Anlagenmechaniker Shk Ausbildung Gehalt 2016

Betriebsmechaniker Shk Training Gehalt 2016

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zooz dx3 L. Zentrales Thema für den Anlagenmechaniker. Gehalt nach der Ausbildung bei Anwendung des Tarifvertrages ab 01.01.2016: Im 1. Jahr der Beschäftigung. Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen steigen überproportional. Lehre als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. azubiTV.de.

Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik

Unter dieser Bezeichnung gibt es in Deutschland seit 2003 den Berufsstand des Anlagenbauers für die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik[1] Die ersten Anlagenmechaniker wurden 2003 erlernt. Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker beinhaltet das Tätigkeitsfeld des Gas- und Wasserversorgers, Heizungs- und Lüftungstechnikers (auch Zentralheizungs- und Lüftungstechniker), das heute in seiner Ursprungsform nicht mehr existier.

Vielmehr wurden die Berufsgruppen des Anlagenmechanikers zusammengeführt. Besonders hervorzuheben ist hier die Elektronik, da der Anlagenmechaniker nach einer erfolgreichen Abschlussuntersuchung ein Elektriker für feste Arbeiten ist, was den Kreislauf vom Unterverteiler zu z.B. einer Heizungspumpe impliziert. Der erste Anlagenmechaniker für die SHK hat seine Ausbildung zu Beginn des Jahres 2007 beendet. Der Ausbildungsgang zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik umfasst in der Regelfall 3 Jahre und schließt mit dem Zertifikat zum Gesellen ab, wenn die Ausbildung in einem handwerklichen Betrieb absolviert wurde.

Erfolgt die Ausbildung in einem Industrieunternehmen, erfolgt die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. In diesem Fall wird die Ausbildung in einem Industrieunternehmen durchlaufen. Sie erfolgt nach dem Doppelprinzip, d.h. im Lehrbetrieb und in einer öffentlichen Berufsfachschule. Im Handwerksbereich wird das System der doppelten Ausbildung durch so genannte innerbetriebliche Ausbildungen erweitert, in denen Kompetenzen gelehrt werden, die für die Stellenbeschreibung von Bedeutung sind, aber nicht mehr in jedem Betrieb stattfinden (z.B. Schweißen).

Die Ausbildung kann um ein Halbjahr verkürzt werden, sofern ein angemessener Notendurchschnitt und die Zustimmung des Ausbildungsbetriebs eingeholt werden. Mit Wirkung vom I. Aug. 2016 ist eine neue moderne Ausbildungsverordnung für Anlagenmechaniker für die SHK (Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik) in Kraft getreten[2]. Das Themengebiet Gebäudeleittechnik ist im Trainingsrahmenplan erstmals enthalten. Darüber hinaus ist die Ausbildung zum Elektriker für bestimmte Tätigkeitsbereiche in die berufliche Ausbildung eingebunden.

Das neue Ausbildungsreglement[3] und das Rahmencurriculum[4] ersetzen das Reglement von 2003. In der Ausbildung (in der Regel aber zu Beginn) hat sich der angehende Anlagenmechaniker auf eines der Tätigkeitsfelder spezialisiert: Neben den Grundlagen, die während der Ausbildung allen Betriebsmechanikern vermitteln werden, erwirbt er auch spezielle Kenntnisse im jeweiligen Tätigkeitsbereich.

Beispielsweise muss ein Anlagenmechaniker, der im Bereich der Thermik tätig ist, eine Abgassimulation an einem Ölheizkessel durchlaufen. Der Anlagenmechaniker für Wassertechnik dagegen misst das Abgas aus einem Gaskessel. Für den Beruf des Kundendienstmonteurs oder Chefschlosser ist jedoch in der Praxis in der Praxis eine Fort- und Weiterbildung erforderlich. Für einen Anlagenmechaniker, der die Gesellenprüfung bestanden hat, gibt es mehrere Weiterbildungsmöglichkeiten:

Setzt er seine reine Praxisorientierung fort, gibt es die Chance zur Fortbildung zum Kundenbetreuer. Die Fortbildung ermöglicht vor allem die Instandhaltung und Instandsetzung von Verbrennungsanlagen sowie von Wärmetauschern und Sanitärinstallationen. Teilzeitausbildung bedeutet in der Praxis in der Regel 240 Ausbildungsstunden über die Handwerks- oder Innungskammer oder deren Bildungseinrichtungen. Sucht ein gelernter Anlagenmechaniker einen praxisnahen, theoretisch orientierten Arbeitsplatz, ist es ratsam, die Meisterschülerprüfung (Installations- und Heizungstechniker) zu absolvieren.

Dort erwirbt er weitere fundierte Fachkenntnisse, die Fähigkeit, ein Unternehmen zu führen und Lehrende zu unterrichten. Der Besuch der MEISTERSCHALLE ist in Teilzeit (ca. 2-3 Jahre) oder in Teilzeit ("Vollzeit") möglich (ca. 1-2 Jahre). Der Gesamtaufwand für die Stunde liegt bei ca. 1270 Std., von denen 700 Std. auf den technisch-theoretischen Teil entfällt.

Wenn der Anlagenmechaniker eine ausschließlich theoretische Beschäftigung anstrebt, dem Praxisteil seines Berufs, d.h. der Baustellenarbeit, keine Bedeutung beimisst oder aus Gesundheitsgründen nicht mehr zurechtkommt, hat er die Chance, sich zum zertifizierten Facharbeiter für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, zum zertifizierten Fachmann für Sanitärtechnik zu fortbilden oder zum zertifizierten Fachmann für Gebäudetechnik.

Durch diese Ausbildung geht er den Weg in die Praxis und ist auf Planungs-, Überwachungs- oder Verkaufsaufgaben in seiner Industrie fokussiert. Es wird eine Weiterqualifizierung zum staatlich anerkannten Facharbeiter sowohl in Teilzeit (ca. 4 Jahre) als auch in Vollzeit (ca. 2 Jahre) durchgeführt. Es gibt auch die Möglichkeiten, einen Fernlehrgang zum staatlichen Facharbeiter zu machen.

Unter gewissen Bedingungen (festgelegt von der Handwerkskammer) kann der Monteur auch ein Geschäft führen. Will ein technikerbetriebener Ausbildungsbetrieb Auszubildende unterrichten, muss der Werksleiter eine weitere Eignungsprüfung für Ausbilder bestehen oder einen Arbeitnehmer mit Eignungsprüfung zum Ausbildungsleiter bestellen. Die Schulung muss eine Dauer von 2400 Std. haben.

Aufgrund der Stundenzahl von mind. 2400 Std. ist der Monteur zwischen Handwerksmeister (ca. 700 Std. Theorie) und Monteur eingeteilt. Die Systemmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klima-Technik sind in der Situation, Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen nach Plänen zu realisieren sowie die Systeme zu unterhalten und zu erneuern. Ein entsprechend dem Anforderungsprofil ausgebildeter Spezialist verfügt über unterschiedliche Füge- und Fügetechniken für den Bau der Systeme wie z. B. Schweissen, Löten, Weichlöten und Stanzen.

In der Regel hat ein ausgebildeter Anlagenmechaniker im Rahmen der Instandhaltung und Instandsetzung von Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik nur Grundkenntnisse, die durch Weiterbildung an die praktische Anwendung angepaßt werden müssen, bevor Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten wirklich eigenverantwortlich durchgeführt werden können. Zusätzlich zur Weiterbildungsmöglichkeit durch einen versierten Kundendiensttechniker in bestimmten Themenbereichen wie z. B. Zündungstechnik oder Instandhaltung von Belüftungsanlagen auch nach der Ausbildung ist es für Unternehmen auch wichtig, die fehlende Fachkenntnis durch Weiterbildung bei der Handwerkskammer, Institute wie das Essener Handwerkshaus oder die verschiedenen Hersteller zu kompensieren.

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