Anrechnung Ausbildung Studium

Anerkennungs-Trainingsstudie

Schüler, die aussteigen, sind meist motivierte Auszubildende. betont, dass Lernergebnisse aus Erstausbildung und Studium grundsätzlich nicht gleichwertig sind. Zertifikate) können auf einen bestimmten Studiengang angerechnet werden. Die Ausbildung als Wartesemester angerechnet haben: So funktioniert es! Haben Sie Ihre Ausbildung gutgeschrieben, bevor Sie die High School abschließen.

Kredittraining

Oftmals können Sie Ihre Arbeitserfahrung auf Ihre akademischen Leistungen ausweiten. Sie wollen Betriebswirtschaft lernen und haben bereits eine Ausbildung zum Kaufmann in der Hand? Sie sind examinierte Krankenschwester und interessieren sich jetzt für ein Studium der Krankenpflege? Oftmals können Sie Ihre Arbeitserfahrung auf Ihre akademischen Leistungen ausweiten.

Weil welche Abschlüsse erkannt werden und wie sie von Universität zu Universität und von Kurs zu Kurs variieren. Die Online-Plattform Dabekom der FH Bielefeld bietet einen nützlichen Überblick: Mit wenigen Klicks können Sie herausfinden, an welcher Universität oder FH Ihre Berufspraxis als akademische Leistung gewürdigt wird. In beiden Ausprägungen können Sie den Landes- und Hochschulstandort, die Abschlüsse und den gewünschten Fachbereich angeben.

Darüber hinaus wird zwischen der pauschalen Anrechnung, die vor allem formelle Abschlüsse wie z. B. absolvierte Aus- und Weiterbildung mitberücksichtigt, und der Einzelanrechnung entschieden. Die Online-Plattform der FH Bielefeld finden Sie hier: Vielleicht sind Sie auch interessiert: Studierst du medizinisch oder pharmazeutisch ohne Ebi?

Buchhaltungspraxis an Universitäten

Es ist in Deutschland traditionsgemäß nicht einfach, Wissen und Fertigkeiten aus der Aus- und Weiterbildung an den Universitäten anzurechnen. Allerdings ist die Frage der Permeabilität heute ein zentrales Anliegen der Bildungspolitik, und es gab auch in den letzten Jahren eine Entwicklung, die die Anrechnung vereinfachen soll. Also, was ist möglich und wie können sich die Studierenden unterrichten?

Vielleicht gehören Sie dann bald zu den zwanzig Prozentpunkten der Erstsemester in Deutschland, die nach Angaben der DZHW bereits vor Studienbeginn eine staatliche Ausbildung in der Hand haben. Bis zu 40 Prozentpunkte beginnen an den FHs ihr Studium mit einem Abschluss.

Wenige von ihnen (insgesamt ein Prozentpunkt, drei Prozentpunkte an Fachhochschulen) haben auch eine abgeschlossene Berufsausbildung, d.h. sind Meister, Betriebswirte, staatlich geprüfte Techniker, Betriebswirte oder Erzieher. Um sich Pflichtpraktika oder den Besuch bestimmter Kurse zu ersparen, möchten viele dieser Studienanfänger gewisse Erlebnisse aus ihrer Aus- oder Weiterbildungszeit auf ihr Studium angerechnet bekommen.

Natürlich können die Studenten Zeit und Kosten einsparen, wenn das vermieden werden kann. Denn einige werden sich vielleicht nur deshalb für ein Studium entschließen, weil ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in verhältnismäßig kurzer Zeit auf ihren Studienabschluss angerechnet werden können. Auf jeden Falle ist es ratsam, sich rechtzeitig über die Anrechnung von Optionen zu unterrichten.

Wenn Sie zwischen Ausbildung und Studium eine bestimmte Zeit vergehen lassen, können Ihre Abschlüsse "verfallen". Nähere Angaben erhalten Sie bei den Universitäten oder bei den für das Studium oder die Anrechnung Verantwortlichen. An den Universitäten fällt es seit jeher schwierig, die von Studienanfängern im Ausland erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten anzurechnen.

Allerdings wurden auch bei der Anrechnung der Aus- und Fortbildung einige Fortschritte erzielt: Die Diskussion über das lifelong learning und der viel besprochene Mangel an Fachkräften haben dazu beigetragen, dass bildungspolitische Anstrengungen unternommen wurden, um Menschen mit beruflicher Qualifikation den Einstieg in die Hochschulbildung zu ermöglichen. Aus diesem Grund plädieren die politisch Verantwortlichen nicht nur für ein Studium ohne Schulabschluss und die Sicherstellung personenbezogener Lernbedingungen (z.B. Teilzeitkurse), sondern auch für die Anrechnung von fachlich erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf einen Studiengang.

Hinter diesem Hintergrund steht auch die Vorstellung, dass es nicht wirklich darauf ankommt, an welchem Ort des Lernortes Wissen und Fähigkeiten erlangt wurden, sofern diese verfügbar sind. Im Bereich der Berufsbildung ist die akademische Ausbildung zu verzeichnen, während die Fachhochschulen, insbesondere die Fachhochschulen, im Zuge des Bologna-Prozesses versuchen, praxisnäher und anwendungsorientierter zu sein.

In der Hochschulbildung besteht daher seit vielen Jahren die Anrechnungsmöglichkeit von in der Aus- und Fortbildung sowie in der Berufspraxis erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten auf ein Studium. Bis zu 50% eines Studiengangs können daher durch die Anrechnung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten abgelöst werden. dass es eine höhere Hochschulreife gibt, die auch durch eine Berufsqualifikation erlangt werden kann, und dass die Inhalte und Fertigkeiten dem zu ersetzenden Teil des Studiengangs inhaltlich und qualitativ äquivalent sind, und dass die diesbezüglichen Voraussetzungen im Rah men der Anerkennung überarbeitet werden.

Daraus und aus den strukturellen Anforderungen der Kulturministerkonferenz an die Anerkennung der den Ländern gemeinsamen Bachelors und Masterstudiengänge ergibt sich für die Hochschule die Verpflichtung, von den Verrechnungsmöglichkeiten zu profitieren. Außerdem sind sie angehalten, Verfahrensweisen und Auswahlkriterien zu erarbeiten, um außerhalb der Hochschulbildung erworbene Wissen und Fertigkeiten in den entsprechenden Prüfungsverordnungen anzurechnen.

Das Anrechnen, das einen korrespondierenden Einsatz setzt, kann auf unterschiedliche Art und Weisen ablaufen. Grundlage für die Einzelbewertung sind dokumentierte Kompetenznachweise wie berufliche Qualifikationen oder Kenntnisse und informell erworbene Fähigkeiten. Im Falle homogener Antragsgruppen - z.B. im Zuge konkreter Kooperationsvereinbarungen zwischen Universitäten und Berufsbildungseinrichtungen mit koordinierten Curricula - kann die Anrechnung auch als Pauschalverrechnung durchgeführt werden.

Dazu werden Curricula oder Beschreibungen von Lernergebnissen beruflicher Qualifikationen mit denen von Bildungsgängen abgeglichen. Bewerber können sich dann einen Teil ihres Studienganges ohne Einzelprüfung auf ihr Konto gutschreiben aufladen. Nur seit 2014 haben alle Länder die Anrechnungsmöglichkeit wirklich in ihr Hochschulrecht miteinbezogen. Einen Überblick, in welchem Land welche allgemeinen Kreditmöglichkeiten es gibt, finden Sie am Ende dieses Aufsatzes.

Die Anrechnungsmöglichkeiten sind jedoch nicht nur von Staat zu Staat unterschiedlich, sondern auch von Universität zu Universität und auch von Kurs zu Kurs. Die Universitäten regulieren nämlich in ihren Prüfungsverordnungen selbstständig, ob eine Anrechnung möglich ist und wenn ja, welches Vorgehen angewandt wird. Verschiedene Anerkennungsverfahren von Universitäten und Fakultäten:

In Köln wird die Anrechnung von Dienstleistungen außerhalb der Universitäten abgelehnt. Der Ökonom will nichts erkennen, Anwälte wollen ein Praxissemester angerechnet bekommen, die Fakultät für Informatik anerkennt Soft Skills (aber nur gegen Vorliegen eines Zertifikates ) und die Fakultät für Biologie prüft Einzelfälle, verweist aber darauf, dass in der Regelfall sehr wenig zu erkennen ist.

Privatuniversitäten sind dem Themenbereich der Anrechnung viel offener gegenüber als öffentliche Universitäten. Kontaktpersonen für die Anrechnung sind oft die Prüfungsstellen, oft gibt es auf den Universitätsseiten "Studieren ohne Abitur" einen Raum, in dem auch erfahrene Studierende Unterstützung erhalten können, und an einigen wenigen Universitäten gibt es auch eine eigene Rubrik für Studieninteressenten mit Praktikum.

Erste veröffentlichte Crediting-Ergebnisse aus dem Jahr 2008 ergaben, dass im Durchschnitt 30 bis maximal 45 Credit Points auf 180 Credit Points für ein Studium anrechenbar waren, also signifikant weniger als die gesetzlich zulässigen fünfzigProzentpunkte. Dies war aus der Perspektive der Berufsbildung ein unbefriedigendes Echo. Dass sich die Anrechnung außeruniversitärer Erkenntnisse und Fähigkeiten in den traditionellen Bachelor- und Konsekutivstudiengängen bisher auf wenige Fälle beschränkt hat, hat eine im Jahr 2014 von der Universität Oldenburg durchgeführte Untersuchung ergeben: Zum einen, weil es an vielen Orten keine geeigneten Werkzeuge oder Vorgehensweisen gibt und zum anderen, weil die Studenten überhaupt nicht über die Anrechnungsmöglichkeiten im Einzelfall aufgeklärt sind und diese daher nicht in Anspruch nehmen.

Die allgemeine Anerkennung erfolgt laut der Untersuchung vor allem in Teilzeit-Bachelorstudiengängen und in hauptberuflichen Bachelorsstudiengängen, die sich speziell an Personen mit beruflicher Qualifikation richten, wenngleich es große Abweichungen im Qualitätssicherungsgrad gibt. Oftmals ist die Etablierung von qualitätsgesicherten Kreditverfahren eng mit staatlich finanzierten Modellprojekten verbunden. Zwischen 2011 und 2014 wurden im Zuge der BMBF-Initiative ANKOM - beispielsweise Übergänge von der Berufs- zur Hochschulbildung - zwanzig Vorhaben an Hoch- und Fachschulen sowie an einer Bildungseinrichtung finanziert, darunter die Entwicklung konkreter Leistungsanrechnungsverfahren sowie deren Erprobung und Umsetzung an Hochschulen).

Darüber hinaus ist festzustellen, dass staatliche Universitäten viel zögerlicher sind als Privatuniversitäten, Kredite zu vergeben. Da die Anrechnung die Äquivalenz von Inhalt und Ebene erfordert, konzentrieren sich Debatten und Maßnahmen wie ANKOM oft in erster Linie auf die Erkennung von bundesgesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungsgängen, die auf einer Berufsausbildung beruhen, berufspraktische Erfahrungen voraussetzen und z.B. mit einem Handwerksmeister auskommen.

Im Gegensatz dazu ist es in der Praxis in der Praxis in der Regel viel schwieriger, die in der Berufsausbildung erworbenen Erkenntnisse und Fertigkeiten zu erkennen. Für Studierende und Studieninteressierte wäre es natürlich sinnvoll, die Anrechnung beruflicher und praktischer Fertigkeiten und Fertigkeiten langfristig zu standardisieren und zu professionalisieren. Dies würde einen frühen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten geben und das Verständnis der Bewertungskriterien erleichtern.

Andererseits haben viele Universitäten aus Gründen der Überlastung wenig Möglichkeiten, sich intensiv mit dem Themenbereich zu befassen. Nicht zuletzt gibt es sicher auch Hochschullehrer, die bei der Anrechnung auf strategische oder berufliche Erwägungen die Grenze überschreiten. Informationen für Studieninteressenten und Studenten*: Worauf sollten Sie bei der Betrachtung des Themas Kreditvergabe achten?

Planen Sie eine Aus- oder Weiterbildung und denken Sie über ein späteres Studium eines ähnlichen Faches nach, können Sie sich bereits in einem frühen Stadium über die Zusammenarbeit zwischen Berufsbildungseinrichtungen und Universitäten unterrichten. Die Hochschulkomposition der Rektorenkonferenz gibt Auskunft über Doppelstudiengänge, die die Berufsausbildung integrieren und die im Zuge einer konkreten Zusammenarbeit Berufsausbildung mit der Hochschulbildung kombinieren und damit die Anrechnung erübrigen.

Das Gleiche trifft zu, wenn Sie einen Ausbildungsgang in einem Fachgebiet suchen, in dem Sie bereits eine Aus- oder Weiterbildung abgeschlossen haben oder in dem Sie Berufserfahrung haben. Fragen Sie auf dem Universitätskompass, in Ihrer Berufsschule sowie an den für Sie in Betracht kommenden Universitäten, ob es geeignete Kooperationsbeziehungen gibt.

Außerdem können Sie sich über das jeweilige Kreditvergabeverfahren an den Universitäten informieren. Einige Universitäten bieten Information, Beratung und Anleitung zum Themenbereich der Anrechnung, wie z.B. die entsprechenden Richtlinien für Bewerber. Sollten Sie an den Universitäten keinen geeigneten Kontakt finden, wenden Sie sich bitte an die Studentenberatung, die Prüfungsstelle oder an die verantwortliche Person für den Studiengang.

Möglicherweise ist es sinnvoll, Ihr Diplom und einen Lebenslauf mit den Ausbildungsinhalten einzureichen. Wenn Sie mit den Informations- und Anrechnungsmöglichkeiten an Ihrer Universität nicht zufrieden sind, sollten Sie sich an die Studentenvertreterinnen und -vertreter werden. Dies kann den Blutdruck an den Universitäten verstärken und dazu beitragen, dass dem Thema Kredittransfer mehr Beachtung geschenkt wird.

Wer Fachinformationen zur Auszeichnung benötigt, sollte einen Blick auf die Webseite der Ankom-Initiative werfen. Dort finden Sie eine Vielzahl von Fachartikeln zum Themenbereich. Für Studenten gibt es noch keine hilfreichen und zuverlässigen Servicetexte. Beispielhaft einige Verknüpfungen zur Praxis der Anrechnung: Das folgende Werk war bei der Suche nach diesem Beitrag behilflich, ist aber etwas überaltert und schwierig zu finden: Regina Buhr, Walburga Freitag, Ernst A. Hartmann, et al. (Hg.) (2008): Throughlässigkeit gestalt!

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