Anforderungen Altenpfleger Ausbildung

Voraussetzungen für die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger

Die Politik hat bei der Ausbildung in der Altenpflege längst die Augen verschlossen, um die Gefahr einer Pflege-GCAU abzuwenden. Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern sowie Altenpfleger. Sowohl körperlich als auch menschlich, sehr hohe Anforderungen. Die Ausbildung zur Altenpflegerin* ist bei der AWO Thüringen Teamarbeit.

Gespräch über Anforderungen, Ausbildung, Stellenangebote - Seniorenpflege, den unterschätzten Berufsstand - MAZ

MAZ: Mrs. Rehse, dürfen wir zuerst etwas Privates von Ihnen hören? Ich bin 36 Jahre alt und habe eine 4-jährige Tochtergesellschaft. Nach meiner Ausbildung zum Examina di puede in Bremen folgten vier Jahre Berufspraxis in der Traumachirurgie in Bremen und zwei Jahre ambulante Seniorenpflege, einschließlich des Stellvertreters Pflegedienstmanagement.

In Bremen habe ich Krankenpflegewissenschaft und Krankenpflegepädagogik gelernt und bin Diplom-Berufspädagogin für Krankenpflege. Ich bin bereits seit acht Jahren als Stellvertreterin der Leiterin der AGUS Altenpflegeschule in Neuruppin tätig. Was ist die Ausbildung an Ihrer Hochschule? Rehabilitation: Im Grunde genommen mit theoretischen und praktischen Blöcken oder Teilzeit mit zwei Theorietagen pro Woch.

Wir bieten unseren Praktikanten eine sehr intensive praktische Unterstützung in unseren Ambulanzen oder Einrichtungen der Stationspflege sowie während externer Praktika. Rehse: Die 3-jährige Fachausbildung umfasst zwei externe Praktika. Es handelt sich um ein 500-stündiges Praxissemester mit dem Übergang zwischen ambulanter und stationärer Altenpflege. Ab wann startet der nÃ??chste Trainingszyklus? Rehabilitation: Seit dem I. Apr. dieses Jahr ist er zertifizierter Pflegeassistent für ältere Menschen.

Wie kann man danach Altenpfleger einstellen? Rehabilitation: Die Arbeitsfelder sind weit gestreut, von der Ambulanz über die Tages- und stationäre Versorgung. Die Absolventen können in sozialen Stationen, in der Ambulanz, in der Kindertagesstätte oder in Alten- und Seniorenheimen mitarbeiten. Gleiches gilt für betreute Wohnanlagen, ambulante und stationäre Hospize, Nachtbetreuung, Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken und Tagestiefen.

Was müssen Altenpflegerinnen und Altenpfleger mitbringen? Rehabilitation: Wer sich für eine Karriere in der Altenpflege entschließt, wählt einen sehr verantwortungsbewussten Beruf, der von menschlicher NÃ??he bei gleichzeitiger körperlicher und geistiger Belastung ist. Rehabilitation: Nach der Ausbildung müssen sie vor allem berufliche Erfahrungen machen, denn als Spezialisten müssen sie jederzeit in der Lage sein, die unterschiedlichen Anforderungen in flexibler und professioneller Weise zu meistern.

So können sich Spezialisten nach mehr als zwei Jahren Berufspraxis bei uns zum Beispiel zu Praxislehrern, Wohn- und Pflegeserviceleitern oder Spezialisten für gerontologische psychiatrische Krankenpflege und -versorgung ausbilden lassen. Auch in den Bereichen Krankenpflege und Gesundheitswesen, Pflegeausbildung oder Gesundheitswissenschaften gibt es vielfältige Möglichkeiten des Studiums. Wird die Altenpflegerin oder der Altenpfleger gut oder schlecht entlohnt? Rehabilitation: In der Seniorenpflege gibt es keinen allgemeingültigen Kollektivvertrag.

Rehabilitation: Seit dem Jahr 2014 gibt es einen Lehrgang für zertifizierte Altenpfleger und begann mit 26 Teilnehmerinnen. Rehabilitation: Vier bis fünf Trainingskurse mit unterschiedlichen Trainingsmodellen sind vorgesehen (siehe Infokasten). Welcher Prozentsatz an Auszubildenden ist weiblich und männlich? Rehabilitation: Der Prozentsatz der mÃ??nnlichen Kursteilnehmer liegt bei durchschnittlich 10 Prozentpunkten, d.h. zwei bis vier MÃ?nner pro Training.

Rehse: Ja, der aktuelle Lehrgang besteht ausschliesslich aus Seiteneinsteigern oder Auszubildenden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Prozentsatz der Umschüler etwa zwei bis drei Personen ausmacht. Besteht ein zunehmender Bedürfnis nach Altenpflegepersonal? Rehse: Ja, laut der letztjährigen Brandenburgischen Führungskräftestudie würde der ambulante Pflegebedarf bis 2030 von derzeit 13.600 auf rund 20.900 Mitarbeiter anwachsen.

Im Bereich der ambulanten Versorgung stieg die Anzahl der Mitarbeiter von aktuell rund 19.600 auf rund 33.200. Laut der Untersuchung wird die Anzahl der betreuungsbedürftigen Menschen bis 2030 von heute 106.775 auf 161.783 steigen.

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