Anpassungsfortbildung beispiel

Beispiel für ein Adaptionstraining

Die Bedingungen ändern sich ständig, zum Beispiel für Steuerberater. Im Online-Lexikon unter ?Anpassungsfortbildung: eine Form der beruflichen Weiterbildung. Anpassungslehrgang, der der Anpassung an veränderte Arbeitsbedingungen dient, als Training am Arbeitsplatz oder als Training außerhalb des Arbeitsplatzes. Beispielsweise, wenn wichtige Zusatzqualifikationen benötigt werden, damit der bisherige Beruf fortgesetzt werden kann.

Adaption der beruflichen Kompetenzen

Doch auch der Umgang mit behindertengerechten Hilfen für den Berufsstand kann eine Fortbildung erforderlich machen. Dann spricht man von der Anpassungsfortbildung. Zielsetzung der so genannten Anpassungsausbildung ist es, das berufliche Wissen zu pflegen, zu ergänzen und an neue Gegebenheiten anzugleichen. Andere Trainingskurse sollen aber auch dazu beitragen, das Wissen und die Fertigkeiten im Berufsleben zu vertiefen oder neue Techniken zu lernen.

Sie werden nicht Anpassungslehrgang genannt, haben aber das gleiche Thema: die Ausweitung von Wissen und Fertigkeiten für den Handwerk. So gibt es beispielsweise Schulungen zum Lernen von neuen Techniken, die besonders für Taube und Hörgeschädigte geeignet sind: Um sich in einem Unternehmen oder bei einer ordentlichen Bildungseinrichtung weiterzubilden, können Sie während der Teilnahmefrist bei der Arbeitsagentur Arbeitslosenunterstützung oder Überbrückungsgeld einfordern.

Neustart nach Zeitüberschreitung

Anpassungsschulungen finden statt, wenn sich die Erfordernisse eines Arbeitsplatzes verändern. Es ist Teil der betrieblichen Weiterbildung, ist aber nicht mit einer höheren Tarifverhandlungsgruppe verknüpft. In zwei Themenbereichen ist diese Finanzierungsmaßnahme fachlich gegliedert. Sie ist in der Wirtschaft den Themen Wirtschafts-, Struktur- und Schulpolitik zuordenbar. Anpassungsschulungen werden oft vom Entrepreneur selbst durchgeführt, der so das Wissen seiner Mitarbeiter auf dem neuesten Wissensstand halten kann.

Diese Weiterbildung ist nützlich, wenn Sie nach einer gewissen Zeit wieder in die Berufstätigkeit zurückkehren. Dies ist z.B. in Berufsgruppen notwendig, in denen sich die Bedingungen laufend verändern, wie z.B. in der Steuerberatung. Aber auch der technisch-naturwissenschaftliche Stand der Technik hat Einfluss auf die Erfordernisse beim Fahren von Arbeitsmaschinen oder bei manuellen Arbeiten.

Menschen mit migrationsbedingtem Hintergrund brauchen auch Anpassungsschulungen. Hier wird jedoch zunächst ihre Qualifizierung durch einen Wissensstand oder eine Äquivalenzprüfung überprüft.

Zielsetzung und Aufbau des Trainings

Auch wenn es keinen Sprachgebrauch zwischen Fort- und Weiterbildungen gibt, gibt es große Differenzen zwischen Anpassungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Bei den Qualifikationszielen zielt beispielsweise das Anpassungs-Training auf eine zielgerichtete, engstirnig limitierte, tagesaktuelle und zielgerichtete Einarbeitung. Im Falle der beruflichen Fortbildung dagegen ist das Qualifizierungsprofil immer permanent und umfassend.

Der regulatorische Zusammenhang zur Qualifikationsstruktur ist auch für beide Formen der Weiterbildung verschieden. Es darf keine Veränderungen am Anforderungsprofil, am Level und am Stand des Anpassungs-Trainings geben. Dagegen gibt es bei der Weiterbildung ein deutlich höherwertiges Qualifikations- und auch ein höherwertiges berufliches Stand. Bei einem Anpassungs-Training ist die Teilnehmerauswahl recht klein und es gibt in der Regel keine formale Vorführung.

In den meisten FÃ?llen werden diese Anpassungsschulungen vom Konzern selbstfinanziert. Der Anstoß erfolgt auch durch das Unternehmertum und die beteiligten Mitarbeitenden. Die Weiterbildung ist in der Regel abhängig von Zuschüssen und Förderern; sie hält deutlich länger an und setzt ein Höchstmaß an Stärke und Konsequenz voraus. Eine weitere Unterscheidung zwischen einer Anpassungsförderung und einer Förderungsförderung besteht in der Umsetzung und dem Zugriff für die Beteiligten.

Der Einsatz und die Beteiligung von Anpassungsschulungen erfolgt größtenteils in den Unternehmen, während die Förderung der Weiterentwicklung überwiegend in den Händen von Weiterbildungsanbietern erfolgt. Die Vorteile und Resultate der Anpassungsunterstützung sind nahe an den operativen Zielsetzungen, sie sind eher auf einen lokal begrenzten Bereich beschränk. Sie sind in der Regel ohne Hochschulabschluss oder Zertifizierung.

Durch die Förderung des Aufstiegs entsteht eine permanente Qualifizierung, die mehr berufliches Handeln und auch Weiterbildung ermöglicht. Das Programm wird im Bildungswesen anerkannt, bietet einen bestimmten sozialen Rang und der Teilnehmende steht in Bezug auf Tarifverhandlungen an der Spitze. Die Erfolgskontrolle und die damit verbundenen Gefahren sind durch die Anpassungsunterstützung immer beherrschbar und wirken sich in der Regel nur kurzfristig aus.

Das Fördern des Aufstiegs hat eine Langzeitwirkung, bedarf aber auch einer höheren Investitionen.

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