird, aber im Falle eines Antrags auf frühzeitige Aufnahme in die Endprüfung muss die Leistung des Praktikanten eine solche Leistung begründen.

Wird bei der Handwerkerkammer ein Antrag auf Kurzform der Ausbildungszeit und die Annahme dieses Antrags beantragt, ist die für die Genehmigung der Prüfungen verantwortliche Gilde unverzüglich zu informieren. Soll dagegen aufgrund von überdurchschnittlichen Trainingsleistungen eine frühzeitige Prüfungszulassung beantragt werden, sollte das jeweilige Bewerbungsformular rechtzeitig bei der Prüfungsinnung angefragt und vor dem Ende der Anmeldeschlusszeit erneut vorgelegt werden.

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