Altersgrenze

Höchstalter

Eine Altersgrenze ist definiert als der Abschluss eines bestimmten Alters als Voraussetzung für den Rentenanspruch. Die von den Vertragsparteien einzuhaltende Altersgrenze kann sich aus Gesetz, Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag ergeben. Altersbeschränkung Eine Altersgrenze ist definiert als der Abschluss eines gewissen Alters als Grundvoraussetzung für den Anwartschaft. Für die reguläre Altersrente betrug die Altersgrenze bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 2011 65 Jahre. Seit 2012 wird sie allmählich erhöht - ab der Geburtskohorte 1947.

Bei Versicherten, die 1964 oder später geboren sind, gelten die üblichen 67 Jahre.

Langjährige Versicherungsnehmer, die seit mehr als 35 Jahren in der Pflichtrentenversicherung abgesichert sind, konnten bisher ohne Vermögensschäden ab dem 65. Lebensjahr in den Ruhestand treten. Seit 2014 wird die Altersgrenze allmählich erhöht - ab der Geburtskohorte 1949. Bei Versicherten, die 1964 oder später geboren sind, ist die Altersgrenze von 67 Jahren gültig. Allerdings kann die Altersruhegeld für Langjährige mit einem Rabatt frühzeitig inanspruchgenommen werden.

Insbesondere langjährige Versicherungsnehmer, die seit 45 Jahren in der Pflichtrentenversicherung abgesichert sind, können seit dem Jahr 2014 ohne Vermögensschäden ab dem Alter von 63 Jahren in den Ruhestand treten. Ab 2016 wird die Altersgrenze allmählich erhöht, ab der Geburtskohorte 1953. Bei Versicherten ab Jahrgang 1964 oder später ist die Altersgrenze von 65 Jahren gültig.

Bisher können schwerstbehinderte Menschen ab dem 63. Lebensjahr ohne wirtschaftliche Verluste in den Ruhestand gehen. Ab 2015 wird die Altersgrenze allmählich erhöht - ab der Geburtskohorte 1952. Bei Versicherten ab Jahrgang 1964 oder später ist die Altersgrenze von 65 Jahren gültig. Allerdings kann die Schwerbehindertenrente mit einem Rabatt frühzeitig inanspruchgenommen werden.

Standard-Altersrente

Der Rentenanspruch entsteht nur, wenn neben der Einhaltung der Wartefrist und anderer Anforderungen auch eine gewisse Altersgrenze überschritten ist. Aufgrund des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes wurden die Altersbeschränkungen der Pflichtrentenversicherung ab 2012 sukzessive erhöht: Seit 2012 wird die einheitliche Altersgrenze in Etappen von 65 auf 64 Jahre anheben.

Die Altersgrenze für alle Personen, die vor 1947 geboren wurden, bleibt 65 Jahre. Der Anstieg beträgt zunächst einen Kalendermonat pro Kohorte (Standardaltersgrenze von 65 bis 66 Jahren) und dann zwei Kalendermonate pro Kohorte (Standardaltersgrenze von 66 bis 67 Jahren) ab Geburtskohorte 1959. Alle Personen, die nach 1963 geboren sind, unterliegen der gesetzlichen Altersgrenze von 67 Jahren.

Diese neue Altersversorgung wurde mit dem Start der schrittweisen Erhöhung des ordentlichen Rentenalters zum Stichtag des Jahres 2012 für besonders langfristig orientierte Personen aufgesetzt. Seitdem hat diese Art von Pension nach Erreichen des Alters von 64 Jahren ohne Abzug einen Rentenanspruch, der vorÃ??bergehend auf 63 Jahre reduziert wird. Insbesondere langjährige Versicherungsnehmer, die vor dem Stichtag 1953 zur Welt gekommen sind und noch keine Pension aus der Pflichtrentenversicherung erhalten haben, können seitdem die rabattfreie Pension ab dem Alter von 63 Jahren in Anspruch nehmen. der rentenfreiheit.

Die Altersgrenze von 63 Jahren wird schrittweise auf die bisherige Altersgrenze von 65 Jahren für langjährige Versiche. Diese Erhöhung setzte 1 1/2 Jahre nach der Inkraftsetzung der Verordnung im Jahr 2016 für die Geburtskohorte 1953 ein, mit einer Erhöhung um zwei Jahre. Die Altersgrenze wird für jedes weitere Jahr der Geburt um weitere zwei weitere Schritte erhöht.

Bei der Geburtskohorte 1964 ist die Altersgrenze von 64 Jahren wieder überschritten. Für die langjährigen Versicherten wird die Altersgrenze für die Rente ohne Abzüge ab dem Geburtsjahr 1949 entsprechend der Erhöhung der Normalaltersgrenze schrittweise vom Alter 64 auf 64 Jahre erhöht. Der frühzeitige Anspruch auf diese Rente ist - wie bisher - erst ab dem 63. Altersjahr unter Berücksichtigung von Rabatten möglich.

Die Rabatte steigen mit der Erhöhung der Altersgrenze ebenfalls, jedoch höchstens auf 14,4 vH. Im Falle der Altersrenten für Menschen mit schwerer Behinderung wird die Altersgrenze für eine Rente ohne Abzug ab dem Geburtsjahr 1952 schrittweise vom Alter im Alter von 64 auf 64 Jahre und ab dem Geburtsjahr im Alter von 64 auf 64 Jahre erhöht.

Damit liegt der Maximalrabatt für die frühzeitige Nutzung unverändert bei 10,8 vH. Versicherungsnehmer, die vor dem Stichtag der Geburt am Stichtag des Jahres 1952 geboren wurden, hatten frühzeitig nach Erreichen des Alters von 64 Jahren Anrecht auf eine Altersruhegeld. Diese Rente kann nach Erreichen des Vollendungsalters von 64 Jahren ohne Abzug gezogen werden. Bei Versicherungsnehmern, die nach 1951 Jahrgänge alt sind, besteht diese Rente nicht mehr.

Der frühzeitige Anspruch auf diese Rente war für Versicherungsnehmer möglich, die vor dem Stichtag 1952 im Alter von sechzig Jahren geboren wurden. Diese Rente kann nach Erreichen des Vollendungsalters von 64 Jahren ohne Abzug in Anspruch genommen werden. Diese Altersgrenze gilt nicht mehr für Versicherungsnehmer, die nach 1951 Jahrgänge alt sind.

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