Anthropologie

Völkerkunde

Die Anthropologie (altgriechisch ?????

??? ánthr?pos, deutsch 'Mensch', und -logie: Menschenkunde) ist die Wissenschaft vom Menschen. Nach dem Wort "Anthropologie" besteht aus dem altgriechischen Anthropos "Mensch" und den Logos "Sprache, Wissen, Lehre". Interessierst du dich für ein Anthropologie-Studium? "Das Wort Anthropologie kommt nicht aus dem klassischen Griechisch, insbesondere kann es nicht auf das Aristoteles zurückgeführt werden." Ethnologie Die Anthropologie ist die Wissenschaft des Menschen.

mw-headline" id="Geschichte_der_Anthropologie">Geschichte der Anthropologie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Anthropologie (altgriechisch ánthr?pos, deutscher Begriff "Mensch", und -logie: Menschenkunde) ist die Lehre vom Menschen. In der wissenschaftlichen oder physikalischen Anthropologie wird der Mensch gemäß Charles Darwins Evolutionslehre als organisches Lebewesen angesehen. Das Fachgebiet der biologischen Anthropologie mit ihren Unterdisziplinen Primär- und Evolutionslehre, Paleanthropologie, Populationsbiologie, Wirtschaftsanthropologie, Gentechnik, Sportanthropologie, Wirtschaftswachstum (Auxologie), Verfassungslehre und Rechtsmedizin ist ein Bereich der Humangenetik.

In den meisten Fällen ist der Terminus nur "Anthropologie", Ergänzungen wie "biologisch" sind in jüngster Zeit erforderlich geworden, weil hier auch der Konkurrenzbegriff der US-amerikanischen Anthropologie bekannt ist. Neben der Gerichtsmedizin und der Rechts odontologischen Forschung ist die Forensik eine der drei Gerichtswissenschaften des Menschen. Bereiche der kriminaltechnischen Anthropologie: Identifikation durch Bilder.

In der forensischen Anthropologie werden die Mittel der Anthropologie zur Verbrechensaufklärung eingesetzt. Die forensischen Ethnologen beschäftigen sich hauptsächlich mit der Identifizierung von Bank- und Hochgeschwindigkeitsräubern, aber auch oft mit schwer zerlegten oder komplett ausgemergelten Kadavern. Es gibt in Deutschland eine ausgeprägte institutionell dominante Stellung der forensischen Medizin, aber genau das ist es, was gelegentlich den Zugriff auf die unabhängige Zuständigkeit der Anthropologie vereitelt.

In der deutschsprachigen Welt war der Terminus "Sozialanthropologie" seit den 1960er Jahren ein gebräuchlicher Terminus für die englische Gesellschaftsanthropologie oder die englische Gesellschaftsanthropologie oder die französiche Gesellschaftsanthropologie (Sozialanthropologie), wurde aber dann zugunsten des Fachbegriffs "Ethnosociologie" (Fachgebiet Ethnologie) aufgehoben. Allerdings ist in den vergangenen Jahren eine Rennaissance des Begriffs Anthropologie zu verzeichnen, die einer durch Transnationalisierungs- und Globalisierungsprozesse geänderten Untersuchungslandschaft gerecht werden möchte und andererseits als der europäischen Völkerkunde zugerechnet werden kann.

Innerhalb der antropologischen Disziplinen hat die kulturelle Anthropologie eine zentrale Stellung zwischen biologischer und philosophischer Richtung; sie ist die umfassendste in ihrem thematischen Spektrum. Andererseits bezieht sich in den USA die kulturelle Anthropologie auf die Völker. Auf Deutsch wird der unzutreffende englischsprachige Begriff Anthropologie teilweise fälschlicherweise als "Anthropologie" interpretiert, während in Wirklichkeit ethnologische Aspekte im Vordergrund stehen.

Philosophieanthropologie ist die Wissenschaftsdisziplin der Philosphie, die sich mit der Essenz des Menschen beschäftigt. Bei der modernen philosophischen Anthropologie handelt es sich um eine sehr jungen philosophischen Wissenschaft, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts als Antwort auf den Wegfall der Weltoffenheit entstanden ist. Verstehen [....]" Die atheologische Anthropologie als Teil der Systemtheologie interpretiert den Menschen aus christlich-theologischer Perspektive.

Der Fachbereich Industrieethnologie als Fachrichtung der Anthropologie beschäftigt sich mit der Nutzbarkeit und Bedienerfreundlichkeit von Arbeitsstätten, Steuerungen und Waren. Der Begriff der reflektierenden Anthropologie,[6] den Gera Lindemann nach der historisch-reflexiven Anthropologie von Helmuth Plessner entwickelte, strebt ein neues Verständnis zwischen Anthropologie und Sozialwissenschaften an. Ethnologie oder Anthropologie werden nicht als sozial-theoretische Grundlagen verstanden, sondern zum Objekt der Betrachtung gemacht.

Dieser Zugang beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der soziale Personenkreis in der Gesellschaft eingeschränkt ist und welche Rolle die Anthropologie in der modernen Gesellschaft hat. Die Menschenpsychologie kann in dem angewandten System nicht gut berücksichtigt werden, da die Psyche Begriffe und Verfahren aus den Geisteswissenschaften, der Biologie, der Verhaltens- und Sozialwissenschaften eint.

Aufgrund dieses ganzheitlichen Menschenbildes kann sich die Erfahrungspsychologie in einem besonders angespannten Verhältnis zur Philosophieanthropologie befinden, die auch einen ganzheitlichen Theorieansatz hat, aber kaum in der Lage ist, die Empirie der Geisteswissenschaften zu verknüpfen. Zu den wichtigen Inhalten der Psychoanthropologie gehören das menschliche Bild, die Persönlichkeitstheorie, die Motivgrundlagen, die Gefühle in der Neuro- und Physiologie, die Leistungen der Erkenntniskunde, der Sozial- und Kultuspsychologie, alle Gebiete der angelegten Psyche und so weiter.

Unter pädagogischer Anthropologie versteht man die Unterteilung der Didaktik, die sich mit dem Ergebnis der anthropologischen Fragestellungen, Ansätze und Ergebnisse innerhalb der Didaktik beschäftigt. Innerhalb der einzelnen Ethnien zeigt es eine spezielle Verbundenheit zur philosophierenden und-theologischen Anthropologie. Echte Anthropologie ist besonders nah an der Bioanthropologie, aber auch an der Philosophie der Anthropologie.

Bei der jüngeren pedagogischen Anthropologie wird zum einen der ganzheitliche Betrachtungsansatz weitergeführt (z.B. auch bei der Berücksichtigung jüngerer menschenmedizinischer Erkenntnisse für die Pädagogik). In zunehmendem Maße wird die philophische Anthropologie heute als historisch paedagogische Anthropologie fortgefuehrt, indem man darueber nachdenkt, dass anthropologisches Wissen sowohl mit gewissen Menschen in gewissen Zeitabschnitten in Verbindung steht als auch aus einer besonderen geschichtlichen Stellung stammt und daher keine allg. Validitaet im Zeitablauf einnehmen kann.

Unter kybernetischer Anthropologie versteht man den Bestreben, Anthropologie und Cybernetik konzeptionell zu verbinden mit dem Ziel, den Widerspruch zwischen Natur- und Geisteswissenschaften aufzulösen. Mitunter wird " Anthropologie " als Sammelbegriff für mehrere der oben erwähnten Einzel- und Gesellschaftswissenschaften verstanden. Vor allem in den USA gibt es entsprechende Bemühungen, Bioanthropologie, Ethnologie, Ethnolinguistik bei gleichzeitiger Integration von Ethnologie und Archeologie unter einem gemeinsamen Gesamtkonzept (Interdisziplinarität).

Somit liest sich ein wesentliches Ergebnis der Studie kurz: "Anthropologie ist als Theorie der Klassendasein 'menschliche Dasein' ME zu erklären. Grundlegende Lehre der Anthropologie[13] ist das Orientationswissen, das Verbindungen zwischen den Fachgebieten und den humanwissenschaftlichen Fakultäten herstellt. Auf unterschiedlichen Referenzebenen (siehe Nicolai Hartmann) sind diese vier Punkte zu betrachten, z.B. Zell, Orgel, Individuum, Gruppierung: Alle Anthropologiefragen (siehe PDF-Übersichtstabelle, Abschnitt A[14]), ihre Resultate (siehe Übersichtstabelle, Abschnitt B) und Sonderfelder (siehe Übersichtstabelle, Abschnitt C) können dem tafelförmigen Ausrichtungsrahmen aus Basisfragen und Referenzstufen zugeordnet werden; er ist die Grundbestandteil für die Gliederung der Arbeitsergebnisse.

Mithilfe der Grundlagenlehre kann die antropologische Theorieforschung und die empirische Erforschung gefördert und begründetes und rekulatives Wissen besser unterschieden werden (z.B. über den Schulstreit in der Psychotherapie). Beantworten Sie Versuche der Medizinanthropologie. Die Anthropologie des Handbuchs von Eike Böhlken, Christian Thies (Hrsg.). Inseln, Leipzig 1923; Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009342-2 Zeno Bucher: Der Abstieg des Menschen als naturwissenschaftliches Fach.

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