Anerkannte Ausbildungsberufe mit Tieren

Zugelassene Ausbildungsberufe mit Tieren

Es gibt 670 Ausbildungsstätten "Mit Werken & Tieren" in Deutschland. Wenn Sie sich für Tier und Pflanzen interessieren, können Sie zwischen vielen unterschiedlichen Trainingsangeboten nachfragen. Die Bandbreite des Berufsfeldes erstreckt sich von der Herstellung pflanzlicher und tierischer Produkte über die Tierpflege und -züchtung bis hin zu Aktivitäten im Umfeld der Umwelt- und Lebensmittelanalytik. Mathematische Kenntnisse und ein ausgeprägtes naturwissenschaftliches Wissen sind auch für die Laborarbeit wie die Qualitätskontrolle sowie in Produktionsstätten von Vorteil.

Gerade bei der Tierarbeit sind ein hohes Maß an Eigenverantwortung sowie physische und mentale Widerstandsfähigkeit vonnöten. Hier finden Sie Ihre grüne Ausbildung für das Jahr 2018 mit Anlagen und Haustieren in Deutschland. Anmerkung: Alle Berufsgruppen und Bezeichnungen umfassen sowohl Frauen als auch Männer, ungeachtet ihrer genauen Bezeichnung.

Anmerkung: Alle Berufsgruppen und Bezeichnungen umfassen sowohl Frauen als auch Männer, ungeachtet ihrer genauen Bezeichnung.

Hundeausbilderin in einem staatlich anerkannten Beruf

über eine staatliche Ausbildungsberufe nach dem Bundesberufsbildungsgesetz! Immer wieder wird über eigene Seminarräume für die Hundetrainerausbildung gesprochen und es wird darauf hingewiesen, dass es für diesen Ausbildungsberuf keine staatliche Ausbildungsordnung gibt. Mit konstruktiver Unterstützung von Hans-Olaf Henkel, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), existiert seit 1999 der Tierpflegerberuf mit einer neuen, dritten Spezialität, die unter anderem für Hundelehranstalten und Hundeunterkünfte geschaffen wurde.

Übrigens ist dieser Berufsstand der einzig ste mit einer gesetzlichen Regelung nach dem Bundesberufsbildungsgesetz (BGBl., geb. 2003, Teil I Nr. 30, herausgegeben in Bonn am 7. 2003 ), bei dem die Beobachtung und Ausbildung von Hunden ein nicht unerheblicher Teil ist. Für diesen Bereich sind die Industrie- und Handwerkskammern (IHK) zuständig.

Mit der von mir in weiten Teilen vorgeschlagenen Überprüfung der Stellenbeschreibung des Tierhalters und der Neuproduktion der dritten Spezialisierung für unter anderem Hundenschulen bis hin zur Vorschrift an den überprüften Tierpflegmeister im Jahr 2009 wurde die Grundlage für diesen bundesweit anerkanntem Lehrberuf geschaffen. Im Rahmen der zweijährigen doppelten Ausbildung erlangt ein Tierhalter gemäß der im BGB abgedruckten Tierhalterausbildungsverordnung vom 2. Januar 2003 folgende Fähigkeiten und Kenntnisse: das Verhaltensweisen von Individuen überwachen und beschrieben, Verhaltensstörungen festgestellt und die notwendigen Massnahmen getroffen.

Vor allem ein Tierschützer in einer Hundestaffel und einem Hundepensionat erfährt, wie man die Tiere bestimmt und nach Herkunft, Art, Wesen und Verhaltensweisen klassifiziert, die Sozialisation zwischen Mensch und Tier sowie zwischen Haus und Hof fördert, die Gruppentransport von Haushunden durchführt, mit Problembäumen umgeht und tiergerechte Aus- und Fortbildungsmethoden anwendet. Der in einer Hundestaffel und einem Internat ausgebildete Tierschützer hat so die Möglichkeit, das Benehmen von Tieren zu interpretieren und kann so einschätzen, wo die Hundeausbildung beginnen muss.

Grundlegende Voraussetzung für die Ausbildung zum Hundeausbilder ist ein umfassendes Wissen über das Benehmen vonhunde. Bei der oben genannten Ausbildung in Hundesportschulen und Hundeunterkünften wird der Praktikant tagtäglich mit der Ausbildung und dem Umgang mit dem Hund in Berührung gebracht. Natürlich ist der Hundeausbilder kein Lehrberuf nach dem Berufsausbildungsgesetz, aber die Ausbildung und Beobachtung von Tieren ist ein nicht unerheblicher Teil des Tierpflegerberufs nach dem Berufsausbildungsgesetz.

Für den Polsterer gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung. Es gibt aber eine gesetzlich vorgeschriebene Schulung für den Kunstmaler und Kunstlackierer, die auch Tapezierarbeiten in nicht unerheblichem Maße einbezieht. Auch in der doppelten beruflichen Bildung erfahren die Ausgebildeten etwas über die Bereiche Nahrung, Pflege des Fells, Früherkennung von Krankheiten, Erste-Hilfe-Maßnahmen für Hunde, Schutzimpfungen usw. - Dinge, bei denen auch ein guter Hundeausbilder seine Kundschaft in ihrer alltäglichen Arbeit immer objektiv technisch beraten muss.

Natürlich sind auch die Betreuung der Kunden und die Unternehmensleitung ein wesentlicher Teil des Trainingsplans des Tierhalters. Dennoch sollte eine berufsbildende Maßnahme mit gesetzlicher Geltung, bei der die Erziehung von Kindern ein nicht unerheblicher Teil ist, der aussagekräftigste Weg zum Ausbilder sein. Der Ausbildungsgang zum Tierschützer umfasst 3 Jahre - über 4500 Unterrichtsstunden, über 700 Unterrichtsstunden und kosten den Praktikanten nichts, dafür bekommt er ein Ausbildungsgeld.

Dadurch fallen für den Übungsfirma und nicht für diejenigen, die einen Ausbildungsberuf lernen wollen, durch. An der Schaffung der dritten Spezialisierung und der Neuordnung des Tierhalterberufs war ich mehr als zwei Dekaden lang massgeblich mitbeteiligt, bis zur Berufung des BAföG als zertifizierter Tierpfleger im Jahr 2009.

So wurde meine jahrzehntelange Erfahrung in der Hundeausbildung und der Betreuung von Hund und Katze in Kooperation mit dem BIBB, dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem BMBF in den neuen Beruf des Tierhalters eingebracht. Ich bin seit 1999 hauptberuflich im Prüfungsgremium der Tierhalter tätig und trainiere in unserer Hundestaffel und unserem Hunde- und Katzehotel als Tierpflegerin und damit auch in der Hundeausbildung.

Der Gesetzestext für die Ausbildungsordnung und die Regelung zum überprüften Viehpflegemeister ist unter dem folgenden Link zu finden: Bundesregierung, Bundesländer, Arbeitgeber- und Sozialverbände fordern immer wieder die gesellschaftliche Eigenverantwortung der Unternehmen bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, denn die Ausbildung nach dem Ausbildungsgesetz bildet aus. Die staatlich geprüfte Ausbildung zum Tierschützer ist im Unterschied zu den vielen Ausbildungskursen für Hundeausbilder in eigenen Seminarräumen kostenlos und nicht an Langzeitverträge gebunden.

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