Amtsrat

Ratsmitglied

So wird beispielsweise in Kleider machen Leute der Amtsrat einfach nur der Amtsrat genannt. mw-headline" id="Grundlagen">Grundlagen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Amtliche Bezeichnungen in Österreich sind Bezeichnungen, die von Beamten in Ausübung ihrer Amtstätigkeit gehalten werden. Die Bezeichnung wird durch das Gesetz durch die Note bestimmt. Das faktische Recht zur Verwendung offizieller Bezeichnungen wurde zur Jahresmitte 2016 durch die Einführung gleichnamiger Nutzungsnamen auf die Vertragsbediensteten ausgedehnt. Nach § 63 des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 ist ein Beamter befugt, eine seiner Note und der Note, der er zugeordnet ist, entsprechende amtliche Bezeichnung zu tragen.

Weibliche Bedienstete haben, soweit dies linguistisch möglich ist, die amtlichen Titel und die Nutzungsbeschreibungen in weiblicher Gestalt zu haben. Die Beamten halten auch im Rentenalter weiterhin den letzten Titel, den sie innehatten, allerdings mit dem zusätzlichen Wort "in der Regel". Der Sonderteil des Bundesgesetzes listet die Nutzungsgruppen, Noten und offiziellen Titel auf. Mit den Abschnitten 7 a und 67 a des Vertragspersonalgesetzes 1948 wurde die entsprechende rechtliche Grundlage für die Verwendung der Namen durch gleichnamiges Vertragspersonal aufgesetzt.

Bei der allgemeinen Verwaltung ist die Verwendung der Bezeichnung "Beamter" bei Abschluss eines Vertrages über öffentliche Dienstleistungen vorgesehen. Diese Bezeichnung ist für die allgemeine Verwaltung von Bedeutung. Im Falle von Bediensteten im gehobenen Dienst (A1), bekannt als "A career" oder Wissenschaftler, wird die Verwendung der Bezeichnung "official" durch die folgenden Titel ersetzt. Bei Vertragsbediensteten der Vergütungsgruppe v1 werden die gleichen Verwendungsbeschreibungen angegeben. Ein einem Amt zugewiesener Bediensteter trägt anstelle von Hoffrat den Titel eines Ministerratsmitgliedes; ein dem Parlament zugewiesener Bediensteter hat den Titel eines Parlamentarischen Rates.

Gleiches gilt für die Einsatzbeschreibungen von Vertragspersonal. Bei Beamten der Oberstufe des öffentlichen Dienstes in der Oberstufe (A2), bekannt als "B-Karriere" oder Abiturienten, wird die Verwendung des Titels "Beamter" durch die folgenden Titel ersetzt. Bei Leiharbeitnehmern der Vergütungsgruppe v2 werden die gleichen Namen verwendet. Bei Beamten des Sonderdienstes (A3), der so genannten "C-Karriere" oder "Mittleren Reife", wird die Verwendung des Begriffs "Beamter" durch die folgenden Titel ersetzt.

Bei Leiharbeitnehmern der Lohngruppen v2 und h1 werden die gleichen Namen verwendet. Bei Beamten mittlerer Klasse (A4), der so genannten "D-Karriere", wird die Verwendung des Titels "Beamter" durch die folgenden Titel ersetzt. Bei Leiharbeitnehmern der Lohngruppen v4 und h2 werden die gleichen Namen verwendet. Bei Beamten in der so genannten "e-career" (A5) wird die Verwendung der Bezeichnung "official" durch die folgenden Titel ersetzt.

Bei Vertragsbediensteten der Vergütungsgruppe h3 werden die gleichen Nutzungsbeschreibungen angegeben. Bei den Beamten der Einsatzgruppen A6 und A7 wird die Verwendung des Begriffs "Beamter" durch die folgenden Titel ersetzt. Bei Leiharbeitnehmern der Lohngruppen h4, v5 und h5 werden die gleichen Namen verwendet. Der Bedienstete verwendet die folgenden Nutzungsbedingungen für die jeweilige Managementfunktion in unterschiedlicher Weise: Zusätzlich zur Amtsbezeichnung und der Verwendung der Bezeichnung kann einem Beamten eine Berufsbezeichnung wie z. B. Hoffrat, Regierungsrat, Amtsrat oder Schwerbehindertenrat zuerkannt werden.

Eine offizielle Bezeichnung ist vor einer möglichen Berufsbezeichnung und immer vor einem möglichen Hochschulabschluss (oder dem Berufsbezeichnung Ingenieur) zu verwenden. Beispiel: Der Leiter (= offizieller Titel) eines Gymnasiums, Dr. Y., bekommt die Berufsbezeichnung "Hofrat". - orale Begrüßung nahezu immer: "Herr Hofrat", da der Titel, der den Beruf auszeichnet, als wertvoller gilt als der vorher gehaltene Titel.

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