Anlagenmechaniker Ausbildung 2016

Betriebsmechanikerausbildung 2016

1.2 Karrierewege für Anlagenmechaniker der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik . Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik - SHK-Know-how Im Jahr 2003 wurden die bisher ausgeübten Tätigkeiten des Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungsinstallateurs in den neuen Lehrberuf "Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik" überführt. Mit Wirkung vom I. Aug.

2016 wird es eine neue Ausbildungsordnung geben. Im Jahr 2003 wurden die bisher ausgeübten Tätigkeiten des Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungsinstallateurs in den neuen Lehrberuf "Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik" überführt.

Dies spiegelt die zunehmende Zusammenwachsen der Tätigkeitsbereiche der beiden Altberufe wider. Mit Wirkung vom I. Aug. 2016 wird es eine neue Ausbildungsordnung geben. Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagenplanung und -installation projektieren und montieren anspruchsvolle Werke und Einrichtungen in der Gebäudeversorgungstechnik. Mit diesen drei Elementen muss sich der Anlagenmechaniker in besonderer Weise auseinandersetzen.

Hierzu zählt natürlich auch der Bau von Systemen zur Kalt- und Warmwasserversorgung und zur umweltfreundlichen Beseitigung der anfallenden Abwasser. Generell ist der Umweltgedanke für den Anlagenmechaniker ein zentrales Anliegen, da er Werke zur Raumlufterwärmung und Trinkwassererwärmung erbaut. Dies wird durch kontrollierte Lüftungs- und Klimaanlagen gewährleistet.

Der Anlagenmechaniker erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber massgeschneiderte Problemlösungen. Regulierung, Instandhaltung und Instandsetzung von technischen Versorgungssystemen rundet das Anforderungsprofil ab. Kürzung des Trainings möglich durch: - Erfolgreicher Abschluss des Berufsausbildungsjahres in der Fachrichtung Metal, - besonders gute theoretische und praktische Kenntnisse, - frühere Fachausbildung, - Fachhochschule oder Matura.

Die Ausbildung in der Berufsfachschule findet im Rahmen des ersten Ausbildungsjahres statt, d.h. die Ausbildungsinhalte sind für alle Metall-Berufe gleich. Diese basiert auf dem didaktischen Grundsatz, zunächst eine breit angelegte Grundausbildung zu ermöglichen und im weiteren Verlauf der Ausbildung die berufsspezifischen Lerninhalte zu vervollständigen und zu erweitern. Die Bereiche "Gebäudemanagementsysteme" und "Hygienemaßnahmen" wurden in den Trainingsrahmenplan miteinbezogen.

Das Training wurde in fachliche Kompetenzen, Wissen und Können umgebaut und gliedert sich nun in Anwendungsbereiche, die vom Übungsunternehmen bei Vertragsschluss definiert werden müssen. Der erste Teil der Untersuchung findet bereits vor Ablauf des zweiten Lehrjahres statt. Die Ergebnisse werden am Ende des Trainings in die Gesamtbeurteilung einbezogen.

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