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Mitarbeiter im öffentlichen Sektor Stellenangebote

Betriebsassistent / Arzthelfer (g/n) an öffentlichen Schulen, Polizisten, Soldaten und Verwaltungspersonal. Subkategorien im Bereich Public Sector. Mitarbeiter, Beamte auf Landes-, Bundes-, Landes- und ...

.. Mit dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) wird sichergestellt, dass Ihr Gehalt mit zunehmender Beschäftigungsdauer automatisch steigt.

Jobs im öffentlichen Dienst in Düsseldorf - September 2018

Verwaltungsangestellter - Sozialhaus * Wir sind auf der Suche nach einem Mitarbeiter für den nächsten möglichen Zeitpunkt für die..... Kreativeitätsschule Düsseldorf e.V. Administrative assistantThe Kreativeitätsschule Düsseldorf e.V. is looking for an administrative assistant. Mit der Erstellung einer Job-E-Mail oder der Nutzung der Rubrik "Empfohlene Jobs" erklären Sie sich mit unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden. Ihre Einwilligungseinstellungen können Sie jedoch durch Abmeldung oder die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebenen Arbeitsschritte nach Belieben beibehalten.

1994 Stellenverwaltungsfachkräfte Öffentlicher Dienst in München

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Öffentliche Verwaltung: Der Gesetzgeber will dich!

Wenn man an den öffentlichen Dienst glaubt, hat man unmittelbar Fotos vor den eigenen Blicken. Deutschlands grösster Auftraggeber (4,5 Mio. Mitarbeiter) ist dafür zu bunt. Ihre Arbeitgeberin, ein rheinisches Chemieunternehmen, war in einer schlechten Verfassung, viele Kolleginnen und Kollegen schieden aus dem Betrieb aus. Die Kundin war nicht inaktiv und schaute sich auch nach einem neuen Job um.

Im öffentlichen Dienst werden gut qualifizierte Jugendliche wie Katja Kunde dringend gebraucht, weil das Durchschnittsalter der Mitarbeiter zu hoch ist und ein großer Fachkräftebedarf besteht. Was die Nachfrage angeht, so verdeutlicht ein flüchtiger Einblick in die Statistiken der BAV. Noch vor Ausbruch der Wirtschaftskrise hatte die BA im Monat Juli 2008 deutschlandweit 27777 Stellenangebote für den öffentlichen Sektor gemeldet, im Monat Juli 2009 waren es bereits 30647 - ein Zuwachs von mehr als zehn Pro-zent.

Die Bonner Arbeitsagentur verzeichnete im gleichen Zeitabschnitt einen Zuwachs von gut 38 Prozentpunkten, und ihre hamburgischen Kolleginnen und Kollegen hatten für den öffentlichen Dienst gar 41 Prozentpunkte mehr Arbeitsplätze. In der Jobbörse der Bundesverwaltung (www.bund. de) waren 2008 noch rund 200 Stellenausschreibungen pro Tag verzeichnet. Im Laufe vieler Jahre wurden massive Stellenstreichungen vorgenommen, um zu sparen.

Im Jahr 1991 zählten 6,7 Mio. Menschen zum öffentlichen Dienst, gegenüber nur 4,5 Mio. im Jahr 2008. Allein diese Summe wäre kein Hindernis, aber die Reduzierung wurde mit einer sehr vorsichtigen Rekrutierungspolitik durchgeführt. Christoph Reichard, der bis 2006 an der Uni Potsdam für öffentliches Wirtschaften unterrichtete, sprach von einem "kollektiven Altern der Verwaltung".

Im Durchschnitt sind 27% der Mitarbeiter in den Ländern des gehobenen Dienstes 55 Jahre und alter, d.h. sie werden den Dienst in wenigen Jahren verlassen. Nach Reichards Schätzungen muss jede dritte Position auf mittlere Sicht vergeben werden. Öffentliche Auftraggeber müssen daher handeln. Früher war die Öffentliche Hand aufgrund niedrigerer Löhne immer wieder dem Wettbewerb der Privatwirtschaft ausgesetzt.

Das ist ein Plus für den öffentlichen Dienst. Sie wird als verlässlicher und verlässlicher Unternehmer angesehen. "Laut einer Untersuchung der Online-Jobbörse Stepstone haben 78 Prozent der 2200 landesweit untersuchten Fach- und Führungskräfte derzeit eine gute Vorstellung davon, was es bedeutet, im öffentlichen Sektor zu arbeiten. In der ersten Jahreshälfte 2008 haben sich 530 Hochschulabsolventen, überwiegend Rechtsanwälte, beim Bundesministerium des Innern für eine Laufbahn im öffentlichen Dienst im gehobenen öffentlichen Dienst beworben.

Hochschulabsolventen, für die der Öffentliche Dienst sonst keine Option gewesen wäre, wählen einen gesicherten Arbeitsplatz. Kienbaum-Berater Hilmar Schmidt erachtet auch diese Vorgehensweise als notwendig: "Der Öffentliche Sektor muss jetzt handeln, denn mit der Erholung der Volkswirtschaft und dem fortschreitenden demografischen Wandel wird das Risiko noch gravierender werden. Dass viele Wissenschaftler auch bei einer Belebung der Weltwirtschaft im öffentlichen Sektor verbleiben werden, ist Schmidt sicher: "Wer sich eingelebt hat und die Struktur schätzt, ändert sich oft nicht mehr.

"Was bedeutet der Ausdruck Öffentlicher Dienst konkret? Allein in den Ländern sind 1,9 Mio. Beschäftigte tätig, in den Kommunen rund 1,3 Mio. und beim Staat 46.000 Bedienstete und Aushilfen. Darüber hinaus gibt es rund 47.000 Beschäftigte im Eisenbahn-Bundesvermögen und rund 790.000 im indirekten öffentlichen Dienst - wie die Bundesanstalt für Arbeit, die Deutsche Bank, die Sozialversicherungsträger, Institutionen und Unternehmen.

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig: Neben der öffentlichen Hand gibt es Arbeitsplätze in den Bereichen Stromversorgung, Naturwissenschaften, Bildung u. Forschen, Gesundheitswesen, Verbände, Vereine, Verbände, Stiftungen, Krankenkassen, Landes- und Landesbanken sowie Landesbanken und Versicherungsunternehmen. In der gehobenen Verwaltungspraxis gibt es zwar traditionsgemäß ein Anwaltsmonopol, aber es gibt eine viel größere Nachfrage nach Hochschulabsolventen in anderen Bereichen.

Dazu Peter Heesen: "Der Öffentliche Dienst benötigt auch Ökonomen und Ökonomen. "Die Sicherheit, der sich die Beamten angeblich hingeben dürfen, ist sagenhaft. "Aber sie schätzt auch den Aspekt der Sicherheit. Die Beamtentätigkeit hat einige Vorteile, denn als Belohnung für die Pflicht zur Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber können Sie eine lebenslange Rentenversicherung in Anspruch nehmen.

Die Staatsbeamten bezahlen keine Zuschüsse zur Arbeitslosen- und Pensionsversicherung. In der Regel entscheiden Sie sich früh für eine Beamtentätigkeit, absolvieren ein zweijähriges Praktikum, werden dann für eine Probezeit von mind. zwei Jahren rekrutiert und werden anschließend auf Lebenszeit zum Funktionär bestellt. Durch die Berufung haben die Bediensteten auch keinen Anstellungsvertrag, so dass sie nicht zurücktreten und nur die Kündigung verlangen können.

Öffentliche Bedienstete sind heute vor allem dort zu Hause, wo es um die Ausübung des staatlichen Gewaltmonopols geht, also bei den Behörden von Bundespolizei, Berufsfeuerwehr, Zoll und Finanzamt sowie der Richter. Die Führungsaufgaben in den höchsten Bundes- und Länderbehörden und im diplomatischen Dienst sind ebenfalls mit Bediensteten des öffentlichen Dienstes ausgestattet. Öffentliche Bedienstete machen heute nur noch gut ein gutes Viertel der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst aus.

Der größte Teil entfällt auf Arbeitnehmer und vor allem auf Angestellte. In einigen Ländern gibt es keine neuen Weininspektoren oder Gesundheitsbeauftragten mehr als Staatsbeamte, und immer häufiger - insbesondere in den neuen Ländern - gilt dies auch für Lehrkräfte oder Universitätsdozenten. Mitarbeiter und Angestellte machen oft die gleichen Arbeiten in Büros und einigen Bildungseinrichtungen - werden aber anders bezahlt und haben unterschiedliche Altersrenten.

Weit weniger stark ist die Sozialversicherung auch bei den Mitarbeitern vertreten. Erst nach 15 Dienstjahren ist ein Mitarbeiter nahezu unbezahlbar. Auf Antrag des Arbeitgebers kann die wöchentliche Arbeitszeit der Bediensteten um eine bis zwei Arbeitsstunden erhöht werden. Vor allem an Fachhochschulen sind Zeitarbeitsverträge für Mitarbeiter heute mehr denn je die Norm als die Ausnahmen.

Oftmals gibt es kein Mittel aus der öffentlichen Hand, um Arbeitnehmer auf unbestimmte Zeit zu beschäftigen. "Die Wahrheit ist, dass jeder, der sich für den öffentlichen Dienst entschließt, eine Gehaltskürzung akzeptieren muss. "Aber der öffentliche Sektor weiss auf lange Sicht, wie sich das Verdienst entwickeln wird, und Beamte sollten die Renten nicht ignorieren.

"Universitätsabsolventen sind meist als Angestellte im oberen und oberen Dienst tätig und erhalten zunächst alle zwei Jahre mehr Mittel, später alle drei Jahre, dann alle vier Jahre. Bezüglich der Entlohnung sind die Beamten in der Regel besser dran als die Arbeitnehmer, und sei es nur, weil sie keine Sozialabgaben zu entrichten haben. Das Entgelt für die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes richtet sich zum einen nach den Kollektivverträgen des Bundes und zum anderen nach den Kollektivverträgen der städtischen Unternehmer in Stadt, Kommune und Landkreis.

Allerdings kommt es auch vor, dass die Beschäftigten des öffentlichen Sektors ihre Gehälter ungehindert aushandeln. "Absatz Mitfahrer oder Dienstanbieter? Die Außendarstellung des öffentlichen Dienstes könnte verbessert werden. Bei der Schlüsselwortverwaltung, bei der Menschen ihre Zeit mit Ärmelschützern verbringen und Arbeits- oder Listennotizen vermeiden, tritt die grau und hässlich wirkende Autorität oft vor den Augen des Geistes auf.

Sie arbeitet für ein pharmazeutisches Versorgungsunternehmen, ist erst seit drei Monate im öffentlichen Dienst tätig und beklagt bereits "zu viele Bewirtschaftungshierarchien, starre Organisationsstrukturen, Langsamarbeit und Vetternwirtschaft". Die Kehrseiten erkennt Thomas Eßer, Bereichsleiter bei Steria Mummert Consulting: "An vielen Orten gibt es sicherlich noch zu viel Buerokratie. Es kommt ziemlich häufig vor, dass Bedienstete und Angestellte später in Betriebe umziehen.

Gegenwärtig gibt es Bedenken, und der Öffentliche Dienst hat immer noch ein "staubiges Image". Auch der öffentlich-rechtliche Dienst weist im entgegengesetzten Falle wenig Flexibilität auf. Insgesamt sind die Fachleute jedoch der Meinung, dass sich der Öffentliche Sektor auf dem richtigen Weg befindet. "In einigen Gebieten haben sich die öffentlichen Auftraggeber bereits mit dem Privatsektor abgestimmt.

Schlagwort E-Government: Technologie eröffnet neue Serviceformen. Dies bedeutet aber auch, dass die Staaten nun zunehmend um Hochschulabsolventen konkurrieren können - zum Beispiel mit erhöhten Anfangsgehältern. Die " arme " DDR und Städtestaaten wie Bremen, die aufgrund ihrer angespannten Haushaltssituation nicht mit hohen Löhnen konkurrieren können, bleiben zurück.

Die Attraktivität des öffentlichen Dienstes könnte für sie steigen. Kein anderer Berufsverband sieht sich so zufrieden wie die Beamten, so eine Studie der bertelsmannischen Kommission. Schäfer ist der Oberbürgermeister der Gemeinde Berlin - und selbst Staatsbeamter. In der öffentlichen Administration ist daher die kostenlose Kuli-Wahl nicht an der Tagesordnung.

Es ist immer den jeweils höchsten Arbeitgebern vorzubehalten. In den folgenden Ersatzteilen ist die Farbe des roten Bildes dargestellt. Die angehenden Staatsdiener müssen einen Fragenkatalog ausfüllen, um zu überprüfen, ob sie mit der Verfassung übereinstimmen. "Die Funktionäre müssen sich auch zu einer eventuellen Stasi-Vergangenheit einbringen. "â??Ich bin mir gewiss, dass ich den Vorzug habe, zu wissen, wie sich unsere Kundinnen und Kunden fÃ?hlen.

Für Melissa Summer stand bei der Suche nach einem neuen Job die Frage der Arbeitssicherheit an erster und so entschied sie sich für den öffentlichen Dienst. "Peter Friday kann nur über das Bild des versnobten Funktionärs lächeln. Er liebt es, so unkompliziert wie möglich zu arbeiten: "Natürlich haben wir eindeutige Amtswege, festgelegte hierarchische Strukturen, und wir sind an die gesetzlichen Anforderungen geknüpft, aber ich glaube, wir sind dem bürgernah.

Der in Münster, Freiburg und Speyer studierende Freitags war der Weg in die Administration geebnet, und er wollte nie etwas anderes tun. Seine Erziehungsberechtigten waren bereits im öffentlichen Dienst tätig, sein Familienvater auch als Angestellter, seine Schwiegermutter als Angestellter. "Er wird jedoch erst dann definitiv versichert sein, wenn er nach seiner Bewährungszeit zum Amtsträger auf Lebenszeit bestellt wurde.

Von seinem Arbeitgeber, dem Bundesland Baden-Württemberg, wird er versetzt: zunächst in den Regierungsbezirk, später auch in das Bundesministerium.

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